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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roadkill.
Ein kleiner, aber wirklich sehr feiner Film, der genau das hat, was vielen seiner "Konkurrenten" beim Fantasy FilmFest 2003 abging: Atmosphäre. Reichlich Atmosphäre. Er schafft, woran zum Beispiel VISITORS scheiterte: das Erzeugen einer zutiefst klaustrophobischen Stimmung. Und ihm gelingt, was mindestens 80% aller selbsternannten Horrorfilme...
Veröffentlicht am 2. September 2004 von todaystomorrow

versus
4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich hatte viel Gutes über diesen Film gehört und ihn mir dann geliehen, um ihn mit einer Freundin zu sehen.Wir waren beide sehr enttäuscht, der Film ist eine öde Aneinanderreihung von sinnlosen und ewig gleichen Bildern und man musste sich bemühen, wach zu bleiben. Auch die Schauspieler fanden wir sehr schlecht und die Handlung war teilweise...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von Angie Bookheart


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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roadkill., 2. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Dead End (DVD)
Ein kleiner, aber wirklich sehr feiner Film, der genau das hat, was vielen seiner "Konkurrenten" beim Fantasy FilmFest 2003 abging: Atmosphäre. Reichlich Atmosphäre. Er schafft, woran zum Beispiel VISITORS scheiterte: das Erzeugen einer zutiefst klaustrophobischen Stimmung. Und ihm gelingt, was mindestens 80% aller selbsternannten Horrorfilme mißglückt: immer wieder zu gruseln, den Zuschauer regelmäßig im Sitz hochschrecken zu lassen.
Mit einfachsten Mitteln - und einem garantiert sehr niedrigen Budget: Fünf Menschen im Auto auf der Straße, ewig unterwegs im Nirgendwo. Keine Special Effects, quasi null Gore (zumindest wird jener nicht gezeigt - aus den Reaktionen der Beteiligten erschließt sich der Ekelfaktor des für uns unsichtbaren Schreckens jedoch aufs grandioseste!). Ein einziger Set, eine einzige Uhrzeit, eine storyarme Rahmenhandlung, keine echten Nebenhandlungsstränge - und doch keinerlei Langeweile. Stattdessen ein Hineinziehen des Zuschauers in die Situation, in der die Protagonisten stecken, hervorragend gespielt, den Betrachter mitfühlen lassend.
Man nimmt EIN mal in 20 Jahren eine Abkürzung - und schon steckt man mitten im Vakuum fest, auf einer scheinbar endlosen, einsamen Straße, die direkt durch die Wälder - und offenbar direkt in die Hölle führt. Die selbe Grundvoraussetzung steht ja auch hinter der Story etwa von WRONG TURN. Doch was jener zum Anlaß nimmt, eine hysterische Teeniestory zu erzählen, die ihre einzige Existenzberechtigung aus dem einen oder anderen Schauwert zieht, ist bei DEAD END der Anfang einer sehr unterkühlt erzählten, ernsten, "erwachsenen" übersinnlichen Geschichte.
Sicher - das TWILIGHT ZONE-Flair ist da. Aber auch, wenn Thema und Inszenierung Assoziationen zum Altmodischen herausfordern, sind Verhalten und Dialoge der Figuren der Gegenwart angepaßt - was vor allem deutlich wird, wenn die Familienmitglieder auf ihrer Reise, zwischen den Schock-Stationen, feststellen müssen, daß sie sehr viel weniger über einander wußten, als sie gedacht hatten. Auch Dramaturgie und Montage des Films entsprechen heutigen Gewohnheiten. Einzig der Gorefaktor ist für einen solchen Film, wie erwähnt, in Relation zum aktuell Üblichen extrem niedrig, was zwar auffällt, aber niemals stört.
Wie auch immer: DEAD END fesselt - und gruselt. Nur die Auflösung des tödlichen Mysteriums, in dem sich unsere Protagonisten in dieser stillen, unheimlichen Nacht befinden, ist... oh je. Die tut richtiggehend weh, so ausgelutscht ist sie. Und so drastisch reduziert sie die Kraft des zuvor Gesehenen. Weil die 80 Minuten davor aber so verdammt gut funktionieren: 8 von 10 Punkten. Sollte man gesehen haben!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein kluger Film, 30. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Dead End (DVD)
Wer unter Horrorfilm möglichst viel Blut, Action, Detailaufnahmen und sonstiges primitives Gedöns erwartet ist hier falsch. Definitiv falsch. Dead End ist ein Film zum Mitdenken, sich Einlassen auf die Situation und zum Mitgehen. Das Ende ist eigentlich durchaus logisch, was hier vorhersehbar sein soll, weiß ich wirklich nicht. Ein Film mit viel Niveau und wenig Getue. Wie ein gutes Theaterstück wenige Requisiten braucht. Man muß übrigens durchhalten bis nach dem Abspann, das erklärt auch noch mal Vieles. Ich hoffe, die Leute die den Film so schlecht finden, haben diese letzte Szene auch noch "ertragen". Für mich einer der besten Filme des Genres überhaupt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Roadtrip, 29. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Dead End (DVD)
Völlig unwissend bin ich an diesen Film rangegangen. Ich mag Ray Wise in Twin Peaks und fand seine schauspielerische Leistung dort einfach nur klasse. Lin Shaye kannte ich vorher hauptsächlich aus Komödien. Die Regisseure kannte ich nicht, was nicht unbedingt heißen muss das sie schlecht sind. Aber wer Horrorfilme mag kommt in der letzten Zeit wohl kaum um Frankreich herum, also einfach mal anschauen und sich überraschen lassen. Und ich war überrascht.
Vater (in alter Tradition an Leland Palmer angelehnt Rolle für Ray Wise), Mutter, Sohn, Tochter und Freund von Tochter, fahren zu einem Weihnachtsabendessen. Unterwegs schläft der Vater beim Fahren ein und sie entkommen nur knapp einem Unfall. Daraufhin nehmen sie eine Frau in Weiß mit und schon beginnen die ersten unerklärlichen Zwischenfälle.
Die Story ist bekannt und zeigt wirklich keine großen Überraschungen. Auch ist die Pointe des Filmes schon nach den ersten paar Minuten gut durchschaubar. Aber der Film hat etwas, was viele Filme in diesem Genre vermissen, Atmosphäre und Spannung. Selten hatte ich einen so spannenden Film gesehen.
Über die schauspielerische Leistung kann man sich streiten. Mir haben alle Schauspieler gut gefallen und ihre Rolle gut verkörpert, mit Ausnahme von Steve Valentine, aber den konnte ich auch noch nie leiden.
Auch zeigt dieser Film wieder einmal, dass man kein großes Budget für einen guten Film braucht. Und aus diesem Grund sind 5 Sterne berechtigt. Darsteller, Regisseure und Schnitt passen zusammen wie Adam und Eva... und diese haben immerhin die Menschheit gegründet.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bizarr, 30. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Dead End (DVD)
Woran ich merke dass dieser Film ein genialer Schocker ist? Daran dass ich ihn mir garantiert nicht noch einmal ansehen würde. In den ersten zehn Minuten des Films dachte ich auch noch dass ich ihn bald wieder ausschalten würde, denn die permanente Dunkelheit (im Film gibts nicht einmal Licht, ausser am Ende) ging mir gehörig auf die Nerven, ebenso die schlechte Synchronisation (die Synchronsprecher waren wohl Praktikanten). Dann aber kamen skurrile Witze die so bitter waren dass mir das Lachen im Hals stecken blieb und ich gab dem Film eine Chance. Ich habe es nicht bereut. Dieser Film erzeugt eine derart paranoide und bizarre Stimmung, dass ich mich im Zimmer schon mehrmals wie eine Verfolgte umsah. Die unangenehme Spannung basiert wohl vorwiegend darauf, dass man wirklich über eine lange Strecke des Films nicht versteht was da vor sich geht. Man möchte es aber herausfinden, denn je entnervter und verrückter die Figuren werden (die ihre Situation auch absolut nicht erfassen können) desto mehr stellt sich die Frage wie um alles in der Welt die Familie in diesem Alptraum gefangen wurde. Nervenzerfetzend die niemals endende Strasse, die Familienabgründe der Autoinsassen, die fast beiläufig, aber mit psychologischer Finesse eingestreut werden, der Wahnsinn der nach und nach alle erfasst, die Ohnmacht der jeweils Überlebenden. Ich war nach siebzig Minuten wirklich fertig mit der Welt und wünschte mir nur noch ein Ende das ein wenig Licht ins Dunkel bringt und mir einen alptraumlosen Schlaf beschert. Über das Ende kann man sich dann in der Tat streiten, denn sicher hätte man sich etwas komplexeres einfallen lassen können. Ich muss aber gestehen dass ich dieses Ende nicht vermutet hätte, weswegen der Überraschungsfaktor doch ein grosser ist. Verwirren muss einen allerdings die Nachricht auf dem Papier, am Ende. Das stellt nun doch wieder alles in Frage, oder nicht? Finde es selbst heraus und gönn deinen Nerven mal einen richtig strapaziösen psychologischen Horror. Die Darsteller sind allesamt grossartig.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dead End, 13. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Dead End (DVD)
Wir wir ja schon wissen, handelt es sicher hierbei um einen 1A-B-Movie. Ich habe mir die DVD vor kurzem blind gekauft, alles was ich kannte war die Beschreibung auf dem Rückcover. Gespannt legte ich mir den Film nachts, kurz nach 12 in meinen Player. Und ich gebe zu, ein gewisses Nervenkitzel war sogar schon vor dem anschauen da. Nun, es beginnt dunkel, und bleibt auch immer schön dunkel, und mein Zimmer, war auch schön dunkel, für das das der Fernseher lief. Es wurde aber auch nicht hell. Nein, es bleibt strickt dunkel. Man wartet immer auf das nächste Attentat, jedes passiert anders. Man fragt sich die ganze Zeit, wie wird der Film ausgehen, wer wird überleben? Wird überhaupt jemand überleben? Kurz gesagt, die ersten 70 Minuten sind durchweg spannend, und vor allem DUNKEL, es wird nie hell. Erst nach diesen 70 Minuten kommt Tageslicht zum Vorschein, und die Spannung lässt etwas nach, naja, da ist es ja dann auch schon fast aufgeklärt. Zur Korrektur, es ist kein Horrorfilm, zumindest kein typischer Horror-Splatter oder Horror-Schocker. Es ist ein Grusel-Film, aber was für einer! Wer sich gruseln will, kauft sich das Teil, man kann diesen Film auch öfters sehen, und es bleibt immer spannend! Absolute Empfehlung für einen Filmabend, zu zweit, zu dritt oder auch alleine, ansonsten schönen Tag und Danke für Lesen dieser Rezension!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bizarr, 4. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Dead End [UK Import] (DVD)
Woran ich merke dass dieser Film ein genialer Schocker ist? Daran dass ich ihn mir garantiert nicht noch einmal ansehen würde. In den ersten zehn Minuten des Films dachte ich auch noch dass ich ihn bald wieder ausschalten würde, denn die permanente Dunkelheit (im Film gibts nicht einmal Licht, ausser am Ende) ging mir gehörig auf die Nerven, ebenso die schlechte Synchronisation (die Synchronsprecher waren wohl Praktikanten). Dann aber kamen skurrile Witze die so bitter waren dass mir das Lachen im Hals stecken blieb und ich gab dem Film eine Chance. Ich habe es nicht bereut. Dieser Film erzeugt eine derart paranoide und bizarre Stimmung, dass ich mich im Zimmer schon mehrmals wie eine Verfolgte umsah. Die unangenehme Spannung basiert wohl vorwiegend darauf, dass man wirklich über eine lange Strecke des Films nicht versteht was da vor sich geht. Man möchte es aber herausfinden, denn je entnervter und verrückter die Figuren werden (die ihre Situation auch absolut nicht erfassen können) desto mehr stellt sich die Frage wie um alles in der Welt die Familie in diesem Alptraum gefangen wurde. Nervenzerfetzend die niemals endende Strasse, die Familienabgründe der Autoinsassen, die fast beiläufig, aber mit psychologischer Finesse eingestreut werden, der Wahnsinn der nach und nach alle erfasst, die Ohnmacht der jeweils Überlebenden. Ich war nach siebzig Minuten wirklich fertig mit der Welt und wünschte mir nur noch ein Ende das ein wenig Licht ins Dunkel bringt und mir einen alptraumlosen Schlaf beschert. Über das Ende kann man sich dann in der Tat streiten, denn sicher hätte man sich etwas komplexeres einfallen lassen können. Ich muss aber gestehen dass ich dieses Ende nicht vermutet hätte, weswegen der Überraschungsfaktor doch ein grosser ist. Verwirren muss einen allerdings die Nachricht auf dem Papier, am Ende. Das stellt nun doch wieder alles in Frage, oder nicht? Finde es selbst heraus und gönn deinen Nerven mal einen richtig strapaziösen psychologischen Horror. Die Darsteller sind allesamt grossartig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen würd ich immer wieder gucken..., 28. Juni 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dead End [UK Import] (DVD)
"Dead End" ist wirklich ein Klasse Film. Kaum zu glauben, das man Humor und Grusel so gut vermischen kann. Aber Dead End ist der beste Beweis, das es möglich ist. Der größte Teil des Films spielt sich eigentlich im Wagen der Familie Harrington ab. Nach einem beinah (wie sich später herrausstellt / doch)Unfall den Vater Frank verusacht hat, ist die Stimmung gereizt. Besonderst Kuckuksei Richard ist damit bschäftigt, mit seinen wirklich guten Witzen, die Familie fast in den Wahnsinn zu treiben. Und wie sollte es bei jedem guten Horrorfilm sein. Mitten auf dieser Endlos scheinenden Straße treffen sie auf eine Frau, die krampfhaft ihr Baby im Arm hält. Freundlich wie die Harringtons sind, stellen sie gleich mal ihre eigene Tochter auf die Straße, um die Hilflose Frau mitzunehmen. Mächtig großer Fehler. Wie dem auch sei, einer nach dem anderen wird auf bestialische Weise umgbracht (Was manchmal wirklich echt eklig war, wenn ich da an die Mutter denke, igit). Zu guter letzt, ist nur noch Tochter Marion übrig, die nebenbei auch noch schwanger ist, was aber die Story nicht wirklich weiter bringt.
Alexandra Holden ist als Schauspielerin in diesem Film echt weltklasse. Ich kenn eigentlich fast alle filme von ihr, und neben der Figur Scarlett aus "How to Deal" war das eine der besten Rollen, die sie je gespielt hat. Auch fand ich die Rolle der Marion endlich mal ihrem Alter angepaßt. Mit ihren mitlerweile 27 Jahren hab ich sie immer nur in Teenierollen gesehen (z.B. als Scarlett "How to deal", gedreht im selben jahr wie "Dead End", sie spielt dort eine 17 jährige. Und wenn man ihr Alter nicht wüßte, würd mann das auch glauben)
Leider finde ich das ende von "Dead End" ein wenig enttäuschend. Gut, es soll zum nachdenken anregen, aber ich finde eher, das dem Regisseur wohl zum Ende hin die Ideen ausgegangen sind. Alles hätt ich erwartet, aber nich diese "Es war alles nur ein Traum, und doch kein Traum" sache.
Der Tod hat in diesem Film wirklich gute Arbeit geleistet. Lustig fand ich nur, das die Familienmitglieder so enorm bei dem Autounfall verstümmelt wurden (ich nehme an, so wie sie getötet wurden, wurden die auch in dem Auto aufgefunden) und Tochter Marion im KKH nicht einen Kratzer hat. Muß wirklich ein fleißiger Schutzengel gewesen sein.
Trotzdem würde ich "Dead End" immer weiter empfehlen. es macht Spaß den Film zu gucken, und das nicht nur 1x. Ich muß es ja wissen. Mitlerweile hab ich ihn bestimmt schon 15x gesehen, und er wird immer noch nicht langweilig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine UNGLAUBLICHE Überraschung!, 4. November 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dead End (DVD)
Eins vorweg: Ich habe noch keine Kundenrezension über diesen Film gelesen, um mich nicht beeinflussen zu lassen. Wenn ich also ähnliches schreibe, wie meine "Vorgänger", dann ist das reiner Zufall!
Zum Film:
Ich kann nur sagen: WAS FÜR EIN JUWEL!
Man kann diesen Film als sehr gelungene Fusion von "Blair Witch Project" und "Riding the Bullet" bezeichnen. Warum?
BLAIR WITCH:
- Im Wald verirren / im Kreis gelaufen, obwohl immer geradeaus gewandert.
- Sich gegenseitig anschreien / Verrückt werden
- Stockdunkle Nacht / Angst der beteiligten
- Herbstliche Atmosphäre
RIDING THE BULLET:
- Einsame Landstraße / Makabere Szenen
- Ein unheimlicher Wagen aus den 50ern
- Stockdunkle Nacht
- Traumähnliche Welt
Wer also die beiden Filme mochte, wird diesen Film lieben.
Den Spannungsbogen hätte ein Mr. Hitchcock nicht besser aufbauen können!
Eine Familie fährt Weihnachten mit dem Auto zu Verwandten - zumindest versuchen sie es.
Was erst harmlos beginnt, wird immer mysteriöser, immer unheimlicher. Die Landstraße nimmt kein Ende und auch nach 100km ist kein Dorf zu sehen!
Irgendwann wird die Atmosphäre so dicht und unheimlich, man spürt den Konflikt der beteiligten. Was ist, wenn das Benzin ausgeht? Was ist, wenn es jetzt nicht mehr Tag wird?
Da muss doch mal ein Haus kommen! Alles konzentriert sich auf das Auto, man hat das Gefühl, mit in dem Wagen zu sitzen, alles wirkt beengend, da es draußen stockdunkel ist. Zudem WILL man als Zuschauer gar nicht aus dem Auto raus! Was erwartet einen da draußen? Dann plötzlich diese unheimliche Frau auf der Straße mit dem Baby im Arm. Was will Sie? Plötzlich ist sie weg und… …nun, mehr will ich nicht verraten.
Immer, wenn die Fahrt gestoppt wird und die armen Leute aussteigen, ist da noch dieser seltsame, schwarze Wagen, der ihnen immer wieder entgegenkommt. Seelenruhig fährt dieser an ihnen vorbei, die roten Heckleuchten verschwinden wie zwei rote Augen langsam in der pechschwarzen Nacht. Welches Ziel hat er? Der Horror steigt bei den beteiligten immer mehr… usw. usw. usw.
Jeder der nachts auf einer Landstraße unterwegs war und sich etwas mulmig fühlte, wird den Horror der Familie nachempfinden können.
Was die Wertung nicht schmälern soll, denn der Film ist großartig: Leider wusste ich schon ab der Hälfte des Filmes, wie er genau ausgehen wird. Aber das kann daran liegen, dass ich schon viele Filme gesehen habe.
Es handelt sich ganz bestimmt um einen Low-Budget-Film, denn im Grunde ist es „nur“ eine Fahrt auf der Landstraße mit einigen Zwischenstops. Dafür hat es die Fahrt GEWALTIG in sich – Ein Alptraum für jeden Autofahrer. 5 Sterne + KAUFEN! Solche Filme müssen unterstützt werden!
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4.0 von 5 Sternen Sehr gelungener Genre-Mix, 20. März 2015
Von 
Democrit JR "democritjr" (Unterwegs) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Dead End (DVD)
Hätten Fabrice Canepa und Jean-Baptise Andrea als Vehikel für die Story ihres Langfilmdebüts einen seriös-ernsthaften Horrorfilm gewählt, "Dead End" wäre von seiner Wirkung her bestenfalls im Mittelmaß unzähliger Independent-Produktionen versunken. Stattdessen kreiern die beiden einen bisweilen gar aberwitzigen Stilmix, der trotz minimalistischer Handlung, einem überschaubaren Setting und noch überschaubareren finanziellen Mitteln maximale Intensität erreicht. Schwarzer Humor kommt darin nicht zu kurz und obwohl man gelegentlich meint, dass sich "Dead End" als ernstgemeinter Horrorfilm selbst auf den Arm nimmt, bleibt einem das Lachen nicht selten im Hals stecken, so überraschend wendungsreich, spannend und teilweise auch schockierend krass kommt dieser Flick um die Ecke gebogen. Obwohl handlungstechnisch bald klar ist, dass nur wenig ist, so wie es scheint, verlässt der Film bis zum bitteren Ende nie die Bahnen des Glaubwürdigen, schafft es aber dennoch kontinuierlich die Spannungskurve ansteigen zu lassen.

Fazit: Wirklich sehr gelungen! Bitte mehr davon.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langweiliger Titel..., 13. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Dead End (DVD)
Um es kurz zu fassen, allein des Titels wegen hätte ich mir den Film kaum angesehen, da er dann jedoch erst kürzlich im P-TV lief und nichts besonderes lief wollte ich mir den Film antun.

Die Geschichte beginnt eigentlich damit, dass eine durchschnittliche Familie Weihnachten bei Oma verbringen will, da dem Vater die Hauptstraße nach knapp 20 Jahren zu langweilig wird nimmt er eine Abkürzung, ein Fehler. Denn schn bald verschwindet der Freund der Tochter und taucht wenig später in Einzelteile zerlegt am Straßenrand auf.

Während ich den Film sah, blieb die Spannung durchweg konstant, die Situation war gut abgepasst und das anfängliche Verhalten typisch für eine ehe, die schon älter als 20 Jahre ist.

Dabei wird dem Zuschauer auch noch humorige Szenen eingebaut, wie: "Ist das Telefon tot?" - "Nein, ich habe die Notrufnummer 911 vergessen!"

Auch vor dem Abgang des dritten Opfers kommt ein makabrer Humor auch nicht knapp.

Auch stellen sich dem Zuschauer interessante Fragen.

Wer ist die Frau in weiß? Was bedeutet der schwarze Oldtimer, der seelenruhig den Familienwagen überholt? Wohin verschwinden alle, bevor sie tot auf der Straße liegen? Und warum ist diese seltsame Straße Marcott nicht auf der Karte verzeichnet?

Auch die Auflösung überrascht, da diese im eigentlichen Sinne nichts mit der Story zu tun hat, jedenfalls nicht viel.

Wer die Story nicht vertseht ist bloß zu faul, um darüber nachzudenken, denn an sich ist alles schlüssig.
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Dead End
Dead End von Ray Wise (DVD - 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 4,53
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