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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Disney-Grusler
Eine amerikanische Familie (David McCallum und Carroll Baker als Eltern) zieht in ein altes, englisches Herrenhaus, deren Eigentümerin (Bette Davis) im Haus nebenan wohnt. Bald schon sehen und hören die beiden Töchter (Lynn-Holly Johnson und Kyle Richards) Dinge, die Spukcharakter haben und auf ein dreißig Jahre altes Geheimnis hindeuten...
Vor 16 Monaten von Mario Mittwollen veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verbreitet heute nicht mehr den ganz großen Schrecken...
Familie Curtis zieht in ein altes Landhaus. Die Vermieterin des Anwesens, Mrs. Aylwood, wohnt direkt neben an und sie fühlt sich beim Anblick von Curtis ältester Tochert, Jan, an ihre eigene, seit 30 Jahren verschollene Tochter Karen erinnert. Wenig später muss Jan erfahren, dass der Geist von Karen sie heimsucht und so beginnt sie, zusammen mit ihrer...
Veröffentlicht am 2. Januar 2012 von Amigo Del Sol


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Disney-Grusler, 19. August 2013
Von 
Mario Mittwollen (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
Eine amerikanische Familie (David McCallum und Carroll Baker als Eltern) zieht in ein altes, englisches Herrenhaus, deren Eigentümerin (Bette Davis) im Haus nebenan wohnt. Bald schon sehen und hören die beiden Töchter (Lynn-Holly Johnson und Kyle Richards) Dinge, die Spukcharakter haben und auf ein dreißig Jahre altes Geheimnis hindeuten...

Zu der Zeit, als dieser Film erschien (1980 bzw. 1981; dazu später mehr) hat Disney mehrfach versucht, neue Wege zu gehen. Leider war dies nicht von übermäßig großem Erfolg gekrönt, hauptsächlich wohl, weil Leute einfach etwas anderes erwarten, wenn sie in einen Disney-Film gehen. So liefen sowohl der großartige "Der Drachentöter" als auch der beeindruckende "Das Schwarze Loch" nicht sonderlich gut in den Kinos. Auch "Schrei der Verlorenen" nahm laut Wikipedia lediglich 5 Millionen US-Dollar ein. Keine große Summe. Alle drei genannten Filme erfreuen sich jedoch in Fan-Kreisen sehr großer Beliebheit.

Was dem Film "Watcher in the Woods" (so der Originaltitel von "Schrei der Verlorenen") am häufigsten von der Kritik vorgeworfen wird, ist das schwache Ende. Nun, ich persönlich halte es nicht für derart beklagenswert, aber Gechmäcker sind ja verschieden. Man muss allerdings anmerken, dass der Film ursprünglich ein etwas anderes Ende hatte. Geplant war eigentlich, den "Wächter" als einen skelettartig-insektoiden Alien erscheinen zu lassen, der Jan in eine andere Dimension zu seinem gestrandeten Raumschiff mitnehmen sollte, so dass Jan dort die gefangene Karen holen und in unsere Welt zurückbringen konnte. Bei der Erstaufführung im Jahre 1980 war zumindest der Alien zu sehen, der Rest (die andere Dimension) war jedoch gar nicht gedreht worden, da Zeitdruck herrschte und die erforderlichen Effekte zu kostspielig gewesen wären. So wurden fehlende Elemente dann über Dialoge abgewickelt, weshalb die ersten Zuschauer damals das Ende zumeist als unverständlich und misslungen auffassten. Außerdem waren die Spezialeffekte mit dem Alien offenbar sehr schlecht geraten. Der Film lief eine Woche, wurde dann abgesetzt. Etliche Autoren (darunter auch namhafte Schriftsteller) wurden bezahlt, um ein neues Ende zu schreiben, aber keines davon schien Disney angemessen oder realisierbar, so dass Effekte-Mann Harrison Ellenshaw dann ein neues Ende kreierte, in welchem der Skelett-Alien durch ein Plasma-Wesen ersetzt wurde und Jan während des Rituals durch ihren Text die Erklärungslücken füllte (Neu-Aufführung in den Kinos dann 1981). Dieses Ende funktionierte und war verständlich. Viele halten es aber für schwach und für "zu sehr Disney".

Auch war der Anfang des Films bei der Erstaufführung anders. Der Alien erschreckte dort ein kleines Mädchen und fackelte dessen Puppe ab.

Ich persönlich finde den Film trotz allem gelungen. Diese DVD enthält leider kein Bonus. In den Staaten gab es mal eine mittlerweile vergriffene DVD von Anchor Bay, die die alternativen Enden enthielt. Trotz des umstrittenen Endes halte ich diesen Film jedoch für eine gute Bereicherung jeder DVD-Sammlung. Die Bildqualität ist sehr schön, und die Musik ist wunderbar stimmig. Der ganze Film atmet eine angenehme Atmosphäre von leichtem Grusel und Geheimnis. Die Kameraarbeit ist zudem ausgezeichnet: wunderschöne Einstellungen vom Wald und dem alten Haus. Ganz hervorragend gefällt mir eine Kamerafahrt gegen Ende des Films, als Jan durch eine Senke im Wald geht und die Kamera ihr wie ein Beobachter ("Watcher") folgt, zunächst in gewissem Abstand, dann näher, dann wieder mit etwas Abstand. Wunderbar gelungen. Möglicherweise wurde die Kamera für diese großartige Einstellung auf ein Fahrrad montiert, zumindest aber auf irgendeine Art fahrbaren Untersatzes.

Wer einen interessanten, schönen Film mit leicht gruseliger Atmosphäre und guten Darstellern sucht, ist hier gut beraten. Von mir trotz des fehlenden Bonusmaterials vier Sterne.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend guter Kultschocker von Disney(mit Verstand), 5. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
Ich muss an dieser Stelle meinem Vorredner in gewisser hinsicht recht geben, bezüglich der Ausstattung bei so einem enorm gut gemachten Klassiker. Dennoch sind wir diese Art der DVD Umsetzung von den meisten perfekten Klassikern(Blackbeards Spukkaschemme, Insel am Ende der Welt, Die Abenteuer des Kapitän Grant...) von Disney in Realversion doch gewohnt und ich denke viele haben das auch schon bereits akzeptiert, der DVD jedoch nur 1 Stern zu vergeben wäre dem Film gegenüber nicht fair. 5 Sterne der Film. 1 Stern die Austattung(die ich bei Amazon eher zweitrangig betrachte, in solchen Klassikern).
Der Film ist meiner Meinung nach relativ erwachsen ausgelegt, da ich finde, dass es viele Schock-und Gruselmomente gibt die auch noch intensiviert durch musikalische Interpretationen in den Vordergrund gerückt werden. Ähnliche Einflüsse siehe Poltergeist(Horrorgenre);von der Regie ähnlich, der viel brutaler gehalten ist, denn wir dürfen ja nicht vergessen, das wir eigentlich eine gut gemachte Gruselgeschichte für Kinder vorfinden sollten, von daher ist die Disney Version keine Horrorsparte sondern gruselig schockierend mit Verstand und Vernunft.
Ich finde den Film mit 5 Sternen einfach gerechtfertigt und für die Ausstattung sicherlich nur mit 1nem Stern lobenswert.
...ich will die Finanzen nicht missen die ich für diesen kultigen überraschend gut gemachten Klassiker aus dem Hause Disney ausgegeben habe. Absolut lohnenswert bezüglich des Films nicht der Ausstattung wegen(wie gewohnt, nochmals an dieser Stelle).
***Disney Sammlung also bitte mit diesem hier komplettieren!!!***
***...wäre sicher kein Fehler!!!***
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gorgo, 11. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
Im Gruselfilm wurde das Subgenre "Gespenster" stets recht stiefmütterlich behandelt und es gibt relativ wenige, wirklich sehenswerte
Filme: Nun, hier ist einer davon, der zwar nicht die hoffnungslose Radikalität von etwa "Schloss des Schreckens",1961, besitzt, aber
in bester britischer Manier, hervorragend photografiert, daherkommt und mit sicherer Hand inszeniert wurde von HAMMER-Regisseur Hough
("Draculas Hexenjagd",1971). Neben der großartigen Bette Davis spielen Carroll Baker("Cheyenne",1964),David McCallum("Solo für O.N.K.E.L.,1965),Richard Pasco("Die brennenden Augen von Schloß Bartimore",1964) und Ian Bannen("Die Fratze",1971); das stimmige Dreh-
buch stammt von Brian Clemens("The Avengers","Captain Kronos - Vampirjäger",1972). Wen der übliche Holzhammer-Horror eher abtörnt,
liegt mit diesem subtilen Grusler genau richtig.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, mystisch, auch was fürs Herz, 11. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
Ich mag Filme, wie diesen, in denen es mystisch und spannend zugeht, ohne Brutalität oder unnötiges Blutvergießen. Der Film fesselt und ist so aufgebaut, dass man einige der Personen in sein Herz schließt und mit ihnen bangt und hofft. Kurz zum Inhalt: ein junges Mädchen ist auf nicht zu klärende Weise verschwunden, die Mutter wartet und hofft über viele Jahre, dass sie zu ihr zurückkehrt. Die drei Freund/innen des Mädchens (mittlerweile längst erwachsen)wissen mehr darüber, weil alles aber so unvorstellbar war, möchten sie nie wieder darüber sprechen oder nachdenken.
Ein Geist, ein kleines Mädchen und ihre ältere Schwester helfen aber die Wahrheit ans Licht zu bringen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ab in den Wald, 3. November 2009
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
"Schreie der Verlorenen" ist ein Disneyfilm von 1980 mit Bette Davis und Carroll Baker, der in guter Qualität und mit deutscher wie englischer Tonspur, aber ohne Extras vorliegt. Wenn es stimmt, dass schon die ersten fünf Minuten über Wohl und Wehe eines Filmes entscheiden, dann fühle ich mich hier wohl, wenngleich das nach einer etwas zu konventionellen und etwas zu oft gesehenen Geschichte klingt: Eine Familie zieht in ein sehr abgelegenes, sehr großes, sehr günstiges Haus - da muss doch ein Haken dabei sein? Jawoll, es scheint zu spuken, und eine geheimnisvolle alte Hausherrin (Davis) gibt es dort zudem. Klingt sehr nach einem früheren Haunted-House-Thriller mit Bette Davis, "Landhaus der toten Seelen" (1976). Bei "Schreie der Verlorenen" fällt zunächst auf, dass er besser aussieht, von Anfang an. Dies ist ein Disney-Film, und man merkt sofort, auch 1980 funktionierte die geölte Kindertraumfabrik noch perfekt. Es gibt zwar nicht mehr diese patinierten Period Pictures mit den pittoresken Settings (z.B. "Mary Poppins"), aber es gibt selbstverständlich Kinder in der erwähnten Familie, und es läuft alles auf ein Märchen in bester Tradition hinaus. "The Watcher in The Woods", der Wächter des Waldes heißt das im Original, und die Kamera fängt diesen Wald in einer geheimnisvollen Schönheit sondergleichen ein. Sie begibt sich gleich in die Position des Beobachtenden (der dunklen Macht des Waldes?), verschanzt sich zunächst hinter Stämmen und Ästen und gibt nur kleine Blickwinkel frei, tritt dann aus dem Versteckten heraus und fährt die ganze Archetypik des Waldes mustergültig auf. Äste bilden geheimnisvolle Formen im Morgentau, die Sonne schafft sich einen Durchbruch durch Dickicht und leichten Nebel, die Blätter rascheln... bei mir hat das sofort eine Angstlust ausgelöst; ich wäre gerne in dieser schönen Gegend, aber ahne, dass man ihr nicht trauen kann. Und möchten wir nicht gerade deswegen dort sein? Ist es nicht genau das, was zu den ganz klassischen Märchenmythen zurückführt, was schon den schauderhaften Reiz der Klassiker wie "Hänsel und Gretel" ausgemacht hat? Die Kinder erwähnen gleich einmal scherzhaft, wie das wohl wäre, hier der Knusperhexe zu begegnen. Der Wald als Ort der Geheimnisse, der Rätsel, aber auch der Anziehungskraft, der Geister, der Räuber, der Tiere, die Freund oder Feind sein können. Der Wald als dunkler Ort, als es Wanderwegbeschilderungen und nahe gelegene Straßenlaternen noch nicht gab, der Wald, dem man seine Geheimnisse erst entlocken oder auch entreißen muss, noch nicht wissend, ob er sich das gefallen lassen wird. Vielleicht ist es gerade deswegen kein Zufall, dass das ein Disneyfilm ist: Er macht in den ersten fünf Minuten einen auf geradezu klassisches Gruselmärchen, und das hat in mir nostalgische Gefühle geweckt: Wo gibt es das denn noch ohne computeranimierte Monster? Und Märchen sind ja so etwas Schlechtes nicht, "Kinder brauchen Märchen" heißt ein Buchklassiker, Märchen halten sich seit hunderten von Jahren, also scheinen sie doch etwas über die Zeiten hinweg Faszinierendes zu haben.

Und solch ein Märchen möchte Disney offenbar noch einmal in modernerem, aber letztlich sehr klassisch-archetypischem Gewande aufbieten. Die ersten fünf Minuten gelingt das sehr gut! Bette Davis war mit ihrem strengen Blick und hochgezogenen Brauen zwar ein bißchen zu sehr Bestätigung ihres Images auf Autopilot, aber das Alterswerk dieser Dame ist insgesamt beachtlich, so dass ich ihr zutraue, sich im Laufe der verbleibenden 75 Minuten noch kräftig zu steigern. Also: Ab in den Wald!

Schnitt - nun habe ich den gesamten Film gesehen, und die Erwartungen werden teils bestätigt, teils widerlegt. Bette Davis gewinnt noch deutlich an Nuancen. Der Film erfreut durch ein rasches Tempo bar jeglicher Hektik: In jeder Szene ist der Schrecken irgendwie schon präsent, finden wir en masse die klassischen Zutaten des Gruselfilmes: Düstere (gelegentlich etwas überpointierte) Programmmusik zwischen dräuenden Kontrabässen und schreienden Geigen à la "Psycho", Spiegel, bildhafte Äste, subjektive Kamera aus dem Blickwinkel des "Unbekannten", überzeichnete Größenverhältnisse durch ein Weitwinkelobjektiv, Gewalt durch die Natur (die in Form eines Gewitters einmal eine Brücke zerstört und damit eine Flucht vom verwunschenen Ort unmöglich macht), Stimmen aus dem Jenseits, ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit (man ist versucht zu sagen: "Ich weiß, was Du nicht letzten Sommer, aber bei der letzten Sonnenfinsternis vor dreißig Jahren getan hast."), ein paar nur vermeintliche Schockmomente und ein paar echte. Da geht es Schlag auf Schlag, und man wird dabei recht gut und kurzweilig unterhalten. Dem Film ließe sich höchstens vorwerfen, dass er in den sagenhaft guten ersten fünf Minuten vielleicht schon etwas zu viel seines grandiosen Pulvers offenbart und damit teilweise verschossen hat: Richtig schlecht ist er eigentlich nie, optisch oft sogar ziemlich gut in seinem Old-School-Grusel, aber darin immer auch ein bißchen offensichtlich. Nun denn, gegen einen feinen Trivialfilm ist ja nichts einzuwenden. Auch wenn sich der Film vom anfangs angedeuteten klassischen Märchen ein bißchen entfernt und eher eine Geistergeschichte wird, kann man noch einmal sein Horror-Einmaleins hervorkramen und studieren: Das Märchen und der Horrorfilm, die haben gar nicht so wenig gemeinsam, vor allem ist Letzterer, ich sage das mal ganz wertfrei, ein unglaublich konservatives Genre. Unmoral wird bestraft, so auch hier, bei Disney, wo es zwar keine Blutorgien zu sehen gibt, aber gemessen an der gewohnten Familienunterhaltung recht heftig zugeht. Ein geheimnisvolles Ereignis vor dreißig Jahren, bei dem sich einige Personen feige verhalten hatten, lässt die ehemals Beteiligten nicht mehr los und hat eine Familie auseinandergerissen, diese ist wieder zusammenzuführen, und die Kinder (ein etwa sechzehn- und ein etwa elfjähriges Mädchen) spielen dabei eine entscheidende Rolle. Von daher typisch Disney. Aber auch passabler Grusel, der jedoch mit einem etwas hergesuchten und abgeschmackten Ende aufwartet. Sei's drum, ganz große Kunst wollte der Film wohl eh nicht sein, und für mehr als einen Stern Abzug reicht das nicht. Außerdem hat "Schreie der Verlorenen" einen schönen Bette-Davis-Faktor. Wie sehr muss der Fan gelegentlich leiden, wenn er bei einem Star auf Vollständigkeit achtet und sehen muss, was der in späten (oder besonders frühen) Jahren für einen Mist gedreht hat. Die Davis hält sich da vergleichsweise gut, allein, etwas durchwachsen ist das Spätwerk schon. Doch während sich "Landhaus der toten Seelen" allein wegen der wenigen Davis-Auftritte lohnte, kann man "Schreie der Verlorenen" insgesamt recht gut genießen, wenn es auch nicht gerade ein Meisterwerk ist.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schreie der Verlorenen.,sehr guter Film., 3. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
Hallo,

mir geht es da mehr um den Film,als um die Extras.
Bette brilliert hier,wie fast immer in ihren Filmen.
Ich finde diesen Film dank Bette Davis schon sehr gruselig,also für mich nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.

Ich kann nur zum Kauf raten!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verbreitet heute nicht mehr den ganz großen Schrecken..., 2. Januar 2012
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
Familie Curtis zieht in ein altes Landhaus. Die Vermieterin des Anwesens, Mrs. Aylwood, wohnt direkt neben an und sie fühlt sich beim Anblick von Curtis ältester Tochert, Jan, an ihre eigene, seit 30 Jahren verschollene Tochter Karen erinnert. Wenig später muss Jan erfahren, dass der Geist von Karen sie heimsucht und so beginnt sie, zusammen mit ihrer jüngeren Schwester, Nachforschungen über das Verschwinden von Karen anzustellen...

"Schreie der Verlorenen" liefert unterm Strich solide Gruselunterhaltung, garniert mit guten Darstellerleistungen. Leider sind Stil und Story heutzutage nicht mehr ganz so packend, so dass die besagte Gänsehaut bei mir nicht mehr aufkam. Auch wenn sich gute Spannungsmomente aufbauen, so ist es vor allem das Finale, dass dann doch hinter den Erwartungen geblieben ist und man hier doch die wohlwollende Duftmarke aus dem Hause Disney spürte, einen kind- und jugendgerechtes Filmerlebnis zu zeigen - 3 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Grusel - oder doch eher Fantasy?, 25. November 2013
Von 
LeseMonster "ASK" (Die Stadt der Seen und Wälder) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
Ohne das überraschende Ende vorweg zu nehmen- Am Ende des Films hat man es weniger mit Geistern, sondern eher mit physikalischen Phänomenen zu tun. Nichtsdestoweniger ist dieser Film ein Juwel für die, die unblutige Grusel-/Fantasy-Streifen bevorzugen. Mit den gewohnten Bestandteilen: Altehrwürdiges englisches Schloss, geheimnisvolle ältere Lady, stimmungsvolle Musik und mysteriöse Erscheinungen, ist der Film ein wahrer Augenschmaus.

Auf Extras muss man bei diesem Film aus den 80ern leider verzichten, dafür ist die Story aber jeden Euro wert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen trotz dass er alt ist...., 28. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
ein sehr schöne Geschichte. Gut umgesetzt, kann man immer wieder sehen, ist nicht langweilig. Ist eine fanthasievolle Geschichte und wird gut umgesetzt für die damaligen Filmverhältnisse, Lieferung ging sehr schnell, immer wieder gern.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ist halt ein älterer Film, 18. Juni 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schreie der Verlorenen (DVD)
Als Fan von Bette Davis ist dieser Film ein Hochgenuss. Als Fan von Grusel und Horrorfilmen ist es eine sehr leichte Kost.
Ich bin also hin und hergerissen und bewerte mit 4 Sternen mehr B. Davis, als den ganzen Film.

Die Story ist vorhersehbar und dünn. Hat man alles schon mal gesehen und dann das unreale Ende, nur damit es alles wieder gut wird lässt doch die Hand von Walt Disney deutlich erkennen.
Hätte ich den Film ansich gewertet, wären wohl nur 2,5 Sterne rausgekommen.
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Schreie der Verlorenen
Schreie der Verlorenen von Vincent McEveety (DVD - 2004)
EUR 7,99
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