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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Abheben im Strom der Newcomerinnen
Amy Winehouse ist noch ein junges Ding, mit einer Stimme so lebenserfahren und teilweise "dreckig" wie eine gereifte Jazz-Interpretin. Dabei singt sie ihre Stücke mit sehr viel Individualität, fast Trotz und Nachdruck im Gesang, dass sie unverwechselbar ist. Die 13 Titel auf ihrer Debüt-CD formen einen Kontrast zu den üblichen weiblichen Newcomern der Jazz-Pop-Szene wie...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2004 von Doktor Mama
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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98 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Interessante Sängerin poppig gemacht mit grauenhaftem Sound
Amy Winehouse klingt nach Booze und mag wohl auch harte Getränke. Eine interessante Stimme von geringem Umfang (die Sängerin wechselt bei fast jeder Phrase in die Kopfstimme, um die hohen Töne zu "kriegen"). Ein sehr abwechslungsreiche Mixtur aus Lounge-Jazz und R&B mit knalligen Bässen, verschobenen Akzenten und viel Gezappel aus der Percussion-Ecke. Nette, zum Teil...
Veröffentlicht am 12. Mai 2007 von az-music
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Abheben im Strom der Newcomerinnen, 13. Oktober 2004
Amy Winehouse ist noch ein junges Ding, mit einer Stimme so lebenserfahren und teilweise "dreckig" wie eine gereifte Jazz-Interpretin. Dabei singt sie ihre Stücke mit sehr viel Individualität, fast Trotz und Nachdruck im Gesang, dass sie unverwechselbar ist. Die 13 Titel auf ihrer Debüt-CD formen einen Kontrast zu den üblichen weiblichen Newcomern der Jazz-Pop-Szene wie Joss Stone oder Norah Jones - die Musik ist deutlich innovativer, mit Anleihen aus traditionellen Jazzstücken, aber auch Hip Hop, beinahe Ethno sowie Soul. Wer Amy Winehouse musikalisch geprägt hat, erkennt man an ihrer "Thank you"-Liste: Count Basie, Beastie Boys, Sarah Vaughan, Michael Jackson, Thelonius Monk uam. Diese CD geht ins Ohr, in die Beine, ins Blut. Man darf echt gespannt auf mehr sein und hoffen, dass sie weiterhin an Produzenten gerät, die sie in ihrem musikalischen Ding unterstützen. So hebt man sich ab, von der Masse, im Strom guter neuer Musik.
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Grandios, einzigartig, unverbesserlich?!, 12. Januar 2006
Also gut, wenn Sie diese CD kaufen wollen und bisher noch nie etwas von Amy Winehouse gehört haben ( wie auch?) dann sollten Sie beim Reinhören auf jeden Fall das schauderhafte Schubidubiduuuu-Intro überspringen, was folgt ist kolossal! Frechste Texte, tolle Instrumentalisierung und diese! Stimme. Das wir uns recht verstehen, Amy ist bei weitem keine neue Streisand. Mit den Oktavenkletterinen Carey, Houston, Knowles etc. ist sie nicht im mindesten zu vergleichen. Mit dem was sie stimmlich zu bieten hat, spielt sie allerdings so charmant und nonchalant, dass es geradezu unwiderstehlich ist. Sexy und groovy mit Hip Hop-, Jazz-, Soulanleihen sind diese Songs unverwechselbar.Zudem sind die Texte deftig fröhlich, morbide und sehr sehr lasziv. Der Aufkleber "Parental Advisory" sagt dabei alles. In der Tat kommt man beim intensiven Hören dadurch zu einem extra-Genuss. Eine vorherige Rezensentin verglich das mit Annett Louisan, eine Paralelle die ich ganz treffend finde. Leider ist das ihr bisher erster und vorerst letzter Longplayer, die Fancroud lechzt nach mehr, doch da amy mit Anfang Zwanzig wahrescheinlich gerade mal Blut geleckt hat wird sicher bald ein zweiter folgen. Bis dahin hat diese Scheibe einen Stammplatz in meinem Player
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sensationelles Debüt - wieder einmal aus dem Königreich, 21. März 2007
Mit zwei Jahren Verzögerung bekommt Ami Winehouse den verdienten Medienhype, der ihr schon mit dem Erstling "Frank" zugestanden hätte.
Seit Lauryn Hill ist niemand mehr so selbstbewusst durch die Musikstile gewandert. Mühelos verbindet sie Sechtziger-Soul und Jazz mit moderner Hip-Hop-Attitüde. Doch vermutlich würde keiner über die Musik sprechen, wenn die sensationelle Stimme nicht wäre. Mit einem schwarzen Timbre, das man aus Tausenden herauserkennen würde, mit lässiger Phrasierung und der richtigen Portion Verbrauchtheit verleiht sie den Songs Tiefe, ohne das in den Staaten übliche "Oversinging".
Man höre "You Sent Me Flying", das nach über zwei Minuten einen ultralässigen Beat reinfährt, oder wie der lässige "October Song" sich im Refrain kongenial "Lullaby Of Birdland" einverleibt. Doch auch bei den Balladen überzeugt sie. "There Is No Greater Love" schafft mit Flöten und Grillenzirpen eine Intimität, die an Stevie Wonder erinnert, und "Take The Box" verführt mit seiner seeligen Orgel und dem elegantem Refrain. Hier zeigt sie, wie man langsame Songs ohne Schmalz und Pathos präsentiert.
Das dabei noch nicht jeder Song auf den Punkt genau gegart ist, z.B das etwas zu schlichte "Fuck Me Pumps", sei beim Erstling verziehen - alleine der Wagemut, aus radiotauglichen Schemata auszubrechen, verdient Respekt. Unterstützt wird die Musik von der rohen Produktion, die dem Album die Frische eines Livealbums gibt.
Wieder einmal verfestigt sich der Eindruck, als kämen die meisten innovativen Impulse derzeit aus England, wärend die USA in einer Endlosschleife aus Teenie-Punkrock und R&B-konserven festhängt.
Das nach diesem Debüt der Nachfolger "Back To Black" das hohe Niveau nicht ganz hält sei ihr verziehen. Dann durchschlägt sie eben mit dem nächsten Album die Decke ...
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unglaubliche Stimme, 15. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Ich stöberte durch den Laden einer sehr bekannten Musikladenkette und entdeckte diese CD auf dem Sonderangebotstisch. Ich hatte noch nie etwas von dieser Dame gehört, aber war vom ersten Hören an im Großen und Ganzen begeistert. Hinter jazzig-poppigen Stücken zwischen Chill und mitreißenden Klängen verbirgt sich eine enorme Stimmgewalt. Die CD hört man sich beim Lesen, beim Klönen und in der Bar an, aber definitiv nicht im Fahrstuhl, denn dafür ist sie wirklich zu qualitativ, sowohl von den Vocals, als von den Klängen, als auch von den Texten, die wirklich etwas lebensechtes haben. Die CD ist nicht ganz so mainstreamtauglich, wie die Alben von Joss Stone, aber das muss ja nichts schlechtes sein. Darüber hinaus reden wir hier natürlich über teilweise wirklich feinsten Jazz und nicht über Soul wie bei Stone. 5 Sterne hat die CD deshalb nicht von mir bekommen, da die Sängerin ihre Stimme manchmal zu viel spielen lässt und es leicht quakig und so (aber nur an zwei drei kleinen Stellen) nervig klingt. Im Gesamten ein wirklich sehr lohnender Kauf!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
... kommt noch nicht an "Back to Black" heran..., 22. Oktober 2007
... aber dennoch ein starkes Album. Amy Winehouse mischt neben diversen Alkoholika auch munter Stilrichtungen. Sie beweist eindrucksvoll, dass auch im Jazz, R&B, Jazz und Rumba geflucht werden kann, was die Sprache hergibt. Aber ihr Image sollte nicht als verkaufsförderndes Mittel missverstanden werden, denn die Musik spricht für sich und braucht die Eskapaden nicht. Anders als bei Robbie Williams scheinen Winehouses Probleme zudem echt zu sein. Anderes Thema.
Die Scheibe hat Stärken und Schwächen. Stärken sind vor allem das atmosphärische "In My Bed", das rhythmische "Amy Amy Amy" sowie das groovige "Stronger Than Me". Spaß macht auch der muntere "October Song". Schwächer sind die Loungestrecken, die manches Lied überstrapazieren. "You Sent Me Flying" ist mit wenig wechselhaften 7 Minuten z.B. etwas lang. HipHop-Elemente beschränken sich auf den Beat, der z.B. "Stronger Than Me" zwar Tempo mitgibt, aber ein flaues 90-Jahre Disco-Feeling beimengt.
Kaufen! Vor allem, wenn "Back to Black" gefällt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Meiner Meinung nach besser als der Nachfolger..., 13. April 2008
Hatte zuerst "Back to Black" gekauft, die mir aufgrund der sehr starken Stimme von Amy Winehouse ganz gut gefiel (mit dem Sechziger-Jahre-Sound, der ja momentan so aktuell ist, habe ich ein bisschen meine Schwierigkeiten, das ist mir zu gewollt aufgewärmt), und dann jetzt "Frank" bestellt.
Ehrlich gesagt gefällt mir diese CD bei weitem besser als die aktuelle - Amy Winehouse spielt mit ihrer Stimme, man hört die Freude am Singen, das ganze klingt manchmal wie Ella Fitzgerald oder auch Billie Holiday, manchmal auch ein bisschen wie die Shirley-Bassey-Songs...einfach toll! Ich würde mir wünschen, dass sie mit ihrer Musik wieder stärker in diese Richtung geht...auf den Song zum neuen James-Bond-Film bin ich auf jeden Fall sehr gespannt! Auf jeden Fall reinhören!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein Hauch von Ella Fitzgerald, 15. Oktober 2008
"Frank" ist zwar weniger erfolgreich gewesen als Amys zweites Album "Back to Black", aber mir persönlich sagt "Frank" mehr zu, weil es etwas natürlicheres und bodenständigeres hat.
Die Songs sind schön jazzig und auf ihrem ersten Album eher weniger der Soul zuzuordnen. Das ist unter anderem ein Grund, warum mir "Frank" besser gefällt als "Back to Black". Musikalisch sind die meisten Songs eher einfach gehalten, was Amys Stimme deutlich zu Gute kommt, da diese dadurch noch stärker betont wird.
Bei den Lyrics finde ich die Texte ihres Debüt-Albums auch deutlich besser und überlegter. Die Lyrics reichen von bissigem Humor über nachdenklich bis absolut zynisch.
Ich war von dieser CD wirklich restlos begeistert und bin es bis heute. Es macht immer wieder Spaß die Songs zu hören. An einigen Stellen klingt Amys Stimme ähnlich der von Ella Fitzgerald, was wirklich erstaunlich ist, das die First Lady of Song, eine doch sehr einmalig Stimme hatte.
Das einzige was mich wirklich an dieser CD stört, ist die Tatsache, dass die Songs nicht ganz der Reihenfolge entsprechen, wie es auf dem Inlay abgedruckt ist. Wirklich nervig.
Von diesem kleinen Fehler abgesehen ist es wirklich eine großartige CD, die ich nur empfehlen kann an jeden der modernen Jazz und/oder gute Musik mag.
Tracklist:
1. Stronger than me (+Intro)
2. You sent me flying / Cherry
3. F**k me pumps
4. I heard love is blind
5. (There is) no greater love
6. In my bed
7. Take the box
8. October Song
9. What is it about men?
10. Help yourself
11. Amy Amy Amy (+ Outro)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mutig & Genial, 11. Juni 2008
Ich höre seit wochen fast ausschlieslich Amy Winehouse. Einmal im Kopf kriege ich ihr kaum noch raus. Zuerst das zugänglichere Back to Black, aber jetzt Frank. Die Foto's im Booklet zeichen ein junge, selbstbewuste junge Frau, die texten sind aus dem Leben, aus dem Herz, ehrlich.
Sie schafft es die Musik von den grossen Jazzdiven in die gegenwart zu holen, neu zu erfinden, ohne zu kopieren. Sie hat eine neue Stilrichtung geschaffen. Ich finde dieses Album einfach wahnsinnig mutig. Das werk eine KÜNSTLERIN.
Das diese schöne junge Frau innerhalb ein paar Jahre zu Drogenwrak geworden ist finde ich traurig. Der Erfolg hat sie vielleicht überfordert, die Papparazzi geben ihr den Rest.
Ich glaube das sie eine extreme Person ist und das dass ihre Musik auch ausmacht, ich hoffe sie kriegt sich auch wieder ein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Klasse Album, 14. April 2008
man kann über die gute Amy ja denken was möchte, aber singen kann sie wirklich toll.
Im vergleich zu anderen Musikern hätte ich ihr 5 Sterne gegeben, ihr Album Back to Black ist aber noch eine Nummer stärker deshalb nur 4 Sterne.
Meine vollste Empfehlung wenn man soulige, schwarze, 60er Jahre Musik sucht.
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98 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Interessante Sängerin poppig gemacht mit grauenhaftem Sound, 12. Mai 2007
Amy Winehouse klingt nach Booze und mag wohl auch harte Getränke. Eine interessante Stimme von geringem Umfang (die Sängerin wechselt bei fast jeder Phrase in die Kopfstimme, um die hohen Töne zu "kriegen"). Ein sehr abwechslungsreiche Mixtur aus Lounge-Jazz und R&B mit knalligen Bässen, verschobenen Akzenten und viel Gezappel aus der Percussion-Ecke. Nette, zum Teil akustische Gitarren. Interessant auch die sehr egozentrischen Texte und die jazzigen Licks der Begleitmusiker.
Warum ist das keine überragende Platte in meinen Augen? Zwei Gründe:
1. Vielleicht auf Grund der fehlenden körperlichen Fitness der Sängerin ist der Gesang unelastisch, die Phrasen bewegen immer in denselben dynamischen Abstufungen und verlaufen (wenn wir uns einmal die Töne wegdenken) fast immer völlig identisch - "schubidubi dibidi haaaah". Das in Verbindung mit dem geringen Stimmumfang der Sängerin führt im Vergleich zur lässigen und elastischen Phrasierung von Madeleine Peroux, zur entspannten Zwerchfellakrobatik von Holly Cole oder zum athletischen Gesang von Malia zu einer schnellen Ermüdung des Zuhörers. Klingt zum Schluss alles gleich.
2. Soundtechnisch eine absolut gehörzerstörende, grauenhafte Produktion: Wie man auf einer etwas besseren Stereoanlage hört, werden hier aufgeblasene Synthiebässe verwendet, um Fülle auf schlechten Anlagen vorzutäuschen. Die Obertöne sind stark mit Harmonizer angereichert und klingen dadurch unnatürlich und schmerzhaft schrill. Das schneidet und zischt ohne Ende. Das alles nur, damit die Sache auch im Autoradio "kommt". Das dies auch besser geht, kann auf jedem Album der genannten Künstlerinnen erhört werden. Der Produzent und der Tonmeister bekommen 0 Sterne für so einen grauenhaften Schrott.
Ein leider nur durchschnittliches Album mit wenig Langzeitwert, das soundtechnisch nur im Autoradio (vielleicht) ohne Gehörschaden zu genießen ist.
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Frank von Amy Winehouse (Audio CD - 2004)
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