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Kundenrezensionen

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am 14. August 2004
Joss Stone hat uns in diesem Jahr mit ihrem Debutalbum "The Soul Sessions" überrascht. Die 16-jährige mit der kraftvollen Stimme einer 40 jährigen Soulsängerin hat Talent und das muss sie auf ihrem zweiten Album keinesfalls beweisen.
Der Unterschied zwischen "Mind, Body & Soul" und ihrer ersten LP ist, dass sich auf der neuen Platte 14 Tracks befinden, die von Joss Stone mitgeschrieben wurden. "The Soul Sessions" enthielt im Gegensatz dazu Songs von Künstlern wie Laura Lee, Joe Simon und Soul Brothers Six.
Ich hatte bereits die Gelegenheit, in einige Songs ihrer neuen CD reinzuhören, unter anderem auch ihre erste Singleauskopplung "You Had Me". Es klang wesentlich rockiger als ihre vorherigen Lieder und scheint mehr in die Richtung Pop als Soul zu tendieren. "Right To Be Wrong" und "Spoiled" hingegen sind ganz im Stil ihrer vorherigen Songs - wunderschöne Soul-Balladen. Während "Don't Cha Wanna Ride" zu den flotteren Tracks des Albums gehört und ein wenig an "Super Duper Love" erinnert, zeigt Joss Stone bei "Jet Lag", dass sie sich musikalisch auch in andere Richtungen orientiert, denn dieser Song könnte eine R&B-Ballade von Destiny's Child sein. Insgesamt bin ich überzeugt, dass "Mind, Body & Soul" ein würdiger Nachfolger wird und uns allen zeigt, dass es sich bei Joss Stone um eine einzigartige Künstlerin hält.
Hier sind nun alle neuen Tracks im Überblick:
1. Right To Be Wrong
2. Jet Lag
3. You Had Me
4. Spoiled
5. Don't Cha Wanna Ride
6. Less Is More
7. Security
8. Young At Heart
9. Snakes And Ladders
10.Understand
11.Don't Know How
12.Torn & Tattered
13.Killing Time
14.Sleep Like A Child
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am 26. November 2007
Joss Stone hat einfach eine traumhaft schöne Stimme. Diese kommt bei dieser Platte voll zur Geltung.
Die Melodien und Texte sind regelrechter Genuss auf dieser Platte, intiligent und durchdacht.
Meiner Meinung nach ihre beste CD soweit!
(hätte auch 10 Sterne verdient :-))
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am 25. November 2007
Ich sage es nie zu spät zu einem guten Album eine Kritik abzugeben, dass nicht zu einem außergewöhnlichen Talent von der Britin. Mit den ersten Werk Soul Sessions, wo Sie viele verschiedene songs von diversen Künstern wie Arthea Frankin, The White Stripes covert. Das Werk ist natürlich gut, und verdient deshalb auch volle 5 Sterne. Was der nachteil beim ersten Album war ist jetzt der Vorteil bei diesem Album. Man kann sagen wie songs schreiben kann und welchen Stil sie auf ihren eigentlichen ersten Album macht. Zu Mind, Body &Soul ist nur sagen das es ein gutes Soul Album ist und mit den ersten Singleauskopplung You had me, welche ich persönlich toll finde ist für mich die zwei Songs die Highlights des Albunm. Es ist Less is more und Secruity, welche gleich nacheinander kommen. Understand ist eine tolle Balladen mit Tiefgang.

Für mich ist das zweite Album das beste Album von Joss Stone. Das dritte Werk überzeugt mich überhaupt nicht. Einfach nur Mainstream und einfallslos. Aber durch die tolle Stimme von Joss werden die einfallslosen songs einbisschen erträglicher. Also kauft bitte, wenn ihr es noch nicht hab das zweite Werk von Joss Stone. Mind, Body & Soul
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am 11. Januar 2006
„Mind, body & soul“ stellt das wirkliche Debütalbum von dem Ausnahmetalent Joss Stone dar. Immerhin enthielt der Vorgänger nur Coverversionen von alten Soul-und Bluesstücken. Glücklicherweise weiß auch das Material aus eigener Feder zu überzeugen. Über Joss’ Stimme braucht man nichts weiter zu sagen als 'WOW'! Sie hat zudem das Glück, dass ihre Songs ihrem immens guten Organ auch gerecht werden. „Right to be wrong“ eröffnet den Songreigen und ist gleich ein wahrer Höhepunkt des Albums. Carey oder Houston würden für den Song killen! Auch die sanfte Ballade „Spoiled“ glänzt mit viel Gefühl und einer schönen Melodie. „Don’t cha wanna ride“ dient als flotter Sommer-Song und bedient sich des Samples von „Soulful strut“, welches Swing Out Sister 1992 bereits erfolgreich für ihre Hitsingle „Am I the same girl“ verwendeten. „Less is more“ verfügt über einen légèren Reagge-Beat und präsentiert Joss’ als gestandenen Beziehungsprofi. Die Botschaft des Songs ist deutlich an alle klammernden Beziehungspartner dieser Welt gerichtet. Wunderschön fetzig ist dann „Torn & tattered“ gelungen, der zweite Höhepunkt, gefolgt von „Killing time“, der besten Ballade und gleichzeitig dem besten Song der Platte. Hier wartet Joss mit einem Chor im Background auf. Großartig! Die restlichen Songs des Albums können ebenso überzeugen. Joss beweist uns, dass man es als junge Künstlerin schon mit älteren Acts aufnehmen kann. Sie reiht sich somit in die Liga respektierter Jungtalente neben Alicia Keys, Michelle Branch, Vanessa Carlton und Christina Aguilera ein, die mehr können als gut auszusehen und Songs von der Stange zu singen.
Anspieltipps: „Torn & tattered“, „Less is more“, „Killing time“, „Right to be wrong“
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am 2. Mai 2005
Viele fragen sich, ob sich die gute, alte Soulmusik überhaupt noch mit den "Stimmwundern" der Plastikmusikgesellschaft vereinen lässt. Joss Stone beweist mit dem Nachfolger zu "The Soul sessions" nun schon zum zweiten Mal: Soul ist nicht tot.
Schon vom ersten Moment an begeistert ihre tiefe, zum Teil rauchige Stimme mit wunderschönen handgemachten Klängen. Allgemein besticht das Album durch einen Sound, der so klingt, als sei er bei einer spontanen Jam Session entstanden und nicht bei einem längeren Studioaufenthalt. Ist man von Joss eigentlich eher ruhige Töne gewohnt, so wird man auf diesem Album auch mit regelrechten Krachern konfrontiert ("You had me"). Allerdings kehrt sie immer wieder zu den leisen Tönen ("Spoiled") zurück, wobei die Balance sehr gut gehalten wird und die CD gut strukturiert und stimmig erscheint. Alles in allem eine Platte für die Ewigkeit und jede erdenkliche Stimmung - ein multifunktionales Must-have sozusagen. In meinem Player läuft sie auf Heavy-Rotation, denn so klingt bei mir der Frühling!
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am 22. November 2009
Der absolute Knaller und ein unbedingtes MUST HAVE wenn man gut gemachte Musik liebt und eine ECHTE STIMME sucht!
Ich bin hin und weg! Ab und an meint man tatsächlich, Janis Choplin sei noch unter uns ;-)! Diese Stimme geht unter die Haut! Unbedingt empfehlenswert!
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am 25. November 2004
Eindeutig 5 Sterne für dieses Album. Ich liebe gute, ausdrucksstarke und "soulhaltige" Frauenstimmen. Wenn für diese dann die richtigen Lieder geschrieben werden - von "tanzbar" bis "Ohren schmeichelnd", dann ist das Geld gut angelegt. Dies ist für meine Begriffe Soul im klassischen Sinne - Mowtown läßt grüssen und Gladys Knight winkt ganz heftig.
Meine persönliches Highlight unter Neuerscheinungen - verbunden mit der Hoffnung, dass es einen Nachschlag gibt und ein Livekonzert diese grossartige Stimme bestätigt.
Kleiner Kritikpunkt - der sogenannte Bonustrack braucht 9 Minuten bis er aus dem Nichts dann erscheint ... warum genau das so sein muss ist mir verborgen geblieben. Nichtsdestotrotz -dieses Lied ist sehr eindrucksvoll - sollte tatsächlich der im Text erwähnte junge Mann ihr Bruder sein, dann war das einer der nettesten Anschisse einer Schwester die ich seit langem gehört habe.
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am 1. November 2013
Die Engländerin Joss Stone ist mit einer der faszinierendsten Soul-Stimmen auf diesem Planeten gesegnet. Auch auf ihrem 2004er Album "Mind body & soul" verführt die Dame den Zuhörer mit ihrem wunderbaren Organ. Die ganze Scheibe ist voll und ganz auf die Sängerin zugeschnitten. Und die tolle Musiker-Crew tut alles, um die Sängerin ins Rampenlicht zu stellen. Erwähnt seien hier vor allem der Blues Brother Tom "Bones" Malone und die Soul-Veteranin Betty Wright. An vielen Titeln der Setlist hat Joss Stone selbst mitkomponiert. Die Voraussetzungen für einen großen Wurf waren also bestens. Doch irgend wie kann der Silberling nicht richtig überzeugen. Drei Gründe scheinen mir dafür ausschlaggebend zu sein. Einmal macht sich eine Tendenz in Richtung Überproduktion bemerkbar. Zahlreiche Songs sind mit Streichern aufgemotzt. Zudem bietet das leidige Programming auf vielen Titeln Diskussionsstoff. Gerade der Opener des Albums, das ohne Streicher und Programming auskommende "Right to be wrong" lässt erahnen, was ohne Produktionsbombast möglich gewesen wäre. Überhaupt halte ich diese herrliche Soul-Ballade in ihrem Memphis-Sound für das Glanzlicht der Scheibe. Sicherlich hat meine Kritik auch etwas mit dem Produzenten-Wirrwarr auf "Mind body & soul" zu tun. Allein sechs verschiedene Teams leisteten für Joss Stone die Arbeit an den Reglern. Schließlich schwankt das Qualitätsniveau der einzelnen Songs nicht unerheblich. So ist "You had me" einfach nur ein grässlich überproduzierter Soul-Stampfer. "Young at heart" kommt recht langweilig daher. Gleiches gilt für den Lückenfüller "Torn and tattered". Hier kann selbst Joss Stones tolle Stimme nicht allzu viel bewirken. Zuweilen klingen die Songs in ihrer Balladenlastigkeit auch recht ähnlich. Allerdings enthält das Werk neben "Right to be wrong" noch andere Highlights. "Understand" ist eine unter die Haut gehende Akustik-Ballade, dezent jazzig gehalten. "Don't know how" mit seinem hypnotischen Rhythmus ist süchtigmachend. Und der Reggae "Less is more" ist der Künstlerin ebenfalls recht gut gelungen. Songs von diesem Kaliber hätte man sich mehr erhofft. Im Booklet - nicht unbedingt selbstverständlich - sind übrigens alle Texte abgedruckt. Joss Stone hätte letztlich gut daran getan, für ihre Lieder-Kollektion ein entschlackteres Soundgewand und weniger Produzentenvielfalt zu wählen. Der Song "Right to be wrong" gibt hier den Maßstab vor.
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am 16. Februar 2005
Ein stilgetreues und trotzdem sehr vielfältiges Album, dass einfach restlos zu begeistern vermag. Die Stimme ist absolut nicht mehr zu toppen, die Songs sind qualitativ hochstehend und meine Begeisterung kennt keine Grenzen;-) Für eine 17-jährige einfach unglaublich! Mein persönliches Highlight: Security!
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am 30. September 2010
Der absolute Knaller und ein unbedingtes MUST HAVE wenn man gut gemachte Musik liebt und eine ECHTE STIMME sucht!
Ich bin hin und weg! Ab und an meint man tatsächlich, Janis Choplin sei noch unter uns ;-)! Diese Stimme geht unter die Haut! Unbedingt empfehlenswert!
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