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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2005
Ein toller Film für verletzte (Frauen-) Herzen...
Für diese Zielgruppe ist der Film einfach wunderbar. Es muss ja nicht gleich das unschuldige Kaninchen sein, dass die erzürnte Glenn Close in der „verhängnisvollen Affäre" in den Kochtopf warf - aber so ein bisschen Wut darf doch sein. Wenn die Heldin (Meryl Streep) schmählich während der Schwangerschaft betrogen wird , ist es doch legitim, mit einer Torte zu schmeißen, den Brillantring ( der mal einst das Liebespfand war) souverän zu verticken und der größten Klatschbase unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen, dass die Rivalin leider an einer schrecklichen Geschlechtskrankheit leidet ...
Aber das ist nicht das Leitthema. Vielmehr wird die komplexe Entwicklung vom kennen lernen über die Heirat bis zur Enttäuschung in typischen Szenen treffend wieder gegeben. Kernthema : Hoffnungen und Enttäuschungen zwischen Mann und Frau.
Kurz die Rahmenhandlung: Streep (chic mit elegantem Kurzhaarschnitt und weißem Kostüm) und Nicholsen lernen sich als typische Yuppiesingles kennen, haben eine Affäre, heiraten, bekommen ein Haus, ein Kind und noch ein Kind, die Ehe scheitert. Und der Weg dahin ist treffsicher charakterisiert: die gemütlichen Kochrunden mit anderen Paaren, die unterschwellige Gereiztheit, der Streit um die Bauarbeiten, die Verärgerung über unterschiedliche Auffassungen die immer mühsamer werdenden Versöhnungen. Auch die einschneidende Veränderung durch die Elternschaft : Nicholsen bleibt Nicholsen, Streep mutiert zur (nachlässig gekleidet und frisierten) begeisterten Mutter. In Nebensträngen amüsieren kleine Zeitgeist-Persiflagen wie die Szenen in Streeps Selbsterfahrungsgruppe.
Kurzum, eine nette Ablenkung in schwierigen Zeiten, untermalt vom aufmunternden Soundtrack von Carly Simon (..and itsy-bitsy spider climbed up the spout again...). Es war Nora Ephrons erstes Drehbuch, autobiografisch inspiriert !
Später folgten die Megakracher Harry und Sally, E-mail für Dich, schlaflos in Seattle... also auch aus dieser Tradition heraus einfach mal anschauen..
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Februar 2014
Sicher muss man nicht jeden Film von Meryl hoch bewerten. Tatsächlich hatte sie wie jeder auch Ausrutscher in ihrer Filmografie.
Dazu zählt für mich der absolut misslungene "Der Liebe verfallen" mit Robert de Niro. Diesem Film fehlte einfach alles, was
"Heartburn" aus dem Jahre 1986 für mich in so überreichem Maße hat. Pfeffer in den Dialogen, Gefühl und Atmosphäre.
Die Freunde der beiden bringen zusätzlich Farbe ins Spiel. Es ist teils Drama, meistens aber Komödie.

Rachel Samstat lernt Mark Forman auf einer Hochzeit kennen. Etwas prophetisch, denn ihre soll nur allzu bald folgen.

Man konnte es schon ahnen: Diese Ehe wird schwierig. Fängt schon vor der Hochzeit mit Rachel's bösen Vorahnungen an.
Scheinbar kennt sie größtenteils nur Ehen, die gescheitert sind.

"Ehen klappen einfach nicht. Weißt Du, was klappt ? Scheidungen !" hört man sie sagen. Alle müssen ihr zureden, den letzten Schritt zu tun: den Gang zum Traualtar. Selbst Mark's älteste Freunde ( gespielt von Richard Masur und Stockard Channing ) tun dies, obwohl sie wissen, was für ein Schürzenjäger er ist. Sie aber behandelt er endlich mal anständig, also los.

Es gibt so viel zu lachen, denn der Einzug ins gemeinsame Haus, während gleichzeitig noch fleißig renoviert werden muss, gestaltet sich aufregend. Man lästert im Freundeskreis über gemeinsame Bekannte ab. Zu den Freunden zählt hier auch der von "Amadeus"- Regisseur Milos Forman gespielte Dmitri. Der war echt gut als Schauspieler.
Richard Masur bringt wieder einmal seinen Teddybär- Charme mit.

Einer von Rachel's Freunden ist Richard, den Jeff Daniels spielt. Sechszehn Jahre später spielt er wieder einen Freund von ihr. In "The Hours" ist er auch ein Richard !

Mamie Gummer ist Annie und ja, tatsächlich die Tochter unserer Meryl.

Fazit: Es ist sooo schön, den Darstellern zuzusehen und die Musik von Carly Simon zu hören, besonders dern Titelsong
"Coming around again", den ich damals rauf und runter gehört habe. Wer solche Filme liebt, wird hier bestens bedient.
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am 12. August 2014
Ich liebe diesen Film. Das Leben der beiden Darsteller ist verrückt, chaotisch, liebenswert.Maryl Streep zusammen mit Jack Nicholson ist köstlich komisch.
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am 5. Oktober 2015
Bei Meryl Streep, Jack Nicholson und Jeff Daniels in den Hauptrollen erwartet man eine bissig-schöne und unterhaltsame Story und einen qualitativ hochwertigen Film, der einen die Zeit kurz vorkommen lässt. Weit gefehlt!

Die Qualität des Films lässt nicht nur wg der Bilder und Farben zu wünschen übrig, sondern allen voran, weil man nie in den Film und die Geschichte hinein findet. Der Film hetzt durch die Zeit: in Minute zwei lernen sich die beiden kennen, in min 5 liegen sie gemeinsam im Bett um keine Minute später schon vor dem Traualtar zu stehen. Als Nicholson vor dem Altar bei der Zeile "bis dass der Tod uns scheidet " lachen muss, weiß der geneigte Zuschauer, dass diese Ehe nicht halten wird.

Keine Zeit gibt es dafür die Charaktere überhaupt kennen zu lernen. Dafür, dass es die Hauptdarsteller sind, bleiben sie "flat character".

Dieser Film ist also nur für die Vervollständigung der Sammlungen von Streep -Fans oder Nicholson -Fans geeignet.

Sehr enttäuschend. Kein Tiefgang, kein roter Faden im Film u man hat keine Ahnung wie die Charaktere wirklich sind. Warum wird dieser Film im Original mit "heartburn" bezeichnet und im Deutschen mit "Sodbrennen" übersetzt? Etwa, weil die Verantwortlichen den Film auch nicht einordnen können?
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am 23. Juli 2014
Meryl in jungen Jahren. Ich mag diese Schauspielerin. Sie spielt jede Rolle klasse. Schöne Geschichte für verregnete Sonntag mit Kaffee und Brötchen im Bett.
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am 17. Dezember 2005
Wie kamen mir viele Szenen aus dem Film bekannt vor. Das hoffnungsvolle, sich ständige vormachen, der Mann kommt zurück. Die Feigheit des Mannes, seiner Frau reinen Wein ein zu schenken und lieber ein Doppelleben führen. Weil das ja viel leichter ist!! Was mich am Schluß sehr beeindruckt hat, dass Sie trotz ihrer kleinen Kinder,(ich weiß was das bedeutet)einen Schlußstrich zieht und von neuem beginnt. Dieser Film gehört zu einen meiner Lieblingsfilmen.Er kann Frauen, die in ähnlicher Situation sind, Mut machen.
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am 18. Mai 2015
Als Meryl-Streep-Fan muss auch dieser Film in mein Regal. Er hat mir gut gefallen. Ich hole ihn ab und zu aus der Versenkung und wenn das Fernsehen nichts zu bieten hat, durchforste ich meine Streep-Sammlung und hole mir "Sodbrennen" heraus.
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am 26. Dezember 2013
guter film, tolle dvd. was wil frau/mann mehr. hält, was er verspricht und as reicht einfach. bin froh, den film in unserer kollektion zu haben.
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am 11. März 2009
Karrierefrau Rachel trifft auf Mark, den Kolumnisten und Frauenheld. Auch wenn Rachel beteuert nie heiraten zu wollen, läuten die Hochzeitsglocken. Leider ist Mark nicht im Stande seine Gewohnheiten aufzugeben und für immer nur Rachel zu lieben. Doch was ist Mark am wichtigsten?

Nora Ephron schreibt ein Buch, dass auf ihrem Leben und ihren Erfahrungen beruht. Sie setze das ganze in ein Drehbuch um und ließ Charaktregietalent Mike Nichols ein Teil ihres Lebens umsetzen. Wie gewöhnlich stellen Meryl Streep und Jack Nicholson die dialogreiche Geschichte schauspielerisch gut dar. Leider ist die Handlung nicht sehr spannend, doch alleine wegen der Gesangsszene der beiden Hauptdarsteller ist der Film aus den 80igern sehenswert.
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am 14. September 2011
Der Film war für mich eine ziemliche Enttäuschung. Trotz der beiden Top-Darsteller Streep und Nicholson bleibt der Film sehr oberflächlich. Nicholsons Figur ist in dem Film ohnehin nur Staffage. Was er so denkt und fühlt und warum er fremd geht wird in dem Film nie thematisert. Streep spielt das tapfere Opfer ihres bösen Ehemannes, aber echtes Mitgefühl für sie kam deswegen bei mir nie auf (allenfalls dafür, dass sie die meiste Zeit in grausigen Umstandsklamotten und mit schlimmen Frisuren gezeigt wurde).

Der zweite Stern ist für den Soundtrack. Wer 80er-Synthie-Pop mag, dem wird er gefallen.
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