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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste geniale Anzeichen des Blues
Burn von 1974 ist das erste Album nach Ian Gillans und kurz darauf auch Roger Glovers Abgang. Sie waren nach Streit mit Ritchie Blackmore gegengen. Als Ersatz kamen David Coverdale als Sänger und Glenn Hughes als Bassist und Gesangsaushilfe. Die Beiden bringen viele Blues-und Soulelemente in die Band (nach besser zu hören auf Stormbringer). Das Album wurde...
Vor 17 Monaten von Drägen veröffentlicht

versus
1 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur für Deep Purpel Fans
Ich habe diese Edition gekauft ums sie zu verschenken.
Die Freude war auch groß!
Nur das ist wirklich etwas für Fans wer mit der Musik nichts anfangen kann oder aus Neugierde, besser nicht.
Vor 13 Monaten von bodyasoul veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste geniale Anzeichen des Blues, 26. Februar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Burn-30th Anniversary Edition (Audio CD)
Burn von 1974 ist das erste Album nach Ian Gillans und kurz darauf auch Roger Glovers Abgang. Sie waren nach Streit mit Ritchie Blackmore gegengen. Als Ersatz kamen David Coverdale als Sänger und Glenn Hughes als Bassist und Gesangsaushilfe. Die Beiden bringen viele Blues-und Soulelemente in die Band (nach besser zu hören auf Stormbringer). Das Album wurde wieder ein weiterer Rießenerfolg für Deep Purple und ist für mich eines der Besten von Deep Purple überhaupt. Auch die Tour wurde wohl großartig, nachdem die vom Vorgänger ja nur aus einigen Konzerten bestand.

"Burn" (6:04) ist bereits der erste Klassiker und hat ein geniales Riff und David Coverdals schreit gleich schon richtig gut. Wobei auch das Solo von Ritchie Blackmore und Jon Lord super ist.
"Might Just Take Your Life" (4:41) ist schon bluesiger und hat eine gute Melodie.
"Lay Down, Stay Down" (4:23) ist ebenfall mit mehr Blues, allerdings etwas schwächer.
"Sail Away" (5:55) ist ein weiters prima Stück. Auch hier wieder die neue Musikrichtung der Band. Eine tolle Atmosphäre bei dem Song!
"You Fool No One" (4:49) ist wieder guter Rock bei dem vor allem Ian Paice überzeugen kann. Live wurde es immer in Überlänge und einem Schlagzeugsolo gespielt.
"What's Going On Here (5:00) ist mit viel Funk, aber ebenfalls nur Mittelmaß, geht aber auch wieder in Ordnung.
"Mistreated" (7:28) ist der nächste große Klassiker des Albums. Eines der besten Bluesstücke, die je geschrieben wurden. Ritchie Blackmore's Gitarre überzeugt wieder.
"A" 200 (4:18) ist ein nettes Instrumental. Hier natürlich wieder Ritchie und Jon Lord richtig gut an den Instrumenten.

Burn ist wie schon gesagt eines der besten Platten von Purple. Die Musikrichtung bewegt sich genial zwischen Hard Rock und Blues und die beiden Neuen fügen sich toll in die Band ein. Empfehlenswert an alle Purple-und Hard Rock Fans und überhaupt an alle, die dieses Album noch nicht haben. Glatte 5 Sterne für diesen Klassiker und eine ganz klare Kaufempfehlung.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Einstand für Coverdale und Hughes, 3. Juli 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Nachdem im Sommer 1973 Ian Gillan gehen musste bzw. bereits im Winter 72 auf 73 seinen Ausstieg erklärte und Roger Glover gleich mitging, wurde viel um die Zukunft der Gruppe spekuliert. Zwischendurch wollte Blackmore mit Paice und Phil Lynott!! eine neue Gruppe gründen. Man konnte Ritchie jedoch überreden weiter zu machen. Neuer Sänger wurde der unbekannte David Coverdale und 2. Sänger und Bassmann wurde Glenn Hughes, der vorher bei Trapeze war. Das Album wurde noch im Herbst 1973 aufgenommen und erschien dann Anfang 1974 und wurde ein weiterer Riesenerfolg für Purple. Zu den Songs:

Burn: Ein Killerriff von Ritchie, super Soli von Ritchie und Jon, ein Klassiker der Gruppe. `Burn` muss in einem Atemzug mit `Speed king` und `Highway star` genannt werden.
Might just take your life: Hier kommt schon der Einluß von David sehr zum tragen. Könnte auch von Whitesnake sein. Super Orgelsolo von Jon.
Lay down, stay down: Ein `nur` gutes Lied, auch hier merkt man schon die neue musikalische Richtung der Gruppe.
Sail away: Super Song, ganz tolle Stimmung wird erzeugt, leider nie im Liveprogramm.
You fool no one: Neben `Burn` ein hightlight der Platte. Ritchie in genialer Form. Glenn und David überzeugen voll. Ein Live-Klassiker.
What`s goin` on here: Genau wie `Lay down...` ein nur guter Song. Schon ziemlich viel Soul- und Funkeinfluß.
Mistreated: Ein Purple-Klassiker! Jahrelang im Programm der Gruppe, später auch von Rainbow und Whitesnake. Angeblich von Ritchie schon Jahre vorher geschrieben. Ich könnte mir das Lied auch gut von Ian Gillan gesungen vorstellen...
`A` 200: Super Instrumental. Auf Ritchie und Jon zugeschnitten.

"Burn" ist ein Klassiker von Purple, keine Frage. Hier überwiegt noch der Purple-Hard Rock, es sind aber auch schon die Einlüsse von David und Glenn zu hören/spüren. Auf der nachfolgenden "Stormbringer" wurde dann der Hard Rock in den Hintergrund verdrängt, sehr schade.
5 fette Sterne für die beste Purple-Platte mit David und Glenn.
Die Remixes lohnen hier nicht so sehr, hören sie sich kaum anders an als die ursprünglichen Versionen. Dafür ist die vollständige Fassung von `Coronarias redig` am Start.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple *brennen* wieder..., 28. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Burn [Expanded & Remastered] (Audio CD)
Nach der etwas schwächer ausgefallenen *Who Do We Think We Are* und dem eher unrühmlichen Ende der MK II Besetzung starteten Deep Purple 1973 neu durch. Als Nachfolger für Vokalakrobat Ian Gillan fand man in dem ehemaligen Schuhverkäufer David Coverdale einen gleichwertigen Ersatzmann. Den Bass sollte fortan ein Ehemaliger von Trapeze bedienen. Glen Hughes war seine Name und er brachte gleich noch seine Stimme mit in das Bandgefüge ein, mit der er sich künftig die Vocalsparts mit Coverdale teilen sollte.

*Burn* enthält 8 Perlen die sich keinesfalls hinter den Klassikern Deep Purples verstecken mußten. Ganz im Gegenteil. Mit einem Handstreich wird quasi ein weiterer Meilenstein der Bandgeschichte und ein Klassiker des Hard Rock aus dem Ärmel geschüttelt. Gleichzeitg werden die Tracks anspruchsvoller im Vergleich zum Vorgänger und durch eine hinzugefügte Mischung aus Blues und Soulanklängen, für die Hughes verantwortlich war, sehr abwechslungsreich und spannend gestaltet.

Als Anspieltipps kann man getrost *Burn* mit seinen Breaks und Soli nennen, gefolgt von *Might Just Take Your Life* oder auch *Lay Down Stay Down*, sowie das geniale, lange *Mistreated* oder man schreibt die Anspieltipps einfach vom CD-Umschlag ab. Eine CD ohne Ausfälle oder Filler. Für MK II-Enthusiasten mag die Scheibe wohl schon eine Anzeichen vom bevorstehenden, kompletten Niedergang der Gruppe im Jahre 1976 sein, aber bei objektiver (gibts sowas überhaupt?) Betrachtung handelt es sich um ein weiteres Meisterwerk einer der Topgruppen der 70er Jahre.

FAZIT: Burn muß keine Vergleich mit den Klassiker der Gillan-Ära scheuen...
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut ausgestattete Geburtstags-Ausgabe mit Supersound!, 18. Februar 2007
Von 
Kurt Steiner (Hagendorn / Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Burn-30th Anniversary Edition (Audio CD)
Deep Purple gelten zusammen mit Led Zeppelin zu den Erfindern des Hardrock und waren zu Beginn der 70-er Jahre ganz gross im Geschäft. Mit ihren grossartigen Alben "In Rock" (1970), "Fireball" (1971) und "Machine Head" (1972) schrieben sie Rockgeschichte und setzten neue Masstäbe. Mit "Made In Japan", Ende 1972, legten sie gleich noch einen drauf und lieferten eines der besten Live-Alben aller Zeiten. Sie waren auf dem Höhepunkt und dieser Erfolg war einfach nicht mehr zu toppen. 1973 kam mit "Who Do You Think We Are" ein weiteres sehr gutes Album, dass jedoch die (zu) hochgesteckten Erwartungen nicht mehr erfüllen konnte. Mitte des Jahres 1973 verliess Sänger Ian Gillan und kurz darauf auch Bassist Roger Glover die Band... aber Deep Purple machten weiter... zum Glück!

Supergitarrist Ritchie Blackmore, der grossartige Jon Lord an den Keyboards und Ian Paice an den Drums ergänzten das Line-Up mit David Coverdale an den Vocals und mit Glenn Hughes am Bass. Das Album "Burn" erschien Ende Februar 1974 und schoss in den deutschen Charts gleich auf die Nr. 1. In England schaffte das Album die Nr. 3 und in den USA immerhin die Nr. 9.

Die "30th Anniversary Edition" von "Burn" bietet zu den 8 Songs des Originalalbums gleich noch 5 Bonus-Tracks und kommt auf eine Spielzeit von 72:09 Minuten.

Das Album startet mit dem powervollen "Burn", das auch zu einem beliebten Live-Klassiker wurde. "Might Just Take Your Life", das auch als Single ausgekoppelt wurde, kommt etwas bluesiger, funkiger daher, ohne das gewohnte Gitarrensolo, aber mit schöner Melodie. "Lay Down, Stay Down" ist wieder typisch Purple, grossartiger Hard-Rock'n'Roll mit grandiosem Gitarrensolo von Ritchie Blackmore. Einfach grosse Klasse! Etwas schleppender und souliger kommt dann "Sail Away" daher... David's bluesige Stimme kommt da so richtig gut zur Geltung. Das von schnellen Drums getriebene "You Fool No One" überzeugt genauso wie das bluesige "What's Going On Here". Darauf folgt mit dem über 7-minütigen Blues-Kracher "Mistreated" ein weiterer Höhepunkt, bevor das Album mit dem Instrumental-Song "'A' 200" mit einem cool gespielten Bolero-Rhythmus ausklingt.

Als erster Bonus-Track kommt dann ein Remix von "Coronarias Redig", einem weiteren Instrumental-Song, der als B-Seite von "Might Just Take Your Life" veröffentlicht wurde. Die folgenden 4 Bonus-Tracks sind dann Remixe von "Burn", "Mistreated", "You Fool No One" und "Sail Away".

Diese Version ist ausgestattet mit einem ausführlichen, sehr informativen 24-seitigen Booklet mit Original-Artwork und raren Photos. Die Musik ist digital überarbeitet und die Soundqualität ist einfach fantastisch. "Burn" ist ein grossartiges Album und gehört zu den absoluten Klassikern in der langen Bandkarriere. Wie gesagt, kein typisches Hardrock-Album, sondern eine äusserst gelungene Mischung mit bewährten Purple-Zutaten und einer kräftigen Prise Blues-Rock.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als Stormbringer, 16. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Burn [Expanded & Remastered] (Audio CD)
Zu der Expanded Version kann ich nichts sagen, ich kenne nur die "normale" CD. Von den 2 Alben, die DP 1974 rausbrachte (Burn & Stormbringer) ist Burn die bessere.

Nicht mehr so heavy wie mit Ian Gillan auf "In Rock" oder "Machine Head" wird mit Coverdale eine neue Richtung eingeschlagen. Der Reihe nach:

1. Burn: eines der besten DP-Stücke überhaupt. 6 Minuten bester Hard Rock, v.a. Lord's Keyboard-Solo ab 3:55 Min.
2. Might Just Take Your Life: will wie "Woman from Tokyo" klingen. Ätzender Refrain. Gefällt mir von Whitesnake ("Live in the heart of the city") besser.
3. Lay Down, Stay Down: rockt richtig ab. Nettes Gitarrensolo.
4. Sail Away: knackiger Sound, dann aber doch schleppend.
5. You Fool No One: schön wie Paice auf der Kuhglocke rumhämmert. Geht gut ins Ohr.
6. What's Goin' On Here: fast bluesig, schönes Honky-Tonk-Piano.
7. Mistreated: oft gecovert, nie erreicht. Obwohl Dio/Powell auf Rainbow's "On stage" fast knackiger klingen.
8. A 200: Bolero-artiges Instrumental mit spaceigen Keyboards.

Wer auf Coverdales Gesang steht, ist hier gut bedient. Freunde der klassischen "Mark II"-Besetzung kommen nicht auf ihre Kosten.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen passendes nichtpassen, 31. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Burn-30th Anniversary Edition (Audio CD)
"who do we think we are" find ich unendlich fad. offenbar ging es der band selber so, und sie suchte nach eine ausweg. ausweg im sinne von aus und weg hieß es dann für ian gillan und bassist roger glover, die gegangen wurden. ob die wahl der sündenböcke gerecht ausfiel, wage ich zu bezweifeln, entscheidend ist aber: das kalkül ging auf. die firschblutinjektion rettete dem siechen patienten deep purple das leben.

der junge sänger david coverdale brachte eine gewisse brünftige bluesigkeit (oder doch bluesige brünftigkeit?) in den sound. und der sänger/bassist glenn hughes lieferte ganz neue grooves: soul und funk.

was hier sofort auffällt: das purple mk III eine band mit zwei sängern waren - und dass die kombination aus dem testosterösen röhren coverdales und der hohen soulstimme hughes' (der weiße bub klingt hier wie eine schwarze lady) unglaublich gut funktionierte. die verschiedenen gesangsparts sorgten für eine ungemein spannende reibung, die zweistimmigen chöre hoben dann ab wie engel nach einem kerosineinlauf.

der erste song, "burn", ist eigentlich der letzte mk II-song (bis zur wiedervereinigung). natürlich nicht personell, aber musikalisch. das ist ganz typisch deep purple der jahre 1970 bis 72: also auf einem faszinierend originellen gitarrenriff beruhender hardrock im geschwindigkeitsrausch mit einem knackigen stadionrefrain. "might just take your life", "lay down, stay down" und "sail away" sind dann typisch mk III: also hardsoulrock mit kleinen prisen blues und funk. "you fool no one" ist eine echte, aber gute überraschung: da klingt jazzrock an, und die gesangslinien sind nahezu westcoastpop, und drüber liegt ein eigenartiger latin-tanz-groove. "what's going on here" ist netter, aber unaufregender bluesrock, wie er auf jedem purple-album als füllmaterial vorkommt. "mistreated" ist ein unendlich oft gecoverter klassiker. bei mir wechselt das ab: heute kenne ich keine bessere nummer, morgen bin ich von dem pathos der musik eher angeödet.
die instrumentals sind unnötig, weil uninteressant.

nötig und interessant, wenn auch nicht im sinne neuer erkenntnisse, sind die remixe. "burn" wird mit zusätzlichen gitarrenspuren und alternativen soli härter, schärfer, aber auch ein bisschen unaufgeräumt. "mistreated" wird noch herzergreifender, "you fool no one" beinahe zur dancefloor-nummer. "sail away" ändert sich kaum.

sehr interessant, weil ungeschönt und (selbst)kritisch sind die linernotes. interessant, wie roger glover innert weniger tage vom rädelsführer zum abschusskandidaten wurde, ohne dass irgendwer erklären kann, warum eigentlich. hübsch auch die anekdote, wie das management den dicken, pickeligen coverdale als allererstes auf diät setzte und ihm beibrachte, wie man sich als rockstar korrekt dekadent kleidet und aufführt.

trotz kleinerer schwächen im songwriting (die gehören bei ihnen dazu) ein großartiges werk - die qualität kommt aus der kreativen personellen spannung, aus dem nicht-zusammenpassen: von coverdale und hughes als sänger; von coverdales texten mit der düsternis von blackmore; hughes' funk-basslines mit dem hardrockgroove von paice; die poppige leichtigkeit mancher gesangslinien und melodien mit den schweren akkorden von lord und den aggressiven läufen von blackmore. am ende passte all dieses nichtpassen dann eben doch großartig, wenn auch nur ein album lang wirklich.

zusammen mit machine head und made in japan eine der drei großtaten von deep purple.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BURN - 1974, 29. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Burn-30th Anniversary Edition (Audio CD)
Studioalbum Nr.8 (von 19) Stand 2014
Als "Ü-50" jähriger Freund und Langzeit-Beobachter der gesamten DEEP PURPLE-Evolution, erlaube ich mir eine KURZE und knackige Wertung unter Einbeziehung ALLER 19 STUDIO-ALBEN von 1968 - 2014 vorzunehmen, ohne dabei auf "einzelne Gitarrenriffs", "Gesangsleistungen" einzugehen oder gar ein "ausuferndes Referat" zu halten.

Für mich die DREI BESTEN Alben aller Formationen überhaupt:

1. BURN - 1974 (Coverdale-Hughes-Blackmore-Lord-Paice) SIEBEN von Fünf möglichen Sternen +++++ ++
2. MACHINE HEAD - 1972 (Gillan-Glover-Blackmore-Lord-Paice) Fünf Sterne +++++
3. NOW WHAT !? - 2013 (Gillan-Glover-Morse-Airey-Paice) Fünf Sterne +++++

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Der überraschendste Song von DEEP PURPLE überhaupt:
"This Time Around" / COME TASTE THE BAND - 1975

Der untypischtste Song von DEEP PURPLE überhaupt:
"A 200" / BURN - 1974

Der beste Song (in den Ohren anderer) bei mir auf Platz 2 von DEEP PURPLE überhaupt:
"Child in Time" / IN ROCK - 1970

Der unsterblichste Song von DEEP PURPLE überhaupt:
"Smoke ..." na, Ihr wisst schon ! / MACHINE HEAD - 1972

Der von mir am häufigsten gehörte DEEP PURPLE Song und damit meine absolute Nr.1
"Burn" / BURN - 1974

Den gibt es AUCH: Der grottenschlechteste Song von DEEP PURPLE überhaupt:
"Anyone's Daughter" / FIREBALL - 1971

Das gelungenste Plattencover
IN ROCK - 1970

Bin gespannt auf EURE FEEDBACKS - wie gesagt, ALLES rein SUBJEKTIV !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auferstehung, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Burn-30th Anniversary Edition (Audio CD)
Signifikant umbesetzt,zeitigte die Reanimation vonDeep Purple Ende 1973 mit dem namensgebenden Titelsong des neuen Album 'Burn' nichts weniger als einen Klassiker des Genres. Ein kraftvoller, dynamischer Opener, veredelt durch den kehligen Gesang der Novizen Coverdale und Hughes . Als Sahnehäubchen dann noch überragende Soli der Herren Blackmore/Lord. Diese epochale Talentprobe war im weiteren Verlauf der LP natürlich nicht mehr zu toppen. Dennoch ist der Rest der ersten Seite mehr als hörenswert .
Seite 2 fiel etwas schwächer aus. Vor allem der Allerweltsblues 'Mistreated' ist ohne Zweifel zu lang geraten(wie diese Besprechung).
Und eine Art von Bolero für Arme, hier genannt 'A 200' mit einem völlig übergeschnappten Synthesizer zum Ende hin wäre nicht wirklich nötig gewesen. Trotzdem eine über weite Strecken unerwartet frisch und unverbraucht klingende Auferstehung der Hardrock-Pioniere!
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5.0 von 5 Sternen suuuper, 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Burn-30th Anniversary Edition (Audio CD)
hat alles bestens geklappt, die ware kam pünktlich, ist perfekt, herz was willst du mehr.... und und und und und....
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4.0 von 5 Sternen Nach Kuchenblech endlich digital..., 20. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Burn-30th Anniversary Edition (Audio CD)
Als Purple Fan hat man natürlich auch dieses Album im Schrank. Erst als Vynil und irgendwann denn auch als CD. Die Lieder sind bekannt und werden auch digital sehr gut widergegeben ohne charakteristisches Knistern. Wie immer sollte bei der Sonderedition dubioses Bonusmaterial zugepackt werden, welches naja....nice to have.
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Burn-30th Anniversary Edition
Burn-30th Anniversary Edition von Deep Purple (Audio CD - 2004)
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