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am 11. September 2005
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, der Mann ist neben Todd Wolfe, Gwyn Ashton, Julian Sas und Aynsley Lister DER kommende Star am Bluesrockhimmel.

Ich wurde auch durch den Titel der CD auf diese aufmerksam, weil der Titel mein Favorit des alten Blind Faith-Albums war.

Bis dato kannte ich nur die erste seiner Scheiben, A new day yesterday, und war von seiner Wahnsinnsinterpretation von Gallagher's Cradle Rock absolut fasziniert - also war der logische Schritt, mir auch dieses Album zuzulegen...und ich wurde nicht enttäuscht!

Neben dem Slidehammer Travellin' South, dem bereits erwähnten Had to cry today gefällt mir vor allem der akustische Fingerbrecher Faux Mantini (Leo Kottke meets Steve Morse).

Was mir an Bonamassa's Scheiben besonders gefällt, ist die stilistische Vielfalt, die sich vor allem auf diesem, seinem vierten Album zeigt - uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 5. September 2005
Um es vorweg zu nehmen: "Hard To Cry Today" ist das beste Album, daß mir im Laufe des letzten Jahres begegnet ist. Joe Bonamassa ist hörbar vom Gitarrenspiel Jimi Hendrix ("Had To Cry This Day") und Stevie Ray Vaughan ("Reconsider Baby") inspiriert. Das Intro von "The River" erinnert an God-Father John Lee Hooker.
Nichts ist abgekupfert - die Einflüsse werden zu einem eigenständigen Sil weiterentwickelt. Bonamassa macht mächtig Druck ("Never Make You...", "Travellin' South", "The River", "Around The Bend"), nimmt gelegentlich das Tempo heraus ("When She Dances"), ein bißchen Country ("Revenge Of...") und Jazz-Rock ("Faux Martini" - Flitzefinger Steve Morse läßt grüßen). Mein persönliches Highlight ist "When The Sun Goes Down" mit seinem Roots-Blues.
Damit sind alle Songs erwähnt - "Hard To Cry Today" ist ein ganz starkes Stück! Von Joe Bonamassa kann man mit Recht noch viel erwarten!!!
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am 5. Oktober 2004
als alter cream und blind faith-fan wurde ich durch den titel der cd aufmerksam. und ich habe dann gedacht, es wird bestimmt wieder ein müder aufguss des gigantischen orginals sein. schmarrn, eine hammer covernummer, die dem orginal in nichts nachsteht!!! weitere fehlannahme meinerseits war, jetzt kommt nichts mehr gutes nach. irrtum, jede nummer, ein bringer!!! gov`t mule und bluesrock fans.........kaufen, kaufen!!! joe`s bisher beste.
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am 6. Juni 2009
WISSENSWERTES

Stil
Blues Rock

Tendenzen
Wuchtiger Blues mit Einflüssen von Country, mit Mundharmonika und Hammond Orgel

Anspiel-Tipps
The River, Had To Cry Today, Reconsider Baby

Die Band
Joe Bonamassa Guitars, Lead Vocals
Eric Czar Bass
Kenny Krame Drums, Percussion
Benny Harrison Hammond B-3
Jon Paris Harmonica

Eindruck
Knackige Gitarrenriffs, treibende Drums, pumpender Bass und eine kräftige,rauhe und reibende Blues-Stimme. Das hier ist BLUES-ROCK in Reinkultur.

Omnipräsente Gitarren - mächtige Blues Chords im Power Stil, Slide-Gitarren, lange Solo-Kabinettstückchen von der starken, druckvollen Produktion perfekt in Szene gesetzt.
Die pfeilschnellen Anschläge von Bonamassa werden mit gefühlvollen Leads und zeitlosen Sounds angereichert. Äußerst präzise ist sein Spiel.

Joe Bonamassa wurde schon mit 4 Jahren auf die Musik eines STEVIE RAY VAUGHN aufmerksam und dies ist auch ein guter Vergleich. Der erst 32jährige Amerikaner, in Utica - Staat New York geboren, transportiert die Songs sehr druckvoll, baut immer wieder neue Varianten in sein Spiel ein.
Hier nun also sein 4. Studio-Album.

Ist "Travellin' South" fast schon eine vertonte Zugfahrt durch den heißen Süden, im Stile einer Band wie ZZ TOP zu Blues Zeiten, angereichert mit Rock-a-billy Einflüssen, werden auch Country Elemente verarbeitet, wie in der Instrumental-Nummer "Revenge Of The 10 Gallon Hat".
So manchmal lugt gar ein JIMI HENDRIX hinterm Whiskey-Fass hervor.

Bei "Reconsider Baby" wird man sachte an Glanz-Zeiten eines GARY MOORE erinnert, Zeiten, die wohl bei Gary leider vorbei zu sein scheinen. Weinende, leidende Gitarren, die dann Ausdruck der Seele sind.

Werden jedoch balladeske Töne angeschlagen, wie in "When She Dances", kann man sich relaxt, zurückgelehnt den Tagträumereien hingeben. Ruhige, äußert gefühlvolle Gitarrenharmonien und seine schmachtende, einfühlsame Stimme tragen diesen Song. Im Gegenlicht des warmen Abends kann man quasi die Frau sehen, sich langsam im lauen Wind drehend, der seine Liebes-Erklärung gilt.

Bei der Nummer "Had To Cry Today" - einem Cover einer Steve Winwood Nummer wird wieder Druck aufgebaut. Erstaunlich, wie variantenreich sein Spiel ist, er schafft es aus der Nummer einen eigenen Blues-Rocker Bonamassa'scher Prägung zu machen.

Überhaupt ist selbst die Rhythmus-Arbeit auf dieser Scheibe oft nicht von simplen Riffs geprägt, sondern bietet komplexe Läufe an, auf denen dann mächtig soliert wird - ein absoluter Genuss für jeden Liebhaber von Gitarrenmusik!

Ein weiteres Highlight ist "The River" - schon das Intro des Stückes - eine kleine akustische Einleitung, offenbart eine Verneigung vor den alten Helden, wie JOHN LEE HOOKER.
Doch dann kommt wieder die mächtige weltklasse Slide-Guitar des Meisters zum Einsatz, verbunden mit prägendem Harmonica Einsatz. Dieser Midtempo-Stampfer gehört einfach gehört - you Blues Brothers out there!

So verbindet Joe Bonamassa alle diese Einflüsse zu einem eigenen Sound, welcher auf Grund seines Talentes absolut abwechslungsreich ist. Dazu gesellen sich mit punktgenauem Spiel - Kenny Krame, der durch geschickt eingestreute Breaks im Schlagzeug-Spiel, enorm viel zur Abwechslung beiträgt.

Eric Czar wuchtet mit seinem Bass sämtliche Soundlücken zu, pumpt warme Läufe in den Sound und die Hammond Orgel Sounds von Benny Harrison sorgen für angenehme, weiche Momente im ansonsten mächtig drückenden, rockenden Sound.

FAZIT
Eine leidenschaftliche Scheibe - Für Gitarren Freaks Pflicht
Für alle anderen Musik Liebhaber zumindest ein Muss!
Diese Gitarren drücken - bluesen - rocken - aber vor allem erzählen sie Geschichten. Somit eine der besten Blues Rock Scheiben der letzten Jahre.
Urwüchsig und unkommerziell - so wie es sein soll.

DARKEN TOM von darkenstorm.com
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am 3. März 2015
4.Studio-Album des amerikanischen Blues-Rock/Sänger/Gitarristen von 2004, dass nicht nur seine Blues-Vorbilder "B.B.King", "Albert Collins", "Robert Johnson" und "Lowell Fulson" gebührend huldigt, sondern auch mit sechs Eigenkompositionen in einer breiten künstlerische Bandbreite von Blues, Rock, Soul und Country besticht. Bonamassa legt hier eine enorme stilistische Vielfalt vor, und bestätigt seine Ausnahme-Stellung am Blues-Rock-Sektor eindrucksvoll.
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am 7. Oktober 2014
Diese CD war für meinen Papa, da er selber Gitarre spielt und er sehr sehr gerne Bonamassa hört,
dache ich ich schenk ihm einfach mal eine CD, ja und natürlich kam es gut an, nicht nur bei ihm.
Ich höre es nun auch gerne !!!
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am 7. Oktober 2014
Sensationelle Scheibe, wenn man nicht nur auf Blues, sondern auch auf Rock steht. Bonamassa spielt und singt astrein, sehr guter Bassist, sehr guter Schlagzeuger, sehr gute Band. Absolut empfehlenswert.
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am 23. Dezember 2007
Meine erste Scheibe von Joe Bonamassa und ganz sicher nicht meine letzte.
Auf dieser CD gibt es kein Stück das raus fällt.
Schweiss, Tränen, Schmerz und viel viel Gefühl - alles da.
Geniale Kompositionen und ein Gitarrist der allersten Liga machen diese
CD zu einem MUST HAVE für jeden Blues/Rock-Fan.
Fazit: Bonamssa macht süchtig.
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am 1. März 2014
er ist wol einer wenn nicht der blues + rockgitaristen der letzten zehn jahre habe einige alben von ihm und er kommt immer gut
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am 13. Oktober 2007
Eine Aufnahme der Extraklasse. Wer raue Riffs, groovigen Bass und modernes Hardbluesfeeling mag, ist mit dieser CD bestens bedient. Katftvoll, stilistisch eindeutig und rundrum stimmig. Kaufempfehlung.
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