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5.0 von 5 Sternen Ein inhaltliches und formales Experiment, das noch heute Gültigkeit besitzt
Gerade die Filme der frühen Phase dessen, was heute unter dem Sammelbegriff 'New Hollywood' subsumiert wird, beschäftigten sich ausgiebig mit jenen gesellschaftlichen Bedingungen, denen viele ihrer Macher entstammten - denen der Gegenkultur, der counterculture, jenen Kreisen junger Menschen, die nicht mehr bereit waren, die ebenso muffigen wie reaktionären...
Vor 1 Monat von Gavin Armour veröffentlicht

versus
5 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja
Bin eigentlich besseres von Pacino gewöhnt. Der Film zeigt die up & DOWNS der Junkies und das Leben auf der Straße rund um den Needle Park. Soziale abgrenzung von der Gesellschaft, Prostitution, Gewalt, Drogen usw. Ohne die Leistung von Pacino zu beschmutzen, der Film ist streckenweise ziemlich langweilig und sucht verzweifelt das Ziel. Aber trodzdem für...
Am 14. März 2005 veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein inhaltliches und formales Experiment, das noch heute Gültigkeit besitzt, 1. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panik im Needle Park (DVD)
Gerade die Filme der frühen Phase dessen, was heute unter dem Sammelbegriff 'New Hollywood' subsumiert wird, beschäftigten sich ausgiebig mit jenen gesellschaftlichen Bedingungen, denen viele ihrer Macher entstammten - denen der Gegenkultur, der counterculture, jenen Kreisen junger Menschen, die nicht mehr bereit waren, die ebenso muffigen wie reaktionären Haltungen ihrer Altvorderen widerspruchslos hinzunehmen. Allerdings waren nur die wenigsten dieser Filme Verherrlichungen des Aufbruchs dieser Jugend. Zu deutlich konnte man schon in den "guten" Jahren dessen, was heute gern "68" genannt wird, sehen, daß das Scheitern immer sehr nah liegt, wenn eine Bewegung, so inkohärent sie auch sein mag, zerbricht, zerfasert, sich verliert. Eine der Sollbruchstellen gerade der Hippiebewegung mit ihrer ungebändigten Lust auf Erfahrungen auch im Rausch, war zweifelsohne die Drogensucht, die jene, die ihr verfielen, oft vollkommen hilflos zurückließ, verloren in einem grausigen Kreislauf aus Rausch, Ernüchterung, sogenannter Beschaffungskriminalität, Entzugserscheinungen und jenen psych(ot)ischen Zuständen, die den Junkie schlimmstenfalls Freund und Feind vergessen lassen, um irgendwie an Nachschub zu kommen.

Einer der ersten Filme, die sich mit dem Phänomen Drogensucht und vor allem den sozialen Verwerfungen, die sie mit sich bringt, beschäftigte, war Jerry Schatzbergs THE PANIC IN NEEDLE PARK (Originaltitel). Unter anderem von der großen Autorin und Essayistin Joan Didion geschrieben, ist der Film bereit, zugunsten der Authentizität große Risiken hinsichtlich der Zuschauergewohnheiten einzugehen und recht schonungslos zu zeigen, wohin gerade Heroinsucht führt. Zugleich markiert der Film den Beginn einer der ganz großen Karrieren des (post)modernen Hollywoodfilms - die von Al Pacino, der neben Robert de Niro, Harvey Keitel, Gene Hackman, Bruce Dern oder Jack Nicholson zu den originär dem New Hollywood entstammenden Schauspielern zählt. Schon hier kann man Pacinos enorme Leinwandpräsenz sehen, schon hier seine Fähigkeit, den unterschiedlichsten Charakteren Leben einzuhauchen. Allerdings sei schon an dieser Stelle angemerkt, daß er mit Kitty Winn eine kongeniale Partnerin an seiner Seite hat, die für ihre Leistung 1971 bei den Filmfestspielen von Cannes ausgezeichnet wurde.

Inhaltlich läßt sich der Film recht schnell und einfach zusammenfassen: Nach einer illegalen Abtreibung erholt sich Helen (Kitty Winn) bei einem Freund. Dort lernt sie Bobby (Al Pacino) kennen, ein Kleindealer, der im Bezirk Needle Park in New Yorks West Side rumhängt, mit kleinen Zockereien seinen Lebensunterhalt verdient, dealt, aber auch selber Heroin drückt - angeblich aber nicht abhängig ist. Da er freundlich zu Helen ist und sich um sie bemüht, verliebt sie sich in ihn. Nachdem sie anfänglich eher mitläuft bei ihm und seinen Freunden, die alle in verschiedenem Masse Drogen konsumieren, nimmt sie schließlich selber Heroin und wird süchtig. Der Film folgt nun hauptsächlich Bobby und Helen bei den diversen - heute fast schon klischeehaften - Versuchen Geld, einen Schlafplatz und Drogen aufzutreiben, zeigt, wie sie immer mehr bereit sind, sich aufzugeben, wie Helen anfängt sich zu prostituieren, wie sich die Abhängigen gegenseitig betrügen und übers Ohr hauen, sich erniedrigen, wenn sie Freunde und Verwandte um Geld anbetteln. Schließlich auch, wie sie versuchen, sich den Zugriffen der Polizei zu entziehen, wobei vor allem Helen immer wieder von Detective Hotch (Alan Vint) angegangen wird, der in ihr eine Schwachstelle unter den Abhängigen ausgemacht zu haben scheint. Und er behält recht: Einmal wirklich in die Ecke gedrängt, krank und auf Turkey, verrät Helen Bobby. Der Film endet damit, daß er aus der Haft entlassen wird und vor den Toren der Anstalt Helen auf ihn wartet. Bobby geht wortlos an ihr vorbei, sie folgt ihm. Er bleibt stehen, sie holt auf, immer noch wortlos blickt er sie an, dann nickt er ihr zu und gemeinsam - wenn auch leicht zueinander versetzt - gehen sie in eine vollkommen ungewisse Zukunft.

Es wurde oben angedeutet: Inhaltlich erstaunt der Film den heutigen Betrachter dadurch, daß er im Grunde bereits 1970/71 all das zeigt, was bundesdeutschen Filmgehern spätestens seit den Erzählungen von Christiane F. geläufig ist. Man wundert sich also, daß seit nunmehr 40 Jahren darüber diskutiert und beraten wird, wie man dem "Drogenproblem" begegnet, seit mindestens 30 Jahren Sozialarbeiter und Streetworker sich bemühen, das Leben für Junkies erträglicher zu machen und sich im Grunde schlicht nichts geändert hat. Die Droge bleibt, was sie ist: Ein Versprechen, das anfangs kurzzeitig, später nie mehr eingelöst wird, zugleich aber aus denen, die darauf hereinfallen, körperliche, seelische und eben auch charakterliche Wracks macht. Schatzberg und seinem Team kommt das Verdienst zu, all dies exemplarisch und schonungslos darzulegen, wobei nicht auf - zumindest damals - wirklich schockierende Momente verzichtet wird. Wir sehen in Großaufnahme - das bedeutete 1971: leinwandfüllend - wie Nadeln in Venen versenkt werden, wir werden Zeuge, wie jemand fast an einem "goldenen Schuß" stirbt, wie die Droge auch das Äußere eines Menschen zerstören kann. Kitty Winn ist hier gesondert herauszuheben, bringt sie doch den Mut auf, ungeschminkt, in manchen Szenen nahezu aufgedunsen, Helen so glaubwürdig wie nur irgend möglich zu spielen. Auf der inhaltlichen Ebene ist THE PANIC IN NEEDLE PARK schonungslos offen, hart und somit gnadenlos realistisch. Allerdings - und das macht den Film außergwöhnlich gerade in seiner Zeit - enthält er sich jedes Urteils. Er stellt dar, manchmal (auch wegen des Verzichts auf musikalische Untermalung) fast dokumentarisch, wie der Weg in die Hölle führt.

Formal - und das macht den Film neben seinem Thema zu einem so deutlichen Vertreter des Neuen Hollywood - gehen Schatzberg und sein Kameramann Adam Holender für damalige Zeiten ungewöhnliche Wege, indem sie die Handkamera exzessiv einsetzen. Unerträglich nah geht sie teils an die Protagonisten heran, läßt uns Pickel und offene Stellen, Hautunreinheiten und Leberflecke sehen, zeigt uns schlechte Zähne und die schon erwähnten Einstiche der Nadeln. Sie folgt Bobby und Helen durch die Straßen von New Yorks Westside, sie fängt das Nachtleben ein, die Stricher und Huren in den Nebenstraßen ebenso, wie das billige Neonlicht, das die New Yorker Nächte erhellt, sie folgt den beiden in runtergekommene Absteigen, schaut ihnen über die Schulter und wirft dabei Blicke in schreckliche Abgründe menschlichen Daseins. Auch und gerade diese Stilmittel tragen dazu bei, daß der Film dokumentarischen Charakter erhält. Es entsteht dadurch ein Gefühl von Unmittelbarkeit, manchmal auch von Desorientierung. Diese wird verstärkt durch eine gewagte Montagetechnik: Schatzberg erzählt elliptisch, wobei er eben nicht nur Handlungsmomente ausläßt - manchmal mitten in scheinbar schon laufende Szenen hinein, dann wieder aus noch nicht ausgespielten Szenen herausgeht, Zeit wird ebenso gedehnt wie gerafft - sondern auch in den Anschlüssen vollkommen offen läßt, wo wir uns eigentlich zeitlich gerade befinden. Ein Schnitt kann hier ebenso zu einer direkten Fortsetzung der gerade gesehenen Szene führen, wie er Wochen und Monate bedeuten kann, die vergangen sind. Oftmals können wir das erst in der Anschlußszene anhand der Dialoge feststellen. Dies hat zweierlei Folgen: Wir erfahren das Leben der Abhängigen einerseits als extrem eintönig, nichts scheint Tag A von Tag Z zu unterscheiden, wir könnten sozusagen überall auf der Zeitachse dieser Leben ein- und wieder aussteigen; aber zugleich hebt diese Schnitt- und Montagetechnik auch die Desorientiertheit in Zeit und Raum hervor, die der Junkie im Rausch erfährt.

Dieses Aufbrechen konventioneller Erzählmethoden, die Desorientierung des Zuschauers, die offene Anschlußmontage usw. weisen THE PANIC IN NEEDLE PARK als einen der innovativsten Vertreter des 'New Hollywood' aus. Doch wie so vielen Filmen dieser Ära und gerade dieser "Bewegung" (zu inkohärent und programmatisch zu uneinheitlich waren die diversen Regisseure, Autoren und Filme, als daß man wirklich von einer einheitlichen Bewegung sprechen könnte) hat der Film wenig Positives zu bieten. Er wirft einen klaren und ehrlichen Blick auf ein Zeitphänomen, das so, in dieser Form, neu war, das originär aus der counterculture kam und eine eigene Subkultur hervorbrachte, die nicht mehr viel von den romantischen, manchmal ebenso kitschigen wie lebensfremden utopischen Idealen der Hippies zu transportieren vermochte, sondern einfach nur Verlierer hervorbrachte. So verherrlicht der Film die Drogen keinen Augenblick lang. Anders als noch in einem Film wie THE TRIP (Roger Corman, 1967), haben Drogen hier weder einen bewusstseinserweiternden noch irgendeinen glamourösen Anschein. Sie machen den User fertig, sie töten - ebenso physisch, wie psychisch und sozial. Dies aufzuzeigen ist das große Verdienst des Films, seiner Macher und Autoren.

So kann man von heute aus natürlich behaupten, daß das alles nun mal nicht mehr neu sei. Das stimmt natürlich. Doch deshalb wird der Film ja nicht weniger eindringlich. Und will man sich über die Genese des modernen Films - nicht nur in Hollywood - kundig machen (Bsp: Einsatz der Handkamera), wird man an diesem Meilenstein nicht vorbei kommen. Es bleibt ein inhaltlich wie formal gewagter und innovativer Film, der weit über seine Zeit hinausweist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung-toller Film!, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panik im Needle Park (DVD)
habe lange nach diesem Film gesucht....und hier endlich gefunden!
Schwupps, da war er!
Gut, günstig und schnell geliefert.
Die beste Rolle von Al Pacino, - sehr trister Junkie-Alltag in den 70ern.
Faszinierend und verstörend zugleich.
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4.0 von 5 Sternen Sehr ehrlich und real, 20. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Panik im Needle Park (DVD)
Falls jemand auf Reale Movies aus dem Leben steht sollte kein weg an diesem Schmuckstück vorbei gehen.Sehr gute Darsteller vor allem der leichtfüssige Pacino aber auch die Nebendarsteller alles sehr Stimmig und ehrlich.Spielt in den 60s ist aber auch grad deswegen so gut-Denke ich.Wer solche sachen wie Buckowski oder William S.B gut findet wird auch in diesem Streifen auf seine Kosten kommen
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4.0 von 5 Sternen Guter Film, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panik im Needle Park (DVD)
Der zweite Film von Al Pacino in seiner Karriere, ein sehr interessanter Film über das Leben eines Dealers der denkt er habe alles unter Kontrolle. Der Film war bei den Filmfestspielen in Cannes zweimal nominiert, Kitty Winn hat den Preis gewonnen und der Regisseur Jerry Schatzberg war nur nominiert.
Leider kommt auch auf dieser DVD das Bonusmaterial wieder viel zu kurz, es gibt nur den Orginaltrailer zu diesem Film und einige Trailer zu anderen Filmen, was mich ziemlich enttäuscht.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sozialstudie, 2. August 2006
Von 
Marcus Kimmelmann "kimmeltier" (Forchheim,Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Panik im Needle Park (DVD)
Panik im Needlepark.Zuesrt denkt man ja an nichts besonderes.Wenn man aber den Film ansieht,denkt man hinterher anders.Hier wird doch recht anschaulich gezeigt(in einer Hochkonjunktur bei Drogen)wie so ein Drogenleben ablaufen kan .auch wie leicht es passiert,das man dem ganzen verfällt.Natürlich sehr zugespitzt gezeigt.Es zeigt einen kleinen Teil der Realität.
zu der Kritik an Pacino.Man sollte auch bedenken,das es erst seine erste oder zweite Filmrolle überhaupt war.
TOPFilm!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Film - Kaufempfehlung, 16. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Panik im Needle Park (DVD)
panik im needle park ist ein absolut guter film den wirklich nur empfehlen kann. zudem ist es der film mit dem pacino bekannt geworden ist. er bekommt von mir 5 sterne weil der das preis-leistungsverhältnis stimmt und der film einfach klasse ist. für knapp 10 euro kann ich nur sagen KAUFEN.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Film - Kaufempfehlung, 15. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Panik im Needle Park (DVD)
panik im needle park ist ein absolut guter film den wirklich nur empfehlen kann. zudem ist es der film mit dem pacino bekannt geworden ist. er bekommt von mir 5 sterne weil der das preis-leistungsverhältnis stimmt und der film einfach klasse ist. für knapp 10 euro kann ich nur sagen KAUFEN.
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5 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, 14. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Panik im Needle Park (DVD)
Bin eigentlich besseres von Pacino gewöhnt. Der Film zeigt die up & DOWNS der Junkies und das Leben auf der Straße rund um den Needle Park. Soziale abgrenzung von der Gesellschaft, Prostitution, Gewalt, Drogen usw. Ohne die Leistung von Pacino zu beschmutzen, der Film ist streckenweise ziemlich langweilig und sucht verzweifelt das Ziel. Aber trodzdem für jeden Pacino Fan ein must have.
Von der Positiven Seite betrachtet, ohne "Panik im Needle Park" hätte Pacino nie in "Der Pate" mitgespielt, ohne "Der Pate" kein "Scarface", ohne "Scarface".....usw. Da er mit "Panik im Needle Park" bekannt wurde. Das reichte Coppola um seine produzenten von AL Pacino zu überzeugen.
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Panik im Needle Park
Panik im Needle Park von Jerry Schatzberg (DVD - 2004)
EUR 10,95
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