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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessante Handlung, gute Besetzung
Zunächst mal: Man sollte nie den Fehler machen und irgendeinen U-Bootfilm mit "Das Boot" vergleichen, denn im Vergleich zu diesem Meisterwerk können andere Filme nur schlecht abschneiden. Ich gebe einigen Rezensenten auch in dem Punkt recht, dass einiges in "U-Boat" historisch nicht ganz korrekt ist. Es stimmt natürlich: Es wurden in...
Am 24. März 2006 veröffentlicht

versus
19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung!
Den Film hatte ich mir in der Videothek auf "gut Glück" ausgeliehen, ohne vorher etwas darüber gehört zu haben.
Nach ungefähr 35 Minuten habe ich den Film abgeschaltet weil er einfach zu schlecht gemacht ist. Reine Zeitverschwendung, selbst für hartgesottene Kriegsfilmfans!
Nur ein paar Punkte, an die ich mich noch erinnern kann:...
Veröffentlicht am 29. August 2004 von marksman1964


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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung!, 29. August 2004
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
Den Film hatte ich mir in der Videothek auf "gut Glück" ausgeliehen, ohne vorher etwas darüber gehört zu haben.
Nach ungefähr 35 Minuten habe ich den Film abgeschaltet weil er einfach zu schlecht gemacht ist. Reine Zeitverschwendung, selbst für hartgesottene Kriegsfilmfans!
Nur ein paar Punkte, an die ich mich noch erinnern kann:
Ein Korvettenkapitän, der als Kapitänleutnant angesprochen wird.
Auf dem deutschen Boot werden Heeresunifomen getragen, sieht aus wie von der NVA oder Bundeswehr, passen also noch nicht einmal zeitlich in den Film! War wohl wirklich ein Spar-Film.
Dann redet sich die Besatzung untereinander ständig mit "Herr xxx" an statt mit einem Dienstgrad.
Überhaupt herrscht auf dem Boot keinerlei Disziplin.
Kein Wunder, dass der in keinem Kino lief! Tut mir leid: Selbst der eine Stern ist zuviel.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessante Handlung, gute Besetzung, 24. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
Zunächst mal: Man sollte nie den Fehler machen und irgendeinen U-Bootfilm mit "Das Boot" vergleichen, denn im Vergleich zu diesem Meisterwerk können andere Filme nur schlecht abschneiden. Ich gebe einigen Rezensenten auch in dem Punkt recht, dass einiges in "U-Boat" historisch nicht ganz korrekt ist. Es stimmt natürlich: Es wurden in U-Booten keine Heeresuniformen getragen, die Marine hatte natürlich andere Uniformen und erst recht keine. die denen der Bundeswehr oder der NVA ähneln. Und ich glaube auch nicht, dass sich die Leute gegenseitig mit Herr YXZ angeredet haben, wobei das interessanterweise in dem Film auch nur die Deutschen machen. (hm?!)
Trotzdem fand ich den Film echt gut. "U-Boat" hat eine wirklich spannende Handlung, an Dramatik fehlt es nicht.
Außerdem bekommt der Film von mir eh schon mal nen Stern extra, weil die Deutschen nicht allesamt als Erznazis dargestellt wurden (wie z.B. in U-571)
Deutsche und Amerikaner waren mitten im Krieg gezwungen, miteinander zu arbeiten, statt gegeneinander, weil es sonst für sie alle den Tod bedeutet hätte. Anfänglich herrschen Hass und absolutes Misstrauen, das in eine vorsichtige Annäherung und sogar Respekt umschlägt, als beide Parteien verstehen, dass es ohne den anderen nicht geht. Das ist am Beispiel der Offiziere und der Mannschaften festgemacht. Der Respekt wächst einfach und auch die Amerikaner sind gezwungen, ihre Meinung zu relativieren und zu erkennen, dass die deutschen Soldaten auch gut waren und ihre Offiziere durchaus nicht alle Erznazis. Auf beiden Seiten gibt es ebenso die Unbelehrbaren, die es nicht ertragen können, mit dem Feind gemeinsame Sache zu machen. Dass die Deutschen so differenziert dargestellt wurden, ist recht ungewöhnlich für einen amerikanischen Kriegsfilm. Ungewöhnlich und damit gut ist auch, dass dargestellt wurde, mit welchem menschlichen Leid auch die Deutschen während des Krieges zu kämpfen hatten (die Bombardierung der Schule der Töchter des Kaleus).
Was man sich meiner Ansicht nach hätte sparen können, sind diese längeren Episoden mit dem Chief of Boat und seiner Frau. Die waren schon etwas schmalzig, auch wenn sie nicht allzusehr gestört haben. Trotzdem denke ich, William H. Macy hat seine Sache gut gemacht, ebenso wie Scott Caan, denen man ihre Charaktere durchaus abgekauft hat.
Gut tut es dem Film, dass die beiden deutschen Hauptrollen auch von zwei Deutschen gespielt wurden (auch wenn es vermutlich in Amerika die einzigen Deutschen im passenden Alter sind, die man kennt) und diese auch Deutsch sprechen.
Ich gebe zu: Am Anfang war Til Schweiger in dieser Militärrolle schon etwas gewöhnungsbedürftig und ich musste grinsen. Aber er hat es wirklich gut gemacht, wenn man bedenkt dass er vorher meines Wissens nach nie eine Militärrolle gespielt hat.
Anders ist es bei Thomas Kretschmann, er hat schon sehr oft einen deutschen Offizier zur Zeit des WK2 gespielt und er war jedes Mal überzeugend (ich erinnere an Stalingrad, U-571, Der Pianist, Head in the Clouds, Der Untergang...). So auch diesmal, auch wenn sich der Offizier, den er diesmal gespielt hat charakterlich etwas von den anderen, die er gespielt hat, unterschied. Wenn einer einen deutschen Offizier überzeugend spielen kann, dann ist er das.
Abzüge bekommt der Film bei mir für die historischen Ungenauigkeiten, aber ansonsten ist er sehr sehenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwankend zwischen Spannung und Unsachlichkeit, 2. Oktober 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
Bei diesem Film werde ich hin und her gerissen zwischen der Abwertung wegen der sachlichen Fehler, die bereits in den anderen Rezensionen angesprochen wurden, und durchaus positiven Bewertung der spannenden Handlung. Einen habe ich aber noch: Meningitis mit Hautausschlag??? Vor allem als Marineangehöriger kann ich nur mit Mühe über die vielen Fehler hinwegsehen. Aber es ist kein Film für erbsenzählendes Fachpublikum sondern spannende Unterhaltung. Da kommt es nicht unbedingt auf Uniformdetails an. Eines muss man aber erwähnen: Bei der Darstellung der eigenen Marine sind die amerikanischen Filmemacher bedeutend pingeliger, das hat häufig schon Dokumentar-Film-Niveau. Im Vergleich mit diesem gefällt mir doch ein uralter Film ähnlicher Thematik bedeutend besser: "Duell im Atlantik" mit Curd Jürgens als deutschem U-Boot-Kommandanten und Robert Mitchum als amerikanischem Gegenspieler. Mit Jürgens kommt unser "Nuschler" Schweiger nicht mit. Vielleicht würde der Besuch einer Schauspielschule seiner Sprechweise dienlich sein. Als Hörbehinderter konnte ich ihn vor den Hintergrundgeräuschen nicht verstehen. Die Idee mit der Virusinfektion auf einem U-Boot im Einsatz ist dagegen großartig und spannend umgesetzt.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ...nix für Fans des Genres..., 18. März 2009
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
Wer denke ich mal den Film "Das Boot" gesehen hat, wird nur sehr schwer einen anderen U-Boot Film wirklich gut finden. (Obwohl es die auch gibt: Roter Oktober, Crimson Tide)

Diesen Film kann man sich getrost sparen...hab Ihn nicht mal bis zum Schluss gesehen, weil er einfach nur "schlecht" ist !

In diesem Film passt gar nix, von den falschen Uniformen, bis hin zu Kulissen die einfach nicht stimmig sind...die Crew läuft teilweise rum, als ob Sie gerade von einem Krabben Kutter kommt !

Finger weg, und geht lieber ein Eis essen...
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotzdem sehenswert, 2. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
U-Boat mag nicht der historisch korrekteste Film sein, aber was ich an dem Film dennoch sehenswert find ist eine gute Besetzung, die ihre Rollen durch dir Bank überzeugend spielt und vorallem die Tatsache, dass in diesem Film einmal nicht die Deutschen als die Klischee-Bösewichter verwurstet werden. Auch die Wandlung, wie man sich zunächst misstrauisch und feindlich gegenübersteht, bis man realisiert, dass man nur überleben kann, wenn man zusammenarbeitet, finde ich sehr gut dargestellt und rechtfertig für mich den Film wärmstens weiterzuempfehlen.
Diese Punkte machen die ein oder andere historische Inkorrektheit mehr als wieder wett.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "U - Boat" (DVD), - ist das noch ein U - Boot Film, 24. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
Es gibt ja sicherlich, - je nach persönlicher Ansichtssache schlechtere ("U - 571"), aber natürlich auch bessere Filme ("das Boot").

Auch wenn es, - wie hier, wirklich wunderbar ist, mal mitzuerleben, wie verfeindete Soldaten bzw. Seemänner des zweiten Weltkriegs auf Grund einer gemeinsamen Notsituation ihre aufgeprägten Ideologien beseite stellen. Und gemeinsam notgedrungen Hand in Hand zusammen arbeiten. So kommt einem das ganze dann im nachhinein doch wieder eher reichlich unrealistisch vor. Sicherlich hat es solche und änliche Vorfälle – dh. mehr oder weniger der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden - zu allen Zeiten und in allen Kriegen immer wieder mal gegeben. Aber hier scheint das ganze doch zu absurd zu sein.

Als ein paar (historisch unwiederlegbare) "Minuspunkte" dieses Films wären da mal nur zu nennen:

Die allgemeine Rahmenhandlung spielt im Jahre 1943, -

(also kurz nach den Gommohra Angriffen der Alliierten auf Hamburg [Feuersturm] im Juli dieses Jahres und lange nach dem Vorfall mit U - 156 im September 1942, - Verbot der Rettung Schiffbrüchiger, Laconia Befehl. Bei dem nach Torpedierung eines britischen Passagierschiffs durch ein deutsches U - Boot und der anschließenden Rettung der Überlebendenden eben dieses Boot durch amerikanische Bomber angegriffen wurde. Und seit diesem Vorfall alle weiteren Rettungsaktionen untersagt wurden.)

, - als sich also eigentlich schon die Wende im Atlantikkrieg zugunsten der Alliierten abzeichnete.

Die Lücken in der alliierten Lufthoheit / Radarüberwachung auf dem Atlantischen Ozean waren bereits ebenfalls schon geschlossen wurden. Es war also kaum noch möglich, dem Gegner irgendwelche größeren Verluste (wie hier noch unrealistischerweise gezeigt wird) zu zufügen. Ebenfalls war die Technik bis dahin noch nicht schon soweit fortgeschritten, Torpedos zielgenau unter Wasser abzufeuern. Schon garnicht - wie hier - ohne dabei direkte Treffer zu erzielen. Auch wenn Wasserbomben, - und Torpedoexplosionen in unmittelbarer Nähe, - je nach Tauchtiefe und Beschädigungen in einigen "Glücksfällen" manchmal auch schon durchaus für eine erfolgreiche Versenkung ausgereicht haben.

Und das die deutschen U - Boot Besatzungen gleich schwerbewaffnet daherkommen, gehört, - wie schon bei "U - 571" ebenfalls fälschlicherweise gezeigt wurde, auch mehr ins Reich der Legendenbildung. Sowie es (wie nur allzu oft in US - Produktionen) reinste Propaganda ist, immer dann wenn "böse" Deutsche ins Bild kommen, zu zeigen, das in deren Booten riesige Hakenkreuzfahnen prangern.

Übrigens sind auch einige Szenen, z.B. ein, - in diesem Fall "amerikanischer" Zerstörer, - der durch einen einzigen Treffer gleich wie mit Nitro Glyzerin gefüllt zerberstet oder das deutsche U - Boot in Tiefen von über 200 Metern, wärend "darüber" in 90 - 150 Metern Wasserbomben detonieren, ganz offensichtlich einfach aus z.B. "U - 571" nochmals wieder verwendet worden. Nur war es dort angeblich ein "deutscher" Zerstörer, - der dann schön publikumswirksam sofort bei einem einzigen Treffer ohne jedliche Hilfsmittel, - nur auf "Sicht" verschossen, in einem gigantischen Feuerball explodiert.

Fazit: wie "U - 571" (siehe hierzu auch meine sowie andere Rezensionen zu diesem Film) durchaus für einen lediglich kurzweiligen Filmabend allemal noch empfehlenswert. Für die geschichtlichen Fakten sollten aber auch hin und wieder einmal die historischen Quellen durchforstet werden.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Til Schweiger und William H. Macy in einem Film?, 11. August 2004
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
Ganz genau. Und das kann nicht gut gehen. Optische kann U-Boat noch überzeugen, doch dieser direct-to-video Film ist wirklich nur was für ganz hartgesottene Kriegsfilmfans. Und nicht mal die werden ordentlich bedient. Es gab zwar schon schlechtere U-Boot Filme... aber auch zig bessere.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, 24. August 2004
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
Habe gestern den Film auf DVD ins heimische Heimkino
geholt. Guter Sound und ein Top Bild ! Die Story ist
spannend umgesetzt. Anlage aufdrehen und abtauchen :-) !
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Historisch total daneben, 14. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
Hier im Film-U-Boat stimmt überhaupt nichts. Weder Uniformen, Ausrüstung, Austattung noch das Leben. Es wird geraucht im Boot, man hat Unmengen an Handschellen und Fesseln für die aufgefischten amerikanmischen Gefangenen, denen man total feidlich begegnet, die U-Boote beschießen sich im getauchten Zustand ständig mit Torpedos, die dann nicht durch Aufschlag, sondern genau in ihrer Nähe explodieren usw. Das das der Till Schweiger mitgespielt hat - der hat wohl nie das Boot gesehen ? Muss wohl Geld gebraucht hagen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...gähn..., 22. März 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: U-Boat (DVD)
...nicht grottenschlecht, aber ziemlich mäßiger B-Movi... wie schon ein Vorredner geschrieben hat "Zeitverschwendung" triffts wohl am besten!
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U-Boat
U-Boat von William H. Macy (DVD - 2004)
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