Kundenrezensionen

25
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
16
4 Sterne
8
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
1
Another Perfect Day
Format: Audio CDÄndern
Preis:10,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2007
Zu unrecht wird dieses Album nur aufgrund des bei den Fans unbeliebten Gitarristen Brian Robertson verkannt. Dabei hat es eine herrliche progressive Note (also progressiv für Motörhead), die besonders auf letztgenannten zurückzuführen ist. Das tolle hier ist, dass die gewohnte Härte und der rauhe Charme Motörheads durch einige Melodiesprenkler erweitert werden. Das hat zur Folge, dass die Songs alle etwas komplexer wirken und nicht so schnell langweilig werden. Alle Songs haben tolle Refrains und außer dem recht unspektakulären "Rock It" gibt es keine schlechten Songs. Am besten definitiv "Dancing On your Grave" und "Back At The Funny Farm" eine Chance sollte man auch "Die You Bastard" geben obwohl es beim ersten hören etwas untergeht (schon wegen dem dummen Titel). Die Bonustracks sind auch ganz in Ordnung, eim Cover eines Bluessongs darunter. Diesem Album sollte man auf jeden Fall eine chance geben, die Überraschung fällt sicherlich positiv aus.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2008
1982/83 kam es zur Trennung der Gruppe von `Fast` Eddie Clarke. Lemmy und Eddie waren sich über die musikalische Richtung nicht mehr einig. Eddie schlug auch tatsächlich mit Fastway anschliessend andere musikalische Töne an. Philthy Taylor war über die Trennung gar nicht glücklich, da er sich gut mit Eddie verstand.

"Another Perfect Day" von 1983 ist in meinem Ohren das musikalischste Album der Gruppe. Woran lag das? Meiner Meinung nach an dem neuen Gitarristen Brian Robertson, bekannt von Thin Lizzy und Wild Horses. Brian ist für mich der beste Mann an der Gitarre, der jemals bei Motörhead gespielt hat. Er legt hier ein bemerkenswertes Solo nach dem anderen hin. Lemmy läßt ihm auch wirklich viel Spielraum, sind doch direkt mehrere Songs über 5 Minuten lang (das gab` es auf "Ace Of Spades" und "Iron Fist" nicht). Und trotzdem rockt das Album ordentlich. Meine Anspieltipps sind `Back at the funny farm`, `Dancing on your grave`, `One track mind`, `I got mine` und `Another perfect day`. Auch die Produktion ist gut. Aber viele Fans mochten den etwas anderen musikalischen Stil nicht und besonders Brian kam nicht an. Dies hatte er sich aber selber zuzuschreiben. Sein Auftreten und Aussehen passte nicht zur Gruppe (z.B. kurze Haare und kurze weiße Sporthose). Ausserdem weigerte er sich auch, diverse ältere Stücke der Gruppe zu spielen. Somit blieb es dann folgerichtig auch bei der einen Platte mit ihm.

"Another Perfect Day" ist ganz klar Motörhead, aber melodischer und musikalischer als z.B. "Ace Of Spades". Brian spielt super Riffs und Soli und Lemmy seinen typischen Bass und wirklich interessante Texte finden wir auch. Die Höchstnote gibt es nicht, da hier einfach ein Mißverständnis vorlag. Aber gute 4 Sterne für das Experiment.
66 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2005
Dieses Album wird von den meißten Motörhead - Fans gehasst. Warum das so ist , habe ich aber niemals verstanden ! Kurze Rückblende : "Fast" Eddie Clarke verließ damals wutentbrannt die Band , weil er nicht darauf klar kam , das Lemmy ein Duett mit Wendy O'Williams ("Stand by your man") aufnahm. Ziemlich schnell (aus heutiger Sicht ZU schnell) heuerte Lemmy als Ersatz Brian "Robbo" Robertson (ex- Thin Lizzy) an. Brian weigerte sich auf der "Another perfect Tour" alte Motörhead - Klassiker zu spielen , und wurde deshalb auch nicht von den Fans akzeptiert. In dem Punkt verstehe ich es auch , aber : "Another perfect day" ist zwar vom Stil her völlig anders als ALLE anderen Motörhead - Alben , aber es ist und bleibt eines von meinen Lieblingsalben (neben "Overkill" + "Orgasmatron") . Warum das so ist ? Nun , "Another perfect day" ist ein Album , welches man sich mehrmals anhören muss , bevor's richtig zündet. Ich selbst konnte nach dem ersten reinhören auch wenig damit anfangen , aber je öfter man das Teil auflegt , desto besser. Dann wird man nämlich definitiv feststellen , das "Back at the funny farm" oder "Rock it" verdammt geile Rock'n'Roll Songs sind. Der Titelsong sowie "Dancing on your grave" sind ebenfalls Volltreffer und "One track mind" ist genau der richtige Song für Autobahn - Fahrten. Wer den Motörhead Song "Just 'cos you got the power" kennt , wird "One track mind" sicherlich mögen! Auf diesem Album gibt es keine Durchschnitts - Songs , jeder ist auf seine Art und Weise ein Klassiker. Darum mein Tip : Kaufen , es lohnt sich bestimmt ! Aber wie gesagt , es zündet nicht sofort.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2009
das album, das entweder gehasst oder zum meisterwerk erklärt wird. klar, es ist das ungewöhnlichste aller motörhead-alben, aber sooo anders ist es auch wieder nicht. ich meine, lemmy brüllt und gröhlt und röhrt und haut dabei auf den armen bass ein, und solange er das tut, wird motörhead nach motörhead klingen, auch wenn sie, sagen wir, austropop oder r & b oder krocha-hits spielen.

natürlich: ein bisschen hört sich das schon an wie eine ganz andere band, bei der halt lemmy singt, oder wie motörhead mit einem falschen gitarristen, aber wirklich nur ein bisschen.

brian robertson ist ohne zweifel der beste gitarrist, den motörhead je hatten, das merkt man nach wenigen sekunden, aber vielleicht ist er genau deshalb der schlechteste gitarrist, den sie je hatten. anders gesagt: er ist schlicht überqualifiziert für den job, bei dieser herrlichen prolopunkmetalrocknroll-holzhackerpartie das ruder zu würgen.

was ebenfalls sofort auffällt: der sound. so transparant haben motörhead nie geklungen wie auf dieser produktion, vielleicht ist der klang einen hauch zu schmächtg, aber er ist klar und geschmeidig. die songs sind ein bisschen anders, da gibt es auf einmal vierte und fünfte akkorde und überraschende melodiebögen. vor allem aber gibt es sehr spannende, virtuose und noch längere gitarrensoli, welche die lieder mit ganz ungewöhnlichen farben ausmalen - aber sie auch oft auf jenseits der 5-minuten-grenze schieben.

ich finde dieses album sehr, sehr gut, wenn auch nicht ganz so gut, wie es heute manchmal behauptet wird. ich finde am tollsten daran, dass es in die zukunft weist, auf die kommenden 1, 2, 3 weiteren alben, wenn sich diese besetzung eingespielt und aneinander gewöhnt haben wird - eine zukunft, die wie wir wissen, nie kam, weil es diese formation schon nach diesem album auseinander fetzte. schade eigentlich.
44 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2011
das erste studioalbum nach dem abgang von fast eddie und das erste und bislang einzige album mit ex-thin lizzy gitarrist brian robertson.
während motörhead vor jenem album als harte, rauhe und dreckige rock n roll band galt (lag größtenteils an fast eddie`s gitarrenarbeit) wird hier mehr melodie und sauberkeit hinzugesetzt. sauberkeit in bezug auf das gitarrenspiel von brian robertson, der eben sauberer spielt als sein vorgänger und melodische rhythmen in die songs reinbringt. damals , wie auch heute is das album ein umstrittenes meisterwerk. für mich ist es mein lieblingsalbum von motörhead, da sie ihre melodischen experimente sehr gut in szene setzen.
leider musste robertson die band 1984 verlassen. gründe waren u.a. die schrillen outfits (kurze hosen-weiße tennissocken, stirnband , bunte spandexhosen) von ihm, die er auch bei diversen hells angels konzerte nicht lassen konnte und sein widerstand songs, wie "ace of spades" oder "overkill" live zu spielen.

anspieltipps: i got mine - another perfect day - dancing on your grave
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2007
Ich kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschließen: dieses Album ist wirklich sehr unterschätzt, doch zum Glück fangen die Leute es nun langsam an zu mögen.

Der Grund, warum Motörhead für dieses Album damals "Verrat" oder zu viel Kommerz vorgeworfen wurde ist offensichtlich: Weil dieses Album musikalisch gesehen (im Gegensatz zu seinen Vorgängern) zur Abwechslung mal gut ist. Hört sich vielleicht ein bischen komisch an. Es soll nicht heißen, das die vorherigen Motörhead-Alben schlecht sind, ganz im Gegenteil - Sie sind genial. Aber nicht musikalisch gesehen, sondern einfach weil sie unglaublich authentisch sind. Laut, dreckig, scheiße gespielt. Alles, was Motörhead ausmacht. Doch mit "Another Perfect Day" liefern Motörhead meiner Meinung nach erstmals ein Album mit musikalisch tollen Songs. Ich denke, das Album war damals einfach zu gut für die Band ;)...Kaufempfehlung.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2011
Vorab gesagt: Another Perfect Day ist mein absolutes Lieblingsalbum von Motörhead. Ich kenne auch den Rest der Studio-Diskografie und sehe dieses Album nach wie vor als das Beste, was Lemmy und Co. je veröffentlicht haben! Sicher haben Motörhead (vor allem durch die Gitarrenarbeit von Brian Robertson) im Vergleich zu den vorherigen Alben eine große Änderung im Sound vorgenommen. Aber seien wir mal ehrlich, der Motörhead-Sound hat sich doch über die Jahre bis heute kontinuierlich geändert (Ob nun eher positiv oder negativ, bleibt natürlich Geschmackssache). Aber wenn man sich "Overkill" im Vergleich zu "Kiss Of Death" anhört, liegen da doch auch Welten zwischen! Aber wie auch immer...
Was mir einerseits an dem Album sehr gut gefällt, ist die Mischung aus schnelleren Uptempo Songs ("Back At The Funny Farm"), sowie Midtempo ("Rock It") und ruhigeren Songs ("One Track Mind"), was man ja auch von anderen Motörhead Alben gewohnt ist. Another Perfect Day hat an sich auch kein spezifisches Konzept, sondern jeder Song steht für sich und präsentiert seine eigene Vielfalt und Stärke. Besonders gut gefällt mir persönlich jedoch, dass die Kompositionen eine so unbeschreiblich herrliche Frische vorweisen, wie auf keinem anderen Album. Selbst das Coverartwork finde ich hier perfekt gelungen; es spiegelt die Grundstimmung des Albums einfach perfekt wieder.
Kompositionen wie "Dancing On Your Grave" oder "Another Perfect Day" verfügen über solch fantastische Hooklines, wie man sie meines Erachtens bei keinem Album wieder gehört hat! Außerdem möchte ich das supercoole "Back At The Funny Farm" hervorheben, welches klassisch schön straight nach vorne geht, sowie meinen persönlichen Motörhead-Übersong "I Got Mine", welcher noch heute so gut wie in jeder Live-Setlist enthalten ist. Hier stimmt einfach alles.
Die Produktion ist in meinen Augen garnicht so glatt gebügelt, wie so oft behauptet. Durch die häufigen Leadgitarrenspuren klingt das Album vielleicht zugänglicher, als noch "Iron fist", jedoch vermittelt es immer noch die gewisse dreckige Grundattitüde Motörheads (nichtzuletzt bewirkt durch Lemmys rauen Gesang und Philthys genialen Drum-Arrangements).
Zusammenfassend kann ich für dieses Meisterwerk einfach nur 5 Sterne geben, da es einfach keine Ausfälle gibt.
Häufig stellt sich mir die Frage, wie sich Motörhead entwickelt hätten, wenn Brian Robertson mit von der Partie geblieben wäre. Aber das werden wir leider nie erfahren!
Anyway... Prepare for Another Perfect Day!

Anspieltipps: Back At The Funny Farm; Dancing On Your Grave; I got Mine
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2009
Dieses Album ist tatsächlich eine grosse Ausnahme von allen Alben,
die Motorhead bisher veröffentlich haben. Jemand der hier Stücke wie
"Ace of Spades" oder "Overkill" erwartet ist auf dem Holzweg, dafür erwarten ihn Songs mit mindestens der selben Power, melodiöse Intros und ausgefeilte Gitarrensoli, meisterhaft gespielt von Brian Robertson.
Was mir so gut an dem Album gefällt, ist die hervorragende Gitarrenarbeit und die zahlreichen Gitarren-Overdubs, die oftmals
den rauhen Gesang von Lemmy unterstreichen. Das Album beginnt mit Motorheads typischen Bass-Sound in "Back at the Funny Farm", dies endet mit einem gewaltigen, völlig überdrehten Overdub-Solo und im Anschluss kommt gleich das Hammer-Intro von "Shine", gefolgt vom sehr melodiösen "Dancing on your grave". So zieht sich stets ein roter Faden durch das
gesamte Album, das schließlich mit "Die you Bastard" endet.
Es ist wirklich ein grosses Werk und sollte in keiner Plattensammlung
eines echten Rockfans fehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2013
Diese Platte war tatsächlich eine absolute Wandlung zu allen anderen Motörhead-Platten davor und auch danach. Immer noch hart in der Sache, aber mit melodischer Gitarre. Die Songs sind alle etwas eigenartig, aber wirklich variantenreich. Am besten finde ich One Track Mind mit sicher dem besten Motörhead-Gitarrensolo aller Zeiten (wahrscheinlich weil mal ein richtig guter Gitarrist mitspielen durfte) und I got mine. Im übrigen fand ich die Platte schon absolut klasse, als sie rauskam, wahrscheinlich, weil sie - anders als die anderen Motörhead-Platten - nicht nur zwei bis drei gute Songs enthielt (Ausnahme vielleicht noch 1916), sondern von vorne bis hinten gut hörbar und (und das ist wohl das besondere!!!) abwechslungsreich (jawohl, tatsächlich, abwechslungsreich!!!) ist.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2011
Motörhead veröffentlichten anno 1983 mit Gitarrist Brian Robertson(ex Thin Lizzy) ein absolutes Hammeralbum. "Dancing on your grave", "I got mine" und "One track mind" sind eine Klasse für sich, neu etliche Melodienstränge die den Songs beigefügt wurden. Das ist auch der Grund warum diese Platte die Motörhead-Fans so polarisiert. Zusätzlich hatte Robertson die Härte, auf der Tour alte Klassiker nicht zu spielen. Das ist eines Motörhead-Gitarristen unwürdig, und so wurde er zurecht von den Fans gemoppt. Weitere Anspieltips der Scheibe "Another perfect day" und "Marching off to war" die keinen einzigen Ausfall aufzuweisen hat. Aus heutiger Sicht ein absolutes Meisterwerk und auch meine Lieblingsplatte von Motörhead.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Overkill
Overkill von Motörhead (Audio CD - 2008)

Bomber
Bomber von Motörhead (Audio CD - 2008)

Ace of Spades
Ace of Spades von Motörhead (Audio CD - 2008)