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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen12
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am 12. Januar 2012
1978 erschien sie also die, nimmt man die Presse zur Hand, schwächste Uriah-Hepp-Scheibe der 70er Jahre. Sie trug den Titel *Fallen Angel*, aber ist sie wirklich die schwächste Scheibe? Nimmt man den Maßstab hier bei amazon zur Hand, dann kommt sie über 3 Punkte nicht hinaus, auf dem zweiten Blick ist diese Durchschnittswertung nicht aussagefähig, da ein Bewerter mit drei (!!!) gleichlautenden 2-Punkte-Bewertungen dabei ist, der den Schnitt ordentlich nach unten zieht.

Ein Verriß ist schnell geschrieben und er geht einem in aller Regel leichter von der Hand als die ständigen Lobpreisungen von angeblichen Superwerken, die dann bei näherer Betrachtung ebenfalls Mängel aufweisen über die man aber *gerne* hinweg sieht. Für einen Veriß finde ich bei *Fallen Angel* aber keinen Grund. Sicherlich ist es keine reine Hardrockscheibe, sicherlich hat sich der Stil von Uriah Heep die beiden Jahre zuvor verändert, sicherlich ist die Scheibe kommerzieller ausgerichtet als alle (!!!) vorherigen Heep-Scheiben, aber ist das ein Grund für einen Verriß?

Wohl kaum, denn die Song sind zum Teil sehr fetzig und vermitteln sehr viel Spielfreude. *Woman Of the Night* und *Falling In Love* setzten gleich mal erste Ausrufezeichen, *Come Back to Me* wurde als Single ausgekoppelt, *I`m Alive* überzeugt mit knackigen Gitarren und *Fallen Angel* setzt einen gut dosierten Schlußpunkt. Der einzige Kritikpunkt den ich finde, ist die arg knapp bemessene Spielzeit der Original-LP, sodaß die CD-Version mit unsinnigem Archivmaterial aufgefüllt wurde, die man größtenteils lieber in diesem (dem Archiv) gelassen hätte.

Jetzt fehlte eigentlich nur noch eine Live-Scheibe um die Uriah-Heep-Triologie mit John Lawton gebührend fortzuführen. Dazu kam es allerdings nicht. Nach dem musikalischen Zerwürfnis zwischen Lawton und Leader Ken Hensley, Lawton wurde fristlos entlassen, wurden die Aufnahmen für eine Live-LP in den Archiven verstaut, wo sie erst Mitte der 80er Jahre wieder ausgegraben wurden.

FAZIT: noch war alles in bester Ordnung, übel wurde es erst auf der 1980er *Conquest*...
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am 12. April 2013
1978 veröffentlichte die britische Kult-Rockband "Uriah Heep" ihr 12.Studioalbum mit den beiden Kommerz-Pop-Single-Auskoppelungen "Come back to me" und "Love or nothing", die beide mit Chart-Qualitäten ausgestattet sind. Der basslastige Pop/Rock-Track "Whad'ya say" hat wie das ganze Album eine kommerzielle Pop-Ausrichtung und brilliert mit genialen Keyboard-Parts. Mit "Woman of the night", "Falling in love" und der furiosen Lawton-Nummer "I'm alive" sind drei Rocker am Start, die die Band von ihrer künstlerischen Schokolade-Seite zeigen. Der Rock-Hammer und Überflieger der Scheibe "I'm alive" glänzt durch das virtuose Zusammenspiel von Bass, Keyboard und Gitarre mit grandiosen Lawton-Vocals und zählt bis heute zu einen der stärksten Songs der Band. Das wohl von Fans und Kritiker unterbewerteste Studio-Album der Band besticht durch unglaubliche Vocals von "John Lawton", der zum Dank nicht einmal im Booklet unter den Band-Musikern aufscheint. Erwähnenswert ist noch das erotische Amazonen-Cover der Platte, entworfen von Künstler "Chris Achilleos", der sich mit dem Whitesnake-Cover von Lovehunter bereits einen Namen in der Musik-Szene machte.
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am 23. Oktober 2007
1978 war "Fallen Angel" tatsächlich unter Heep Fans umstritten. Den alten Fans war das Album zu kommerziell und die Bravoleser, die erst durch den Single-Hit "Free Me" und die ständigen Reportagen auf Uriah Heep aufmerksam wurden, waren keine zuverlässige Fanbasis. Dennoch: Dieses Album brauchte Zeit zum Reifen. In der Rückschau ist es ein vielseitiges und kurzweiliges Werk. Härtere Rockstücke wie das großartige "I'm Alive" oder "Woman Of The Night" und "Falling In Love" stehen wunderbaren Balladen wie "Come Back To Me" (übrigens noch heute häufig bei Heep Konzerten live gespielt)und dem Titelstück "Fallen Angel" gegenüber. Selbst die poppigen Lieder wie "Love Or Nothing" und "Whad'ya Say" überzeugen durch eingängige und gelungene Melodien. Bei den schwächeren Tracks ("Put Your Lovin' On Me", "Save It")kann man sich immer noch an der großartigen Stimme von John Lawton laben. Die Bonus Tracks sind sicher nur für Fans besonders interessant, wobei das hervorragende "A Right To Live" es damals wirklich auf das Album verdient gehabt hätte. Das einzig wirklich traurige an "Fallen Angel" ist die Tatsache, dass es sich um das letzte veröffentlichte Studioalbum von Uriah Heep mit John Lawton, ihrem wohl besten Sänger, handelte. Daher ist auch die Doppel-CD "Live In Europe 79" von der Fallen Angel Tour uneingeschränkt zum Kauf empfohlen.
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am 29. Januar 2010
Es scheint ja hip zu sein diese Platte nicht zu mögen. Ich habe keine Ahnung warum. Schon als kleiner Bub habe ich sie geliebt, und das nicht nur wegen der Amazone auf dem Cover. Fallen Angel, Come back to me, Cheater, Woman of the night und vor allen Love or nothing - tolle Songs. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall.
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HALL OF FAMEam 13. Dezember 2002
Im Jahre 1978 erschien dieses dritte Album mit Sänger John Lawton, welches für viele Fans als die schlechteste Uriah-Heep-LP bis dahin gilt. Der Titel „Gefallener Engel" trifft den damit eingeleiteten Abstieg nur zu gut, denn die Band lebte leider im Strudel kommerzieller Prioritäten. Man hätte sich nach den beiden wirklich guten Vorgängeralben (Firefly, Innocent Victim) und dem Hit „Free Me" ruhig mal länger für den nächsten Schritt Zeit nehmen sollen, wie das ja heute durchaus üblich ist, statt dem Drängen der Plattenfirma nach ständig neuen Alben und Singles nachzugeben. Von den zum Teil poppigen Klängen (Whad' Ya Say) konnten sich die Fans nur abwenden. Und auch die nachfolgende Deutschlandtour wurde ein Misserfolg.
Aber mit dem zeitlichen Abstand betrachtet enthält die Platte auch einige echte Knaller. Da wäre natürlich die Ballade „Come Back To Me" zu nennen, dann das durchgezogene einzigartige „I'm Alive", was John Lawton noch heute gerne bringt, und „One More Night". Die letzten vier Songs sind Bonustracks, zwei Singlerückseiten und zwei Aufnahmen der „Five Miles Sessions", bei der John Lawton für das Nachfolgealbum von „Fallen Angel" (Conquest) noch zu hören war. Er wurde aber von Ken Hensley kurz danach gefeuert und durch den Missgriff John Sloman ersetzt. Wie schade, denn John Lawton ist ein überragender Sänger.
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am 1. Juli 2010
Fallen Angel folgte im Sommer 1978 den beiden Vorgängeralben Firefly und Innocent Victim und beendete als drittes Album mit John Lawton eine wahre Flut von Veröffentlichungen. So wie in Heeps Anfangstagen erschienen in nur zwei Jahren (1977 und 1978) drei Studioalben.
Ob es daran lag, dass hier irgendwie etwas die Luft raus war ?

Auch ich finde leider Fallen Angel nicht gerade herausragend.

Der Titelsong zum Beispiel, von Ken Hensley komponiert, klingt uninspiriert, so als wollte er mit aller Macht ein zweites Firefly aus dem Boden stampfen, was aber misslungen ist. Viel Durchschnitt, der leider nicht die Songs von Innocent Victim übertrifft.

Aber halt: Fallen Angel hat auch schöne Seiten. Das göttlich schmalzige "Come Back To Me" ist einer der schönsten Heep - Lovesongs. Ich kriege immer Gänsehaut, wenn John Lawton schmachtet und seine Angebetete anfleht: Come Back To Me !

Und die Single "Love Or Nothing" ist ebenfalls genial. Refrain und Melodie sind mustergültig für eine Heep-Single. Der Song hätte damals eine wesentliche höhere Chart - Platzierung verdient. Ebenso können sich "Woman Of The Night", "Falling In Love" und das furiöse sehr "heep-typische" I'm Alive" hören lassen.

Daher ist auch Fallen Angel unverzichtbarer Bestandteil jeder Heep-Sammlung.
Der gefallene Engel ist besser als ihr Ruf...

Aber über mehr als drei Sterne komme ich leider nur mit Mühe hinweg.
Daher 3 und ein dicker halber ! Aber den halben kann man ja nicht vergeben...
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TOP 500 REZENSENTam 18. März 2009
Um es kurz zu machen: das war bis zu diesem Zeitpunkt die belangloseste Platte von Uriah Heep und dafür gibt es zwei Gründe: erstens, das songwriting; poppig, relativ einfallslos und vor allem fehlt hier fast vollkommen das laut - leiser Spiel um Spannung aufzubauen.
zweitens: das Arrangement bzw. eher die Abmischung und die verwendeten sounds - auch hier: null Dynamik, selbst in dieser geremastereten Version klingt das flach; Ergebnis: die Platte dudelt so dahin, und das obwohl die Instrumentierung größtenteils rockiger als auf ,Innocent Victim' ist. Ganz OK sind ,Woman Of The Night' und ,I'm Alive', das wieder mit dieser für Thin-Lizzy typischen zweistimmigen Melodie daherkommt, die eigentlich den Refrain ersetzt; aber auch diese beide songs können dieses Album nicht retten.
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am 6. Juli 2001
Ach ja: da hat man einen neuen Sänger und will gleich mit einem geänderten Musikstil in die Charts. Wie viele Bands probieren das heute noch und fallen auf die Nase... (Ausnahmen: Scorpions-Balladen *schnulziputzli* und Metallica-Weichspüler *würg*)
John Lawton (gute Stimme!) an sich hat ja nach dem Ausstieg des charismatischen Sängers David Byron kein leichtes Erbe, aber dieses Album enthält keine Rocknummern und Fantasy-Progrock mehr, sondern nur noch Schnulzen. Wenn eine UH-Platte von UH mit John Lawton, dann die "Innocent Victim", die ist zwar auch "weichgespült", ist aber ausnahmslos nietenfrei.
Natürlich lohnt sich der Kauf von "Fallen Angel" für alle Fans von UH, die alle Platten haben müssen, bei mir ist es aber die einzige, die nicht mehr als einmal pro Jahr aus dem CD Regal in den Player kommt. Da sind mir sogar Conquest und Equator lieber, zwei seeeehr umstrittene Alben aus einer Zeit, in der UH fast totgesagt wurde.
John Lawton hat übrigens auch Platten OHNE Uriah Heep, die hörenswert sind: einfach mal bei Amazon suchen...
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am 17. August 2010
Nach allem was man von Uriah Heep bis dato kannte, empfand ich damals und auch noch heute dieses Album lieblos dahingeklatscht.

Man versuchte krampfhaft ein Album mit ausschließlich Singlehits zu produzieren, was ordentlich scheiterte.

Die Songs wirken auf mich unausgegoren und unterproduziert.

Ich kenne alle Heep Alben sehr gut und Fallen Angel gehört neben Different World und Equator bei mir zu den " most worse" Heep Alben.
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Nach 2 guten Platten "Firefly" und "Innocent Victim" kam dann 1978 die "Fallen Angel". Produziert wurde wieder von Gerry Bron und Ken Hensley.

Die 77er "Innocent Victim" war schon recht poppig (Single-Hit `Free me`), aber anstatt jetzt wieder härtemäßig zuzulegen wurde der "gefallene Engel" noch poppiger. Die alten Heep-Fans, die immer noch David Byron nachtrauerten, konnten hiermit jetzt gar nichts mehr anfangen. Irgendwie war das hier nicht mehr Heep, sondern nur noch Pop. Aber einen wirklichen Single Hit konnte die Platte auch nicht verzeichnen. Man hatte sich zu weit von seinen Wurzeln entfernt. `Falling in love` z.B. ist wirklich nett, aber einfach zu platt.

Insgesamt muss man leider sagen, dass das Vorhaben "Fallen Angel" gescheitert ist und nunmehr kam das Heep-Schiff in ganz raues Fahrwasser (Lawton und Kerslake verließen die Band). Ken das war nichts. Du kannst es doch viel besser. Halt, eine Ausnahme gibt es. `Woman of the night` höre ich auch heute noch gerne.

Mick Box - Guitars
Trevor Bolder - Bass
Ken Hensley - Guitars, Keyboards, Vocals
John Lawton - Lead Vocals
Lee Kerslake - Drums, Vocals
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