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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2004
Nach 12 Stones ist nun Potter's Field in den Läden, hab es mir sofort bestellt und war allein schon von dem megaschönen Cover begeistert. Legte die CD voller Vorfreude ein und von Shadows, The last Song und Far away war ich wirklich positiv überrascht, doch dann geht das Leid schon los, die Songs verlieren etwas an Klasse und man fragt sich, warum einiges wirklich so langweilig klingt. Besser machen sie es bei Bitter, das ganz untypisch für die 12 Stones klingt, ein düsteres Lied mit Stimmverzerrung, trifft meinen Geschmack! Gut ist auch Photograph, ein Lied, was balladenartig beginnt und in einem 12 Stones typischen Refrain mündet. Keine riesen Überraschung, aber schön. Danach wieder ein Lied was man skippen sollte, dann Stay, welches auch eins der Höhepunkte darstellt. Die sehr ruhige Nummer ist wirklich etwas, was das Album vor der totalen Entäuschung schützt, denn auch die letzten beiden Lieder wissen nicht wirklich zu überzeugen.
Nun waran liegts: Paul Mccoy singt teilweise die Songs nicht mehr so schön wie auf dem Debut. Oft zieht er Wörter bis ins endlose und es dauert 10 sekunden bis er mal 4 Wörter gesungen hat. Das macht die Lieder irgendwie schon langweilig. Auch bleibt nicht viel hängen, nur die Songs, die ich aufgezählt habe, prägen sich ein. 12 Stones war wirklich klasse, mit Liedern wie Broken, The Way I feel, Running out of Pain, Eric's Song, Back Up usw...Da gabs diese Durchschnittsware noch nicht. Geschrien wird auch viel zu selten, da man es wohl versäumt hat, den Liedern das zu geben was die 12 Stones damals ausmachte.
Insgesamt auf gar keinen Fall so gut wie das Debut, aber sicherlich mit einigen guten Liedern gefüllt, die sehr stark auf das nächste Album hoffen lassen. 3 Sterne
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die 12 Stones legen mit diesem Album den Nachfolger zu ihrem selftitled Debutalbum vor und dieser hat es wirklich schwer in die großen Fußstapfen, des so erfolgreichen Erstlings zu treten!!

Das Album besitzt zwar eine absolut geniale Single mit "Far Away", die für meine Begriffe der beste Song ist den die 12 Stones bisher gemacht haben, aber trotz allem kann "Potters Field" die Erwartungen im großen und ganzen nicht erfüllen!

Mit "Stay", "Speak Your Mind" und "Lifeless" befinden sich zwar noch einige andere Top Songs auf dem Album, der Rest ist jedoch eher Füllstoff und plätschert so dahin ! Das heißt nicht das die Songs schlecht sind, auf keinenfall, jedoch von einer Band wie den 12 Stones kann man definitiv mehr erwarten !!

Trotz allem hat das Album eine gute Produktion und für alle die die 12 Stones etwas ruhiger mögen, könnte es sogar eine Verbesserung zum ersten Album sein!

Ich gebe dem Album jedoch noch 4 Sterne, aufgrund der Topsingle "Far Away" und der rundherum sehr guten Produktion und Qualität der Scheibe !! Auch Paul McCoys Stimme hat mich mal wieder voll überzeugt !!

Jedoch hoffe ich, dass das nächste Album der 12 Stones wieder etwas mehr in die härtere Richtung geht,ich denke dann kann man so ein Album auf jedenfall hinnehmen !
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Hier ist das neue Album der leider noch viel zu unbekannten 12 Stones. Ich habe mir schon das Debut-Album gekauft, und war von Paul McCoy's fester Stimme geradezu begeistert. Sie liefern in ihrem neuen Album nicht nur geniale Ohrwürmer wie "The Last Song" oder "Waiting for Yesterday" ab, sondern bieten auch sehr ruhige, und nachdenkenswerte Lieder wie zum Beispiel "Stay". Das größte an dieser Band sind nicht nur die fetzigen Gitarreneinlagen oder Basslinien. Nein auch die Texte, sind allein schon hier 5 Sterne wert. Doch der allergrößte Grund warum ich mir "Pottersfield" gekauft habe, ist dass sie FÄDDE Christen, sind, und das auch in ihrem Texten wiederspiegeln! Also unbedingt kaufen und anhören, die CD ist ihr Geld wert!!!!!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. September 2004
12 stones, die Band um Leadsänger Paul Mc Coy, der mit Evanescence den Durchbruch geschafft hat ("bring me to life") legen nun ihr zweites Album vor.
Die Tracks kommen ziemlich brachial ("bitter") und ungewohnt, aber die Jungs lassen sich von ihrem alten Erfolgsrezept trotzdem nicht abbringen ("far away").
Das ganze Album wird durch eine ungewohnt mysteriöse Bassline gezogen, welche die Songs ebenfalls reifer erscheinen lässt ("Last Song").
Pauls Stimme klingt kraftvoller den je und gibt den Songs noch eine letzte Portion Härte!!!
Highlight + bestes Beispiel: "Photograph"!!!
Mein Fave des Underground-Rocks. 12 Stones ziehen umgefähr mit ihrem Debut ("12 Stones") gleich, nicht mehr und nicht weniger.
Also: Kaufen und genießen!!!
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2004
Diese Album kommt nicht mal annähernd an das vorherige ran. Was das vorherige ausgezeichnet hat, war der Abwechlungsreichtum. Da gab es schnellere songs, daneben auch langsamere, schöne songs. Auch die Stimme wechselte vom schönen Gesang zu Geschrei, manchmal innerhalb eines songs, z.b. in home.
Und bei potters field - 11 songs, die sich wenig unterscheiden. Man klann das Album nebenbei beim Kochen o.ä. hören oder zum Einschlafen, kein song ragt wirklich heraus. Nach dem Hören der Albums kann man es wieder vergessen.
Alle songs sind langsam, laufen so vor sich hin. Alle nach Schema F. Auch der Gesang klingt nicht mehr so gut wie vorher, es ist dröge und einschläfernd. Ob ich das erste Lied höre oder das fünfte, es macht keinen Unterschied, klingt eigentlich gleich.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2004
Also ich schreib ma hier was rein,denn keiner weiss bestimmt was hier läuft!:-) potter's Field,die neue Platte von den 12 Stones,ich muss sagen ich bin wirklich nur rein zufällig auf dieses Album gestoossen,ich hab das Debut und das haut schon rein wie ne Bombe,logisch dass das zweite Album noch besser wird,ich freu mich schon wahnsinnig drauf,denn die songs die ich schon probehören konnte sind HAMMER!! Kleiner Anspieltipp ist "Stay",ein eher ruhiger Song der aber voll unter die Haut geht!
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