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Kundenrezensionen

11
4,1 von 5 Sternen
Orgasmatron
Format: Audio CDÄndern
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2006
Dieses Album stammt aus der Zeit, als die Combo es mit 2 Gitarristen versuchte. Die meisten Fans (mich eingeschlossen) bedauern nicht, das Motörhead anschließend als Trio weitermachten. Die Alben aus dieser Zeit sind meines Erachtens aber nicht die schlechtesten. Orgasmtron kommt mit einem (für 1986)brachialen Sound daher. Einige Nummern (Deaf Forever, Rinding With The Driver, The Claw, Orgasmatron) klingen so bitterböse wie selten. Dafür, dass die Band zur Zeit der Entstehung dieses Albums angeblich ihren Tiefpunkt hatte, ist diese Scheibe verdammt stark!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2008
Die "Orgasmatron" stammt aus dem Jahr 1986 und ist die erste vollständige Platte in der Viererbesetzung, da auf der "No Remorse" von 1984 nur 4 neue Songs waren. Somit hören wir hier neben Lemmy (Bass & Vocals), Pete Gill (Drums) (vorher bei Saxon), Phil Campbell (Guitars) und Mike Burston (Wurzel) ebenfalls an den Gitarren. Produziert wurde das Werk von Bill Laswell.

"Orgasmatron" ist hart und düster, insbesondere der Titelsong, welcher sicher das hightlight auf der Scheibe ist. Lemmy schreibt und singt über die Sachen, die er am meisten haßt (Krieg, Politik und Ignoranz). Weitere Höhepunkte sind `Deaf forever`, `Nothing up my sleeve`, `Build for speed` und `Dr. Rock`. `Dr. Rock` und `Orgasmatron` gehörten auch viele Jahre zum Liveset der Gruppe.
Insgesamt ist der Sound etwas `verwaschen`, nicht so klar, wie neuere Produktionen. Das macht aber nichts, da der Klang viel zu der bereits beschriebenen düsteren Stimmung beiträgt.

Nicht umsonst wird das Album von vielen Fans zu den besten/besseren Platten der Gruppe um `Frontwarze` Lemmy gezählt. Mir persönlich gefällt es besser als die direkten Vorgänger "Iron Fist" und "Another Perfect Day". 5 Sterne für "Orgasmatron". Außerdem gibt es auf dieser Version noch einige interessante Bonus Songs.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2010
Je nachdem wo man seine Präferenz bei Motorhead setzt, fallen die Bewertungen gerne mal unterschiedlich aus. Orgasmatron ist ein Album, dass dunkler ist als die vorherigen und sich ein wenig stärker in Richtung Metal neight. Außerdem kommt ist das Trio hier erstmals ein Quartett mit 2 Gitarren - ein Umstand der ziemlich gut reinhaut. Neben Kultsongs wie das oft gecoverte Orgasmatron und Doctor Rock gibt es hier reichlich Songs zum headbangen. So ist der Opener "Deaf Forever" an sich schon ein musikgewordener Nackenbruch.

Sollte ihr Nacken den Opener und die drei folgenden Songs überstanden haben, so wird er spätestens bei Mean Machine das Zeitliche segnen. Ich kann dieses Album wirklich nur in ganzer Größe empfehlen. Der einzige Nachteil ist die schwache Produktion, die vielen Songs den Druck nimmt. Hierunter leiden besonders die von mir genannten Songs, die dadurch leider ein bisschen an Druck verlieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das "klassische" Motörhead-Lineup Lemmy/Phil "Philthy Animal" Taylor/"Fast" Eddie Clarke brach nach dem '82er-Album "Iron Fist" auseinander, als Fast Eddie die Band verließ. Die Folgezeit war unruhig, es folgte der Ex-Thin-Lizzy-Gitarrist Brian Robertson, mit dem das sehr gute, aber völlig unpassende Album "Another Perfect Day" eingespielt wurde. Nach Robertsons unfriedlichem Abgang verließ auch Philthy das Drumkit, und Lemmy spielte mit dem Ex-Saxon-Zeuger Pete Gill und erstmals zwei Gitarristen (Phil Campbell, Wurzel) ein paar Tracks für eine Compilation, und dann, 1986, das Album Orgasmatron ein.

Angesichts dieser Jahre der Unruhe ist die Platte beeindruckend. Es wirkt ein wenig, als wäre Lemmy etwa die Hälfte der Schritte, die er von "Iron Fist" zu "Another Perfect Day" gemacht hat, wieder zurückgegangen, um einen neuen Versuch zu starten. Es gibt deutliche Hommagen an die eigene Vergangenheit, etwa den Anfang vom ansonsten mäßigen "Nothing up my sleeve", der an "Ace of Spades" erinnert, oder das "Overkill"-artige Drumintro von "Claw", einer überzeugenden, rauhen Nummer mit schön anzüglichem Text und zum Ende einem gut gemachten Spannungsbogen sowie gutem Gebrüll. :-)

Aber auch die melodiöse "Another Perfect Day"-Zeit ging nicht spurlos am Meister vorbei, mehrfach hört man ihn hier nämlich singen. ("Aint my crime", "Built for speed", "Doctor Rock", allesamt gute Nummern)

Ein Schwachpunkt ist wohl der Sound des Albums. Mit meinem Eindruck stehe ich vielleicht alleine da, aber für mich hören sich nur der Sound von Nr.1 (Deaf forever) und 9 (Orgasmatron) in Ordnung an, der Rest ist ein klein wenig leer. Kann aber auch an der überragenden Qualität der beiden Lieder liegen.

Die Brachialrocknummer "Mean Machine" mit dem erfrischend unkontrollierten Intro und das etwas hastige, aber solide "Ridin with the Driver" halten das gute Niveau der Platte, aber die Rausreißer sind für mich "Deaf forever" und "Orgasmatron".

"Deaf forever" ist eine herrlich typische Midtempo-Stampfnummer, die so klingt, wie der Zug am Albumcover aussieht; und noch weit darüber steht der Klassiker "Orgasmatron". Ebenfalls gemächlich stampfend entwickelt der Track eine beinahe so hypnotische Wirkung wie Led Zeps "Kashmir" und besticht dabei mit einem der besten Texte der Band, und das will bei einem wortgewaltigen RnR-Poeten wie Lemmy schon was heißen. In drei Strophen zerfetzt er seine Hassbilder Religion, Politiker und Krieg nach allen Regeln der Kunst.

Kostprobe?

Your bones will build my palaces
your eyes will stud my crown
for I am Mars
the God of war
and I
will cut
you down.

Starke Worte, kräftige Musik, zwei Warzen. Was will der Rockfan mehr?

Orgasmatron ist möglicherweise keine absoluter Höhepunkt des Bandschaffens, aber definitiv ein ordentliches Album und zumindest wegen des Titeltracks schlicht unverzichtbar.
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2015
... präsentierten sich "Motörhead" 1986 mit ihrem neusten Studioalbum "Orgasmatron". Nach dem Rauswurf von "Brian Robertson" suchte "Lemmy" einen neuen Gitarristen und wählte aus den vielen Bewerbern "Michael Burston" und "Phil Campbell" aus. Es sollte zu einem Vorspiel kommen bei dem sich "Lemmy" für einen der beiden entscheiden wollte, allerdings erschien Schlagzeuger "Philthy Animal Taylor" nicht und wurde kurzerhand selbst gefeuert. "Philthy" wurde durch Ex-"Saxon" Schlagzeuger "Pete Gill" ersetzt und beide Gitarristen wurden in die Band aufgenommen.
"Orgasmatron" wirkte auf mich ziemlich sperrig und war eigentlich das erste "Motörhead"- Album das mehrere Durchläufe brauchte um bei mir zu wirken. Ich kann nicht einmal genau sagen warum dem so war, eigentlich sind auf "Orgasmatron" durchweg dreckig, rockige Stampfer am Start die kompromisslos in bester "Motörhead"- Manier vorgetragen wurden. Vielleicht lag es an dem eher dumpfen und düsteren Sound, dennoch hat "Orgasmatron" mit jedem Durchlauf an Klasse und Format gewonnen und gehört auch heute noch zu den Alben die ich sehr gerne höre. Zur damaligen Zeit versuchten Bands wie "Judas Priest" sich an Synthesizern, auch "Ozzy Osbourne" sprang auf diesen Zug auf, "Motörhead" widerstanden dem Zeitgeist und zogen ihr Ding konsequent durch.
Auch wenn "Orgasmatron von vielen Fans sehr zwiespältig gesehen wird, so gibt es doch keinen Zweifel darüber das mit "Orgasmatron", "Deaf forever", "Nothing up my sleeve", "Claw", "Mean machine", "Ridin with the driver" und "Doctor Rock" eine Vielzahl hochkarätiger Granaten am Start sind.

Mein Fazit: "Orgasmatron" ist ein typisches "Motörhead"- Album das mit ganz viel Schmackes daher kommt. Vielleicht ist es sogar das härteste Album von "Lemmy" und Konsorten, mit Sicherheit steht es aber den Vorgängern diesbezüglich in nichts nach.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2012
1986 erschien das erste komplette Album der Vier-Mann-Besetzung von Motörhead. Es trug den Titel *Orgasmatron* und beendete die Zeit der Triobesetzungen (vorerst mal). Eingespielt wurde es in der Besetzung Kilmister, Burston, Campbell und Schlagwerker Pete Gill, der sich nur auf dieser Scheibe verewigen konnte, nachdem sich Phil Taylor für kurze Zeit der Fahnenflucht schuldig machte.

Musikalisch bleibt man sich vollständig treu, wer hätte ernsthaft etwas anderes erwartet, auch wenn mich dieses Mal nicht alle Songs komplett überzeugen konnten. Die CD enthält natürlich klassisches Material, allen voran mit den Titeltrack *Orgasmatron* und den Opener *Deaf Forever*, und sehr gutes Material mit *Claw* oder *Mean Machine* und *Doctor Rock* bereit, aber sonst agiert man eher durchschnittlich. Mir fehlt ein bischen der Drive in den Songs und frische Ideen die Besetzungswechsel eigentlich in eine Band wehen sollten.

Vielleicht klingt das Endergebnis aber nur in meinen Ohren so, weil die Band produktionstechnisch unter den damaligen Möglichkeiten blieb. Die Scheibe klingt blechern und an allen Ecken billig zusammengeschustert, während die Songs live gespielt voll überzeugen konnten/können. Ein kräftigerer Sound hätte den neun Original-Songs auf *Ogasmatron* sicherlich sehr gut getan. Auch wenn es vielleicht nicht *politically corrent* ist finde ich den Nachfolger *Rock'n'Roll* wesentlich besser und zwar in allen Punkten.

FAZIT: zwar nicht wirklich schlecht, aber es gibt wesentlich bessere Motörhead-Scheiben...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2012
"Orgasmatron" ist wieder eine ganze Ecke härter und kompromissloser ausgefallen als der sehr melodische und gemässigte Vorgänger "Another Perfect Day" -- aber auch anders als die Heavy Metal Alben "Iron Fist" und "Ace of Spades" oder die eher 70er Jahre angehauchten Alben davor. Die Musik kann man eher als eine Mischung aus Metal,RocknRoll und rebellischem Punk bezeichnen. Die meisten Songs sind sehr schnell geraten und machen keinerlei Gefangenen -- für mich das härteste Motörhead-Album überhaupt. Andere bezeichnen den Sound des Albums oft als schlecht, mies, undifferenziert, verwaschen, billig, blechern -- was auch tatsächlich zutrifft -- man muss aber berücksichtigen, dass dieser Sound genau zu dieser neuen Punk-Attitüde passt, die uns Motörhead hier vorsetzen und das Album hat dadurch sogar seinen ganz eigenen gewissen Charme und Charakter!

Zu den Songs im einzelnen:
1:Die Single "Deaf Forever" ist ein langsamer schleppender melodischer Stampfer, der sich anhört als wenn er in irgendeinem alten Gewölbe-Keller aufgenommen worden wäre. Das Schlagzeug knallt in stoischer Gelassenheit zu diesem bösen Song 4/5
2:Bei "Nothing up my Sleeve" geht es recht flott zur Sache mit schönen Riffs 4/5
3:Bei "Aint my Crime" geht es ähnlich wie zuvor wieder flott zur Sache und der Song hat einen netten Refrain 4/5
4:"Claw" ist ein harter, zorniger Punk-Song, in dessen Refrain sich Ian Kilmister innerhalb des Songs immer mehr steigert bis er Ihn nur noch mit voller Kraft herausschreit 3/5
5:Bei "Mean Machine" wird es ungemein schnell, darüber hinaus hart und heavy 3/5
6:"Build for Speed" ist dann ein langsamerer Hard-Rock-Song, der mich leider nicht so richtig fesselt, obwohl er damals lange im Live-Programm war langweilt mich das Lied irgendwie ohne dass ich den Grund genau benennen könnte 2/5
7:Bei "Ridin with the Driver" ist man dann wieder Geschwindigkeitsmässig auf der Überhospur mit einem wirklich gelungenen Refrain -- Ursprünglich sollte das Album nach diesem Song benannt werden 5/5
8:Bei "Doctor Rock" handelt es sich um einen Midtempo-Song - ganz nett 4/5
9:Das böse lavaartig schleppende "Orgasmatron" mit seiner Dämonen-Artigen Grundstimmung überzeugt mit seinem stoisch durchgezogenen Grund-Rythmus auf ganzer Linie. Herr Kilmister singt hier sehr tief und fies, das verleiht dem ganzen eine sehr düstere Note - wenn man den Song im dunkeln hört bekommt man richtig Angst 5/5

Sicherlich nicht das beste Album von Motörhead, aber das härteste !! Wobei natürlich alles subjektive Ansichts-Sache ist -- es ist jedoch etwas komisch das man nach dreieinhalb Jahren Wartezeit seit dem letzten Album nicht mehr und hochwertigeres Material zustande bringt, denn mit einer Spielzeit von ~ 35 Minuten hat man sich wirklich nicht überarbeitet. Ja ich weiss dass es 1984 das No Remorse-Album bereits mit 4 neuen Songs zu hören gab. Trotzdem sind 9 Songs und die kurze Spielzeit nicht gerade ein Ruhmesblatt, wobei dieses kompromisslos kurze wieder zu dieser gewissen Punk-Attitüde gut passt. Aber es war ja so etwas wie eine Comeback-Scheibe und da hätte man schon etwas mehr erwarten können. Aber so ist wenigstens sichergestellt dass es einem nicht langweilig wird, weil alles sehr kurzweilig ist.
Hier wird oft die Tatsache erwähnt dass es das 1. Album in Viererbesetzung ist, aber eigentlich höre ich von den beiden Gitarren recht wenig, also zumindest auf Studioplatte kann ich hier keinen hörbaren Unterschied zu den Alben zuvor hören. Auch wird hier oft behauptet, dass durch die 3 neuen Motörhead-Leute ein frischer Wind beim Schreiben geweht hat, auch das kann ich nicht bestätigen, weil nach meinen Informationen 80% des Materials von Ian Kilmister komponiert wurden. Ich denke eher, dass zu dieser Zeit etwas Kreativitäts-Stagnation herrschte und die neuen Leute mit dem Schreiben von Motörhead-Songs noch überfordert waren, also blieb das meiste an Herr Kilmister hängen. Aber das Endergebnis geht trotz meiner Einwände in Ordnung, auch wenn die Produktion wirklich etwas schwach ist.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2009
Dieses Album wurde 1986 produziert nach dem Brian und Phil die Band verlassen haben. Wobei produziert sehr weit übertrieben ist!
Lemmy spielte nun zum ersten mal mit drei weiteren Mitgliedern in seiner Band. Da er sich für keinen Gitarristen entscheiden konnte, wurden kurzerhand Wurzel und Wizzo (Phillip Campbell) gleichzeitig aufgenommen, Drummer Pete Gill ist ebenfalls neu dabei. (Pete Gill verließ die Band 1987 wieder, da er sich mit Lemmy um ein Taxi gestritten hatte!)

Das Album steht für einen Umbruch in der Band, der Vorgänger "Another Perfect Day" war kein typisches Motörhead Album. Doch Orgasmatron fiel wieder sehr viel "harder" und "louder" aus.

Die Drums sind sehr hart, aber nicht in der Qualität eines Phil Taylors gespielt. Urpsünglich war wieder nur ein Gitarrist für Motörhead vorgesehen, so sollten Wurzel und Wizzo beim Vorspielen gegeneinander antreten. Aber sie sprachen sich gegenseitig ab und ergänzten sich. Das Ergebnis läßt sich auf jeden Fall hören. (Lemmy ist wie immer gut drauf!)

Deaf Forever, Claw, Ridin`with the Driver oder Mean Machine sind absolute Kracher! Auch der Kultsong "Orgasmatron" hielt sich lange im Gig. Neuerdings ist "Doctor Rock" der neue Opener in der Live-Show!

Leider wird das ganze Album von der schlechten Produktion überschattet. Die Soundqualität des Album hält in dieser Hinsicht mit zweitklassigen Schülerband`s in stinkenden Kellern kaum mit.

Ja leider muss ich dies als absoluter Motörhead-Fan sagen. Durch den schlechten Sound, konnte das Potenzial des Albums nicht voll genutzt werden.

Das Album ist ein muss für jeden Sammler aber für Neueinsteiger oder Gelegenheitshörer ungeeignet!
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am 25. Juni 2014
Wer Fan ist hat diese CD oder er braucht sie und sollte seine Sammlung damit erweitern. Ich würde sie auf alle Fälle wieder kaufen. Danke Lemmy
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2015
Als Motörhead "Interessierter" (nicht Fan) der 1. Stunde, muss ich leider sagen, dass ich mit diesem Album nur wenig anfangen kann. Einfach zu verstört, überdreht und auch uninspiriert. Lemmy hat später zugegeben, dass er bei der Entstehung von "Orgasmatron" zugedröhnt war bis unter die Haarspitze. O.K. das war er eigentlich fast immer, aber selten so extrem wie hier - und es klingt auch eher nach einem Horror-Trip.

Wie heißt es in dem Song Doctor Rock. "I've got the Power - I've got the Speed." Ein bisschen weniger von all dem hätte der Platte besser getan. Vielleicht war es auch dieses Album, bei dem man den Eindruck gewinnen kann, dass Motörhead ausbrennen. Denn solche Alben produziert man auf Dauer nicht ungestraft.

Der Opener "Orasmatron" auf diesem Album dürfte zudem das Primitivste und Schlechteste sein was Motörhead je produziert haben. Ich weiß, dass auch diese Platte ihre Fans hat, aber ich bevorzuge bei Motörhead ihr Top-Album "Another Perfect Day" mit dem glasklaren Gitarrenspiel von Brian Robertson. Ich denke damit wird die nicht gegebene Kompatibilität deutlich.
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