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  • Frank
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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen93
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am 13. Oktober 2004
Amy Winehouse ist noch ein junges Ding, mit einer Stimme so lebenserfahren und teilweise "dreckig" wie eine gereifte Jazz-Interpretin. Dabei singt sie ihre Stücke mit sehr viel Individualität, fast Trotz und Nachdruck im Gesang, dass sie unverwechselbar ist. Die 13 Titel auf ihrer Debüt-CD formen einen Kontrast zu den üblichen weiblichen Newcomern der Jazz-Pop-Szene wie Joss Stone oder Norah Jones - die Musik ist deutlich innovativer, mit Anleihen aus traditionellen Jazzstücken, aber auch Hip Hop, beinahe Ethno sowie Soul. Wer Amy Winehouse musikalisch geprägt hat, erkennt man an ihrer "Thank you"-Liste: Count Basie, Beastie Boys, Sarah Vaughan, Michael Jackson, Thelonius Monk uam.
Diese CD geht ins Ohr, in die Beine, ins Blut. Man darf echt gespannt auf mehr sein und hoffen, dass sie weiterhin an Produzenten gerät, die sie in ihrem musikalischen Ding unterstützen. So hebt man sich ab, von der Masse, im Strom guter neuer Musik.
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am 9. Mai 2008
Während Amy`s zweites Album "Back To Black" noch immer auf den vordersten Rängen der Charts weltweit thront, wird nun ihr Debütalbum "Frank" aus dem Jahr 2004 in einer Deluxeausgabe wiederveröffentlicht. Schon auf ihrem ersten Album fasziniert uns Amy Winehouse mit einem außergewöhnlichen Mix aus Soul, Hip Hop und Jazz der wohl seinesgleichen sucht. Noch wirken auf ihrem ersten Album einige Songs etwas unausgegoren, aber die Tatsache das Amy Winehouse, zur Zeit der Veröffentlichung erst 19 Jahre alt, alle Songs, mit Ausnahme eines Titels, selbst geschrieben hat, mag dafür zu beeindrucken! Meine persönlichen Favourites sind "Stronger Than Me", F**k Me Pumps", "In My Bed", "Take The Box", "What Is It About Men" und "Amy Amy Amy", etwas weniger gut gefällt mir der Titel "There Is No Greater Love". Aber das ist nur mein persönlicher Geschmack ... das eigentliche Album wurde um die Titel "Know You Now" und "Moody`s Mood For Love/ Teo Licks" erweitert und das Booklet mit Linernotes und neuen Bildern neu aufgepeppt. Zusätzlich gibts eine Bonusdisc mit satten 17 (!!!) Bonustracks, darunter Demoversionen, B- Seiten, Live- Versionen und Remixe der "Frank"- Songs. Wer also die Erstveröffentlichung von "Frank" hat, kann sich getrost auch diese Wiederveröffentlichung anschaffen!!!
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am 12. Januar 2006
Also gut, wenn Sie diese CD kaufen wollen und bisher noch nie etwas von Amy Winehouse gehört haben ( wie auch?) dann sollten Sie beim Reinhören auf jeden Fall das schauderhafte Schubidubiduuuu-Intro überspringen, was folgt ist kolossal! Frechste Texte, tolle Instrumentalisierung und diese! Stimme. Das wir uns recht verstehen, Amy ist bei weitem keine neue Streisand. Mit den Oktavenkletterinen Carey, Houston, Knowles etc. ist sie nicht im mindesten zu vergleichen. Mit dem was sie stimmlich zu bieten hat, spielt sie allerdings so charmant und nonchalant, dass es geradezu unwiderstehlich ist. Sexy und groovy mit Hip Hop-, Jazz-, Soulanleihen sind diese Songs unverwechselbar.
Zudem sind die Texte deftig fröhlich, morbide und sehr sehr lasziv. Der Aufkleber "Parental Advisory" sagt dabei alles. In der Tat kommt man beim intensiven Hören dadurch zu einem extra-Genuss. Eine vorherige Rezensentin verglich das mit Annett Louisan, eine Paralelle die ich ganz treffend finde.
Leider ist das ihr bisher erster und vorerst letzter Longplayer, die Fancroud lechzt nach mehr, doch da amy mit Anfang Zwanzig wahrescheinlich gerade mal Blut geleckt hat wird sicher bald ein zweiter folgen. Bis dahin hat diese Scheibe einen Stammplatz in meinem Player
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am 13. April 2008
Hatte zuerst "Back to Black" gekauft, die mir aufgrund der sehr starken Stimme von Amy Winehouse ganz gut gefiel (mit dem Sechziger-Jahre-Sound, der ja momentan so aktuell ist, habe ich ein bisschen meine Schwierigkeiten, das ist mir zu gewollt aufgewärmt), und dann jetzt "Frank" bestellt.
Ehrlich gesagt gefällt mir diese CD bei weitem besser als die aktuelle - Amy Winehouse spielt mit ihrer Stimme, man hört die Freude am Singen, das ganze klingt manchmal wie Ella Fitzgerald oder auch Billie Holiday, manchmal auch ein bisschen wie die Shirley-Bassey-Songs...einfach toll! Ich würde mir wünschen, dass sie mit ihrer Musik wieder stärker in diese Richtung geht...auf den Song zum neuen James-Bond-Film bin ich auf jeden Fall sehr gespannt! Auf jeden Fall reinhören!
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am 21. März 2007
Mit zwei Jahren Verzögerung bekommt Ami Winehouse den verdienten Medienhype, der ihr schon mit dem Erstling "Frank" zugestanden hätte.

Seit Lauryn Hill ist niemand mehr so selbstbewusst durch die Musikstile gewandert. Mühelos verbindet sie Sechtziger-Soul und Jazz mit moderner Hip-Hop-Attitüde. Doch vermutlich würde keiner über die Musik sprechen, wenn die sensationelle Stimme nicht wäre. Mit einem schwarzen Timbre, das man aus Tausenden herauserkennen würde, mit lässiger Phrasierung und der richtigen Portion Verbrauchtheit verleiht sie den Songs Tiefe, ohne das in den Staaten übliche "Oversinging".

Man höre "You Sent Me Flying", das nach über zwei Minuten einen ultralässigen Beat reinfährt, oder wie der lässige "October Song" sich im Refrain kongenial "Lullaby Of Birdland" einverleibt. Doch auch bei den Balladen überzeugt sie. "There Is No Greater Love" schafft mit Flöten und Grillenzirpen eine Intimität, die an Stevie Wonder erinnert, und "Take The Box" verführt mit seiner seeligen Orgel und dem elegantem Refrain. Hier zeigt sie, wie man langsame Songs ohne Schmalz und Pathos präsentiert.

Das dabei noch nicht jeder Song auf den Punkt genau gegart ist, z.B das etwas zu schlichte "Fuck Me Pumps", sei beim Erstling verziehen - alleine der Wagemut, aus radiotauglichen Schemata auszubrechen, verdient Respekt. Unterstützt wird die Musik von der rohen Produktion, die dem Album die Frische eines Livealbums gibt.

Wieder einmal verfestigt sich der Eindruck, als kämen die meisten innovativen Impulse derzeit aus England, wärend die USA in einer Endlosschleife aus Teenie-Punkrock und R&B-konserven festhängt.

Das nach diesem Debüt der Nachfolger "Back To Black" das hohe Niveau nicht ganz hält sei ihr verziehen. Dann durchschlägt sie eben mit dem nächsten Album die Decke ...
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am 26. März 2009
Eine tolle CD. Klasse interpretiert, gut gespielt, fantastisch gesungen.
Wirkich schade, dass diese noch sehr junge Künstlerin nicht so schön leben kann, wie sie singt. Mit jedem anhören wird man diese CD mehr lieben. Auch wenn es inzwischen schon einige "Kopien" von Amy Winehouse gibt, sie ist halt das Original.
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am 31. Oktober 2007
"Frank" ist der Vorgänger von "Back to Black" und manche meinen, das erste Album ist nicht bekannt geworden, also ist es sicher auch nicht so gut. Hier ein Gegenbeweis: Es ist sogar besser.

Ich kann Fans empfehlen, sich im Netz mal das Video "F**ck me Pumps" anzuschauen. Hier kann man zur Abwechslung mal eine gesunde (drogenfreie) Amy sehen.
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am 11. Juni 2008
Ich höre seit wochen fast ausschlieslich Amy Winehouse. Einmal im Kopf kriege ich ihr kaum noch raus. Zuerst das zugänglichere Back to Black, aber jetzt Frank. Die Foto's im Booklet zeichen ein junge, selbstbewuste junge Frau, die texten sind aus dem Leben, aus dem Herz, ehrlich.
Sie schafft es die Musik von den grossen Jazzdiven in die gegenwart zu holen, neu zu erfinden, ohne zu kopieren. Sie hat eine neue Stilrichtung geschaffen. Ich finde dieses Album einfach wahnsinnig mutig. Das werk eine KÜNSTLERIN.
Das diese schöne junge Frau innerhalb ein paar Jahre zu Drogenwrak geworden ist finde ich traurig. Der Erfolg hat sie vielleicht überfordert, die Papparazzi geben ihr den Rest.
Ich glaube das sie eine extreme Person ist und das dass ihre Musik auch ausmacht, ich hoffe sie kriegt sich auch wieder ein.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2009
Klar ist dieses Album nicht der Überflieger der "Back to black" ist, aber auch hier zeigt Amy schon was sie kann und es ist ein sehr homogenes Album das wirklich überzeugen kann.

Einige der Tital haben durchaus schon das Niveau des zweiten Albumes, aber anderen hört man noch an, dass noch ein wenig Luft nach oben ist. Dennoch ist es ein Album das von der ersten bis zur letzten Sekunde wunderbar zu hören ist und keine Langeweile aufkommen läßt, sondern zeitlose und hervorragende Musik.

Highlights für mich sind "Cherry" und "Amy Amy Amy" die mich vollkommen überzeugt haben. Einfach ein unglaublich starkes Debutalbum, das vor allem durch die unglaublich intensive Stimme von Amy lebt.
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am 14. April 2004
Sie ist erst süße zwanzig (also immerhin vier Jahre älter als Joss Stone), aber hat eine Stimme, vor der man sich nur verneigen kann. Allein die Single "Stronger than me" ist ihr Geld wert, in manchen Passagen meint man, Billie Holliday sei wieder auferstanden, absolute Gänsehautnummer! Aber auch die anderen Songs können sich hören lassen, von Soulballade bis über HipHop-Groover ist das Repertoire sehr abwechslungsreich. In England ist ihr Debüt schon eingeschlagen, sie wurde für einen Brit Award nominiert. Hoffen wir für sie, dass ihr das auch in Deutschland gelingt.
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