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5.0 von 5 Sternen Die Marschrichtung ist eine andere.............
auf Getting away with murder" setzte ein trend bei papa roach ein der wegweisend sein sollte denn diese Rezension macht auch darauf hin nun mehr sinn da ja mit "The paramour sessions" der weg fast der gleiche geblieben ist und somit kann man dieses Album ähnlich richtungs weisend einschätzen wie es einst "Infest" war wobei man aber "Infest" und "GAWM" nicht...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2006 von 666

versus
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3.0 von 5 Sternen Die Veränderung geht weiter
Was sich bei "Lovehatetragedy" schon andeutete wurde auf dem 2004er Release "Getting Away with Murder" weitergeführt. Sämtliche Nu Metal-Elemente wichen nun Stilmitteln des klassischen Metals und Hardrocks. Das Papa Roach davon was verstanden, hatten sie schon vorher bewiesen und auch hier setzten sie es eigentlich gut um. Leider versuchen sie an einigen Stellen...
Veröffentlicht am 22. November 2009 von Ananasfighter89


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Marschrichtung ist eine andere............., 23. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
auf Getting away with murder" setzte ein trend bei papa roach ein der wegweisend sein sollte denn diese Rezension macht auch darauf hin nun mehr sinn da ja mit "The paramour sessions" der weg fast der gleiche geblieben ist und somit kann man dieses Album ähnlich richtungs weisend einschätzen wie es einst "Infest" war wobei man aber "Infest" und "GAWM" nicht vergleichen kann denn der unterschied ist viel zu groß.Jedoch setzt man hier erstmals auf eine art Rock 'n' Roll (be Free) das von Dave Buckner mit einem genialen Rhytmus gefühl in szene gesetzt wird jedoch muss man sagen das sich der Titel track des albums absetzt vom rest des albums.Die Zweite Single "Scars" ist dann das parade beispiel für das gute gefühl der band für Knakige melodien und Riffs die schön poppig sind und damit ein größeres Umfeld ansprechen und man so zeigen kann das "last Resort" keine eintagsfliege ist bzw war, wobei der vergleich ihnen wohl für immer hinterher rennen wird.Vom einstigen Metal/Rap bzw Crossover ist nix mehr übrig man singt nun lieber als zu rappen.Aber auch diese änderung gelingt ihnen wie ich finde hervorragend und zeigen damit das es auch so geht....aber jetzt kommt das album erstmal genauer unter die Lupe:

Blood Empty Promises: 5/5 guter opener der die richtung des albums gut wieder spiegelt.

Not Listening: 5/5 Cooles Riff und guter Chorus und wie immer guter gesang von jacoby.

Stop Looking Start seeing: 5/5 jacoby zeigt seine Qualitäten und das Riff mördert auch gut wobei der beginnt doch sehr hektisch ist.

Take me: 5/5 Wie immer ein sehr punktgenaues riff das den ganzen song trägt sowie eine genial gelungene Bridge!

Getting away with murder: 5/5 Der Beste song des ganzen Albums wie ich finde auch wenn er etwas überhört ist wobei mittlerweile geht es wieder.

Be Free: 5/5 Eine geniale Rock 'n' Roll nummer und die bei jedem Konzert als "Good old Fashion Rock 'n' Roll" nummer eingeleitet wird.

Done With you: 4/5 eher unauffällig!

Scars: 4/5 keine schlechte nummer die Jungs beweisen halt ein gespür für melodien.

Sometimes: 5/5 Meine Libelingsnummer neben getting away with murder mit genialem solo in der mitte.

Blanket of fear: 4/5 wieder gute riffs mit gutem gesang.

Tyranny of Normality: 3/5 leider nix besonderes eher lückenfüller.

Do or die: 3/5-.......album wird zum ende etwas schlechter!

fazit:Wer the paramour sessions liebt sollte hier zugreifen denn man bekommt hier ein mehr als solides papa roach album das sein geld wert ist und 10Songs beinhaltet die auf einem top niveau sind.Zwar ist dieses Album nix für Infest fans und auch ich lege mich fest das Infest das beste ist und bleiben wird für immer denn das war seinerzeit einfach nur eine klasse für sich aber immerhin schaffen es die jungs im bereich ROCK/POP sích durchzusetzten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kopfnickereffekt..., 8. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
Wer auf fette Harte Riffs mit etwas geschrei steht und sonst nix hört, der sollte sich dieses Album auf keinen Fall kaufen! Wer jedoch auf auf verdammt guten Indie-Rock mit "Kopfnicker-effekt" steht für den ist das neue Album von Papa Roach ideal!
Mich hat besonders die gesangliche Steigerung des Sängers stark beeindruckt, der ja auf den bisherigen Alben sich eher mit lauwarmen Sprechgesägen darum gedrückt hat ein paar gerade Noten zu singen. Mann findet auch viele nette Melodien in den Songs die sehr eingängig sind und auch ein paar Parts wo es ordentlich wie auf den Vorgänger kracht sind zu finden(wenn auch sehr selten)!
Alles in allem zeigt dieses Album für mich, dass Papa Roach sich in der Zeit zwischen dem letzten Album und diesem, musikalisch weiter- und umentwickelt hat, wenn auch in eine etwas "Mainstream"-lastigere-Richtung. Ich persönlich habe "Getting away with Murder" in meinem CD Player auf und ab laufen und kann es Freunden von gutem Indie-Rock nur empfehlen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfüllt Nicht Die Höchstleistung von PR !, 8. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
Das es Papa Roach drauf haben zeigten sie ja schon mit dem Debut "Infest". Was danach kam war ja dann wohl mehr ein Witz, und jetzt sind sie wieder da.
Zwar ist "Getting Away With Murder" das bis dato stärkste und beste Papa Roach Album, aber es erfüllt immernoch nicht ganz die ganze Leistung die sie eigentlich vollbringen könnten, das zeigen Songs wie "Not Listening" und der Titeltrack. Das Album ist sehr abwechslungsreich und gepackt mit einer guten Crossover-Mischung. Es geht los mit "Blood", man meint es sei eine Ballade, aber es geht gleich hart los, wenn man den Titeltrack schon kennt und "Blood" hört, ist man gespannt was folgt, denn die Songs sind sich nicht gerade "sehr" ähnlich. Teilweise hört sich das Album auch etwas nach The Offspring an, aber nur teilweise. Nummer 2 "Not Listening" ist neben dem Titeltrack das stärkste Lied auf dem Album. Im Großen und Ganzen ist das Album überdurchschnittlich gut, etwas härter als gewöhnt aber es funktioniert. PR haben endlich ihren Stil gefunden. Ich kann "GAWM" jedem Rock-Fan ans Herz legen, ohne das er dabei enttäuscht wird.
Anspieltipps: "Scars" / "Not Listening" / "Sometimes" / "Blood" / "Getting Away With Murder"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stilwechsel genau zur richtigen Zeit!!!, 7. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
Mit ihrem dritten Album "Getting Away With Murder" meldeten sich Papa Roach 2004 zurück und verbannten so ziemlich alles aus ihrem Sound was einem an ihre glorreichen Nu Metal-Zeiten und ihrem Super-Hit "Last Resort" erinnern lies.
Herausgekommen ist ein wirklich solider Longplayer welcher wirklich gut anzuhören ist und den Ausrutscher "Lovehatetragedy" vergessen machen lässt. Was ich allerdings als Kritikpunkt anführen muss ist, dass sich mit dem Titelsong "Getting Away With Murder" wieder ein Song auf dem Album befindet der so ziemlich das ganze andere Material auf der Platte in den Schatten stellt (ähnlich wie "She Loves Me Not" auf "Lovehatetragedy").
Allerdings leidet ihr 2004er Output nicht ganz so sehr wie sein Vorgänger unter diesem Phänomen, denn "Getting Away With Murder" hat glücklicherweise noch ein wenig mehr an guten Songs zu bieten, welche zwar an die 1. Single nicht ganz heranreichten, aber dennoch sehr gut bis genial sind.
Als erstes währe da "Not Listening" zu erwähnen, dieser Song ist einfach verdammt gut und geht sehr schön nach vorne. Ein weiteres Highlight ist die Ballade "Scars", welche mich gleich beim ersten Hören überzeugen konnte, aber auch die Songs "Blood (Empty Promises)" und "Take Me" kann man zu den Höhepunkten von "Getting Away With Mürder" zählen.
Im letzem Drittel des Albums geht der Band allerdings ein wenig die Luft aus, was auch der Hauptgrund ist wieso es bei mir nicht Höchstwertung gereicht hat, dafür ziehen Papa Roach im letzten Song "Do or Die" nochmal ihre übriggebliebenen Register.

Bewertung:

01. Blood (Empty Promises) 9/10
02. Not Listening 10/10
03. Stop Looking/Start Seeing 8/10
04. Take Me 9/10
05. Getting Away With Murder 12/10
06. Be Free 9/10
07. Done With You 7/10
08. Scars 10/10
09. Sometimes 6/10
10. Blanket of Fear 7/10
11. Tyranny Normality 5/10
12. Do or Die 9/10

Bleibt zur sagen das Papa Roach mit "Getting Away With Murder" (allein schon wegen dem Titeltrack) eines der besten Hardrock/Metal Alben des Jahres 2004 herausbrachten, also von mir gibt es, trotz kleiner Abstriche, eine klare Kaufempfehlung!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PAPA ROACH *YEAH*!!!!!!, 11. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
Diese scheibe übertraf meine Erwartungen!!
Ich mochte papa roach früher nicht besonders, doch dann hat mir meine cousine diese scheibe zum geburtstag geschenkt und ich dachte nur: WOW-die band hats drauf!! Die stimme von jacoby ist der wahnsinn und die musik passt perfekt dazu! Es ist als ob jacoby das singen angefangen und die band dann die passende melodie dazu geschrieben hätte!!! Ich muss allerdings dazu sagen dass ich nur dieses album von papa roach kenne, also kein wirklicher experte in papa roach sachen bin!
trotzdem: KAUFT DIESE SCHEIBE LEUTE!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen bestes Papa Roach Album, 13. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
"Getting away with murder" ist eine geniale Rockscheibe mit einigen Industrial-Elementen.
Die Texte gehen unter die Haut und insgesamt wirken die Songs herrlich düster.
Die Songauswahl finde ich auch sehr gelungen, da die Songs nicht (wie es bei vielen Alben üblich ist) gleich klingen.
Besonders empfehlenswert sind:
"blood"
"getting away with murder"
"Scars"
& "sometimes"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album..., 12. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
Ich war am anfang nicht sicher ob ich mir die Cd wirklich kaufen soll, da der vorgänger echt n totaler Flop war. Ich hab es dann aber doch getan und war schon nach dem ersten Song restlos begeistert. Dieses Album kann ohne weiteres mit Infest mithalten... Vorallen Be Free gefällt mir super. Jacoby singt jetzt zwar mehr als das er schreit, aber das gibt der Band einen völlig neuen Still, der sich sehen lassen kann... Also, für alle Rock Fans ein Muss. wer von infest fan war wir bestimmt nicht enttäuscht...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock at it's best!, 27. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
Als eingefleischter Papa Roach Fan versuch ich trotzdem die Platte so objektiv wie möglich zu beurteilen: Grundsätzlich haben die vier Kalifornier sich kommplett vom "Nu-Metal-Rap" abgewandt und produzieren auf ihrem 3ten Major-Release solide, kraftvolle Rockmusik. Besonders hervorzuheben ist die gesangliche Weiterentwicklung von Sänger Jacoby Shaddix, jedoch sind gewisse Teile auf der Platte mir persönlich bereits etwas zu "kommerziell-melodiös" angelegt. ("Scars" das erste mal zu hören kann einen durchaus ein wenig schockieren...) Trotzdem ein musikalisches Meisterwerk!!!+++
Song-Tipps:
-Blood
-Take me
-Getting away with murder
-Be free
-Tyranny of normality
(P.S.: Der Vorgänger "LoveHateTragedy" (2002) zählt wohl zu einem der meist unterschätzen Rock-Alben der letzten Jahre... unbedingt anhören!)
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich sind Sie wieder zurück, 10. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Getting Away With Murder (Audio CD)
Mit "Getting Away With Murder" legen Papa Roach diesmal ein Album vor, das nicht so leicht mit den beiden Vorgängern zu vergleichen ist. Jacoby's Stimme ist hörbar gereift und hat enorm an Tiefe und Ausdrucksstärke gewonnen. Nachdem das Album eigentlich schon Anfang des Jahres rauskommen sollte bin ich natürlich froh das es endlich so weit ist. Ich hab zwar schon das Promo Album gehoert und muss sagen das es ein stürmisches, kraftvolles Rockalbum und gleichzeitig ein eingängig geworden.
Für mich ist es das beste Album von Papa Roach und hat auch das Zeug zu eines der besten Alben des Jahres zu werden. Also wem die erste Single "Getting Away With Murder" wird mit sicherheit nicht entäuscht sein es ist definitiv sein Geld wert.
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3.0 von 5 Sternen Die Veränderung geht weiter, 22. November 2009
Was sich bei "Lovehatetragedy" schon andeutete wurde auf dem 2004er Release "Getting Away with Murder" weitergeführt. Sämtliche Nu Metal-Elemente wichen nun Stilmitteln des klassischen Metals und Hardrocks. Das Papa Roach davon was verstanden, hatten sie schon vorher bewiesen und auch hier setzten sie es eigentlich gut um. Leider versuchen sie an einigen Stellen es zu offensichtlich ihre Songs auf Massentauglichkeit auszulegen, weshalb sie nicht immer das gewohnt hohe Niveau erreichen. Tatsächlich stehen sie bei einigen Songs schon gefährlich an der Schwelle in die Belanglosigkeit abzurutschen. Natürlich gibt es dazwischen die gewohnten Highlights, bei welchen Papa Roach ihre neuen Ansprüche sehr gut erfüllen. Schade nur dass das nicht die Regel ist, allerdings ist das auf diesem Longplayer noch zu verzeihen.

"Blood (Empty Promises)" geht schon mal ganz gut ab und die Band zeigt hier Rifftechnisch sowie in Sachen Gesang ihre Stärken. 4/5

"Not Listening" überzeugt durch einen sehr eingängigen Chorus und hat durchaus Hitpotential. 4/5

"Stop Looking Start Seeing" rockt zwar auch ordentlich ist aber nicht so eingängig wie andere Songs auf dem Album. 3/5

"Take Me" ist dann das erste richtige Highlight der Platte und ist meiner Meinung nach einer der besten Papa Roach-Songs, weil er sich sofort in den Gehörgängen festsetzt. 5/5

"Getting Away with Murder" ist eine Industrial angehauchte Nummer, die dadurch an Düsternis gewinnt, aber durch poppige Melodien dennoch Hitpotenzial hat. Ist ja auch schließlich einer geworden. 5/5

"Be Free" ist schon fast zu eingängig und kann über längere Hinsicht leider nicht ganz überzeugen. 3/5

"Done with You" hat ebenfalls interessante aber leider auch belanglose Passagen. 3/5

"Scars": Gute Rock-Ballade die sich erst nach einigen Durchgängen voll entfaltet. 4/5

"Sometimes" beginnt sehr ruhig mit cleanen Gitarren um im Chorus total auszubrechen. Gerade gegen Ende kann das harte Riffing voll überzeugen. 5/5

"Blanket of Fear" langweilt bis auf den ganz guten Chorus. 2/5

"Tyranny of Normality" überzeugt durch gut eingesetzte Breaks und harte Riffs und zeigt, das wenn die Band nicht versucht zu Massentauglich zu klingen, echte Hits abfeuern kann. 5/5

"Do or Die": Auch hier erreicht die Band wegen einem langweiligen Chorus nur Durchschnitt obwohl ein paar gute Riffs vorhanden sind. 3/5

"Harder Than a Coffin Nail" (Bonus Track) rockt für eine B-Site ganz gut. 4/5

"Caught Dead" (Bonus Track) ist im Chorus ähnlich wie Scars aufgebaut, was aber nicht zu den Verses passt. Irgendwie wirkt der Song unfertig. 2/5

"Take Me" (Live) *keine Wertung*

Papa Roach haben mit "Getting Away with Murder" mit Sicherheit eine gute Platte rausgebracht, nur scheitern sie oft daran das sie viele ihrer Songs zu sehr auf den Chartrock und damit für die Massen ausrichten. Das muss ja nicht gleich schlecht, doch dieses Album zieht es ein wenig runter. Durch ein paar sehr gute Songs dürfte das Album trotzdem für Papa Roach-Fans den Kauf wert sein.
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Getting Away With Murder
Getting Away With Murder von Papa Roach (Audio CD - 2004)
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