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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut ausgestattete Geburtstags-Ausgabe mit Supersound!
Deep Purple gelten zusammen mit Led Zeppelin zu den Erfindern des Hardrock und waren zu Beginn der 70-er Jahre ganz gross im Geschäft. Mit ihren grossartigen Alben "In Rock" (1970), "Fireball" (1971) und "Machine Head" (1972) schrieben sie Rockgeschichte und setzten neue Masstäbe. Mit "Made In Japan", Ende 1972, legten...
Veröffentlicht am 8. Mai 2005 von Kurt Steiner

versus
28 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Burn Remastered und kopiergeschützt
Nachdem ich dem remasterten "Machine Head" 3 Jahre auf das remasterte "Who Do We Think We Are" warten musste, hat es nun 5 Jahre gedauert, um endlich das exzellente "Burn" aufpoliert und knisterfrei genießen zu können.
Aber dann die Enttäuschung: die CD ist sinnigerweise mit einem handelsüblichen Kopierschutz versehen worden, mit dem...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2004 von H. Malcharzyk


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut ausgestattete Geburtstags-Ausgabe mit Supersound!, 8. Mai 2005
Von 
Kurt Steiner (Hagendorn / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
Deep Purple gelten zusammen mit Led Zeppelin zu den Erfindern des Hardrock und waren zu Beginn der 70-er Jahre ganz gross im Geschäft. Mit ihren grossartigen Alben "In Rock" (1970), "Fireball" (1971) und "Machine Head" (1972) schrieben sie Rockgeschichte und setzten neue Masstäbe. Mit "Made In Japan", Ende 1972, legten sie gleich noch einen drauf und lieferten eines der besten Live-Alben aller Zeiten. Sie waren auf dem Höhepunkt und dieser Erfolg war einfach nicht mehr zu toppen. 1973 kam mit "Who Do You Think We Are" ein weiteres sehr gutes Album, dass jedoch die (zu) hochgesteckten Erwartungen nicht mehr erfüllen konnte. Mitte des Jahres 1973 verliess Sänger Ian Gillan und kurz darauf auch Bassist Roger Glover die Band... aber Deep Purple machten weiter... zum Glück!
Supergitarrist Ritchie Blackmore, der grossartige Jon Lord an den Keyboards und Ian Paice an den Drums ergänzten das Line-Up mit David Coverdale an den Vocals und mit Glenn Hughes am Bass. Das Album "Burn" erschien Ende Februar 1974 und schoss in den deutschen Charts gleich auf die Nr. 1. In England schaffte das Album die Nr. 3 und in den USA immerhin die Nr. 9.
Die "30th Anniversary Edition" von "Burn" bietet zu den 8 Songs des Originalalbums gleich noch 5 Bonus-Tracks und kommt auf eine Spielzeit von 72:09 Minuten.
Das Album startet mit dem powervollen "Burn", das auch zu einem beliebten Live-Klassiker wurde. "Might Just Take Your Life", das auch als Single ausgekoppelt wurde, kommt etwas bluesiger, funkiger daher, ohne das gewohnte Gitarrensolo, aber mit schöner Melodie. "Lay Down, Stay Down" ist wieder typisch Purple, grossartiger Hard-Rock'n'Roll mit grandiosem Gitarrensolo von Ritchie Blackmore. Einfach grosse Klasse! Etwas schleppender und souliger kommt dann "Sail Away" daher... David's bluesige Stimme kommt da so richtig gut zur Geltung. Das von schnellen Drums getriebene "You Fool No One" überzeugt genauso wie das bluesige "What's Going On Here". Darauf folgt mit dem 7 -minütigen Blues-Kracher "Mistreated" ein weiterer Höhepunkt, bevor das Album mit dem Instrumental-Song "'A' 200" mit einem cool gespielten Bolero-Rhythmus ausklingt.
Als erster Bonus-Track kommt dann ein Remix von "Coronarias Redig", einem weiteren Instrumental-Song, der als B-Seite von "Might Just Take Your Life" veröffentlicht wurde. Die folgenden 4 Bonus-Tracks sind dann Remixe von "Burn", "Mistreated", "You Fool No One" und "Sail Away".
Diese Version ist ausgestattet mit einem ausführlichen, sehr informativen 24-seitigen Booklet mit Original-Artwork und raren Photos. Die Musik ist digital überarbeitet und die Soundqualität ist einfach fantastisch. "Burn" ist ein grossartiges Album und gehört zu den absoluten Klassikern in der langen Bandkarriere. Wie gesagt, kein typisches Hardrock-Album, sondern eine äusserst gelungene Mischung mit bewährten Purple-Zutaten und einer kräftigen Prise Blues-Rock.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super Einstand für Coverdale und Hughes, 5. November 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
Nachdem im Sommer 1973 Ian Gillan gehen musste und Roger Glover gleich mitging, wurde viel um die Zukunft der Gruppe spekuliert. Zwischendurch wollte Blackmore mit Paice und Phil Lynott!! eine neue Gruppe gründen. Man konnte Ritchie jedoch überreden weiter zu machen. Neuer Sänger wurde der unbekannte David Coverdale und 2. Sänger und Bassmann wurde Glenn Hughes, der vorher bei Trapeze war. Das Album wurde noch im Herbst 1973 aufgenommen und erschien dann Anfang 1974 und wurde ein weiterer Riesenerfolg für Purple. Zu den Songs:

Burn: Ein Killerriff von Ritchie, super Soli von Ritchie und Jon, ein Klassiker der Gruppe. `Burn` muss in einem Atemzug mit `Speed king` und `Highway star` genannt werden.
Might just take your life: Hier kommt schon der Einluß von David sehr zum tragen. Könnte auch von Whitesnake sein. Super Orgelsolo von Jon.
Lay down, stay down: Ein `nur` gutes Lied, auch hier merkt man schon die neue musikalische Richtung der Gruppe.
Sail away: Super Song, ganz tolle Stimmung wird erzeugt, leider nie im Liveprogramm.
You fool no one: Neben `Burn` ein hightlight der Platte. Ritchie in genialer Form. Glenn und David überzeugen voll. Ein Live-Klassiker.
What`s goin` on here: Genau wie `Lay down...` ein nur guter Song. Schon ziemlich viel Soul- und Funkeinfluß.
Mistreated: Ein Purple-Klassiker! Jahrelang im Programm der Gruppe, später auch von Rainbow und Whitesnake. Angeblich von Ritchie schon Jahre vorher geschrieben. Ich könnte mir das Lied auch gut von Ian Gillan gesungen vorstellen...
`A` 200: Super Instrumental. Auf Ritchie und Jon zugeschnitten.

"Burn" ist ein Klassiker von Purple, keine Frage. Hier überwiegt noch der Purple-Hard Rock, es sind aber auch schon die Einlüsse von David und Glenn zu hören/spüren. Auf der nachfolgenden "Stormbringer" wurde dann der Hard Rock in den Hintergrund verdrängt, sehr schade.
5 fette Sterne für die beste Purple-Platte mit David und Glenn.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Deep Purple Album!, 19. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
Nachdem Ian Gillan und Roger Glover nach dem Album Who Do We Think We Are die Band Deep Purple verlassen hatten, Roger Glover zu ELF (mit dem späteren Rainbow Sänger Ronnie James Dio) ging und Ian Gillan sich seiner Solo Karierre widmete, holten sich Organist Jon Lord, Drummer Ian Paice (als einziges Gründungsmitglied seit 1968 noch heute in der Band!) und Gitarrenhexer und Exzentriker vom Dienst, Ritchie Blackmore den bis dato unbekannten Sänger David Coverdale (gründete später mit dem verbliebenen Purple Nukleus Paice/Lord die Band Whitesnake) und den ehemaligen Trapeze Bassisten Glenn Hughes (später bei Black Sabbath, heute bei Tony Iommi) an Bord. Die Früchte trug dann das Album Burn. Die Blues Einflüsse sind gewachsen, Soul und Funk kamen als Würze hinzu. Hier sind schon die Wurzeln dessen zu hören, was Ritchie Blackmore ein Jahr später mit Rainbow und Coverdale mit Whitesnake auf die Beine stellten. Und es ist ihnen hervorragend gelungen! Der Country Einfluss Gillans und Glovers ist gewichen, der Klassik Einfluss wurde zurückgeschraubt. Ich muss sagen, dass ich Puristen zum Trotz das MkIII Lineup der Band mit Coverdale/Hughes interessanter finde, als das klassische MkII Lineup mit Gillan/Glover. Wem Songs wie das bis zum Erbrechen ausgereizte Smoke On The Water zum Halse raushängen, der ist mit diesem Album sehr gut bedient.
Der Opener und Titelsong BURN ist das schnellste und härteste Stück auf dem Album und auch das virtuoseste. Es klingt immer noch nach Deep Purple und die Blues Einflüsse sind hier noch nicht so immanent. Schweres, schnelles Gitarrenriff, schneller, virtuoser Rhythmus, agressiver Gesang und klassisch inspirierte, sehr filigrane Orgel- und Gitarrensoli (hat man hier wieder von Bach geklaut??) und einen sehr düsteren Text (über Hexenverbrennung)... Dieser Song ist einfach eine Granate. Schnell, hart, melodisch, düster und virtuos. Hammer!
Might Just Take Your Life lässt dann die Blues/Soul/Funk Einflüsse stark zu Tage treten. Beginnend mit wuchtigen, warm dröhnenden Hammondorgel Akkorden, einprägsamen Rhythmus und Melodie, sehr simples Riffing und fehlendem Solopart, dafür aber sehr souligem Gesang, den sich, wie bei allen SOngs bis auf Misstreated Coverdale und Hughes teilen. Hughes übernimmt die höheren Parts, Coverdale die tieferen, rauchigeren und bluesigeren. Ein wunderbarer Song, treibend, in die Beine gehend und unüberraschenderweise auch Singleauskopplung.
LayDown Stay Down: Schneller Boogie-Blues-Rock. Virtuose, mächtige Piano Akkorde, schnelles Riff, sehr Funk/Soul inspirierter Refrain. Excellent!
Sail Away: Langsam und schleppend, ebenfalls Blues und Soul lastig, gemischt mit schwerem Gitarrenriff und Sythesizern. Ein Song zum entspannen.
You Fool No One: Sehr schnell, spritzig, funky (besonders im Drumming und im sehr frickeligem und Gitarrenriff zu vernehmen), sehr bluuuuesiger und souliger Gesang Coverdales und Hughes (diesesmal synchron und nicht abwechselnd), melodiös und progressiv, Der Instrumentalteil ist atemberaubend. Schnell aufeinander folgende Breaks, ein halsbrecherisches Solo von Blackmore, im Mittelteil eher Metal als Funk, was dieses Song zu einem kontrastreichen Stück machen. Der Song entwickelt sich anders, als es der Anfang vermuten lassen würde. Vom modernem Funk zu klassischem Hard Rock/ProgRock.
Whats Going On Here: Ein Rocksong nach Schema F. Nicht schlecht, besitzt eine coole Honkeytonk Pianomelodie und ein ebensolches Solo. Super Refrain! Ein Song, der gut abgeht, auch wenn er nicht die technische Raffinesse der vorangegegangenen Songs verfügt!
Mistreated: Ein sehr düsteres Blues Rock Stück, welches von Blackmores Gitarrenmelodien lebt. Sehr verzweifelter Gesang Coverdales, Melancholie und Power zugleich. Blackmore hat diesen SOng bei Rainbow noch populärer gemacht und das Solo weiter ausgebaut.
A 200: Eine Instrumentalnummer. Elektronisch, progressiv, vertrackt. Ein Bolero Rhythmus, spritzige Basslinien und am Ende nach vieel Sythesizer endlich ein wunderbares Gitarrensolo! Ein ungewöhnlicher Song und ganz anders, als der Rest des Albums!
Coronarias Redig: Ein Bonustrack. Ebenfalls instrumental, aber gitarrenlastiger, als A 200. Düster und gelungen!
Der Sound ist digital remastered worden, kommt also druckvoller daher, was sicg besonders bei der Bassdrum von Mistreated und dem Hammer Riff von Burn bemerkbar macht. Endlich bekommen die tollen Songs dieses Albums den Sound, der ihnen gebührt.
Zum Vergleich zu den hier genannten Songs sollte man sich auch deren Live Versionen von Made In Europe zu Gemüte führen, wo diese dann noch mehr an Power und Macht gewinnen.
Ein super Hardrock Album, mit etas weniger Klassik, noch weniger Country und dafür mehr Black Music Einflüssen, was besser zur Band passt, als man anfangs hätte vermuten können!
Cheers!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the eternal flame, 8. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
The former members of DP Mark 3 David Coverdale and Glenn Hughes who replaced Ian Gillan and Roger Glover in 1973, are the eternal flames since the original album LP in 1973. I have this one on LP from the 70's but I bought also this remastered disc for my DP collections. The songs are clear remastered, powerful remixed and the bonus tracks are awesome.
Since the last 31 years David Coverdale and Glenn Hughes are back in the spotlight again.
Buy this one,.... cheers
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28 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Burn Remastered und kopiergeschützt, 1. Oktober 2004
Von 
H. Malcharzyk (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
Nachdem ich dem remasterten "Machine Head" 3 Jahre auf das remasterte "Who Do We Think We Are" warten musste, hat es nun 5 Jahre gedauert, um endlich das exzellente "Burn" aufpoliert und knisterfrei genießen zu können.
Aber dann die Enttäuschung: die CD ist sinnigerweise mit einem handelsüblichen Kopierschutz versehen worden, mit dem "ältere" CD-Player - so wie meiner - leider nichts anfangen können...
Für die Musik: 5 Sterne
Für das Remastering: ???
Für den Kopierschutz: 0 Sterne
Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass EMI bald eine abwärtskompatible Version herausbringt - vielleicht schon in 5 Jahren. Oder EMI schenkt mir einen niegelnagelneuen CD-Player, auf dem die Audio-CD ohne Probleme läuft.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker im neuen Gewand, 1. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
Auf die remasterte "Burn" CD mußten wir ja lange warten und es hat sich gelohnt, auch wenn es keine "neuen" Stücke gibt, ähnlich wie beim Album "Machine head". Natürlich kann man geteilter Meinung sein, was David Coverdale betrifft, aber ich habe ihn als Sänger von Deep Purple und später bei Whitesnake als absolut ebenbürtigen "Ersatz" für Ian Gillan empfunden und zweifellos war er die richtige Wahl. Das Album "Burn" hatte zweifellos fast nur Ausnahmesongs und bei den mittlerweile erhältlichen Live-Alben kann man sehr gut nachvollziehen, daß die Titel auch live sehr dynamisch rüber kamen. Ist ja auch kein Wunder, Deep Purple war immer eine Live-Band und die Konzerte boten immer hochklassige Improvisationen, durch die die Songs live eine sehr spannende Eigendynamik entwickelten. Gerade beim Highlight "Mistreated" läßt sich daß gut nachvollziehen. Burn war dann auch das letzte "große" Deep Purple Album, "Stormbringer" konnte das hohe Niveau nicht halten, obwohl auch auf ihm gute Songs waren. Bin mal auf die remasterte CD gespannt. Neben dem Titelsong "Burn" war immer "Sail away" eines meiner Lieblingsstücke aber auch "You fool no one" mit Glenn Hughes und David Coverdale im Duett brachte immer ein "Gänsehautfeeling". Hier verweise ich auf die Doppel-Live-CD "Mark III / the final concerts" absolut brilliant und für die damaligen tontechnischen Verhältnisse sehr gut aufgenommen.

Blackmore's Weggang hat Deep Purple letztlich nicht verkraftet und so war dann auch nach nur einem Album mit Tommy Bolin als Gitarrist erst einmal Schluß. Die Re-Union der Mark II Besetzung in den 80ern brachte dann auch nur noch Mittelmäßiges zum Vorschein. Live allerdings waren Deep Purple auch da noch immer sehr gut. "Blackmore's Rainbow" hat dann eigene Historie geschrieben und "Blackmore's Night" ist sich gerade dabei, tot zu laufen. Zugegeben auf hohem Niveau, aber die Version von "Child in time" von Candice Night sollte man nicht wirklich mit dem Original vergleichen. Wir werden halt alle älter, das ist kein Verbrechen und wenn es Herrn B. so gefällt, dann soll es halt so sein. Er ist und bleibt für mich der beste Gitarrist dieses Genres und ist von daher über jeden Zweifel erhaben.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the eternal flame, 4. November 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
The former members of DP Mark 3 David Coverdale and Glenn Hughes who replaced Ian Gillan and Roger Glover in 1973, are the eternal flames since the original album LP in 1973. I have this one on LP from the 70's but I bought also this remastered disc for my DP collections. The songs are clear remastered, powerful remixed and the bonus tracks are awesome.
Since the last 31 years David Coverdale and Glenn Hughes are back in the spotlight again.
Buy this one,.... cheers Jon
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich Remastert!!!, 28. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
Das ist ein Klasse Remastering! Natürlich ist das "Ueberhammer" Stück Burn. Mensch Ritchie,so "lieben" wird dich. Bei Lay Down,Stay Down diese Solo vom Ritchie in der Endphase ist so mega und kommt klar rüber.Für Mistreated gibt es auch nur das Wort sensationell. Man hört den guten David am Schluss richtig schnaufen! Ich denke da die MK3 Besetzung neu war, wollten es ALLE untereinander zeigen. Das Resultat: Ein wirklich excellentes Album für Feinschmecker des Hardrockes.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Purple ist eben Purple, 7. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
Schon 1974 hat mich "Burn" sehr begeistert. Leider fehlen die Songs, sicher begründet, bei den Konzerten von Deep Purple. Um so mehr freut mich diese ausgezeichnete Bearbeitung der nach "Machine Head" für mich besten Arbeit von Deep Purple. Deshalb von mir 5 Sterne!
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6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nicht für dieter bohlen fans, 15. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Burn (30th Anniversary Edition) (Audio CD)
weil sie nicht genug begabt sind, deep purple zu hören,....
da sind eher für die Rockklassikerfans aus den damaligen Zeiten, die mit deep purple BURN platte aufgewachsen,...die songs sind klasse remastered und der klang ist viel stärker und bombastischer! wer erwartet auf diese platte seit 1974, die in 2004 remastered worden sind? die Fans sind ja die antwort
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