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  • Crazy
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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen69
4,2 von 5 Sternen
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am 11. August 2005
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Crazy ist die Geschichte des 16-jährigen Benjamin: Damit er im fünften Anlauf endlich die Schule schafft, bringen ihn seine
Eltern auf ein Internat. Aber die wesentlichen Lektionen lernt er nach dem Unterricht. Obwohl er halbseitig gelähmt ist, nimmt
ihn die kleine Gruppe um seinen Zimmernachbarn Janosch schnell auf. Die neuen Freunde helfen ihm, mit Schuldruck, Heimweh und
der kriselnden Ehe seiner Eltern zurechtzukommen. Doch dann verlieben sich Benjamin und Janosch gleichzeitig in die hübsche
Malen...
Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Teenie-Film über sexgierige, pubertierende Jungs, ist in Wirklichkeit ein
gefühlvolles, tiefgründiges und sehr berührendes Drama über Liebe, das Erwachsenwerden und die Freundschaft.
Warum bei meiner Bewertung dennoch ein Stern fehlt ist deshalb, weil der Film teilweise zu kurz gehalten ist und manches zu
wenig ausgebaut ist.
Wie so oft ist halt das Buch besser ;)!
.
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am 17. August 2006
Film:

Woran wird wohl Benjamin Lebert gedacht haben, als er seinen ersten Roman `Crazy` zu Papier brachte.

Sicherlich nicht, das Crazy ein Bestseller wird. Und keinesfalls , das jemand die Romanverfilmung auf DVD rezensiert. Nun ist es geschehen.. Crazy auf DVD.

Zur Handlung:

Aufgrund von Schulproblemen wird der 16-jährige Benjamin von seinen Eltern ins Internat gesteckt. Wegen seiner halbseitigen Lähmung fühlt er sich anfänglich als Außenseiter, doch die Jungs-Clique nimmt ihn bald in ihren Kreis auf. Zusammen erleben sie, worum es im Leben eigentlich geht: verbotene Partys, eine Nacht im Striplokal, Freundschaft und die erste große Liebe.

Erwachsenwerden kann echt spannend sein... der Film ist es jedoch weniger da etwas langatmig. Einzig seine Natürlichkeit ist überzeugend.

Bild:

Das Bild kommt im Format 1,85:1 und mit anamorpher Bildabtastung daher. Es ist etwas blaß aber fehlerfrei. Kein Referenzbild aber für eine deutsche DVD excellent.

Ton:

Der 5.1 Ton überzeugt nicht ganz. Aufgrund der Filmthematik kann man ja auch keine übermäßigen Effekte erwarten. Die Rear-Speaker werden wenig bedient. Dafür sind die Dialoge gut verständlich. Der Layerwechsel ist leider nicht zu überhören. Ein Wechsel der Tonspuren während des Films ist möglich. Der DTS Ton konnte aufgrund fehlendem Equipments nicht getestet werden. Sehr interessant gestaltet sich der zusätzliche Audiokommentar.

Ausstattung:

Wenn man die DVD-Zugaben betrachtet, wird der Film an sich schon fast zur Nebensache. Die auf 5000 Stück limitierte Platinium Edition ist der Hammer. Hier zeigt MAWA wieder einmal, was das Medium DVD ausmacht.

Die Crazy Platinium Edition kommt in einem edlen Pappcover daher. Neben dem Hauptfilm findet man jede Menge Material. Ein Making of, deleted scenes, Musikvideos, die Filmkritik des WDR-Kinomagazins und eine Galerie sind nur einige Features.

Besonders gut hat mir das Feature Improvisationen gefallen. Hier wurde die Kamera einfach mal 45 min im Jungen- und Mädchenzimmer laufen gelassen. was dabei rauskam ist witzig.

Abgrundet werden die DVD-Beigaben durch ein Spezial der Band ECHT. Hier fällt der Konzertmitschnitt auf. Klares Bild und astreiner Ton lassen Liveatmosphäre aufkommen und machen auch dem Nichtfan von Echt Spass.

MAWA Medien setzen dem ganzen noch ein drauf und haben der Platinium Edition von Crazy den Roman nebst einer Autogrammkarte beigelegt . Im heutigen Medienzeitalter finde ich diese Verbindung äußerst reizvoll und nachahmenswert.

Fazit:

Der Film an sich ist Geschmackssache. Aufgrund der Ausstattung bekommt die DVD ein fast sehr gut im Gesamteindruck.

MAWA versucht sich mit jeder Veröffentlichung der Platinium Edition selbst zu übertreffen. Mit der DVD Crazy haben sie es auf jeden Fall wieder mal im Punkt Ausstattung geschafft und setzen neue Maßstäbe. Ob die wohl noch zu überbieten sind?
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Pubertäre Klamotten, die sich an ein Halbstarken-Publikum richten, hat die Welt genug. Sie braucht ein paar mehr von diesen seriösen Jugendfilmen, wie es "Crazy" einer ist.

Mit angewinkeltem Arm humpelt der halbseitig gelähmte Benjamin ins neue Internat. Hier muss er es jetzt aushalten. Hier durchlebt er die Stimmungsschwankungen eines 16jährigen, wird gedemütigt und geliebt, erlebt sein erstes Mal, und sucht seinen Weg ins Leben.

Sympathische, natürliche Schauspieler und nachdenkliche Musikeinlagen geben der Literaturverfilmung ebenjenes Feeling, das ich bei anderen Filmen mit jugendlichen Protagonisten vergeblich suche.
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am 9. August 2001
Ich lebe zur Zeit in einem hessischen Internat und mache im Jahr 2002 mein Abi. Kurz nachdem ich aufs Internat freiwillig ging, kam "Crazy" in die Kinos. Man findet sich selbst in dem Film. Glauben sie mir, es gab bisher noch nie einen Internatsfilm, der es geschafft hat das Leben im Internat so gut zu beschreiben, wie "Crazy". Aus diesem Grunde finde ich diesen tollen Film so gut!
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am 17. Februar 2009
Crazy ist ein Film, der so wie er ist fast perfekt ist. Ich ziehe ihm nur einen Stern ab, weil ich ihn nicht oft sehen kann, ich werde dann zu melancholisch. Und das obwohl der Film eigentlich garnicht richtig traurig ist. Er ist wie er ist und fängt das Lebensgefühl dieser Jugend, im Enteffekt auch meiner Jugend in der ich mich immernoch befinde perfekt ein. Wenn ich diesen Film schaue komme ich mir vor, als wäre ich 30 und würde auf meine Jugendzeit zurückblicken, obwohl ich noch mittendrin bin. Ich bin dabei, und irgendwie doch nicht. Natürlich, ich bin etwas jünger als die "Generation" im Film, doch ist das Lebensgefühl gleich. Leicht melancholisch, nachdenklich. Genauso sind wir, genauso ist der Film und das macht ihn unwahrscheinlich sehenswert. Keine Teenie-Klischees, keine Glorifizierung des ersten Mals, alles ist so wie es ist, es ist authentisch.
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am 10. März 2001
Mich hat der Film verzaubert. Die Jugend einer Handvoll Jungs wird so echt, so unheimlich lebensnah dargestellt, dass man den Film einfach lieben muss. Die Schauspieler passen so gut in ihre Rollen, wie man es nur selten erlebt und insgesamt ist der Film zum Lachen, zum Weinen und nicht zuletzt zum Nachdenken...
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am 24. März 2001
Ich halte "crazy" für einen der besten Jugendfilme,die es jemals gab.Das ist endlich ein Film der die "Wahrheit" des Lebens eines Teenagers bestens darstellt.Die dazugehörige Auswahl der Darsteller macht diesen Film einfach perfekt.
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am 10. Oktober 2002
Es klingt fast wie ein Märchen: Da schreibt ein 16jähriger einfach mal so ein Buch über sein Internatsleben, und die Kritiker überschlagen sich vor Freude. Und das nur zu Recht: Denn Benjamin Lebert schreibt gradeaus, er denkt nicht um tausend Ecken herum; sein Schreibstil trifft den Nagel auf den Kopf und man nimmt ihm die Existenz seiner Freunde ab, ohne sie zu kennen.
Nun haben ja Buchverfilmungen von Anfang an ein Handycap: Man kann einfach nicht das ganze Buch in einem Film erfassen. Doch Hans-Christian Schmidt scheint diesen Nachteil mit einem Handstreich wegzuwischen. Er schafft es, sich Kernszenen aus dem Buch herauszupicken, ohne sie einfach aneinander zu reihen. Da verzeiht man ihm sogar, dass er dabei Szenen vertauscht. Er fängt den süßen Schmerz des Erwachsenwerdens geschickt ein, ohne dabei in Sentimentalität zu versinken.
Dazu tragen allerdings auch die Schauspieler einen beträchtlichen Teil bei, von denen hier besonders Robert Stadlober und Tom Schilling herausstechen. Die beiden sind allerdings keine Unbekannten mehr: Stadlober durfte schon in Leander Haußmanns Kinoknüller "Sonnenallee" Filmluft schnuppern und war als 15jähriger im Tatort "Mörderkind" zu sehen. In der Tatort-Reihe wurde auch Tom Schilling das erste Mal einem grösseren Publikum bekannt. Er trat 2000 in "Kinder der Gewalt" auf die Bildfläche.
Jedoch wäre der Film ja ohne die beiden langweilig, und die anderen Schauspieler, darunter Oona Davi Liebich, drücken dem Streifen ebenfalls ihren Stempel auf.
Alles in allem ein klasse Film, der in der Limitierten Edition auch dem Vergleich zum Buch, welches ja mitgeliefert wird, standhalten kann.
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am 26. Oktober 2010
Als der Film im Jahr 2000 rauskam, war ich gerade mal 14. Ich war hellauf begeistert. Die Geschichte eines Jungen gerade in der Pubertät, gehandicappt und dem Leistungsdruck der Gesellschaft sowie dem Ehrgeiz seiner Eltern ausgeliefert. Benjamin wll sein Leben genießen, Freunde und eine Freundin haben. Stattdessen wird er ständig von seiner Mutter ermahnt er soll gefälligst die 9. Klasse und danach das Abi schaffen. So lange bis er dann am Schluss zumindest schulisch gesehen völlig einbricht. Dieser falsche Ehrgeiz der Eltern wird in diesem Film sehr gut dargestellt. Aber Benjamin nimmt andere Erfahrungen vom Eliteinternat mit. Er hat zum ersten Mal richtige Freunde, hat zum ersten mal Sex und wird nicht mehr als seltsam empfunden sondern trotz seiner Behinderung angenommen. Das Buch hab ich leider nicht gelesen, aber der Film ist echt spitze.
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am 10. Januar 2003
Der halbseits gelähmte Benjamin wechselt an ein Internat, um die Mittlere Reife zu wiederholen. Dort erwarten ihn unheimlich große Probleme mit seinem Zimmergenossen, Klassenkameraden und seinem Mathelehrer, aber auch einfach die Tücken seitens der Pubertät. Nur schwer gewöhnt sich Benjamin in das neue Lebenein; und erfährt allmählich, daß er nicht als einziger Sorgen hat.
Der Film ist von der Story her als solcher nichts ungewöhnlich Neues - nur von der Zusammenstellung verschiedener Elemente. Und dennoch schafft er es, die Gefühle - die Ängste und die Hoffnungen - sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten gut rüberzubringen. Dazu tragen v.a. auch die Charaktere Robert Stadlober und Tom Schilling bei.
Die DVD features sind interessant, aber nichts besonderes.
Fazit: empfehlenswert
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