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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Flickwerk, 15. Januar 2005
Von Ein Kunde
"Is It 'Cos I'm Cool?" versprach doch einiges. Nun legt man den Langspieler ein und wundert sich. Hat das Presswerk den falschen Silberling in das Cover gelegt? Der erste Song "Underground" ist an Belanglosigkeit nicht zu unterbieten. Ein trashiger Drum-Sound, gepaart mit weiteren Sixties-Anleihen, soll besondere Hippness suggerieren. Aber da scheint Mousse-T. daneben gegriffen zu haben. Gähnende Langeweile lässt er mit mit dem ersten Track aufkommen, die sich zum großen Teil durch die folgenden dreizehn Tracks ziehen. Einzige Lichtblicke der CD sind die Songs mit Emma Lanford und Roachford. Aber die restlichen Tracks, mit weiteren acht Vocalartisten, sorgen nicht für Kurzweil, sondern hinterlassen den Eindruck eines lieblos zusammengehackten Flickwerks. Der Drive vergangener Tage, der noch in "Horny" oder "Sex Bomb" zu hören war, scheint verflogen.
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