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am 20. November 2004
Nach dem erstmaligen Hören dieser CD musste ich erstmal schlucken: was ist bloß aus den melodiösen Synthie-Pop-Songs der ersten beiden Alben geworden ?
Endanger verkörperten auf ihrem Debüt "Motion" innovativen Synthie-Pop, leicht "schwarz" angehaucht, mit Mut zu Experimenten und einem Sänger, der unterschiedlichste Stimmungen in den eingängigen Songs zum Tragen brachte. Ein brillantes Album, welches man sich auch heute noch anhören kann.
Das zweite Album "Eternalizer" hatte ebenfalls gute Kompositionen zu bieten, doch die Grundstimmung wandelte sich zu eine leicht fluffig-fröhlichen Atmosphäre - was sicherlich nicht nachteilig war, allerdings schränkte diese Verschiebung auf der Happiness-Achse der guten Laune, die stimmliche Experimentiermöglichkeiten des Sängers merklich ein, was das Album ein wenig beliebig und charakterlos klingen ließ.
Der dritte Streich, "Addicted to the masses" setzt den eingeschlagenen konsequent fort und Endanger demonstrieren deutlich, dass sich ihr persönlicher Musikgeschmack mit den Jahren gewandelt hat. Techno, House und Euro-Dance-Elemente ergänzen den Synthie-Pop um einige Facetten, die mir nicht wirklich zusagen. Das ist jedoch Geschmackssache und sollte neugierige Hörer nicht vom Erwerb des Tonträgers abhalten. Aus meiner Sicht ist es nur schade, dass tolle Songs wie "Give me a reason" oder "Victory of the heart" durch die Dance-Sounds etwas verhunzt werden und sich unter dem Strich sehr ähnlich sind.
Dennoch möchte ich für "ATTM" eine Kaufempfehlung an all diejenigen aussprechen, die sich an modernen, Genre-fremden Sounds nicht stören und nicht ein typisches "Szene-Album" erwarten.
Anspieltipps: "Spürst Du`s nicht ?!" und "Velvet Heart"
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am 19. November 2004
Nach dem erstmaligen Hören dieser CD musste ich erstmal schlucken: was ist bloß aus den melodiösen Synthie-Pop-Songs der ersten beiden Alben geworden ?
Endanger verkörperten auf ihrem Debüt "Motion" innovativen Synthie-Pop, leicht "schwarz" angehaucht, mit Mut zu Experimenten und einem Sänger, der unterschiedlichste Stimmungen in den eingängigen Songs zum Tragen brachte. Ein brillantes Album, welches man sich auch heute noch anhören kann.
Das zweite Album "Eternalizer" hatte ebenfalls gute Kompositionen zu bieten, doch die Grundstimmung wandelte sich zu eine leicht fluffig-fröhlichen Atmosphäre - was sicherlich nicht nachteilig war, allerdings schränkte diese Verschiebung auf der Happiness-Achse der guten Laune, die stimmliche Experimentiermöglichkeiten des Sängers merklich ein, was das Album ein wenig beliebig und charakterlos klingen ließ.
Der dritte Streich, "Addicted to the masses" setzt den eingeschlagenen konsequent fort und Endanger demonstrieren deutlich, dass sich ihr persönlicher Musikgeschmack mit den Jahren gewandelt hat. Techno, House und Euro-Dance-Elemente ergänzen den Synthie-Pop um einige Facetten, die mir nicht wirklich zusagen. Das ist jedoch Geschmackssache und sollte neugierige Hörer nicht vom Erwerb des Tonträgers abhalten. Aus meiner Sicht ist es nur schade, dass tolle Songs wie "Give me a reason" oder "Victory of the heart" durch die Dance-Sounds etwas verhunzt werden und sich unter dem Strich sehr ähnlich sind.
Dennoch möchte ich für "ATTM" eine Kaufempfehlung an all diejenigen aussprechen, die sich an modernen, Genre-fremden Sounds nicht stören und nicht ein typisches "Szene-Album" erwarten.
Anspieltipps: "Spürst Du`s nicht ?!" und "Velvet Heart"
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am 14. November 2004
Hier auf ihrer mittlerweile dritten CD merkt man deutlich, dass Endanger langsam die Pubertät überwunden, den überflüssigen Szene-Krempel von Board geworfen und sich aufgemacht hat, neue (Dance-) Ufer zu erobern. Manch einem alten Fan (zu denen ich mich allerdings auch zähle) wird diese Entwicklung nicht gefallen, aber Stillstand ist Rückschritt. Schon der erste Titel "Give me a Reason" hat definitiv das Zeug auf der Tanzfläche kräftig für Stimmung zu sorgen (oder besser noch der Club-Mix). Das Spektrum von Endanger ist vielfältiger geworden. Neben einer der schönsten SynthPop-Balladen ("I count on you"), die ich seit langem gehört habe, sind einige leicht fun-technoide Stücke darunter ("Victory of the heart", "I come undone"), wie auch perfekt arrangierte SynthPop-Songs (eigentlich die restlichen). Ein bisschen zu harmlos wirkt lediglich "Spark", was aber bei 10 regulären Songs und noch 5 Remixes obendrauf nicht wirklich ins Gewicht fällt. Übrigens sehr lobenswert vom Label und der Band auf die CD noch gleich die Remixes-MCD von "Give me a reason" draufzupacken, die bei anderen Bands mit Sicherheit extra erschienen wäre, um noch ein paar Euro mehr zu verdienen. So bleiben Endanger auch hier ihrem neuen Kredo treu, dass Musik einfach Spaß machen soll.
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am 19. November 2004
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Endanger verkörperten auf ihrem Debüt "Motion" innovativen Synthie-Pop, leicht "schwarz" angehaucht, mit Mut zu Experimenten und einem Sänger, der unterschiedlichste Stimmungen in den eingängigen Songs zum Tragen brachte. Ein brillantes Album, welches man sich auch heute noch anhören kann.
Das zweite Album "Eternalizer" hatte ebenfalls gute Kompositionen zu bieten, doch die Grundstimmung wandelte sich zu eine leicht fluffig-fröhlichen Atmosphäre - was sicherlich nicht nachteilig war, allerdings schränkte diese Verschiebung auf der Happiness-Achse der guten Laune, die stimmliche Experimentiermöglichkeiten des Sängers merklich ein, was das Album ein wenig beliebig und charakterlos klingen ließ.
Der dritte Streich, "Addicted to the masses" setzt den eingeschlagenen konsequent fort und Endanger demonstrieren deutlich, dass sich ihr persönlicher Musikgeschmack mit den Jahren gewandelt hat. Techno, House und Euro-Dance-Elemente ergänzen den Synthie-Pop um einige Facetten, die mir nicht wirklich zusagen. Das ist jedoch Geschmackssache und sollte neugierige Hörer nicht vom Erwerb des Tonträgers abhalten. Aus meiner Sicht ist es nur schade, dass tolle Songs wie "Give me a reason" oder "Victory of the heart" durch die Dance-Sounds etwas verhunzt werden und sich unter dem Strich sehr ähnlich sind.
Dennoch möchte ich für "ATTM" eine Kaufempfehlung an all diejenigen aussprechen, die sich an modernen, Genre-fremden Sounds nicht stören und nicht ein typisches "Szene-Album" erwarten.
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am 14. November 2004
Dieses neue Album finde ich echt gelungen, da mir fast jedes Lied auf dieser CD gefällt und dies eigentlich sehr selten vorkommt, bewerte ich dieses Album mit 5 Sternen.
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