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Kundenrezensionen

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am 9. März 2006
Elliott Smith lebte für die Musik. Musik, in der er düstersten Selbstzweifel und Jugendremnisenzen ausleben konnte. Das führte ihn vom stillen bis zur Drogenabhängigkeit, und von dort an zum mysteriösen Selbstmord mit einem Küchenmesser ins gebrochene Herz.
Eine tragische Geschichte, die nach Klischee und Starkult riecht, ist es aber nicht..
Angefangen hat alles mit einem Fourtrack-Recorder Anfang der 90er,
noch Nebenrolle als Gitarrist und zweiter Sänger in der Punkrock-Band "Headmiser" aus Portland, entschied sich Smith an seinen eigenen Liedern zu arbeiten, die so ganz anders klingen: leise, fast geflüstert. Was nur als persönliche Verarbeitung sollte, wurde zum Durchbruch, mit den ersten beiden Alben "Roman Candle" und "Elliott Smith" wurde er bemerkt, mit "Either/Or" und zur stillen Ikone Singer-Songwriterkultur in einem Amerika, wo es zu jener Zeit an lyrischen Denkern mangelte. Es folgte der Majordeal mit "Dreamworks", die Oscarnominierung für den brillianten Song "Miss Misery" aus dem Film "Good Will Hunting"
(dem damit verbundenen legendären Auftritt im weißen Smoking..), Headliner-Tourneen durch Amerika und viel Anerkennung und Lob von Fachpresse und Musikaficionados. Auf den Folgealben "XO" und "Figure Eight" wurden neue Produktionstechniken ausprobiert, weitende Arrangements ohne den Songs jedoch zu wenig Raum zu geben. Trotzdem war es Smith zu
"poliert", er sah die Alben als gelungen aber nicht "vollkommen" genug - und mit seinem sechsten Album wollte er zurück zu den Anfängen, ohne der perfektionierten Produktionserfahrung abwegig zu werden.

Von Managerin und Produzenten getrennt, dem Mainstream-Label Dreamworks abwendend, der Drogensucht und Isolation in Los Angeles verfallen - machte er sich auf die Suche nach dem perfekten Ort für die Aufnahmen, die sein künstlerisch wertvollstes Werk werden sollte. Auf einem Studio auf den Hügel von LA fand er sein Refugium (daher "From A Basement On A Hill"). Ursprünglich sollte es ein Doppelalbum werden, in der Art des "White Album" der Beatles. Smith befasste sich mit Produktionstechniken der Beatles und wollte etwas "unglaubliches" machen. Sein Ziel war es "alles erlernte zu zerstören" - ein echter Künstler im Wahn. Die Aufnahmen sollten sich über Jahre ziehen, und Smith war in der Zwischenzeit fast bankrott, da er sein ganzes Geld für ein eigenes Studio und teures Vintage-Equippment ausgab, wo er auch die meisten Songs selbstproduzierte und "fertigstellte". All diese Täler der Frustration und Todessehnsucht hört man auf der CD: "A Passing Feeling" ("i'm stuck here waiting for a passion feeling" oder vor allem "A King's Crossing" ("gimme one good reason not to do it"), die Drogenballade "Strung Out Again" oder das verworrene "Shooting Star", das auf Kokain gemischt worden ist, reflektieren Verwirrung und Genie in der Depression. Aber das Album bietet mehr Abwechslung, es ist ein Auf- und Ab der Gefühle! "Twilight" ist tragisch-romantisch und "Memory Lane" ein selbstironisch-fröhliches Stück, das aus John Lennons Feder hätte stammen könne.

"From A Basement on A Hill" klingt wie eine Mischung aus Neil Young&Crazy Horse, Beatles, Nick Drake und Nirvana, Mal Sanft, mal wütend, knarrende Gitarren, ruhige Akkustikperlen. Lyrische und musikalische Brillianz auf voller Linie. Der Sound wird Fans der Sechziger mit der Zunge schnalzen lassen, so was hat man wirklich selten gehört - rauh und unverblümt, präzise und persönlich.
Wie das Album jedoch geklungen hätte, wenn Smith (der alle Instrumente selber eingespielt hat) es erlebt hätte und ob der Klangerfektionist es überhaupt fertiggestellt hätte, bleibt in Frage gestellt. Das Album wurde posthum von XO/Figure Eight Produzenten Rob Schnapf und seiner sprunghaften Langzeitbeziehung Joanna Bolme aus Aufnahmen zusammengestellt und gemischt, denn der Tod kam ihm dazwischen...

Im Nachhinein wird dieser Rohdiamant noch über Jahre bestehen bleiben, und gehört jetzt schon zu den interessantentsten und intensivsten Werken der '00s. Eine moderne Legende, Tragödie eines Philantrophen. Allein mit dem Versuch dieses Album zu realisieren, hat er sich "unsterblich" gemacht.
Weiterhören: "Either/0r", "XO"
Weiterlesen: Benjamin Nugent , "Elliott Smith and The Big Nothing" (Biography)
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am 19. Oktober 2004
Dieses Album weiß es, zutiefst nachdenklich zu machen und mitzureißen wie kein anderes Elliott Smith Album zuvor, die Lyrics könnten besser, treffender und depressiver kaum sein. Vor dem Hintergrund des Todes von Elliott Smith vor ziemlich genau einem Jahr, ist dies natürlich doppelt traurig. Zum letzten mal kann man es "genießen", wie bei jedem neuen Hören ein anderer Song in eine wunderschöne Melodie aufgeht, die einen fesselt und nicht mehr loslässt.
Fazit: From a Basement on the Hill ist einfach überwältigend! Man muss sich nur mal Pretty (Ugly Before), a Fond Farewell oder Coast to Coast anhören...ich könnte heulen, echt!
und doch so schön...;-)
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am 18. Dezember 2004
From a basement on the hill ist auf seine Weise ein ganz besonderes Album. Das Gefühl, welches sich unweigerlich nach dem Hören aufdrängt ist eine bedrückende Mischung aus Trauer und Glück. Woran der Gedanke nicht ganz unschuldig ist, dass uns Elliott Smith nie wieder solche wundervollen Lieder zaubern wird und uns hiermit sein letztes Lebenszeichen über seinen Tod hinaus schenkt. Was man hier zu hören bekommt ist so nah bei ihm. Selten hat es jemand geschafft sein Herz zu öffnen um die dabei aufkommenden Gefühle behutsam in Lieder zu betten die schließlich in unseren eigenen Tränen untergehen!
Gleich beim Opener COAST TO COAST fallen die unglaublich schönen Gesangsmelodien auf, welche sich bei jedem song durchsetzen.
Der erste Schmerz kommt dann bei LET'S GET LOST auf, wo Elliott nur von einer Akustikgitarre und einer hauchzarten Frauenstimme begleitet wird. Dieser Schmerz kommt dann letztendlich bei TWILIGHT noch an seine Grenzen.
Im Großen und Ganzen birgt diese CD so viele Schätze, die immer wieder neu entdeckt werden, egal nach wie vielen Hördurchgängen. Vor allem die Texte sollte man nicht einfach so an sich vorbeiziehen lassen, sondern sich für sie öffnen und somit ins eigene Leben lassen!
Es macht wirklich süchtig...jede Stunde, jede Zeile...jeder Tag, jeder Song...die Ewigkeit, Elliott.
Hoffentlich findest du nun was du suchtest, ich fand's in deiner Musik...und danke dir!!
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am 1. Dezember 2004
From a basement on the hill ist auf seine Weise ein ganz besonderes Album. Das Gefühl, welches sich unweigerlich nach dem Hören aufdrängt ist eine bedrückende Mischung aus Trauer und Glück. Woran der Gedanke nicht ganz unschuldig ist, dass Elliott Smith nie wieder solche wundervollen Lieder zaubern wird und uns hiermit sein letztes Lebenszeichen über seinen Tod hinaus schenkt. Was man hier zu hören bekommt ist so nah bei ihm. Selten hat es jemand geschafft sein Herz zu öffnen um die dabei aufkommenden Gefühle behutsam in Lieder zu betten die schließlich in unseren eigenen Tränen untergehen!
Gleich beim Opener COAST TO COAST fallen die unglaublich schönen Gesangsmelodien auf, welche bei jedem Song überraschen.
Der erste Schmerz kommt dann bei LET'S GET LOST auf, wo Elliott nur von einer Akustikgitarre und einer hauchzarten Frauenstimme begleitet wird. Dieser Schmerz kommt dann letztendlich bei TWILIGHT noch an seine Grenzen.
Im Großen und Ganzen birgt diese CD so viele Schätze, die immer wieder neu entdeckt werden, egal nach wie vielen Hördurchgängen. Vor allem die Texte sollte man nicht einfach so an sich vorbeiziehen lassen, sondern an sich und ins Leben lassen!
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am 13. Juli 2005
Von wegen posthume Kompilation unfertiger Songs. Diese Album stellt wie alle Arbeiten seit Either/Or einen Meilestein dar. Im ganzen Indie-Genre gab es in den letzten 10 Jahren kein bewegenderes, schöneres, aufregenderes und interessanters Stück Musik. Alle Songs auf "From a basement on a hill" sind gut und einige sind unglaublich gut. "Kings Crossing" und "Strung out Again" sind hymnische Meisterwerke und "Twilight" sowie "Pretty" sehr intime Preziosen, wie sich in dieser Schatzksiste noch mehrere finden.
Wenn man dieses letzte Album als Elliotts Vermächtniss ansehen will, haben wir alle sehr reich geerbt.
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am 28. Oktober 2004
Es wurde schon soviel von dieser Tragödie geredet, soviel vordergründiges und ganze Plattenrezensionen nur über das ableben über den meiner Meinung nach, wahrhaft besten songwriter geschrieben. Hätte Diese Platte auch seine Daseinsberechtigung ohne Elliotts Tod?
Am Anfang war ich geschockt. ich konnte nur erahnen wie schlecht es Elliott wohl zu dieser Zeit gegangen hat. Beim ersten hören von "From a Basement.." hörte ich so viele dissonanzen, so viel trauriges so viel deppressives...Dies ist der klare Unterschie zu Figure 8.
Aber "From a Basement.." ist so viel mehr..So viel mehr.
Es ist Elliotts ausufernstes, ernste und nach Either/Or wichtigste und beste Platte.
Hört euch coast to Coast an, am Ende die Nachrichten Stimme und Elliott haucht ein "That's why" ein. Danach "Let's get lost"!! GöTTLICH!
Das bekannte "Pretty (ugly before) ist so wunderschön, klar hört sich das nach Beatles an, aber habt ihr jemals irgendein Beatles Lied mit so viel Gefühl gehört?
Das zentrale Stück meiner Meinung nach ist wirklich King's Crossing (ja, hab ich vorher auch beim Thees gelesen, aber es stimmt!)
Woher nimmt Elliott diesen Refrain her? Woher? Musik als Kino vor dem eigenen Auge.
Und beim letzten Lied kann ich auch nicht wirklich traurig sein. Elliott singt für uns aus dem Himmel. Elliott, der schon im waren Leben ein engel war. Ich werde dich vermissen, und deine Musik für immer in mein Herz schließen
Rest in Peace Elliott
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am 9. März 2006
Elliott Smith lebte für die Musik. Musik, in der er düstersten Selbstzweifel und Jugendreminiszenzen ausleben konnte. Das führte ihn vom stillen bis zur Drogenabhängigkeit, und von dort an zum mysteriösen Selbstmord mit einem Küchenmesser ins gebrochene Herz.
Eine tragische Geschichte, die nach Klischee und Starkult riecht, ist es aber nicht..
Angefangen hat alles mit einem Fourtrack-Recorder Anfang der 90er,
noch Nebenrolle als Gitarrist und zweiter Sänger in der Punkrock-Band "Headmiser" aus Portland, entschied sich Smith an seinen eigenen Liedern zu arbeiten, die so ganz anders klingen: leise, fast geflüstert. Was nur als persönliche Verarbeitung sollte, wurde zum Durchbruch, mit den ersten beiden Alben "Roman Candle" und "Elliott Smith" wurde er bemerkt, mit "Either/Or" und zur stillen Ikone Singer-Songwriterkultur in einem Amerika, wo es zu jener Zeit an lyrischen Denkern mangelte. Es folgte der Majordeal mit "Dreamworks", die Oscarnominierung für den brillianten Song "Miss Misery" aus dem Film "Good Will Hunting"
(dem damit verbundenen legendären Auftritt im weißen Smoking..), Headliner-Tourneen durch Amerika und viel Anerkennung und Lob von Fachpresse und Musikaficionados. Auf den Folgealben "XO" und "Figure Eight" wurden neue Produktionstechniken ausprobiert, weitende Arrangements ohne den Songs jedoch zu wenig Raum zu geben. Trotzdem war es Smith zu
"poliert", er sah die Alben als gelungen aber nicht "vollkommen" genug - und mit seinem sechsten Album wollte er zurück zu den Anfängen, ohne der perfektionierten Produktionserfahrung abwegig zu werden.

Von Managerin und Produzenten getrennt, dem Mainstream-Label Dreamworks abwendend, der Drogensucht und Isolation in Los Angeles verfallen - machte er sich auf die Suche nach dem perfekten Ort für die Aufnahmen, die sein künstlerisch wertvollstes Werk werden sollte. Auf einem Studio auf den Hügel von LA fand er sein Refugium (daher "From A Basement On A Hill"). Ursprünglich sollte es ein Doppelalbum werden, in der Art des "White Album" der Beatles. Smith befasste sich mit Produktionstechniken der Beatles und wollte etwas "unglaubliches" machen. Sein Ziel war es "alles erlernte zu zerstören" - ein echter Künstler im Wahn. Die Aufnahmen sollten sich über Jahre ziehen, und Smith war in der Zwischenzeit fast bankrott, da er sein ganzes Geld für ein eigenes Studio und teures Vintage-Equippment ausgab, wo er auch die meisten Songs selbstproduzierte und "fertigstellte". All diese Täler der Frustration und Todessehnsucht hört man auf der CD: "A Passing Feeling" ("i'm stuck here waiting for a passion feeling" oder vor allem "A King's Crossing" ("gimme one good reason not to do it"), die Drogenballade "Strung Out Again" oder das verworrene "Shooting Star", das auf Kokain gemischt worden ist, reflektieren Verwirrung und Genie in der Depression. Aber das Album bietet mehr Abwechslung, es ist ein Auf- und Ab der Gefühle! "Twilight" ist tragisch-romantisch und "Memory Lane" ein selbstironisch-fröhliches Stück, das aus John Lennons Feder hätte stammen könne.

"From A Basement on A Hill" klingt wie eine Mischung aus Neil Young&Crazy Horse, Beatles, Nick Drake und Nirvana, Mal Sanft, mal wütend, knarrende Gitarren, ruhige Akkustikperlen. Lyrische und musikalische Brillianz auf voller Linie. Der Sound wird Fans der Sechziger mit der Zunge schnalzen lassen, so was hat man wirklich selten gehört - rauh und unverblümt, präzise und persönlich.
Wie das Album jedoch geklungen hätte, wenn Smith (der alle Instrumente selber eingespielt hat) es erlebt hätte und ob der Klangerfektionist es überhaupt fertiggestellt hätte, bleibt in Frage gestellt. Das Album wurde posthum von XO/Figure Eight Produzenten Rob Schnapf und seiner sprunghaften Langzeitbeziehung Joanna Bolme aus Aufnahmen zusammengestellt und gemischt, denn der Tod kam ihm dazwischen...

Im Nachhinein wird dieser Rohdiamant noch über Jahre bestehen bleiben, und gehört jetzt schon zu den interessantentsten und intensivsten Werken der '00s. Eine moderne Legende, Tragödie eines Philantrophen. Allein mit dem Versuch dieses Album zu realisieren, hat er sich "unsterblich" gemacht.
Weiterhören: "Either/0r", "XO"
Weiterlesen: Benjamin Nugent , "Elliott Smith and The Big Nothing" (Biography)
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am 20. Oktober 2004
Wiedermal ist eine CD erschienen, die mich nicht enttäuscht hat. Zwar ist diese CD eine ganz andere art wie ich sie aus "Figure 8" oder "Either/Or" kenne, aber jetzt merkt man, dass Elliott Smith wirklich Talent hatte. Er kommt immer wieder auf neue Ideen und zeigt, was er drauf hat. Ein leises Musikalischen Nachdenken bei den Liedern "The Last Hour" und "Twilight", was mich wirklich im tiefsten Sinne berührte. Schade Elliott, dass wir nicht nochmal so überrascht werden wie bei den anderen Alben von dir. "From A Basement On The Hill" wird jedoch für immer und ewig die letzte CD von dir sein! Elliott Smith (1969-2003)
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am 22. Dezember 2004
Was gibt es für einen Grund, dass sich ein begnadeter Musiker mit etwas über 30 Jahren das Leben nimmt?
Emotion pur, die Intensivität nimmt einem teilweise den Atem und die Texte lassen durchschimmern was ihn bewegt hat..."A fond farewell".
Wie fast alle guten Musiker schimmert auch bei ihm durch, dass er sehr viel Beatles in seinem kurzen Leben gehört hat.
Er hat uns grandiose Musik geschenkt und er wird unseren Herzen weiter leben.
Farewell my friend....
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am 15. August 2015
Gefällt mir sehr, tolles Album. Für mich ein ganz gutes Album von Elliott Smith, gut zu hören und einfach prima. Auch von der Qualität.
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