Kundenrezensionen

273
3,4 von 5 Sternen
(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (2 DVDs)
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2010
Ich habe mir den Film "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" mittlerweile schon ziemlich oft angesehen, finde ihn aber immer noch so gut wie beim ersten Mal! Tolle Schauspieler wie Anja Kling, Michael Bully Herbig, Christian Tramnitz, Rick Kavanian, Christoph Maria Herbst, Til Schweiger und auch Sky du Mont machen den Film zu einem tollen, lustigen und sehenswerten Film, den man sich immer wieder gerne ansieht. Klassiker daraus wie "ich will ans Fenster" oder "du blöde Kuh" sind auch heute noch ein echter Brüller! Eindeutig Bully's bester Film!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2004
Mein Bruder fand ja nicht mal den Schuh des Manitu witzig, den ich wiederum super fand! Daher waren meine Erwartungen in Bezug auf den neuen Film ziemlich hoch. Ich hatte zwar meine Zweifel, ob es Bully gelingen wuerde, aus dem Tuntentrio eine ordentliche Geschichte zu stricken, aber ich dachte, das kriegt er wohl hin!
Leider lag ich falsch!
Zuerst das Positive: Die Technik ist wirklich hervorragend, und die Space-Panoramen brauchen sich vor Industrial Light and Magic (Star Wars etc.) nicht verstecken! Dafuer gibt es den zweiten Stern.
Der Rest ist Langeweile!
Ehrlich!
Ich hatte gedacht, Til Schweiger haette einen Gastauftritt, dabei war er der Hauptdarsteller, und die Bullytruppe nur Dekoration! Vor allem von Christian Tramitz halte ich eigentlich viel, aber er hat ueberhaupt keine Gelegenheit zum Schauspielern, und wirklich nur saudumme Dialoge!
Beim Schuh des Manitu gab es haufenweise "Klassiker", die man fast ueberall zitieren kann und sofort wissen die Leute Bescheid! Ich kann mich in diesem Film an KEINE EINZIGE derartige Stelle oder Dialogzeile erinnern. So bleibt insgesamt ein Gefühl der Enttäuschung einerseits und ein Gefühl der Fassungslosigkeit andererseits angesichts der vielen positiven Kommentare hier und des Kassenerfolgs. Tja, es hätte auch schlimmere Filme treffen können. Von daher will ich mal nicht meckern. Trotzdem schade um Geld und Begeisterung.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2005
Um unser Traumschiff Periode 1 wurde im Vorfeld ja ganz schön getrommelt. Leider ist es ja auch oft so, dass wenn um einen Film viel PR und Wind gemacht wird, die Erwartungshaltung zu groß wird. Und so war's auch bei diesem Streifen. War Bully's Westernkomödie 2 Jahre zuvor noch der Knaller schlechthin, so war dieser Streifen eigentlich das Eintrittsgeld nicht Wert! Da ist jede Mel Brooks Veralberung besser als dieser Sch**ss!
Der Reihe nach. Vielleicht liegt es aber auch daran, weil Bully mit seinem „Schuh der Manitu" ein absoluter Überraschungshit geglückt ist. Der Film hat sehr viele zum Brüllen komische Momente. Und als dann Bully 2002 in seiner Show abstimmen ließ und das Publikum eindeutig für seine tuntig schw*chtelige Traumschiff Crew Votierte schien einen erneutem Blokbuster nichts mehr im Wege zu stehen.
Eigentlich ist auch die Basis für diesen Film sehr gut, hauptsächlich wird „Star Wars" auf's Korn genommen. Die Story ist auch kurz erzählt. Die lauwarme Suprise Crew ist die einzige Rettung für die Erde. Sie sollen die Bevölkerung des Mars verhindern, indem sie mit einer Zeitmaschine(Sofa) in die Vergangenheit zurück reisen. Begleitet werden die „warmen Brüder" von dem Taxi Fahrer Till Schweiger, der in diesen Film so gut reinpasst wie ein Metzger in einen Vegetarierkongress.
So erlebt die Crew der tuntige Suprise lustige Abenteuer in der Ritterzeit und auch der Wilde Westen ist nicht sicher vor den „Rosa Brüdern". So gesehen ist der Film nicht so verkehrt, nur die Gags bleiben größtenteils auf der Strecke. Nur Anfangs als das Schiff einen Maderschaden zu beklagen hat, oder auch als „König" Sky Dumont das Andreasskreuz neu definiert zeigen sich wirklich neue & gute Ideen. Auch der eine oder andere Gag im Hintergrund trifft den Lachnerv der Zuschauer. Leider ist das insgesamt aber etwas zu wenig!
Fazit: Schade, insgesamt war ich im Kino ziemlich enttäuscht von dem Streifen und auch bei der DVD kann man eigentlich ohne große Probleme einschlafen. Der Film wird den hohen Erwartungen leider viel zu selten gerecht und kann größtenteils nur mit langweiligem und altbackenem Humor „punkten". Ein weiteres Minus ist die kurze Laufzeit von gerade mal schwachen 80 Min. Sowas ist heute einfach zu dürtig, für die teils doch schon unverschämt hohen Kinopreise. Fans von Bully bleiben besser beim „Schuh des Manitu" oder auch der Bullyparade. Dieser Film finden nur wahrscheinlich ganz eingefleischte Fans toll, die Masse eher nicht!
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2005
Ich weiß nicht, ob es Menschen gibt, die über diese Art "Komik" lachen können. Wenn überhaupt, dürfte es eine kleine Zielgruppe sein (hoffentlich).
Man kann den Auftritt der Schiffscrew nicht mal mehr als albern bezeichnen. Spätestens wenn man diese Pseudokomiker 5 Minuten gesehen hat, nervt es nur noch.
Nicht zu vergleichen mit dem Schuh des Manitu.
Den zweiten Stern gibt es nur für Lord Maul, denn da gibt es wenigstens ab und zu etwas zu lachen.
Dies ist jedenfalls kein Film, den man sich kaufen sollte. Gute Komödien sind in letzter Zeit leider rar geworden. Es kommt immer mehr Schund in die Kinos. Dieser Film gehört dazu.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2005
Tja, lieber Bully, da wären wir wohl lieber bei der Bullyparade geblieben, denn dieser Film hat mir nicht einmal ein müdes Lächeln entlockt.Die Sketsche sind alle ziemlich erzwungen und auch der Wortwitz ziemlich müde. Wer den Trailer gesehen hat, kann sich den Film sparen, denn alle sehenswerten Gags sind darin enthalten. Ausserdem könnte ich mir denken, das doch viele Fans auf ein Weltraumabendteuer gewartet haben und nicht unbedingt die ganze Zeit in der Vergangenheit herumschwirren wollten. Das Bonusmaterial war schon reichlich oft im TV zu sehen. Auch mit viel Bonuspunkte leider nicht gerade ein Brüller.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2014
Viel gewollt und nichts, aber auch wirklich gar nichts gekonnt. Infantile Gags die selbst 12 jährigen schon zu albern sind. Herbig & Schweiger die Totengräber des deutschen Films haben mal wieder ein übles Machwerk abgeliefert. Schade um die Ressourcen die für diesen Quatsch vernichtet wurden
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juni 2005
Mein Bruder fand ja nicht mal den Schuh des Manitu witzig, den ich wiederum super fand! Daher waren meine Erwartungen in Bezug auf den Film ziemlich hoch. Ich hatte zwar meine Zweifel, ob es Bully gelingen wuerde, aus dem Tuntentrio eine ordentliche Geschichte zu stricken, aber ich dachte, das kriegt er wohl hin!
Leider lag ich falsch!
Zuerst das Positive: Die Technik ist wirklich hervorragend, und die Space-Panoramen brauchen sich vor Industrial Light and Magic (Star Wars etc.) nicht verstecken! Dafür gibt es den zweiten Stern.
Der Rest ist Langeweile!
Ehrlich!
Ich hatte gedacht, Til Schweiger hätte einen Gastauftritt, dabei ist er der Hauptdarsteller (!), und die Bullytruppe nur Dekoration! Vor allem von Christian Tramitz halte ich eigentlich viel, aber er hat überhaupt keine Gelegenheit zum Schauspielern, und wirklich nur saudumme Dialoge!
Beim Schuh des Manitu gab es haufenweise "Klassiker", die man fast überall zitieren kann und sofort wissen die Leute Bescheid! Ich kann mich in diesem Film an KEINE EINZIGE derartige Stelle oder Dialogzeile erinnern!!
Und das sagt eigentlich alles. Leider, leider.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2005
Also, ich gebe zu ich hatte mir von dem Film sehr viel mehr erwartet. Gerade weil das (T)Raumschiff immer mein Favorit in der Bullyparade war. Dieser Film ist leider, nicht besonders witzig. Zumindest nicht nach dem ersten Mal sehen. Der Witz verfliegt schnell und einige der Witze kennen die Bullyparadeseher auch schon auswendig. Von einem Weltraumabenteuer hätte ich mir mehr „Weltraum" erwartet. Zeitreisen, ok, aber das passt nicht so wirklich, für mich zumindest nicht.
Die DVD an sich ist nicht schlecht, was Bonusmaterial betrifft. Aber wenn der Film nicht gut ist, nütz einem das auch nichts. Ich hoffe beim nächsten Mal wird es besser!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2004
Zugegeben, ich bin kein Fan von deutschen Filmen. Drehbuch, Kamera, Schnitt und Regie wirken oftmals nicht sehr professionell und man hat den Eindruck, die Filmemacher hierzulande machen sich zu wenig Gedanken über ihre Produktionen. Doch als ich mir den „Schuh des Manitu" anschaute, war ich positiv überrascht. Hier stimmte ja fast alles und der Stil kam einem „Hollywood-Film" sehr nahe, so dass ich der Meinung war, Michael Herbig ist einer, den man einen OSCAR zutrauen könnte. Seine Art und Weise, wie er die Western-Story auf die Leinwand brachte hatte mich überzeugt und so freute ich mich schon auf sein neustes Werk „(T)Raumschiff Surprise - Periode 1".
Visuell gesehen ist dieser Film wohl das Beste, was man in Deutschland je geschaffen hat. Weltall, Raumschiffe und überhaupt die optischen Tricks würden vielleicht sogar die Leute von George Lucas Effekt-Schmiede „ILM" zum Staunen bringen, denn viel realistischer können sie es auch nicht aussehen lassen. Dafür bekommt dieser Film einen Stern!
Den zweiten, aber leider auch letzten Stern bekommt die Kamera. Stephan Schuh sorgte wie auch schon in Herbigs „Schuh des Manitu" für eindrucksvolle Bilder und Einstellungen. Das ist leider sehr selten in Deutschland. Sicherlich hat da auch der Regisseur einen kleinen Verdienst dran, denn er weiß ja, wie eine Szene am besten zur Geltung kommt. Der erste „Shot" im Film war für mich schon eine Augenweide. Eine langsame Kamerafahrt auf dem Boden der Wüste. Schöner Einstieg in den Film. Also einen Stern für den „Director of Photography"!
Leider kann eine Kamera nie den ganzen Film retten. Die anderen Bestandteile, die die noch wichtiger sind, sorgen dafür, dass aus diesem Film kein „Meisterwerk" wird. Fangen wir bei den Schauspielern an: Til Schweiger spielt seine Rolle gewohnt lässig, wie man sie schon aus vielen anderen Filmen her kennt. Er zeigte keine preisgekrönte, aber dennoch solide Leistung. Anja Kling versuchte komisch zu wirken, aber doch ernsthaft zu erscheinen. Es gelang ihr in Ansätzen. Einen neuen Star haben wir aber in ihr nicht gefunden. Marie Bäumer in „Schuh des Manitu" spielte deutlich besser. Am überzeugendsten war natürlich wieder Sky du Mont. Er hat ja nun genügend Erfahrung und braucht sich kaum anzustrengen, um den Rest der deutschen Schauspieler an die Wand zu spielen. Diesmal hatte er sogar eine Doppelrolle, so dass man überrascht war, als man ihn wieder als „Santa Maria" sah. Die schlechtesten Leistungen brachten leider die Hauptdarsteller selber. Es tut mir leid, aber Herbig, Tramitz und Kavanian kauft man es nicht ab, dass sie schwul sind. Alles wirkte sehr künstlich und lachhaft. Auch wenn man sich in einer Komödie diversen Klischees bedient, sollte man aber die Bremse finden, denn Übertriebenheit wirkt oftmals nicht echt.
Ein weiterer Minuspunkt ist das Drehbuch. Sollte eine Komödie nicht lustig sein? Ja, aber das Lachen vergeht einem, wenn es zu albern wird. Die Gags zünden nicht. Sei es, weil sie schon einmal da waren oder weil sie nicht intelligent eingebracht wurden. Auch Wiederholungen im Drehbuch zeugen nicht gerade von viel Einfallsreichtum. Dass Lord Jens Maul (Rick Kavanian) nur so schwer atmet wie Darth Vader, weil er Asthma hat, muss nicht zweimal gezeigt werden. Es ist eine teilweise gelungene Story mit ein wenig Dramatik, einer Überraschung, die ich mit der Rolle von Sky Du Mont bereits erwähnte, und einem Happy End, wie es sich gehört, aber ein Gag-Feuerwerk wird nicht gezündet und somit wird aus „(T)Raumschiff - Surprise" eine schlechte Komödie, welche den Anschein hat, sie sei nur für die härtesten „Bullyparade"-Fans gemacht.
Noch ein letztes Wort zu Michael Herbig. Auch wenn dieser Film nie an sein Meisterwerk „Schuh des Manitu" herankommen wird, so bleibt er dennoch einer er besten Regisseure, die Deutschland neben Wolfgang Petersen hat, aber als Oscar-Anwärter sehe ich ihn erstmal nicht mehr. Ich habe großen Respekt vor ihm, da er Drehbuch, Regie und Schauspielerei alles selber übernimmt, doch auch das kann einmal in die Hose gehen, wie hier. Vielleicht sollte er sich beim nächsten Mal auf eine wesentliche Sache konzentrieren, dann passieren ihm keine Fehler in Sachen Wiederholungen und fehlende schauspielerische Leistungen. Lob ist berechtigt, aber überschätzen sollte man ihn nicht!
Somit bekommt dieser Film nur zwei Sterne von mir. Da es sich hier um den (Vor-)Kauf der DVD handelt, die noch nicht erschienen ist, kann ich erst einmal nicht mehr zu sagen als zum Film an sich. Aber wenn die „Spezial Edition" auf dem Markt ist, wird sicherlich noch ein Stern dafür hinzukommen, denn wer die DVD von „Der Schuh des Manitu" kennt, weiß, dass Michael Herbig alles daran setzen wird, den Filmfan mit tollem Bonusmaterial glücklich zu machen.
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26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2005
Da ich den Film im Kino verpasst hatte, habe ich ihn nun erst auf DVD das erste Mal gesehen und muß sagen, daß ich schon sehr entäuscht war.
Nun ist es nicht so, daß ich ein besonderer Bully Fan bin und auch beim Schuh des Manitu war ich nicht des Lobes voll, doch beim Traumschiff ist mir irgendwie zuviel daneben gegangen.
Zunächst einmal finde ich den Film einfach nicht lustig. Es gibt eigentlich nur 1-2 Szenen, wo ich aus dem Lachen nicht mehr herausgekommen bin. Ansonsten plätschert er so dahin und man wartet minutenlang auf den nächsten Gag.
Dabei hätte das Genre soviel Potential für einen witzigen Film gehabt. Galaxy Quest nutzt dieses Potenital zum Beispiel ganz hervorragend. Eigentlich erschöpfen sich querverweise auf andere SciFi Filme eigentlich eher durch die Settings und FX als durch den Humor. Hier stand auch eher Star Wars als Star Trek Pate.
Das Drehbuch ist zudem ein mittlerer Scherz. Nun zeichnete sich ja schon der Schuh nicht durch eine tolle Handlung aus, aber hier passiert eigentlich gar nix. Wenn einemb 75 Minuten langweilig werden, ist das schon ein eindeutiges Zeichen.
Positiv überrascht haben mich allerdings die Spezialeffekte, die ich dem Film bei diesem Budget nicht zugetraut hätte. Das rettet ihm dann doch noch den 2. Stern.
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