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Kundenrezensionen

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4,6 von 5 Sternen
Antics
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...eröffnet sich der spezielle Spirit der Interpol so einzigartig macht. Ähnlich wie schon beim hochgelobten *Turn on the Bright Lights* braucht es seine Zeit, bis die einfachen Melodien und Harmonien zünden. Beim ersten Anhören ihrer Nachfolgewerks, fühlte ich mich trotzallem etwas enttäuscht. Ich vermisste ein wenig den Raum, den Hall der *Turn on the Bright Lights* so träumend verhüllt, vernebelt wirken ließ. Gesang, Gitarre, Bass, Drums - Antics klingt roher, songorientierter, direkter. Atmosphäre wird nur leise, fast hintergründig aufgebaut. Doch genau dies ist es, dass nach öfterem Hören *Antics* mehr als zu einem würdigen Nachfolger macht. Interpol ist klarer, bewusster geworden. Keine Effekthascherei, sondern klare, gut und effektiv produzierte Songs werden präsentiert. Doch mit musikalischer Hintergründigkeit und keinesfalls platt. Ich empfinde *Antics* als klare Weiterentwicklung und bin gespannt wie die Reise dieser Ausnahmeband weitergeht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2004
Tja, also, ich muss mich einem meiner Vorredner anschließen, "Antics" kommt nicht ganz an den Erstling "Turn On The Bright Lights" heran.
Die süße Schwere, das absolute Introvertierte, sowie die Komplexität der Kompositionen, die sich dem Hörer nur langsam öffneten, dann aber umso mehr preisgaben, sind auf "Antics" ein wenig den klaren, hellen Strukturen gewichen.
Zuerst fällt der rockigere Sound auf, Aggression die sich nach außen, nicht nach innen richtet. Dahingetragene Stücke wie "Untitled" oder "Hands Away" des Vogängers werden hier nicht geboten, alles findet sich sehr schnell, geht nach vorne, büßt aber Intensität ein.
Auch "Antics" braucht Zeit, setzt aber beim Fan des ersten Albums Geduld voraus, weil sich mit der Zeit auch hier wahre Perlen offenbaren (sowohl textlich, als auch musikalisch).
"Next Exit" sieht sich dann doch in der "Untitled"-Tradition und eröffnet das Album mit spärlich gesetzten Lyrics. Dennoch geht auch hier alles ein bißchen zu schnell und zu offensiv, vielleicht auch zu professionell.
"Evil" ist ein wirklich sehr schönes Stück und eröffnet herzzerreissend mit den Worten: "Rosemary, heaven restores you in life...". Kleiner Wehrmutstropfen auch hier: die Melancholie muss etwas zu rockigen Refrains weichen, ist aber nicht wirklich schlimm.
"Take You On A Cruise" ist mein Favorit und gehört absolut zu den besten Stücken Interpols.
Drei, vier Songs gehen ineinander über und werden eins. Grandioser Text: "Time is like a broken watch and make money like Fred Astaire...", "Along the way, tears guarding the wake of your life, there's nothing like this built today, you'll never see a finer ship or recieve a better tip in your life..."
Tja, natürlich hat das Album weitere Höhepunkte, in der Gesamtstimmung und im Zeug-zum-Klassiker haben liegt "TOTBL" weiter vorne.
Dennoch, ein sehr gutes zweites Album, welches bestätigt, dass Interpol keine Eintagsfliege sein muss, sondern qualitativ hochwertige Songs schreiben kann und schreiben wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2005
"Antics", das zweite Album der New Yorker Überraschungsband Interpol, geht den Weg des Erstlings "Turn on the bright Lights" in jeder Konsequenz weiter.
Den Vorrednern kann ich mich eigentlich in jeder Form anschließen.
Völlig richtig ist, dass "Antics" kein Album geworden ist, dass die Ohren des Hörers im ersten Durchgang im Stum erobert.
Aber mit jedem weiteren Hören wächst die Platte und setzt sich immer tiefer fest.
Die Tendenz geht insgesamt weg von der ganz düsteren, melancholischen Grundtendenz des Debüts, hin zu härteren, rockigeren Passagen.
Auf die Produktion wurde hier sehr großen Wert gelegt und an der einen oder anderen Stelle wünscht man sich die eine oder andere Ecke und Kante mehr.
Dennoch ist Interpol erneut ein hervorragendes Album gelungen, das vielleicht nicht das Zeug zum Meilenstein haben mag, aber dank seiner Zeitlosigkeit auch in Jahren noch Spaß machen wird.
Größter Einfluß der Band war und bleibt Joy Division und Interpol stehen ihren Idolen in nichts nach. Großartige Texte, die dominierenden Bässe und auf "Antics" noch spürbar mehr Gitarren als zuvor.
Das Album stellt eine sehr homogene Einheit da, auch durch die zum Teil fließenden Übergänge der Songs. Deshalb um so schwerer einen Anspieltipp zu geben. Aber da würde ich dann schon zu der Klasse-Single "Evil" tendieren, die alles hat, was Interpol auszeichnet.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2004
seit langem habe ich mir mal wieda eine platte wirklich gekauft und das passiert nur sehr selten und hat schon was zu bedeuten...ein mehr als gelungener nachfolger zum perfekten erstlingswerk ''turn on the bright lights''...die platte kommt perfekt zum herbst und läd zum träumen ein wie man es von interpol gewöhnt ist...schon der opener ''next exit'' lässt einen in eine traumweld eintauchen...nicht mehr so melancholisch doch perfekt abgestimmt erscheinen die tracks in einer perfektion wie sie selten erreicht wird...ein riesen dankeschön an die jungs von interpol die mich mit ihrer musik glücklich machen...eine der für mich besten bands überhaupt...unbedingt kaufen...von dieser scheibe kommt man nicht mehr so schnell los
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2005
Jaja natürlich hört man bei Interpol die vielen Einflüsse von Joy Division bis hin du den Smiths. Trotzdem bringen Sie es fertig ihren eigenen Stil soweit auszuweiten das man das Gefühl hat in eine total unbekannte, nachdenkliche und düstere Welt abzutauchen. Das Schlagzeug, der dominierende Bass, die tiefe Stimme sowie die präzisen Gitarren alles passt genau zusammen.
Im gegensatz um ersten album ist antics dichter und komplexer geraten, man muss sich zeit lassen und das gehörte auf sich wirken lassen, vielleicht bei einem glas wein oder sonstigen berauschenden mitteln...
Kurz, interpol haben mit antics einen meilenstein gesetzt, auch wenn mancher das vielleicht erst in 10 Jahren merkt, was ja bei meisterwerken meistens so ist...
P.S. Auch live weiss diese Band zu überzeugen!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Beklemmung. Romantik. Beziehungen. Trennung.

Wer nach diesen vier Schlagwörtern noch nicht auf dem Weg ins nächste Plattengeschäft ist, um sich Interpols aktuelle CD "Antics" zuzulegen, ja, der hat scheinbar noch nicht gelebt. Denn diese vier Begriffe stammen von Paul Banks, seines Zeichens Gitarrist, Songwriter, Sänger und locker obendrauf Ian-Curtis-Sound-A-Like von eben dieser New Yorker Band. Und kommen mitten aus dem Leben eines jeden. Gut, abgesehen von "Beklemmung" kommen die übrigen drei Begriffe auch in jedem x-beliebigen Charthitlein von Spears, Aguilera & Konsorten vor. Vollkommen korrekt. Doch welcher dieser Blümchensex-Acts schafft es schon alle drei Dinge in Songs zu komprimieren und oben drauf halt noch mit einer wohl dosierten Portion Beklemmung zu würzen? Vielleicht ist genau das eines der Rezepte, die einfallslosen Mainstream-Pop von Musik unterscheidet, die tatsächlich in Richtung "Kunst" geht. Diese Vielschichtigkeit. Man wühlt sich quer durch einen Song, kommt am anderen Ende heraus und weiss doch, dass es noch viel zu entdecken gibt. Dass jeder Gang in den Keller ein neues wunderbares Geheimnis zutage fördern wird. Und genau das ist Interpol. Und das ist "Antics".

Der Sinn einer Rezension sollte wohl immer sein, dem geneigten Leser mit Worten zu erklären wie eine Platte klingt. Und das so gut, dass am Ende klar ist ob es sich lohnt die sauer verdienten Euronen in einen Kauf zu investieren oder eben nicht. Nun gut, nehmen wir - für die weniger fachkundigen Leser - Robbie Williams und dessen neue Single "Radio". Ein wunderbares Stück, ohne Frage. Es ist aber vor allem darum so wunderbar, weil der Mainstream-King und Dauer-Sweetie Robbie damit eine 180 Grad Wendung vollzogen hat. Und uns allen zeigt, dass manch Boygroup-Smartie vielleicht doch über einen besseren Musikgeschmack verfügt, als wir ach so Pseudo-Intellektual-Hörer es manchesmal vermuten. Und: wir erfreuen uns an dem Gedanken wie Schulmädchen, die ihr Leben lang nur von Schmalspur-Schmalz beträufelt wurden, plötzlich zu ins Düstere tendierenden New Wave-Klängen abhotten. Wem also gefällt was Senore Williams da veranstaltet, der sollte sich "Antics" unbedingt zulegen. Um mal zu erfahren wie das klingt, wenn Leute mit Ahnung und Können eine solche Mukke machen. Wer sich jedoch daran erinnert, dass Interpol vor über zwei Jahren mit der "The Bands"-Welle auftauchten, der sollte sich nicht fehlleiten lassen. Interpol klingen in etwa soviel nach den Hives oder den Libertines wie Pink Floyd nach Ricky Martin klingen. Und wer - wie der Schreiber dieser Zeilen - sich zur aufgeklärten Mitte bekennt, zu der "ich-kann-durchaus-auch-mal-eine-A-HA-CD-hören-wenn-es-darum-geht-die-seichte-Seite-der-80er-zu-kapieren"-Spezies, ja, für den sollte der Kauf von "Antics" eh obligatorisch sein. Morbid-Charme at it's best. Wie ein Selbstmord, der ins Wasser fällt. Aber nicht, weil die Dosis zu schwach gewesen wäre, die Knarre nicht geladen oder der Balken, der das Seil tragen sollte, zu schwach. Nein, eher aus neurotischen Gründen. Weil das Geschirr noch nicht gespült ist. Oder das Bett nicht frisch bezogen. Und man so ja wohl keinesfalls abtreten will. Und falls er dann doch hält bei euch, der Balken. Und wenn die Knarre geladen ist. Ja, dann grüßt mir Ian Curtis.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2008
Meiner Meinung nach passen dei beiden ersten Alben sehr gut zusammen.
Es sind wieder grazile Texte, monologähnlich und von tiefründiger Feinheit mit minimalistischen Begleitungen bis hin zum polyphonen Klangteppich, die einen entweder animieren oder umhüllen.
Es ist ungemein fantasievoll und eignet sich besonders für die kalte Jahreszeit um es über Kopfhörer zu genießen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2007
Wenn Bands ein gefeiertes Debut hinlegen, ist die Veröffentlichung des Nachfolgers oft eine heikle Angelegenheit.

Interpol sind, wie sie sind, leben weiterhin mit dem Vorwurf Epigonen von Joy Division im Soundgewand des neuen Jahrtausends zu sein, aber was soll es uns stören. Was sie machen, machen sie hervorragend. Überwiegend im Midtempo-Bereich angesiedelt überzeugen die Songs durch glasklare, druckvolle Sounds, atmosphärische, dichte Strukturen und den gewohnt hypnothischen Gesang. Ex-Cure-Gitarrist Perry Bamonte wurde neulich auf einem Interpol-Gig gesichtet und behauptete: "They will be the next big thing!"

Nachdem sich seine Ex-Band als eines der letzten "antiken" Relikte der 80er mit einem schwachen Album aus der Spitzengruppe verabschiedet hat, sollte Interpol tatsächlich wenig im Wege stehen.

Auf ihre Entwicklung darf man jedenfalls gespannt sein...
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2006
Rosemary, heaven restores you in life. Was für ein Glück! Als ich Interpol das erste Mal hörte, saß ich im Autozug nach Sylt. War jemand schon mal im Autozug? Das hat was Klaustrophobisches. Man fährt, aber es ist absurd. Es ist wie in diesen alten schwarz-weiß-Filmen: Der offensichtlich fahrende Wagen steht, denn nur der Hintergrund bewegt sich. Ein ähnliches Gefühl beschleicht mich bei Interpol. Es gibt dir ein gutes Gefühl, aber eigentlich steckst du fest. Auf ihren Konzerten ist es nicht anders. Da tragen sie regungslos ihre düstere Weltstimmung vor, aber du bist in ziemlich in Bewegung. Innen und außen. Bist oben und unten, weil du hüpfst und hüpfst und hüpfst... zu Songzeilen wie "It's different now that I'm poor and aging...." Ich freue mich auf ihr kommendes Album, an dem sie aktuell arbeiten. Hoffentlich mit so einem Gitarrenklangteppich wie bei Antics.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2006
Die in Deutschland weitestgehend aus der Serie ,,Gilmore Girls" bekannten Songs von Interpol (bes. Slow Hands) sind für jeden was, der auch gerne REM, Placebo oder Cursiv hört. Die US-Band hält auch in diesem Album an Bewährtem fest: die monotone Stimme von Paul Banks und ein ordendlicher und nicht ganz gewöhnlicher Soundmix aus Gitarre, Bass und Drums...Alles in Allem gepflegter Indierock, den Anzuhören immer wieder Ohren und Seele gut tut!!!
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