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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heiser? Stimmt. Klingt genial!
Redet im Moment jeder nur noch davon, der Meister der Howls werde stimmlich blasser und verstecke sich zurückgemischt hinter einer Demo-ähnlichen Produktion, so erscheint mir sein Gesang aus dem Schlangenkreis endlich wieder so kehlig und wolfsheulend wie zu alten Lucifuge-Hochzeiten.
Das gequetschte Knödeln, das schon auf "How the Gods Kill" begann...
Veröffentlicht am 4. September 2004 von norfrosk

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend
ich hätte kaum geblaubt, einmal einer Danzig-Scheibe nur 2 Punkte zu geben (selbst "Blackaciddevil" war nicht wirklich schlecht), aber "Circle of Snakes" enttäuscht selbst Diehard-Fans wie mich. Irgendwie liegt es noch nicht mal am Songwriting, mit der alten Danzig-Formation ca 1990 wäre das wohl eine richtig gute Platte geworden. Aber...
Veröffentlicht am 24. März 2006 von raddar


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heiser? Stimmt. Klingt genial!, 4. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Redet im Moment jeder nur noch davon, der Meister der Howls werde stimmlich blasser und verstecke sich zurückgemischt hinter einer Demo-ähnlichen Produktion, so erscheint mir sein Gesang aus dem Schlangenkreis endlich wieder so kehlig und wolfsheulend wie zu alten Lucifuge-Hochzeiten.
Das gequetschte Knödeln, das schon auf "How the Gods Kill" begann und die musikalisch durchaus starke vierte Scheibe vollends zerstörte, bot weit mehr Anlaß zur Sorge, offenbarte es doch eine gewisse Kraftlosigkeit, genau das, was man von einem Danzig, dem muskelbewehrten "Dark Elvis", der alleine durch seine animalische Stimme die Songs mit oft eher mittelmäßigem Riffing in den Dark Rock-Olymp trägt, so gar nicht hören mochte.
Auf "Circle of Snakes" klingt er tatsächlich heiserer als sechs Scheiben früher, aber wieder echt und ungekünstelt, eine (sehr interessante) zusätzliche stimmliche Komponente, nicht mehr und nicht weniger. Und tatsächlich ist die Stimme zurückgemischt (insbesondere in den ersten beiden Songs), aber hat da mal jemand Absicht unterstellt? Und zwar nicht, um von stimmlicher Schwäche abzulenken, sondern um die immens harten und druckvollen Riffwände besonders laut in den Vordergrund zu rücken! Es ist eine andere und zugegebenermaßen ungewöhnlichere Gewichtung einer Danzig-Produktion, die auch durch den Gebrauch wohl sonderbarer Mikrofontechnik (über die Danzig Himself mehr aber noch nicht preisgeben wollte) zustande kommt.
Also, zusammengefaßt: nicht vom Geriatriker-Geunke irritieren lassen, denn wer die ersten drei/vier(s.o.) Scheiben mochte und offen genug ist, nicht immer exakt dasselbe haben zu wollen, sondern auch Danzig z.B. eine DoubleBass-Attacke erlaubt, der höre sich hier hinein. Hier gibt's wie früher die geilen Songs, wuchtig, trocken und auch für Danzig erstaunlich böse.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Duke of Doom kehrt zurück!!, 2. September 2004
Von 
C. Ludwig "Velvet" (Rockfunksoulhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Bereits nach einmaligem Hören stand fest: Glenn Danzig ist mit
"Circle of Snakes" endlich wieder ein (komplettes) Meisterwerk
gelungen! Die Scheibe bietet den perfekten Querschnitt aller bisherigen Alben, "Danzig" - "I Luciferi"!
Zudem finden sich ebenfalls SAMHAIN Einflüsse ("Hellmask")! Sprich, was kann ein Fan der nun
schon 30 Jahre im Geschäft befindlichen Legende mehr verlangen?
Die Produktion ist phantastisch, der Gesang immer noch saucool (Anspieltip: "NetherBound"), die Gitarren könnten von John Christ ('87 bis '95 DANZIG Gitarrist) stammen, der Schlagzeuger ist der beste der bisherigen Besetzung und die restliche Instrumentalisierung läßt ebenfalls nichts zu wünschen übrig.
Nun heißt es Geld horten, um bei der kommenden "Blackest of the Black"- Tour in den U.S. of A. anwesend zu sein (dort findet im Vorprogramm von DANZIG die langersehnte MISFITS Reunion statt!)
5 Sterne, mehr als verdient...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes!!!!!!, 31. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Der gute Glenn ist halt ein wenig exzentrisch. Schickt den einschlägigen Musikzeitschriften Promo-Exemplare seiner neuen Cd und erhält wegen der schlechten Produktion überall schlechte Kritiken. Warum er das macht!? Keine Ahnung. Fakt ist, daß Circle of Snakes zwar sehr natürlich produziert worden ist, aber keinesfalls Demo-Qualität aufweist. Man hätte sich zwar etwas mehr Klarheit und Differenzierung gewünscht, aber das schmälert den Gesamteindruck nur marginal. Der Schinken-Glenn singt nämlich so gut wie schon seit Jahren nicht mehr und hat ausserdem das mit Sicherheit abwechslungsreichste Material seiner Karriere auf Platte gepresst. Ob melodische Songs wie "When We Where Dead", oder Prong-ähnliche Stücke wie "Skin-Carver", sowie den ultra-harten Trasher (!) "Hellmask" inkl. Doublebass, fast jede Station seiner Karriere ist vertreten plus einigen interessanten Neuerungen. So hat der kleine Wutz wohl viel Immortal gehört, daß erklärt den unverzerrten Gitarrensound auf "Skull-Forest" der sehr stark an die Nordmänner erinnert. Alles in Allem. Kaufen!!! Ein neues Meisterwerk.
P.S.: Und älter wird er scheinbar auch nicht.....
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5.0 von 5 Sternen Back to the black Roots!, 30. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Mit "Circle of Snakes" knüpft Danzig sound- und songtechnisch an seine dritte Scheibe "How the Gods Kill" an und präsentiert zugleich die besten Songs seit "Danzig III". "Circle of Snakes" macht die beiden schwachen Vorgänger vergessen und lässt endlich wieder die genialen Songwriter-Qualitäten von Danzig aufblitzen. Songs wie "1000 Devils Reign", "Netherbound" oder "Black Angel, White Angel", der beste Song der Scheibe, könnten auch von "Danzig II" oder "III" stammen und sind schlichtweg genial. Die angenehm oldschoolige Produktion trägt ihren Teil zur Klasse des Albums bei. Man darf schon jetzt auf den Nachfolger gespannt sein!
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5.0 von 5 Sternen Danzig rockt noch immer !!!, 2. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Meiner Meinung nach ist Danzig mit dem neuen Album "Circle Of Snakes" wieder ein wahres Meisterwerk gelungen. Für mich ist es wahrlich das beste Danzigalbum das jemals veröffentlich wurde. Glenn Danzig singt wieder sehr gute und auch einprägsame Gesangslinien mit guten Texten und musikalisch ist das ganze auch wieder perfekt untermalt worden. Richtig fette und heftige Gitarrenriffs und gute Solopassagen. Auf dem Album ist kein einziger Lückenfüller drauf. Alle Songs sind sehr gut. Das Album beginnt mit einem Instrumentalsong "Wotans procession". Der ist bereits sehr heavy und dann kommt der erste Songs "Skincarver" der gleich richtig zur Sache geht. Der Titelsongs "Circle Of Snakes" legt dann sogar einen drauf. Der beste Song auf dem Album ist meiner Meinung nach "Black Angel, White Angel". Ich glaube nicht dass irgendjemand den Kauf dieses Albums bereuen wird. Wirklich eine super Scheibe für Danzigfans und die die es noch werden wollen.
Heavy Metal 4ever!
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5.0 von 5 Sternen Super, 2. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Sehr gute Platte.
Der Sound ist recht erdig/garagenmäßig gehalten und Glenn`s
Stimme könnte ein paar mal etwas lauter sein, aber im Bezug auf
das Songmaterial gibt es keine Beschwerden,
Black angel, White angel, Hellmask, Skull Forrest, Netherbound
und 1000 Devils reign gehören zu dem Besten was Danzig je ver-
öffentlicht hat.
Er hat vielleicht an Kraft und Umfang seiner Stimme verloren (immerhin isser ja auch 49 und hat 25 Jahre aus voller Lunge
geschrien) aber er weiß damit umzugehen und setzt seine Vocals
dementsprechend ein. (wer Black angel,White angel kennt weiß,
was ich meine).
Wer über die schlechte Produktion jammert, sollte sich überlegen
, was er über Metallicas St. Anger gesagt hat.
Auf Circle of snakes gibts zumindest gute Songs.
Kaufen !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2 Ausfälle, ansonsten: Hut ab!, 4. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Also, man muss Glen "Danzig" Azalone ja zugute halten, dass er seit seiner Lektion in Karriere-Killing "Blackacidevil" von Album zu Album besser wird. So auch hier. Wo ja schon "I Luciferi" Gott sei dank weniger Industrial Gedudel und Doom Metal-Langweiler besass (dafür aber Nervensägen, wie "Wicked Pussycat" oder "kiss The Skull") und zumindest über die Hälfte der Zeit trotz heiserer Knödelei gerockt wurde, so kann man hier einen deutlichen Fortschritt verbuchen. Einige Songs erinnern tatsächlich an alte Danzig-Klassiker, jedoch ohne eine auch nur annähernd charismatische Stimme und in schlechter Produktion. Was die Qualität dann wieder Plumpsklo-Kompatibel macht, sind dann Tracks, auf denen Danzig versucht, richtig harten Metal am Rande des Thrash und Black Metals zu produzieren. Das Problem dabei: in der Band ist niemand, der für diese Musikart die richtigen Riffs beisteuern kann. Tommy Victor hat ja mit seiner Stumpenmetal-Kapelle anfang der 90er Erfolge gefeiert, jedoch auch nur aufgrund des trendigen Stils, weniger aufgrund guten Songwritings. Die Songs im einzelnen
1.Wuotan's Procession (0/5)
Da geht jetzt bestimmt niemandem die Hose auf. Ein Intro, ähnlich "spannend" wie "unendlich"
2."Skincarver" (2/5)
Dann gleich der Schock: das Album wird doch nicht schon wieder so'n Survival-Kurs für die sensible Cochlea? Erinnert ein wenig an die "in ein Ohr rein, aus den Nasenlöchern wieder raus"-Songs von den letzten 2 Alben. Aufgesetzt böse um harte, jedoch auch nichtssagende Riffs. Sonst nix.
3.Circle Of Snakes (4/5)
Der Titeltrack "Circle Of Snakes" ist dann die erste Reminiszenz an grosse Zeiten, und lässt hier lediglich Danzigs einstmals bewunderswerte Schmachtstimme vermissen. Ansonsten bemüht sich Tommy Victor darum, John Christ's Riffing nachzumachen. Das ist ja nicht so schwer, und so kann dieser Song "reüssieren".
4.1000 Devil's Reign (4/5)
...schlägt in die gleiche Kerbe. Ist 'ne schöne Hymne, wie zu alten Zeiten, natürlich mit ABSOLUTEM Ohrwurm-Charakter.
5.Skull Forrest (4/5)
...ist wieder eine von Danzigs dommigeren Geschichten. Furchtbare Erinnerungen an die Schoten von "Satan's Child" kommen auf, doch keine Angst: dies ist mal wieder ein erfolgreicher Versuch. Wundervoller Doom Metal zum mitjaulen.
6.Hellmask (2/5)
So, jetzt geht's niveaumässig aber wieder einmal Richtung Kläranlage. "Hellmask" ist ein Versuch, irgendwas in Richtung Slayer abzuliefern. Leider haut das von vorne bis hinten kaum hin. Der Schlagzeuger hätte ruhig mal ein bisschen mehr Dampf reinbringen können, die Produktion ist zu matschig, und Danzig selbst klingt, als würde er hier mit 'nem halben Butterbrot im Mund singen. Die Riffs selbst sind auch eher Marke "Grabbelkiste". Na ja, ein langweiler. Lasset, Glen. Lasset. Andere können das besser.
7.When We Were Dead (3/5)
...ist dann wieder eher eine Hommage an Toni Iommi und Black Sabbath. Das ganze ist auch nicht so aufgesetzt böse, wie "Until You Call On The Dark", oder "lilin", sondern angenehm bluesig. Nicht schlecht.
8."Night, Besodom" (3/5)
....ist dann auch wieder ein guter Rocker in früh-90er-Manier. Nicht übel.
9.My Darkness (3/5)
....ist dann wieder tiefdüsterer Doom. Erinnert etwas an das bereits angesprochene "Until You Call On The Dark"
10."Netherbound" (4/5)
Eine typische Danzig-Single. Simple und eingängig. Zwar spielt man hier zur Strophe wieder eines der ältesten Riffs aller Zeiten, der Refrain schlägt aber voll ein und animiert zum mitknödeln.
11.Black Angel, White Angel (5/5)
ist in etwa der gleiche Versuch, wie schon beim vorherigen Lied, jedoch alles in allem weitaus besser gelungen. Ein sehr eingängiger Rocker, der auch auf den grossen Werken aus den frühen 90ern zu den besseren Stücken gezählt hätte.
Am Ende kann man dann sagen, dass wir hier das Album haben, dass von allem aus den letzten 10 Jahren am nächsten am dem dran ist, was Danzig mal so einmalig machte. Es sind nur zwei Ausfälle zu verzeichnen (Skincarver und Hellmask). Ansonsten dürfte das Album allen alten Danzig-Fans nach einer kurzen Trauerphase um Glens Stimme doch gefallen. Man kann ihm hier eigentlich nur drei Dinge raten:
a) die alte Truppe zurückholen
b) sich bei Rick Rubin einschleimen, dass der die nächsten Platte wieder produziert. Der Matsch-Sound tut ein bisschen in den Gehörgängen weh. Rick Rubin dagegen könnte sogar noch aus "Nu Pagadi" 'ne richtige Metal Band von Weltformat machen.
c) mal zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt gehen und die Stimmbänder checken lassen. Vielleicht kann man da ja noch was machen?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen G.D. besser denn je, 5. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Hier nun zunächst ein kurzer Einblick in die Songs von „Circle Of Snakes":
Wotans Procession: ein ca. 2 Minuten langes Intro, das perfekt auf die nachfolgenden Songs
einstimmt - ideal für einen Horror-Movie
Skin Carver: hier dominiert Aggression pur - knallhartes Riff von Tommy Victor und
ballernde Doublebass von Bevan Davies
Circle Of Snakes: erinnert sehr stark an "Twist Of Cain" - dynamisches Riff und
mehrstimmiger Refrain
1000 Devils Reign: stakkato Riff und ein mehr als eingängiger Refrain - Live mit Sicherheit unschlagbar

Skull Forrest: vergesst "How The Gods Kill" - atmosphärisch/düstere Strophe zu Beginn; im Refrain kommt es zu einem Gefühlsausbruch, den man selbst von „Danzig 4P" nicht kennt; außerdem extrem geiles Solo von T.V. zum Ende des Songs

HellMask: rein instrumental gesehen fast Black Metal, durch Glenns Gesang aber wird dieser Song zum schnellsten der Danzig-Geschichte
When We Were Dead: doomiges Intro, extrem düstere Lyrics - stilistisch geht dieser Track in
Richtung der How The Gods Kill - Phase
Night, BeSodom: hartes Riff, Danzig-typische Lyrics und sehr, sehr gutes Drumming von Beavn Davies während des Refrains
My Darkness: ruhiger basslastiger Anfang, trashiges Riff während des Refrains - Strophen sehr doomig gehalten
Nether Bound: dunkle Lyrics, wiederum hartes Riff von Tommy V., mehr als trauriger Chorus - ist fast das Highlight der CD, wenn da nicht noch...
Black Angel, White Angel: einen besseren Songs hab ich von Glenn noch nicht gehört! textlich einwandfrei, beschwörender Sprechgesang während der Strophen und im Refrain... ohne Worte - allein dieser Song rechtfertigt den Kauf dieses Hammer-Albums.
Fazit: Glenn Danzig hat sich mal wieder selbst übertroffen. Die CD „6:66 Satans Child" war ja schon extrem düster, aber „Circle Of Snakes" stellt diese und alles vorherige (ja, auch Danzig I - IV) in den Schatten. Das jetzige Line Up ist ohne Zweifel das beste was Danzig jemals hatte. Natürlich ist auch sein Gesang allein wieder einmal eine Klasse für sich. Nie klangen Danzig härterer und düsterer als auf „Circle Of Snakes". Für die angesprochene Düsternis sind nicht zuletzt die unzähligen Pianoparts im Background einiger Songs verantwortlich.
Es gibt immer Leute, die denken zu wissen, wie Danzig zu klingen hat - völliger Unsinn. Ob die Gitarren und der Gesang nun so oder so klingen ist völlig egal. Wem es stört, der soll es besser machen und seine eigene Band gründen.
Leider ist es heutzutage so, dass Ehrlichkeit und Originalität in der Musikbranche keinen mehr kümmern. Zum Glück gibt es aber Bands wie DANZIG und Paradise Lost, die sich Niemanden beim Schreiben von Songs unterwerfen und das machen, was sie für richtig halten.
Das wichtigste ist das Gefühl, das die Songs vermitteln - in dieser Hinsicht ist und bleibt Glenns Musik einfach unerreichbar, zum Leidwesen der Besserwisser und Nörgler. Für wahre Fans ist „Circle Of Snakes" also ein Pflichtkauf!!! Ganz klar und ohne Zweifel: 5 Punkte!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend, 24. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
ich hätte kaum geblaubt, einmal einer Danzig-Scheibe nur 2 Punkte zu geben (selbst "Blackaciddevil" war nicht wirklich schlecht), aber "Circle of Snakes" enttäuscht selbst Diehard-Fans wie mich. Irgendwie liegt es noch nicht mal am Songwriting, mit der alten Danzig-Formation ca 1990 wäre das wohl eine richtig gute Platte geworden. Aber sowohl Produktion ("Prong"-Gitarren passen einfach nicht zu Danzig) als auch Gesang (lustlos, nöhlig) zeigen den Meister nicht mehr ganz auf der Höhe. Oder einfach nicht mehr motiviert. Ich kann mich mühsam an zwei Stücke erinnern, die hängenbleiben ("1000 Devils Reign", "Black Angel / White Angel")- das hätte soviel besser sein können ... :(
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man kann fast von einer Trilogie sprechen!, 10. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Circle of Snakes (Audio CD)
Man merkt eindeutig, dass Circle of snakes nicht beim ersten mal hören im Kopf bleibt. Wer auf einen Ohrwurmeffekt wartet und Partysongs braucht, isthier wohl falsch!
Ich war als langer Danzigfan erstmal geschockt, als ich die wahnsinnig schlechten Kritiken in einigen Musikmagazinen las und mich fragte, kann denn das so schlecht sein?
Nein, der gute alte (ziemlich kleine) Glenn hat hier ein sehr schönes Werk abgeliefert, dass ich mit Satan's Child und Luciferi einreihen kann. Die Texte sind düsterer als zuvor und man merk, dass sie tiefer gehen. Es sind Lieder, die man mehrmals hören muss, um sie zuverstehen, die aber dafür auch im Kopf hängen bleiben! Zum Glück sind die Zeiten des Gejaulels endgültig vorbei, die mehr an einen Gesangsprobe als an Songs erinnerten, hier sind eindeutige Metaleinflüsse, die bis zum Industrial gehen.
1.Wotans Procession:
eine sehr schöne Einleitung, die unheimliches Düsteres vermuten lässt! Wunderbar gemacht!
2. SkinCarver:
ähm, naja, all the world must die...
Ist ehr Stimmungsabhängig, da hier der Text nicht so überzeugt,a ber gut zum Frustablassen auf Metal!
3. Cricle of Snakes: Einfach super, obwohl der Refrain wieder analte Phasen, die man begraben sollte, erinnen lässt!
4. Crcle of Snakes:
das beste Werk auf dem Album! Bleibt sofort im Ohr hängen und Danzig singt sehr gut darauf, leider ist es schon ziemlich Mainstreamig!
5. Skull Forest:
langsam, düster, genial. Einfach zum schauern! Danzigs persönlicher Lieblingssong! Den sollte man sich bei Kerzenschein allein im Bett anhören!
6. HellMask:
soll ich ihn nun gut oder schlecht finden?
Die Musik ist 1a und Danzig klingt sehr böse, doch sollte er mehr melancholisch langsamere Dinge singen, da der Gesang kaum den schnellen tempo der Musik folgen kann.
7. Wehn we were dead:
gruselig!
Man hätte es zwar noch besser machen können, aber man stellt sich unweigerlich einen Doppelsarg vor. Einen einsamen Nachtsoaziergang würde ich mit dem Song nicht machen, da er Angst verbreitet udn unheimlich depressiv, jedoch auch wunderschön wirkt!
8. Night, beSodom:
so was musste ja drauf sein, typisch der gute alte Gelnny!
erinnert vom inhalt an den Killer wolf!
Ich sag ja nur, I'm the One!
9. My darkness:
einer der besten Songs und ein Anspieltipp:
leider hätte man hier noch irgendwas machen solle, als ob der Giarrist nicht richtig beid er Sache wär...
10. Netherbound:
mein Lieblingslied! Der Text ist eiunfach einmalig udn so schön schaurig, dass es einen vergeht. Ich leibe Glenn dafür!
Danke, danke für dieses wunderbare an Luciferi erinnernde Stück!
und falls ichs vergessen habe, danke!
11.anzig
Black Angel, white Angel:
was soll ich sagen! Typisch Danzigmäßig und Samhain-wie auch Misfitstechnisch kommt das Beste immer zum Schluss und hier ist es! Wer hat behauptet Gelnn könne nicht mehr singen?
Hört euch den Track an! Bei Danzig istbeinfach die Stimme das Entscheidende udn da kommt keine MisfitsCoverband oder sonstwas dran!
Er ist ein Muskgott und dieses Werk steht unter Kaufzwang!
Der einzigste Haken ist, dass es sehr kurz ist und vielleicht noch ein paar Sonsg ihren Platz gefunden hätten.
Glenn will aber erstmal eine Pause einlegen und an Black Aria 2 arbeiten,ob man das nun gut oder schelcht finden kann, werden wir bald entscheiden können!
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Circle of Snakes
Circle of Snakes von Danzig (Audio CD - 2004)
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