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4.0 von 5 Sternen Mortiis The Grudge, 27. September 2004
Von 
Mike Roethe "roethe19" (Weil am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Grudge/Ltd. (Audio CD)
Neues von Norwegischen Gothic Zwerg Mortiis .
Zuallererst einmal wird sich der geneigte Zuhörer fühlen als wenn jemand einem eine Betonplatte vor den Schädel geknallt hätte. Nach etwa dreimaligem anhören des neuesten Fräsers aus dem Hause Mortiis , stellt sich allmählich Erleichterung ein. Man beginnt erste Melodien und (sogar nette) Einlagen in Form von Atempausen zu erkennen welche bitter nötig erscheinen, angesichts der überaus schweren Kost die einem geboten wird. Nach allmählicher Gewöhnung an das Teil stellt man fest das die feilgebotene Darbietung durchaus nette Züge hat. Schrei-Attacken, schwere Gitarren ,ratternde Sequencer und treibende Basslines lassen die Mullbinde rocken . Thematisch befasst sich the grudge mit Beziehungsproblemen ,Selbstmord ,Hochmut und Neid .Insgesamt erinnert die Zusammenstellung an Downward Spiral von NIN .Sowohl die Aggressivität als auch die Mittel der Umsetzung dürften einen Trent Reznor freudig die Schenkel klopfen lassen .Wie in besten „broken EP" Zeiten . Zutaten wie Backing Vocals von Stephan Groth sowie die sehr gute Arbeit des Produzenten Vegard Blomberg bei Silvertone Frederikstad (APB) tun ihr Übriges . Die zwei Bonustitel am Ende wären entbehrlich gewesen , jedoch wäre der Scheibling wahrscheinlich zu kurz geraten in Anbetracht der etwa 56 Minuten . Ein sehr schönes Artwork vom Nasenmann in seiner Gruselbude runden „the grudge" sehr gut ab.
Fazit : Volles Brett und Harte Kante geben sich hier die Klinke in die Zwergenhand .
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Grudge..., 2. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Grudge (Audio CD)
Als ich vor längerer Zeit mal etwas über "The Grudge" in einem Musicmagazin gelesen habe hatte ich starke Bedenken ob Mortiis "der Gnom" es mit dem Begriff "Industrial" aufnehmen kann.
Als ich mir das Album dann das erste Mal anhörte, überzeugte es mich voll und ganz.
Was Mortiis da abliefert hat nichts mehr mit den Vorgängeralben des Norwegers zu tun. Diesmal präsentiert er uns deutlich härtere und lärmigere Musik als auf The Smell of Rain!
Die Stücke erinnern abwechslungsweise sehr stark an die frühen Nine Inch Nails, Frontline Assembly und Ministry was sich aber in keinster Weise als billiger Abklatsch herausstellt. Alles in allem ist das ein sehr gelungenes Industrial-Rock-Album (was heutzutage doch eher selten ist).
Wer Ministry und Nine Inch Nails mag sollte sich The Grudge auch zulegen!!!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Grudge (Ltd.Edition) (Audio CD)
Diese CD ist vom ersten Ton an sehr hart und extrem agressive !
Sehr gute Atmosphäre und geniale Texte Mortiis eben
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4.0 von 5 Sternen Mortiis The Grudge, 28. September 2004
Von 
Mike Roethe "roethe19" (Weil am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Grudge/Ltd. (Audio CD)
Neues von Norwegischen Gothic Zwerg Mortiis .
Zuallererst einmal wird sich der geneigte Zuhörer fühlen als wenn jemand einem eine Betonplatte vor den Schädel geknallt hätte. Nach etwa dreimaligem anhören des neuesten Fräsers aus dem Hause Mortiis , stellt sich allmählich Erleichterung ein. Man beginnt erste Melodien und (sogar nette) Einlagen in Form von Atempausen zu erkennen welche bitter nötig erscheinen, angesichts der überaus schweren Kost die einem geboten wird. Nach allmählicher Gewöhnung an das Teil stellt man fest das die feilgebotene Darbietung durchaus nette Züge aufzuweisen hat. Schrei-Attacken, schwere Gitarren ,ratternde Sequencer und treibende Basslines lassen die Mullbinde rocken . Thematisch befasst sich the grudge mit Beziehungsproblemen ,Selbstmord ,Hochmut und Neid .Insgesamt erinnert die Zusammenstellung an Downward Spiral von NIN .Sowohl die Aggressivität als auch die Mittel der Umsetzung dürften einen Trent Reznor freudig die Schenkel klopfen lassen .Wie in besten „broken EP" Zeiten . Zutaten wie Backing Vocals von Stephan Groth sowie die sehr gute Arbeit des Produzenten Vegard Blomberg bei Silvertone Frederikstad (APB) tun ihr Übriges . Die zwei Bonustitel am Ende wären entbehrlich gewesen , jedoch wäre der Scheibling wahrscheinlich zu kurz geraten in Anbetracht der etwa 56 Minuten . Ein sehr schönes Artwork vom Nasenmann in seiner Gruselbude runden „the grudge" sehr gut ab.
Fazit : Volles Brett und Harte Kante geben sich hier die Klinke in die Zwergenhand .
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