summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch HI_PROJECT Shop Kindle Shop Kindle Artist Spotlight SummerSale

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2004
Mittlerweile habe Ich Star Ocean Till the end of Time 2 mal durchgespielt, sowohl auf dem Galaxy Level, als auch dem Universe Level, ich denke das reicht fuer eine fundierte Meinung.
Vorweg ist zu sagen, wer in SO einen weiteren Final Fantasy Clon erwartet/erhofft wird leicht ueberrascht werden. Es ist streckenweise dem Stil von xenosaga sehr aehnlich. So z.b. die Aufteilung, Story und eigentlichem selbst spielen. Die ersten knapp zwei Spielstunden bestehen allein darin, erklaert zu bekommen, wieso man jetzt eigentlich in Zukunft ohne Ende kaempfen wird ^^.Ich mein das ernst, die ersten 2 Stunden des Spiels hat man genau einen Kampf. Ueberwiegen liest oder hoert (das Spiel hat die wichtigsten Texte naemlich mit Sprachausgabe, was den Augen bei der fuelle an Story sehr gut tut) man die ersten 2 Stunden. Was die Story selbst angeht, die ist sehr gut umgesetzt und auch sehr interessant. Ich will nicht zu viel verraten, aber, zwar dreht es sich (wie ueblich) um die Held rettet alles Geschichte, aber mal in einer sehr interessanten Variation und Umsetzung mit extrem ueberraschenden Wendungen! Aber mehr will ich zu der guten Story nicht verraten.
Jetzt zum Spielsystem selbst. Es unterscheidet sich eigentlich in allen Bereichen von FF typischen Games. Z.b. gibt es kein Random Encounter, sondern man sieht die Gegner auf der Map rumrennen und kann ihnen auch ausweichen wenn man keine Lust auf Kaempfe hat, wie in Grandia 2 z.b.. Das Kaempfen selber unterscheidet sich dann voellig von FF. Man Kaempft total in Echtzeit. Maximal 3 Chars hat man dabei in der Gruppe. Jeweils Einen steuert man selbst, kann aber frei zwischen Allen wechseln. Die beiden anderen werden dann vom Computer gesteuert. Dabei kann man ein grobes verhalten voreinstellen. Die AI (artificial intelligence, also der computer ^^) hat aber noch eine besondere Eigenschaft. Er lernt vom Spieler. Wenn der Spieler einen char steuert, merkt sich der Computer grob wie der Spieler das macht und wenn der Spieler dann auf einen anderen char wechselt und der comp die kontrolle ueber den grade gesteuerten uebernimmt, dann ahmt er das verhalten vom Spieler nach. Sprich, wenn der Spieler mit diesem Char einen Zauber oder Skill besonders oft benutzt hat, wird das auch der Comp tun. Der Comp merkt sich sogar, in welchen Situationen der Spieler genau einen entsprechenden skill/zauber benutzt hat. Z.b. wenn der gegner blockt einen Skill zu verwenden, der den block durchbricht, oder gegen anfaellige monster einen Zauber zu benutzen der besonders wirkungsvoll gegen dieses Monster ist. Ich finde das eigentlich ziemlich gut und interessant. So kann man die chars nicht nur in der entwicklung beeinflussen, sondern auch in ihrem verhalten. Fuer die Kaempfe bekommt man im uebrigen Battle Trophys. Davon gibt es 300 und bei bestimmten erreichten zahlen schalten sie Boni frei. Nettes System.
Absoluter Pluspunkt ist aber das Itemsystem. Ich wuerde es gerne ausfuehrlicher beschreiben, aber langsam komme ich ueber 1000 Woerter ^^. Kurz gesagt. Man kann sich "Workshops" besorgen und dann Erfinder einstellen und diese in den Woerkshops platzieren. Dann kann man entweder Manuel jedes im Spiel vorkommende Item erfinden oder die Erfinder einfach alleine werklen lassen. (manuel ist besser wenn man neue Items erfinden will). Auf erfundene Items kann man dann Patente anmelden und sobald diese im Laden verkauft werden, kann man sie zum einen zu einem fuenftel des normalen Preises Kaufen, zum andern bekommt man in festen Zeitabstaenden Geld aufs Konto. Das Erfindungssystem ist der groesste Pluspunkt von SO. Ausserdem lassen sich durch das System Items verbessern oder kombinieren (Synthetisieren im Spiel genannt).
Leider hat SO auch einige Design Schwaechen. So liegen die Speicherpunkte Extrem weit auseinander (im Schnitt etwa eine halbe Stunde), was haeufiger zu Frust fuehren kann, da SO relativ anspruchsvoll ist und man oefter mal uebrraschend in harte Kampfe kommt. Zum Glueck befinden sich vor Bosskaempfen immer Speicherpunkte. Ein weiterer Schwachpunkt ist das Ende. Ich meine nicht das Ende der Story, sondern das spielerische Ende. Die letzten 30 Minuten rennt man durch lange, schlecht designte Levels und loest sinnlose Raetzel bei denen man sich fragt, was sollen die denn jetzt mit der Story/dem Spiel zu tun haben? Leider verursacht die Grafik hin und wieder auch Slowdowns und kurze Haenger. Das sind Dinge, die muessen Heutzutage nicht sein.
Positiv:
- Gute und interessante Story.
- Frisches Kampfsystem, das mal nich FF kopiert.
- Das beste Item/Erfrindungssystem das ich bissher in einem RPG gesehen habe
- Mehere Boni die man durch Battle Trophys freischalten kann
- Lange Spielzeit. Auch nachdem man den Story Endgegner besiegt hat kann man weiterspielen und einige Supergegner angehen
Negativ:
- Speicherpunkte zu weit auseinander.
- Gelegentliche ruckler oder Grafikhaenger
- Schlecht designtes Ende (was sollen die sinnlosen Raetzel?)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2007
Obwohl ich das Spiel noch nicht zu Ende gespielt habe, möchte ich eine Bewertung abgeben. Gerade weil ich bestimmt ein Jahr lang mit mir gehadert habe, das Spiel überhaupt zu kaufen. Die Bewertungen sind sehr unterschiedlich und teilweise sehr negativ, die englische Sprachausgabe machte die Entscheidung nicht leichter.

Doch jetzt, wo ich ca. 80 Stunden gespielt habe und noch immer bei der ersten CD bin, sind alle Zweifel ausgelöscht. Den fettesten Bonuspunkt !!! bekommt dieses Spiel dafür, dass es keine Zufallskämpfe gibt! Ich bin ein richtiger RPG-Fan und habe schon wirklich so einige Spiele durch. Immer wieder habe ich früher oder später darüber geflucht, dass man kaum ein paar Schritte machen konnte, ohne zu kämpfen. Erst im fortgeschrittenen Stadium hatte man die Optionen, diesen Kämpfen zu entgehen. Bei Star Ocean ist das komplett anders. Man sieht die Gegener auf der Karte und kann ausweichen, wenn man keine Lust zu kämpfen hat. Klar, wenn man seinen Charakter nicht auflevelt hat man bei bestimmten Bosskämpfen keine Chance. Doch auch hier gibt es einen fairen Schwierigkeitsgrad. Durch ein Bonussystem im Kampf, hat man die Möglichkeit seine EXP zu verdreifachen, Geld zu verdoppeln, Itemchancen und auch Regenerations zu erhöhen. Wenn man dann geschickt kämpft, behält man den Bonus eine ganze Weile und das Aufleveln geht wie von selbst. Zumal man immer wieder den gleichen Gegner bekämpfen kann, wenn man einen gefunden hat der viel Exp gibt, also kein nerviges suchen nach guten Gegnern!

Das Kampfsystem ist etwas gewöhnungsbedürftig, das gebe ich zu. Es ist nicht rundenbasiert, sondern man kämpft mit 3 Charakteren (am Anfang nur mit einen, die Mitstreiter lernt man im laufe des Spiels erst kennen) direkt gegen die Gegner, wobei man immer nur einen selber steuern, allerdings zwischen den 3 Charakteren wechseln kann. Das ist am Anfang gar nicht so einfach, da die Übersicht erst einmal fehlt. Alle Charas rennen auf die Gegner zu und kämpfen wie wild. Schneller als man heilen kann, sind die dann auch schon tot und man sollte besser flüchten mit dem Überlebenden. Doch die Charas lernen schnell nützliche Fähigkeiten und Rüstungen und Waffen, sind am Anfang preiswert zu kaufen. Zudem gibt es für die Charktere einige Kampfoptionen, wie zum Beispiel "Kämpfe mit aller Kraft und allen Mitteln" oder "Kämpfe mit Bedacht", man kann Kampfpositionen auswählen und noch so einige nützliche Details, so dass es im Kampf übersichtlicher wird. Obwohl ich das ruhigere rundenbasierte Kampfsysten lieber mag, hat dieses Kampfsysten durchaus seinen Reiz. Hier sinnlos die Tasten zu drücken nach dem "Hau-drauf-Prinzip", wie bei manch anderen aktion-orientierten RPG's ist auch nicht. Die Fähigkeiten der Charktere sollten sorgfältig ausgewählt sein, gerade dadurch kommt bei den Kämpfen einfach keine Langeweile auf.

Die Grafik empfinde ich auch noch im Jahr 2007 sehr gelungen. Die Charaktere sind im typischen Animestil gehalten, die Umgebung gar nicht so sehr. Die Landschaften, das Weltall sind sehr schön und atmosphärisch gehalten und man sollte da schon mal einen Blick riskieren. Hier kommen wir allerdings zu einer Schwachstelle des Spiels, meiner Meinung nach. Es gibt keine rundum Kameraperspektive. Man kann die Kamera zwar nach rechts und links drehen, aber nicht nach oben oder unten. Das macht dem Spielspaß zwar keinen Abbruch, aber ich finde es bei der schönen Umgebung einfach schade.

Spannend und spaßig finde ich den Erfindungsmodus, den man im Lauf des Spiels freischaltet. Auch hier hat man sich Mühe gegeben, nicht ganz das übliche "werfen wir mal die Dinge zusammen und schauen was herauskommt" zu präsentieren. Hier hat man die Möglichkeiten seine eigenen Items zu verarbeiten, Waffen, Rüstungen zu verbessern oder ganz neue Dinge zu erfinden, je nach Fähigkeit des Charakters. Hier gibt es auch verschiedene Bereiche, wie Kochen, Alchemie, Schmieden, Schreiben und noch einige mehr. Also auch hier endlose Möglichkeiten, die den Geldbeutel allerdings arg strapazieren können.

Da ich das Spiel noch nicht zu Ende gespielt habe, kann ich über die Story keine abschließende Bewertung abgeben, doch ich denke, dass da bestimmt noch einige interessante Wendungen auf mich zukommen werden. Bisher ist es in der Tat so, dass die Geschichte SiFi-orientiert anfängt und der Hauptcharakter auf Planeten notlanden muss, welche eher dem 1700 - 1800 Jahundert der Erde angelehnt sind, wo sich bis jetzt auch der Hauptteil der Geschichte abspielt. Da sich die Charktere storybedingt dem Umständen auf den Planeten anpassen müssen haben wir hier ein typisches RPG-Umfeld, wo High-Tech halt kein Platz hat, aber dennoch immer wieder eine Rolle spielt. Es ist halt kein Weltraumgeballer, fertig! Mich freut das sehr, da ich nach den Bewertungen etwas ganz anderes erwartet habe und mich dann plötzlich in einer zauberhaften RPG-Welt wiedergefunden habe.

Für mich ist das Spiel schon jetzt seine 5 Punkte wert!

Positiv

- keine Zufallskämpfe!!

- lange Spielzeit

- interessanter Kampfmodus mit Bonussystem

- fairer Schwierigkeitsgrad, aber nicht zu leicht

- gute Grafik

- Erfinder-Modus

Negativ

- Kameraperspektive

- manchmal nervige Stimmen und Musik
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2005
Wer den Vorgänger gespielt hat ( star ocean- the second story-Ps one)der wird sich auch hier sofort heimisch fühlen. Das Kampfsystem ist fast unverändert geblieben. Die Finguren sehen natürlich besser aus als beim Vorgänger sind aber relativ einfach gehalten. Die ( englische) Sprachausgabe im Spiel ist sehr gut und auch mehr als reichlich vorhanden. Es gibt sogar mehr Sprachausgabe als in FF 10. Die Stroy ist wirklich beeindruckend. Es ist eine sehr lange Geschichte die zum Ende hin mit einer Wendung aufwarten kann die ich bis jetzt noch in keinem anderen Spiel mit erlebt habe. Star ocean 3 ist etwas schwieriger als FF und Co. Man kann nur 20 Items von einer Sorte mitnehmen und dadurch steht man im ernstfall schnell mit lehren Händen dar. Auch weil man sich an einem Speicherpunkt nich automatisch heilen kann. Zudem sind die Gegner auch relativ stark und wenn man die "Item Creation" nicht benutzt sieht man spätestens in der 2. Spielhälfte dein Game Over Bildschirm öfer als einem lieb ist. Die Spielzeit liegt bei etwa 60 Stunden jedoch wenn man auch die drei Bonus Missionen nach Spielende bestreiten will brauch man wohl 100 Stunden ( mit aufleveln für die Endgegner). Wenn man auch alle Battle Trophies haben will um alles freizuspielen braucht man bestimmt 5 mal so lange da man das game dann auf verschiedenen Schwierigkeitgraden durchspielen muss. Also Star ocean- till the end of time ist eine erstklassiges Rollenspiel mit einer überragenden Story, hoher Langzeitmotivation und einem guten actionreichen Kampfsystem. Nur Englisch sollte man können, das Game ist nämlich komplett in Englisch. Schulenglisch reicht jedoch aus. Ich kann das Spiel nur empfehlen mir hat es viel Spass gemacht und mich lange umnterhalten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe mich wirklich schwer getan mir dieses Spiel zu kaufen. Da ich von Enix damals mehr Spiele gewohnt war, über denen die Düsternis einer drohenden Katastrophe schwebte, doch sehr depremierend fand. Ich habe es mir dann doch gekauft und bin mehr als Überrascht. Auch wenn die Rezensionen bei Amazon, an Wert immer mehr verlieren, gebe ich nun auch eine zum Besten.
Das Spiel wartet mit einer typischen Anime Charakter Gestaltung auf und sowas hat bei mir immer Pluspunkte. Das Spiel spielt in einer Welt weit nach dem Ende von Star Ocean - the second story. In dieser Welt gibt es eigentlich alles, der Mond wurde besiedelt, und es herrscht Einigkeit unter vielen Rassen.
Die Geschichte beginnt mit Fayt Laingood, Sohn von Dr. Leingood, der mit seinen Eltern und deren Nichte, Sophia, Urlaub auf einem Urlaubsplanet macht. Dieser wird angegriffen und Fayt landet auf einem sogenannten Backwater Planet, wo er geradewegs in einen Krieg zwischen den Nation verwickelt wird.
Das Spiel hat eine mehr als gelungene Mischung aus Mittelalter und Science Fiction, ich liebe die Details die Enix in das Spiel brachte: Sonnenstrahlen die durchs Fenster scheinen, Blätter die auf der Wasserobfläche treiben, nostalgisch eingerichtete Häuser... Wer da genauso detailverliebt ist wie ich der wird sich freuen.
Die Städte sind wirklich toll animiert und man kann sich von einigen fast mitreißen lassen.
Das Spiel wird, wie jedes das Tri Ace mitprogrammiert hat, von einem sehr melanchonischen, wenn es sein muss aber auch sehr dramatischen Soundtrack untermalt dem man sich nur schwer entziehen kann. So z.B. das Battletheme dass ich jetzt nach drei JAhren in denen ich das Spiel habe immer noch gerne Höre und das finde ich wird nur durch das Theme aus Dragon Quest übertroffen. Musikalisch wurde hier viel und fast alles geboten.
Die Charaktere sind Tiefgründig, süß annzuschauen und in Mengen vorhanden ;) Wie in den vorigen Star Ocean Teil hat man hier auch, wenn auch nciht mehr ganz soviele Möglichkeiten selbst zu entscheiden welcher Charakter mitkommen soll und welcher nicht. Zum Thema Charaktere, deren Synchronstimme, ganz besonders die von Albel Knox, Nel Zelpher oder Sophia Esteed sind besonders gelungen, letztere ist auch in Valkyrie Profile 2 Silmeria als Alcia zu hören, sind einfach TOP!!
Die Story wird irgendwann sehr abgehoben aber dass ist nun mal in echter Science Fiction, vielleicht haben einige das hier kritsieret aber das Spiel ist eben ein Star Ocean und wer die vorigen Teile kennt der ahnt dass es mit einem Krieg zwischen zwei Nation nicht bleiben wird ;)
Ich kann nur jedem Manga Fan raten: Kauft es euch!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Einer meiner Favoriten aus der Rollenspiel Reihe. Extrem angenehme Dialogführung mit liebevollen Charakteren. Der Hauptcharakter ist auf Anhieb symphatisch und die sich bildende Truppe bringt puren Spaß mit sich. Die Eigentschaften der Charaktere sind perfekt in die Story eingebaut und machen Sie zu einem wahren Erlebnis!

Die Kämpfe sind ebenfalls einzigartig und voller Action. Bei schweren Gegnern ist nur hartes Training und eine gute Reaktion ein Garant für das Überleben. Und die schier unendliche Reihe von Supergegenern/Dungeons und Schwierigkeitsgraden fesseln einen ungemein.

Man hat sehr viel Bewegungsfreiheit auf der Welt (ähnlich zu den FF Teilen) und kann durch verschiedene Aktionen das Ende beeinflussen. Glückspiele, Arenakämpfe und göttliche Endkämpfe sind ebenfalls mit von der Partie. Und wenn man glaubt, man hat durchgespielt, dann stellt man (vielleicht) fest, dass man gerademal 50% des Spiels wirklich gesehen hat...denn die meisten Mega-Bosse warten hinter geheimen Türen und Dungeons, die nur die besten RPG Spieler finden und besiegen werden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2004
Das erste Mal habe ich von diesem Spiel erfahren als ich in einem Handel an der Verpackung vorbeiging. Ich schaute mir die Beschreibung an und war ersteinmal nur interessiert. Nach diversen Tests die ich in Zeitschriften nachlesen konnte war ich dann so dermaßen von dem Spiel überzeugt dass ich es mein eigen nennen "musste"!
Was mich da erwartete konnte ich mir einfach im Vorfeld nicht vorstellen.
Nach 2 Stunden spielen war ich schon dermaßen in den Bann gezogen, dass ich kaum noch an Essen oder sowas banalem wie Schlaf dachte.
Positive Aspekte:
- Handlung: Kommt einem Sci-Fi Film gleich. Der Held wird auf einer Station attackiert, muss in eienr Rettungskapsel flüchten und landet auf einem unberührten Planeten. Ausgerüstet mit moderner Technik muss er sich der Gefahren erwehren.
- Grafik: einfach genial drückt es am ehesten aus. Die Figuren sind super animiert, die Umgebung ist bunt/ detailreich, nie langweilig werdende Hintergründe, schön animierte Zwischensequenzen.
- Sound/Musik: Auch absolut überzeugend was hier aus meiner 5.1 Anlage dröhnt. Nie langweilig werdende Musikstücke (vom jap. Komponist Motoi), Atmosphäre- erzeugend.. Was ich bisher auch nicht erlebt habe: Endlich mal ein Rollenspiel in dem die Kampfmusik nicht nervig auftritt, Überleitung:
- Kampfgeschehen: motiviernd und nie langatmig zugleich sind die Kämpfe gestaltet. Es wird in Echtzeit und mit Aufeinanderfolgenden Schlägen gekämpft. Special Moves in Form von Skills die man nach belieben verteilen kann machen die Kämpfe interessanter.
- Langzeitmotivation: Über 60 Stunden Spielspaß hatte ich an diesem Epos. Es wird auf 2 DVDs ausgeliefert..
negativ Aspekt:
- im ganzen Spiel kam nur ein Negativaspekt auf: Das Spiel ist komplett in Englisch und geht über was Schuenglisch hinaus. Für mich ist es nicht unbedingt negativ, ich finde es zusätzlich noch bildend, habe auch kaum Probleme gehabt.
Ich kann dieses Spiel allen ohne Bedenken empfehlen, da dies kein Spiel mehr ist, sondern ein Erlebnis!!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2005
Eins vornherein, ich habe das spiel auf universe und 4d auch schon durchgezockt, und obwohl es teilweise (fast immer) gewaltig schwer und herausfordernd war, würde ich es jederzeit wieder tun.
Kurz zur Story: Sie ist relativ dicht gewoben und führt einen in eine fremde Welt in der Zukunft.
Nun zum eigentlichen Schwerpunkt: Dem Kämpfen. Zuerst kämpft man allein, oder teilweise zu zweit. Nach einem Ereignis kämpfen schließlich drei Kämpfer für einen.
Es gibt 10 Kämpfer, von denen man 6 in jedem Fall hat, und sich zwei weitere aussuchen kann. Ich zum Beispiel als ersten optionalen Kämpfer Albel genommen und später Nel. Damit habe ich Roger und Peppita links liegen lassen, was nach dem ersten Durchspielen in einem der Bonus-Dungeons seinen Effekt hat...
Nun zu den Attacken. Jeder Chara hat sein eigenes Profil, wieer kämpft. Albels Attacken zB sind relativ stark, aber sie dauern lange, um ausgeführt zu werden, sodass er leicht unterbrochen wird. Marias Skills lassen sich hingegen schnell ausführen, aber dafür sind sie nicht sehr stark.
Auch hat jeder Chara seine eigene Art, Stats zu entwickeln. Fate hat zB am meisten Def und ist allgemein ziemlich ausbalanciert, Cliff am meisten HP aber am wenigsten movement rate und AGL, und Sophia am meisten INT aber wenig HP. Man kann also entweder Schwächen ausgleichen oder Stärken ausbauen, oder man findet ein Zwischending.
Auf jeden Fall ist dieses Spiel empfehlenswert, es hat
- gute Story
- liebevoll entwickelte Charas
- verschiedene Enden
- tolles Kampfsystem
- optionale Dungeons mit superstarken Extrabossen nach einmaligem Durchspielen
-Super System zum Skills erwerben (Aufleveln und spezielle Items, die nach dem durchspielen erst erhältlich sind)
Fazit: Kauf! Kauf! Kauf!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2005
Vorab - ich halte "Star Ocean: Till the end of time" für ein gutes Rollenspiel. Komplex bis zum Anschlag (2 DVDs), beschreibt es wohl am besten.
Positive Punkte wurden hier schon aufgezählt, also konzentiere ich mich auf Kritik.
Das Spiel wirkt nicht aus einem Guß, sondern als hätte man nachträgliche Erweiterungen eingeführt, um sich abzuheben bzw. den Umfang zu erhöhen. Der Part mit den Erfindungen wirkt abgekoppelt vom restlichen Spiel, was auch schon durch stilistisch andere Charaktericons auffällt. Die Idee selbst ist gut, nur hat kaum Infos, wie was warum eigentlich so funktionieren soll. Try&Error ist angesagt. Oder die verschiedenen Planeten - schöne Idee, ich mag sie - aber zugleich wirkt es aufgebläht und ohne roten Faden. Andererseits bietet das Spiel dadurch Abwechslung.
Das Kampfsystem ist in Echtzeit und entsprechend chaotisch. Lediglich bei der Auswahl von Items oder Zauber pausiert die Action am Schirm. Den Rest der Zeit ist man damit beschäftigt nicht den Überblick zu verlieren und auf die Aktionstasten zu hämmern. Sicherlich kann man hier überlegter vorgehen, am Ende wird aber so schnell wie möglich geklickt, um die harten Gegner zu beseitigen. Taktik kann man nur eingeschränkt einsetzen, wenn man z.B. den Gegner von hinten attackiert. Wie es erheblich besser geht, zeigt " Tales of Symphonia". Kämpfe auch in Echtzeit, aber nachvollziehbar, komplexer, zugleich aber einfacher - sprich, es macht mehr Spaß und Sinn.
Zufallskämpfe gibt es nicht, man kann die Gegner umgehen, was aber nicht wirklich sinnvoll ist. Aber - das kann jeder Spieler entscheiden ... wie auch der Spieler im Kampf zwischen den verschiedenen Charakter wählen kann. Ist auch nötig, da die KI mitunter ins Nirwana abgeglitten ist, anders kann ich es nicht beschreiben, wenn meine KI-Kumpanen wie verrückt auf der Stelle oder in Ecken "herumrennen". Man switcht dann um und korrigiert dieses Verhalten. Kombiniert mit den Echtzeitkämpfen, gleitet das Spiel hier ins blanke Chaos ab - auf der einen Seite holzt man die Gegner um, auf der anderen Seite muss man die irritierend agierenden Genossen aufpeppen, sonst steht man bald alleine da. Die Kämpfe selbst sind mitunter von zäher Konsistenz und manches zieht sich - aber Spaß macht es durchaus.
Speicherpunkte gibt es, aber diese liegen so weit auseinander, dass man "Star Ocean" nur mit viel Zeit im Rücken spielen sollte. Im Gegensatz zu FFX erholen sich die Charaktere nicht beim speichern, ein Grund warum FFX so einfach ist und ein Grund, warum bei "Star Ocean" erst recht der Mangel an Items bewußt wird. Zwar gibt es in Star Ocean auch Regenerierpunkte, bei denen alle Werte aufgefrischt werden, aber diese gibt es noch seltener als Speicherpunkte. In FFX gab es nie Not an hilfreichen Items, in Star Ocean sollte man schnellstmöglich zum Punkt kommen und/oder kräftig einkaufen, sonst minimiert sich der Erfolg den Dungeon lebendig zu verlassen erheblich. Auch hier punktet "Tales of Symphonia" (ich spiele beide Games parallel), dort erhalten die Charaktere nach dem Kampf mitunter Geld, Items und/oder Gesundheits- wie Magiepunke - so dören die Spielfiguren nicht hilflos aus. In Star Ocean findet man in riesigen Dungeons ab und an eine kleine Kiste mit einer Beere, welche z.B. 30% der Gesundheit wiederherstellt. Für 3 (oder mehr) Personen ein wenig dürftig. Da bei den Kämpfen auch nichts anfällt, mutieren die Spieler zu Hungerleidern, welche mit dem Zahnfleisch durch Monsterhorden kämpfen. Deswegen auf gute Ausstattung achten und mit ausreichend Proviant auf Reisen gehen.
Damit ist Star Ocean ein gutes aber unausgewogenes Spiel. Man sollte gut ausgestattet in Dungeons gehen und hat man sich an dem Echtzeitgemetzel gewöhnt, dann klappt es sogar. Die Menüs sind viel zu verschachtelt aufgeführt, wer sich über Fable erregt hat, wird an Star Ocean keine Freude haben. Auch in diesen Strukturen zeigt sich, dass Feinarbeit fehlt.
Was bei diesen Spiel fehlt ist ein gutes Handbuch. Bei den bisherigen Rollenspielen brauchte ich keine große Hilfe, aber in Star Ocean steht man fragend da, ja es werden sogar Fragen *durch* das Handbuch aufgeworfen. Das Manual ist also kaum hilfreich. Schade!
Wer ein locker fruchtiges Rollenspiel für nebenbei will - Hände weg. Wer ein forderndes Spiel möchte, mit großen Funktionsumfang und den Willen sich durchzubeißen - kaufen. Der Rest sollte prüfen und anspielen, sofern möglich.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2005
Meiner Meinung nach ist Star Ocean - Till the End of Time,
eine gelungene Fortsetzung und sicher
eines der besten RPGs auf der PS2.
Doch es hätte auch Potenzial zum BESTEN RPG
auf der PS2 werden können, wenn da nicht diese kleinen
Fehler wären.
Wenn man z.b. den Auftrag hat ein Dungeon zu erforschen,
dann muss man seine halbe Kohle für Tränke und sonstige
ausgeben oder wenn man kurz vorm Ende ist,
den ganzen Weg zurücklaufen da man zu wenig
gekauft hat.
2.Die Speicherpunkte liegen zu weit auseinander
oder es sind sogar KEINE vorhanden (Gott sei Dank aber nur in
einem Dungeon).
3.WARUM auf Englisch ?
OK, ich hatte keine großen Schwierigkeiten,
aber sollten Mammut-RPGs nicht auf Deutsch sein,
oder wenigstens mit DEUTSCHEM UNTERTITEL,
Da man die Story genau verstehen will und wissen will worums geht!
Wenn mann diese Punkte beachtet hätte
wäre ein SEHR GUTES Spiel entstanden.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 9. Juli 2009
Da ich ein leidenschaftlicher Rollenspieler bin, traf ich irgendwann auch auf dieses Spiel. Nachdem ich es begonnen hatte, warf ich es aufgrund der enttäuschenden Grafik nach einer halben Stunde erstmal in eine Ecke. Ein halbes Jahr später spielte ich es aber zum Glück weiter. Ich gewöhnte mich also an die Anime-Grafik und der Hauptcharakter war mir sogar sympathisch. Als schließlich der blonde Klausianer und Nel noch dazu kamen, hatte mich ein gewisser Suchtfaktor gepackt. Schnell realisierte ich wie wichtig das Leveln in diesem Spiel ist, um überhaupt ein wenig weiter zu kommen. Aber nicht nur das Leveln sind in diesem Spiel wichtig, sondern beinah jede Kleinigkeit (z.B. hängt von den Antworten denen man den Charakteren gibt ein Teil des weiteren Spielablaufs ab).
Bevor ich hier aber weiter einen Erfahrungsbericht schreibe, fasse ich schnell die positiven und negativen Eindrücke zusammen:
Die Welt des Spiels ist meines Erachtens sehr groß und vielfältig, es gibt ein schönes Kampfsystem, die meisten Charaktere sind sympathisch und nicht eindimensional, der Spaßfaktor ist hoch und die Geschichte hat mich persönlich sehr angesprochen.
Jedoch ist die Grafik wie erwähnt gewöhnungsbedürftig und das Leveln könnte für manchen ziemlich lästig sein. Wer anders als ich keinen Spaß am Trainieren hat, könnte schnell aufgeben. Ferner ist das Spiel sehr lang (Ich habe 100 Spielstunden gebraucht...), und man muss es zwei- oder dreimal spielen um alle Trophäen zu sammeln, Geheimnisse zu entdecken u.s.w. (ohne Komplettlösung versteht sich)

Dementsprechend handelt es sich bei Star Ocean 3 um ein anspruchsvolles Spiel, das jedoch meinen Geschmack voll und ganz getroffen hat.
Ich vergebe 4 Sterne, da mir die Animegrafik nicht besonders gefällt und das viele Leveln für den gemeinen Konsolennutzer anstrengend sein könnte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Star Ocean - The Last Hope (International)
Star Ocean - The Last Hope (International) von Koch Media GmbH (PlayStation 3)
EUR 39,98

Valkyrie Profile 2: Silmeria
Valkyrie Profile 2: Silmeria von Koch Media GmbH (PlayStation2)
EUR 47,92

Rogue Galaxy
Rogue Galaxy von Sony Computer Entertainment (PlayStation2)
EUR 39,99