wintersale15_finalsale Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen114
3,8 von 5 Sternen
Plattform: PCVersion: StandardÄndern
Preis:7,99 € - 64,90 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 11. August 2004
Über Doom 3 ist hier schon viel und einiges gesagt worden... Aber das Wichtigste eben noch nicht. Ich betrachte diese Rezension als sowas wie einen Lückenfüller.
Es stimmt, Doom 3 erweckt am Anfang (je nachdem wie sehr man sich um seine Umgebung und die auffindbaren Informationen kümmert) für etwa 1-2 Stunden den Eindruck eines recht durchschnittlichen, nicht sehr gruseligen und wirklich nicht inovativen Spieles. Nur die Grafik haut einen gleich vom Hocker.
Und jetzt der Knackpunkt: Nach 1-2 Stunden wird alles allmählich... ja, wie sag ich das jetzt? Anders. Es keinem genauen Punkt, woran man das exakt festmachen kann. Anfangs war es halt langweilige Ballerei gegen etwas langweiligen Gegner. Und dann wurde es schlimm. Echt schlimm.
Ganz wichtig: Wer dieses Spielerlebnis genießen will, MUSS und sollte unbendingt die nötige Atmosphäre schaffen! Licht aus, Rolläden runter, Besuch rausschmeißen, Sound an. Wenn möglich, DRINGENDST empfohlen 5.1 Dolby (wer keins hat: ohne geht es auch, mit ist das Spiel aber 100% besser!!!!! Für etwa insgesamt 80 - 100 € gibt es schon sehr passablen 5.1 Sound für den PC (Karte mit Boxen))
So. Wegen schlimm: Ganz ehrlich, Doom 3 wird echt "schwer" zu spielen. Ich habe noch keinen Horrorfilm gesehen (Und es WAREN viele), kein Horror-Spiel gespielt (ich KENNE keins das ich nicht gespielt habe) und keinen Gruselroman gelesen (Und auch das waren mehr als 20), das/der mich so in Panik und reale, greifbare Angst versetzt hat wie Doom 3. Alle 5 Minuten dreht man sich um, ob da nicht doch was hinter einem diese eigenartigen Geäusche macht... Ein Schockmoment jagt den nächsten. Und wenn mal nix passiert, macht man sich fast noch mehr Sorgen, als wenn was passiert!
So, eben noch zur Hardware: 2000 mhz sollten es schon sein und auch eine relativ neue Grafikkarte (alles was man im moment so ab 150,00 € kaufen kann liefert GUTE Ergebnisse), aber dass wurde ja auch schon hinreichend beschrieben. Wass wie immer überall fehlte: Die höhsten Ansprüche stellt Doom 3 nämlich an den Ram! 312 MB sind für minimale Details und 640 * 380 minimum. Hohe Details und 1280 * 768 BRAUCHEN schon eine Ati Radeon 9800 Pro und 1000 MB Ram! Mit 512 MB Ram gibt es maximal mittlere Details und ab 740 MB hohe Details bis etwa 800 * 600. Und selbst Mittlere Details bei 800*600 sehen VERFLUCHT gut aus!
0Kommentar102 von 108 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2004
Also ich kann mich denn ganzen negativ Kommentaren ÜBERHAUPT NICHT ANSCHLIEßEN. Es ist ein total geniales Spiel. Da ich nich die höchste Grafik anwenden kann, finde ich es super das zwischen den Grafikanwendungen keine großen Unterschiede sind. Außerdem gibt es viele Schockmomente, wobei die bei den Zombies großer sind als bei den Monstern. Der ständig düstere Sound trägt zur Gruselstimmung faszinierend gut bei. Und zu denen die es nicht gruselig finden: Ich weiß ja nich in welcher Atmosphäre ihr es spielt.Wahrscheinlich am Tag oder bei hell erleuchtetem Zimmer lach. Ich zocke es im dunkeln auf den PC fixiert und da ist die Horroratmosphäre deutlich zu spüren.Wer vielleicht ein TIPP für die ganzen SCHLECHTMACHER.
pro:
Grafik > geil, Jeder Schuss ist sichtbar
Sound > optimal und fantastisch
Schockmomente > grandios

kontra:
einseitig
Englischsprachig

FAZIT:
Das Spiel ist in jedem Fall das Geld wert und ich EMPFEHLE ES JEDEM!!!!!!!!!KAUFT ES
0Kommentar7 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2006
Seit Alien vs. Predator II habe ich kein Spiel mehr gespielt, dass so meine Nerven strapaziert hat. Das Spiel ist spannend von der ersten Sekunde an, auch beim 2. mal oder 3. mal...

Aussehen:

Die Grafik ist der Hammer, auch wenn die Engine nicht ganz mit Half-Life II zu vergleichen ist, insbesondere die Physik. Man braucht aber schon mind. eine 9800pro oder vergleichbar um flüssig mit mittleren Details und höherer Auflösung zu spielen. Ich habe mit einer 9600xt bei 800x600 gespielt, ging gerade so. Besonders gut gefallen hat mir die übwerwiegende Dunkelheit, was viele als Nachteil, oder als störend empfunden haben. Ich habe mich bis unter die Zähne bewaffnet Schritt für Schritt mit meiner Taschenlampe vorgetastet. Die Monster sehen wirklich furchteinflößend aus. Oft sieht man nur die roten Augen in der Dunkelheit auf einen zukommen. Wer also ein Spiel mit sauberer Grafik und klar erkennbaren Zielen sucht wird mit Doom nicht glücklich. Die massiv und stählern wirkenden Texturen passen absolut perfekt zum Thema. Es wirkt alles sehr bedrückend, und man hat Angst...

Der Sound:

Der Sound unterstützt die Atmospäre immens. Kurz nach dem Unglück hört man seine Kameraden hinter dicken Wänden panisch schreien, schießen und sterben. Kurze knackige Sounds und Effekte sorgen für Unterstreichung der Action. Unheimliche und fremde Laute aus manchen Ecken kündigen Unheilvolles an. Plötzlich ein Röcheln direkt neben Dir aus der Dunkelheit...

Das Gameplay:

Tja, deswegen gibt es nur 4 Sterne. Leider ist das Spiel ein Shooter der klassischen Art. Monster, Monster, Monster, fast hinter jeder Ecke. Und die greifen sehr oft überraschend aus dem Hinterhalt an. Es gibt nur wenig Seuqenzen, in denen man sich ausruhen kann, mal eine Reihe von Rätseln lösen muß, oder einfach mal ein paar Minuten keine Monster. Abwechslung bringen hier die gefunden PDA der toten Arbeiter und Soldaten auf denen Audio-, Videomaterial und Emails vorhanden sein können. Mit dem deutsch Patch ist der Text in deutsch. Aber ich denke das diese rasante Gameplay von den meisten Spielern gewünscht ist. Ich jedenfalls mußte beim ersten mal alle 10 Min Pause machen, die Schockeffekte machen einen alle (meine Nerven :-))

Fazit:

Ich weiß nicht was den id-software Spielen anhaftet, aber sie haben immer etwas böses, was man in den Spielen spürt. So ist es auch bei Doom 3. Wer sich also gerne in engen Gängen durchs Dunkel tastet, ohne zu wissen welche bösartige Kreatur auf einen lauert, mit einer gehörigen Portion Angst und Spannung bei genialer Grafik, der sollte unbedingt zugreifen, UNBEDINGT!!!
0Kommentar15 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2005
Na also ich muss schon sagen das dieses Spiel so einfach eine Freigabe bekam ist wohl Glückssache,denn an Brutalität fehlt es an diesem Spiel nicht.Es geht zwar nur gegen fiese Monster die einem allzuoft den Pulsschlag auf 300 erhöhen und einem wirklich Angst einflössen,trotzdem wird es ab der Mitte des Spiels nicht nur schwerer,sondern etwas langweiliger,denn es wiederholt sich einfach alles.
Die Story (Doom3 wird/ist ja verfilmt) ist auch nix anderes oder neues denn man kommt als Retter auf den Mars als Marine und soll nach dem Rechten sehen,wobei dann die Hölle losbricht und man neben den Kämpfen auch Missionen und Auftäge erfüllen muss.Die Grafik ist gut,aber oft zu dunkel - aber das macht den Reiz des Spiels eben aus da die Schockeffekte nur dann wirken - und Leute...sie wirken,da wirkt Unreal2 wie ein sonniger Nachmittagsspaziergang.LEIDER IST DAS SPIEL TOTAL IN ENGLISCH ABER MAN SOLLTE DEN DEUTSCH - PATCH INSTALLIEREN SOMIT WERDEN DIE PDA DATEN,SCHILDER,WEGWEISER,UND VIELES ANDERES EINGEDEUTSCHT.Leider nicht die Sprache,aber die braucht man fast garnicht.Die Grafik ist wie gesagt phantastisch obwohl alles in trüben unheimlichen Gängen und Maschinenräumen spielt,wobei diese Lichteffekte einfach sagenhaft sind.Die Musik ist stimmungsvoll und die Missionen gottseidank kein überdurchschnittliches Geballere,denn man muss Aufträge erfüllen und im Spiel sind jede Menge Goodies versteckt.Zudem gibts viele verschiedene Monster.
Mein Rechner mit P4 und 2 GHz,512 MB RAM,GeForce FX 5700LE (obwohl nicht unterstützt,steht auf der Verpackung!!) kann das Spiel ruckelfrei mit hohen Einstallungen problemlos mit 800x600 verarbeiten und spielen ohne einen ruckler,was mich überraschte,dachte ich es ist ein Hardwarekiller.
TIPP: Wer eine GeForce Karte hat sollte über "Desktop/Eigenschaften/Einstellungen/GeForce FX5700LE/Globale Treiber Einstellung" mal nachsehen,man kann die Grafikkarte auf DOOM³ sogar einstellen!!!
Bis auf die Tatsache das das Spiel mit der Zeit etwas langweilig wird weil sich leider alles wiederholt sollte man bei niedrigem Preis zugreifen wenn man auf SciFi-Ego-Shooter mit Grusel- und Schockeffekten steht,gute Nerven hat,einen einigermassen vernünftigen Rechner hat und was wichtig ist - 18 Jahre alt ist.
11 Kommentar5 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2004
Doom 3 - ein Lehrspiel für die ganze Familie oder besser
Doom 3 - "Was muss ich tun wenn nur ich den Teufel stoppen kann?"
Endlich ist es da, Doom 3, die lang erwartete Fortsetzung der Egoshooterserie von ID.
Zuerst mal das Wichtigste:
Auf meinen System (AMD XP 2500+, 512MB DDR RAM, GF FX 5900 XT) läuft es auf hohen Details fast ruckelfrei. Die wenigen Slowdowns die auftreten wenn man einen sehr detailreichen Raum betritt oder nach dem erstmaligen laden eines Spielstandes ließen sich aber sicher durch 512 MB extra RAM beseitigen.
Nun zu Doom selber.
Das Spiel begeistert von Anfang an durch seine klasse Grafik. Die Figuren, Waffen Gegenstände wirken sehr plastisch. Im Indoor bereich ist die Grafik nicht zu Toppen. Zwar glänzt das Spiel nicht durch abwechslungsreiche Texturen, denkt man aber auch an das Setting (Forschungsstation auf dem Mars) kann man darüber hinweg sehen. Denn in Filmen wie Alien oder Outland sah auch fast jeder Bereich gleich aus, um noch mal extra Spannung zu erzeugen. Auf jedenfall ist bei weiten nicht so monoton wie die Innenlevel von Halo.
Das besticht des weitern durch seine geniale Atmosphäre. Der Gruselfaktor ist so hoch, wenn man ein schlimmes Geräusch hört, man schnell einen Quicksave nutzt, um das Geräusch bei einem Quickload nicht noch mal zu hören. Jedes Mal wenn man eine Dunkel Ecke sieht, wird sofort mit der Taschenlampe ausgeleuchtet. Und immer wenn man vermutet, da ist was, ist das kein Gegner. (Und andersrum, wenn man keinen vermutet ist einer da) nach gut der hälfte der Levels tritt dann langsam das „ich will nicht mehr weitergehen" gefühl auf. D.h. obwohl man weiß man ist gut bewaffnet mit großen Ballermännern und Muni traut man sich dann langsam nicht mehr weiter, ähnlich wie man es aus den „Resident Evil und „Silent Hill" Serien kennt. Denn man hat Angst dass jetzt wieder „so ein schlimmes Monster" kommt.
„Nehmt euch vor allem vor den Schächten in denen ihr rum kriecht in acht, die haben es in sich und sind mit Monstern nur so gespickt."
Auch die Audokomentrare die man anhören kann und sollte steigert die „ich stecke hier in eienr ganz schönen Scheiße" Stimmung. Lediglich der stumme Protagonist stört etwas. Er hätte doch wenigsten ab und zu einen coolen Spruch los lassen können, wie z. B. Jack in Far Cry.
Das Waffenarsenal ist gut, Pistole, Shotgun, Schnellfeuergewehr, MG, Grantaten, Plasmagun, Raketenwerfen, BFG, Kettensäge, Fäuste, Soul Cube. Jedoch reicht meistens Shotgun, Schnellfeuergewehr, Plasmagun und Kettensäge.
Das Problem bei Doom ist eindeutig die mangelnde Abwechslung. Es ist immer das selbe: Tür mit Shotgun in der Hand öffnen, ein paar Schritte zurück, wieder Tür öffnen, Raum ausleuchten, Gegner im Raum töten, Gegner die sich in den Raum beamen töten, umdrehen Gegner die sich hinter ein gebeamt haben töten, Quicksave, Waffen durchladen, weitergehen plötzlicher Überraschungsangriff, quickload, Überraschungsangreifer töten, quicksave, nächster Raum - immer die selber Prozedur. Auch ist meistens die Pumpgun gut genug. Und wegen der mangelnden Abwechslung zieht sich das Spiel unglaublich in die Länge. Einmal denkt man, man müsste den Teufel gleich persönlich gegenüber stehen, doch als der Gegner besiegt ist man wieder in einem bekannten bereich in der Forschungsstation. Man fühlt sich fast verarscht. Wäre Doom kürzer, würde es weniger Monoton erscheinen.
Die Hintergrundstory ist zwar ganz nett, jedoch weiß man zwischenzeitlich nicht, wer nun alles von den NPC böse ist und wer gut ist. Kann natürlich auch Absicht von ID gewesen sein.
Was mich gestört hat waren das „Missionsaufträgedesign": bravo team ist in alpha Lab 1, triff dich mit denen. Ist man an besagter stelle angekommen, ist bravo team schon zu alpha lab 2 vorgerückt. Usw. Hätten die nicht mal warten können? (ist sicherlich Ansichtssache ob das einen stört)
Gewaltdarstellung: Bei der US - Fassung spritz das Blut an die Wände, beleibt da auch kleben. Zombies werden von Treffern deutlich gekennzeichnet, jedoch lassen sich keine Gliedmaßen abtrennen. Die Leichen lassen sich weiter bearbeiten, geben ein paar Organe frei, zerfallen danach aber zu staub. Monster lösen sich gleich auf. Ragdoll soll vorhanden sein, merkt man aber kaum.
Zusammenfassung:
Doom 3 bietet tolle, wirklichkeitsnahe Grafik, klasse 5.1 Surround Sound und eine beklemmende Atmosphäre wie Resident Evil.
Was Doom 3 fehlt ist Abwechslung im Spieldesign.
Kaufempfehlung:
Wer Painkiller (und die Doom Vorgänger) gut fand, kann hier auch zu greifen.
Wer 3D shooter - und oder Grafik Fetischist ist, kann zugreifen.
Warten auf einen billigeren Preis sollten alle die welche Doom 3 aufgrund von Presse berichten als das große überspiel ansehen, denn das ist es nicht. Erst ein billiger Preis rechtfertigt den Kauf.
Auf das Spiel sollten alle die schwache Nerven, Herz Kreislauf Probleme haben oder gerade schwanger sind verzichten. :-)

Ich gebe 4 Sterne, da ich die Grafikleistung von ID sehr hoch schätze und ich weiß das kommende Spiele auch von der jahrelangen Arbeit von ID bauen können.
0Kommentar5 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2007
Ok, ich gebe es ja zu: Doom 3 ist linear, Doom 3 ist brutal und Doom 3 ist stellenweise langartmig aber trotzdem gehört es zu den besten Ego-Shootern die ich je gezockt habe!

Die Story fängt mit einem normalen Arbeitstag auf dem Mars an und entwickelt sich zu einem Höllenritt, bei dem geschossen, zerquetscht, verbrannt und zersägt wird.

Klingt langweilig, ist es aber nur stellenweise.

Klingt brutal, ist es auch!

Trotzdem gehören manche Momente in diesem Spiel zu den Besten, die ich je gesehen habe. Besonders den Hell-level werde ich nicht so schnell vergessen.

Für alle, die Erwachsen und nichts gegen brutale Spiele haben, kann ich das Spiel empfehlen. Englisch sollte man auch gut beherrschen, da das Spiel nur in der englischen Originalversion erhältlich ist.

Alle anderen sollten die Finger von dem Spiel lassen, auch wenn ich denke, dass dieses Spiel in jede gute Spielesammlung gehört.
0Kommentar5 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2006
Okay, das Spiel at nun schon wieder fast 2 Jahre auf dem Buckel, dennoch muss ich jetzt mal eine Rezension dazu schreiben. Ich muss gestehen, daß ich seit dem "Vorgänger" vom ersten Teil von Doom absoluter fan von Ego-Shootern bin. Teil drei der Doom-Reihe bietet Ego-Action der "klassischen" Art. Das heisst: keine Taktik, nur Spannung und Action. Grafisch noch immer top, wenn auch noch immer sehr hardwarehungrig. Aber auch in der niedrigeren Auflösungen schauts sehr gut aus, und man kann tolle Licht/Schatten-Effekte, schön animierte Gegner und beklemmend designte Innenräume geniessen. Das Spiel lebt auch sehr von seiner genialen Vertonung. Immer wieder hört man Funksprüche, Schritte der Gegner, die immer lauter werden, und überall hämmern Maschinen, britzelt ein kaputtes Kabel und piepen Computeranlagen. Das alles zusammen schafft ein beklemmendes Szenario, und anfangs läuft man schon sehr vorsichtig durch die dunklen Gänge, mit der Erwartung, daß ein jeden Moment ein Gegner durch die Wand bricht oder aus dem dunklen Ende des Raumes auf einen zuwankt. Wie gesagt, anfangs. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich jedoch daran, und es ist ziemlich vorrausschaubar, aus welcher Ecke ein Gegner angreift. Zudem fehlen dann doch die Rätsel, taktischen Elemente und die Abwechslung. Die "Rätsel" beschränken sich darauf, bei Leichen Notizen zu finden, diese durchzulesen, und mit dem darin enthaltenen Zahlencode eine Lagerraumtür zu öffnen. Ansonsten bietet "Doom 3" das Spielgefühl des "UR-Doom"s: kompromisslose Action ohne Schnörkel, und das mit sehr hoher Spannung und technisch bestens umgesetzt. Wer bei Ego-Shootern auf Taktik, Rätsel und super Story berzichten kann, und Wert auf Action, Spannung und tolle Grafik legt, der kann mit dem Kauf von "Doom 3" nix falsch machen. Zumal es (in Deutschland) der ERSTE Titel von id-Software war, der nicht sofort auf dem Index landete!
0Kommentar11 von 12 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2005
ahhhhh!!!!....dieses spiel ist nix für herzkranke und epileptiker!!! man erschreckt sich da immer so übelst obwohl ich genau wusste das irgendwas passiert!!(weil mein pc aus ultra quali ein wenig überfordert war und dann immer kurz laggte^^)
die eindrucksreichen effekte wie licht gas sind wirklich der hammer! die atmosphäre die geschaffen wird dass man weiss das was passiert aber nicht weiss wo und wann und warum!!! auch wenn die story auch ein wenig low ausgefallen ist!
es gibt sequenzen da springt einem so ein vieh ins gesicht! das geht gar nich! da verändert sich der herzschlagrythmus und das hirn zieht sich zusammen und die augen verstecken sich in den augenhöhlen!!!
mein tip an sie:(kann leben retten!)
-schliessen sie die tür ab, mir hat meine freundin an die schulter gefasst als ich das headset aufhatte!! ich habe mir das knie am tisch gestossen als ich aufgeschreckt bin un hab sie angeschrien^^ das kam net so gut^^
-stellen sie sicher, dass nichts zerbrechliches wie flaschen oder teller in ihrer nähe stehen da es zu ungewollten zuckungen kommen kann!!!
Das spiel ist ein wahrer kauftip!!!!
0Kommentar10 von 11 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2011
Vielleicht komme ich mit meiner Rezension etwas spät, aber lieber spät als nie.

Meiner Meinung nach ist DooM³ ein wirklich gutes Spiel mit fantastischer Atmosphäre, umwerfender Grafik, betäubendem Sound (5.1-System vorausgesetzt) und letzten Endes genau das, was das Erstlingswerk DooM aus dem Jahre 1993 seinerzeit war, nur auf dem technisch neuestem Stand.

Wer den Klassiker mochte, der wird auch den dritten Teil lieben.

---Grafik---
Da braucht man nicht viel zu sagen, einfach vom feinsten. Dynamische Schattenwürfe nebst Echtzeitberechnung variabler Lichtquellen, sehr gut aufgelöste Texturen und hinter jeder Ecke ein neuer, sehenswerter Augenschmaus wie Fenster zur Marsoberfläche, Räume voller blinkender Computerserver, oder - später - die Hölle selbst mit verstörenden Optiken und nochmal verbesserten Gegnertexturen.

---Sound---
Die Waffensounds selbst hätten ein bisschen besser oder wenigstens innovativer klingen können. Ist man aber stolzer Besitzer einer 5.1-Anlage mit ausreichend Power (z. B. von Teufel oder Bose), dann muss man sich schon hin und wieder am Schreibtischsessel festhalten, um nicht weggeblasen zu werden. Donnernde Hebemaschinen, dröhnende Pumpenanlagen, fiepende Computer, krachende Explosionen, schrille Monsterschreie oder einfach die nur vom eigenen Herzschlag unterbrochene Stille - der Sound ist großartig und lässt die Atmosphäre zeitweise bis zum bersten anschwellen. Musik ist keine vorhanden, aber da vermisse ich nichts. Es wäre der Atmosphäre nur abträglich, wenn - in den Engen gängen der Marsbasis - sich plötzlich von irgendwoher musikalische Untermalung aufdrängen würde.

---Gameplay---
DooM³ ist ein reinrassiger Oldschool-Shooter und verbirgt diese Tatsache keine Sekunde lang. Es steht das klassische Waffenarsenal, das von der gewöhlichen Pistole über die Schrotfinte und die Chaingun bis zum Raktenwerfer und der legendären BFG9000 reicht, zur Verfügung. Auch die legendäre Kettensäge ist natürlich mit an Bord. Geballert wird, bis die Läufe glühen und es spritzt jede Menge Pixelblut, sehr zur Befriedigung alter Shooter-Hasen wie mich, die mit Spielen wie DooM, Quake, Blood und Duke3D großgeworden sind. Nochmal ein dickes - und ausnahmsweises Lob - an die BPjM, die das Spiel auch einfach hätte indizieren können, zumal dieses Schicksal (bis zum Jahre 2011) auch die Vorgänger aus den Ladenregalen trieb.

Die Steuerung geht prima von der Hand - der langjährigen Shootererfahrung der Entwickler zum Dank - und es wird auf überflüssigen Ballast wie Jetpaks, Fahr- oder Flugzeugabschnitte usw. verzichtet. Ein Mann und seine Kanone(n) - eben DooM.

---Fazit---
Wie gesagt, wer DooM mag, wird DooM³ lieben - zack und aus! Jeder andere, der gradlinige Shooter mit jeder Menge Aktion und einem ordentlichen Schuss Horror und Atmosphäre mag, wird ebenfalls mehr als gut bedient.

Ein Satz noch zu den Jungs und Mädels, die DooM³ als Grafikdemo bezeichnen und das "langweilige" Gameplay bemängeln: ihr hättet Euch mal die Zeit nehmen sollen, um das Spiel in Ruhe und mit einem Auge für die Kleinigkeiten am Rande zu spielen, anstatt einfach so schnell wie möglich auf der Suche nach der nächstbesseren Waffe und der nächsthöheren PDA-Schlüsselkarte durchzurennen. Denn wer sich auf die Atmosphäre einlässt, der wird mit klaustrophobischen Eindrücken und unvergesslichen Schreckmomenten belohnt. Dass es dunkel und eng ist, soll keine schlechte Grafik verbergen, sondern ist beabsichtigt.

In einer zusammengeschusterten und mittlerweile zusammengebrochenen Marsbasis, in der größtmöglicher technischer Fortschritt und bahnbrechende Errungenschaften auf Kosten von Menschleben erreicht wurden, wo nicht mehr funktionierende Lampen und Systeme aufgrund schlechter (oder zwangsweise unterlassener) Wartung noch das kleinste Übel sind, da fühlt sich der gepflegte Horrorspieler wohl. Wenn er denn will.
0Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2007
Hallo

Hier habt ihr einen Titel vor euch, der in die erste Liga der Shooter gehört! In Doom³ spielt man einen Marine, der als "Verstärkung" zur Mars Station beordert wird. Doch bei dem Versuch, einen verschwundenen Wissenschaftler ausfindig zu machen, erfahrt ihr von grausamen Geschöpfen aus der Hölle, die die Mars Station übernehmen und alles Leben auslöschen wollen! All das ist von dem "Obermacker"-Wissenschaftler Dr. Betruger geplant, der die Höllenbestien sogar zur Erde bringen will. Und 3 Mal dürft ihr raten, wer das verhindern soll: genau! Ihr!
Die Level sind extrem düster gehalten, selten ist es hell genug um schön alles zu betrachten, die Licht- und Schatteneffekte sind allererste Sahne. Grafisch somit ein Wunderwerk. Dies wird nur durch Eines übertroffen: Atmosphäre! Ich kenne kein einziges Spiel, das auch nur annähernd eine solch schaurige Atmosphäre aufbauen kann und trotzdem zum Weitermachen verleitet. Für einen Ego-Shooter ist das schon eine Leistung.
Der Sound spielt dabei eine wichtige Rolle: Schreie gequälter Seelen im Hintergrund, krabbeln, Schritte und so weiter.

Fazit: Ein selbstverständlich blutrünstiger Shooter, extra-klasse von id. Der Multiplayer ist zwar sehr flach ausgefallen, aber die pulsierende Action des Singleplayers macht das locker wieder wett. Wer gerne Shooter spielt und dabei auch mal das Gefühl haben will, tatsächlich in der Hölle zu stehen sollte bedenkenlos zugreifen, von id-Fans ganz zu Schweigen, die wissen sowieso wovon ich hier rede ;)
DER Shooter seit 1999!

MFG Low
0Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen