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76 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mann mit der Todeskralle - Special Edition
"Der Mann mit der Todeskralle" war Bruce Lees vierter und letzter Martial-Arts-Film, dessen enormen Erfolg er leider nicht mehr erlebte, da er einige Wochen vor der Premiere starb. Nach seinen drei Hongkong-Filmen war dies die erste Hollywood Koproduktion eines Kung-Fu-Films. Der mit einem Budget von 500.000 Dollar entstandene Klassiker, spielte insgesamt etwa 150...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2006 von Peter Mai

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider zu sehr geschnitten...keine ab 18 Version eher ab 16
Habe mich sehr über diese Ausgabe geärgert, da entscheidende szenen geschnitten wurden. So z.B. die Szene in der Oharra (Robert Wall) Bruce Lee mit 2 abgebrochenen Flaschen angreift (fehlt komplett), oder die Szene in der Han seine 4 Wachen durch bolo bestrafen läßt. Man sieht, wie Bolo den ersten hinter sich fallen läßt und dann sieht mann...
Am 6. November 2000 veröffentlicht


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76 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mann mit der Todeskralle - Special Edition, 7. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Bruce Lee - Der Mann mit der Todeskralle (Ungekürzte Originalversion) [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
"Der Mann mit der Todeskralle" war Bruce Lees vierter und letzter Martial-Arts-Film, dessen enormen Erfolg er leider nicht mehr erlebte, da er einige Wochen vor der Premiere starb. Nach seinen drei Hongkong-Filmen war dies die erste Hollywood Koproduktion eines Kung-Fu-Films. Der mit einem Budget von 500.000 Dollar entstandene Klassiker, spielte insgesamt etwa 150 Millionen Dollar ein, und war damit einer der größten Kassenschlager der 70er Jahre, der eine wahre Lawine von Kung-Fu-Filmen ins Rollen brachte. Erst im Zuge dieses Erfolges kamen Bruce Lees frühere Filme weltweit in die Kinos. Mit seinen beiden ersten Filmen: "Die Todesfaust des Cheng Li" und "Todesgrüße aus Shanghai" war er derart unzufrieden, das er sich mit deren Regisseur Lo Wei verkrachte, und in seinem dritten Film Die Todeskralle schlägt wieder zu selbst die Regie übernahm. Danach begann er mit dem ambitionierten Projekt "Game of Death", die Dreharbeiten wurden jedoch unterbrochen, als von Warner Brothers das Angebot kam, einen von Hollywood finanzierten Martial-Arts-Film zu produzieren.

Da "Der Mann mit der Todeskralle" ebenfalls in Hongkong gedreht wurde, kam es zwischen der amerikanischen Crew und den chinesischen Filmtechnikern zu erheblichen Kommunikationsproblemen, so dass die Dreharbeiten nur sehr schleppend vorankamen. Zudem erschien Bruce Lee erst nach Wochen auf dem Set und wirkte anfangs so unsicher das man später einige Szenen wiederholen musste. Als dann aber die ersten Kampfszenen anstanden, kam er langsam in Fahrt und steigerte sich dann soweit, dass er für den Rest der Dreharbeiten wie ein Besessener ohne jegliche Erholungsphasen arbeitete. Die Folge waren Kreislaufprobleme, starker Gewichtsverlust sowie mehrere Verletzungen. Außerdem wurde er zunehmend ungeduldiger und starrsinniger. Am Ende wurde der Umgang mit ihm so schwer, dass viele Gespräche nur noch über seine Frau Linda stattfanden, die zu diesem Zeitpunkt der einzige Mensch war dem er noch vertraute.

Trotz aller Probleme wurde "Der Mann mit der Todeskralle" zu DEM überragenden Martial-Arts-Film überhaupt, und zu einer absolut authentischen Darstellung vollendeter Kampfkunst, so wie es Bruce selbst immer angestrebt hatte. Bruce Lees extreme Fitness und Körperbeherrschung, seine umfassende Kenntnis aller Kampfstile, sowie seine außerordentliche Fähigkeit zu höchster Konzentration und Präzision, ermöglichten es ihm, seine einzigartige Kampfkunst: diesen vollkommenen physischen Ausdruck von Wut und Entschlossenheit, auf so ehrliche und wahrhaftige Weise darzustellen, das der Film auch nach 30 Jahren nichts von seiner elektrisierenden Anziehungskraft verloren hat.

Mit dieser Special-Edition aus dem Jahr 2004 ist der Film in Deutschland zum ersten mal in der ungekürzten Originalversion erhältlich. Alle Szenen die in der bisherigen deutschen Fassung fehlten, wurden mit anderen Stimmen nachsynchronisiert. Die deutsche Synchronisation verfälscht die Dialoge aber teilweise erheblich, so das es empfehlenswert ist den Film in englisch anzusehen, auch weil dies der einzige Film ist in dem Bruce Lee mit seiner charismatischen Originalstimme zu hören ist. Die Bildqualität ist auf höchstem Niveau und mit Bonusmaterial ist dieses 2-DVD-Set sehr gut ausgestattet. Enthalten sind im Einzelnen:

- Der Fluch des Drachen (88 Minuten) Dokumentation von 1993
Die bisher beste Dokumentation über Bruce Lee basiert auf Interviews mit Personen die ihn persönlich kannten und zeichnet ein sehr realistisches Bild des Kampfsport-Idols.
- Der Weg eines Kämpfers (100 Minuten) Dokumentation von 2000
Enthält neben einem kurzen Abriss seiner Lebensgeschichte das komplette von Bruce Lee gedrehte Material zum unvollendeten Film "Game of Death". Der postum entstandene und ziemlich missratene Film "Mein letzter Kampf" hat mit Bruce Lees ursprünglicher Idee fast nichts mehr zu tun.
- "Blut und Stahl" (31 Minuten) Making Of von 2003
- "Interview Galerie" (16 Minuten) Interviews mit Linda Lee
- "Mit seinen eigenen Worten" (20 Minuten) Interview-Dokumentation von 1998
- "Die Höhle des Drachen" (8 Minuten) Originaldokumentation von 1973
- "Workout im Garten" (2 Minuten) Kung Fu Training
- 11 Kino- & Fernsehtrailer

Wer sich noch für die anderen Bruce Lee Filme interessiert, dem kann man das in England erschienene "30th Anniversary Commemorative Box Set" empfehlen, es enthält auf 6 DVDs alle anderen originalen Bruce Lee Filme in ungeschnittener Fassung und in brillanter Bild- und Tonqualität. Die deutschen Versionen seiner Hongkong-Filme sind nicht besonders empfehlenswert, sie sind bis heute allesamt zensiert und mittelmäßig überspielt.
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die einzige lohnende DVD-Ausgabe!, 30. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bruce Lee - Der Mann mit der Todeskralle (Ungekürzte Originalversion) [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Zum Hauptfilm "Der Mann mit der Todeskralle" (Enter the Dragon) muss nicht viel gesagt werden, dass kann man im Internet (Wikipedia) nachsehen. Dieser Film, Lees bester, liegt hier in der ungekürzten Fassung vor.
Was diese Ausgabe aber besonders wertvoll macht, ist die Bonus-DVD! Neben diversen Boni (auch auf der HauptDVD) glänzt diese durch zwei einmalige Dokumentationen:
In "Der Fluch des Drachens" wird der Lebens- und Leidensweg Lees dokumentiert, hauptsächlich durch Aussagen von Zeitzeugen und Weggefährten, unterlegt mit zahllosen Aufnahmen Lees. Der zweite Film "Der Weg des Kämpfers" ist indes ein echter Leckerbissen! In ihm wird nicht nur die Geschichte des Kämpfers Lee und seiner Kunst "Jeet Kune Do" dargestellt, sondern dieser Film erzählt auch die Entdeckung von bislang unbekannten Filmmaterials aus "Game of Death". Lee starb während der Dreharbeiten, und aus den bis da bekannten 11 Minuten Film wurde in Unkenntnis dessen, was Lee eigentlich in Szene setzen wollte, ein krudes Trash-Machwerk! Mitte der Neunziger Jahre allerdings wurde zusätzliches Filmmaterial entdeckt, und Anfang 2000 schließlich detaillierte Aufzeichungen Lees über seinen Film: Drehbücher, Dialoge, Kameraeinstellungen und die präzise Choreographie der Kampfszenen. Nun konnte das vorhandene Materials erstmals sinnvoll und im Sinne Lees (der Produzent, Regisseur, Hauptdarsteller, Stuntkoordinator usw. in Personalunion war) zusammengesetzt werden. Dieser Film zeigt dies erstmals und bisher als Einziger: Das wahre "Game of Death"!
Schon dieses wirklich einzigartige Feauturette macht dieses DVD-Set lohnend!
Mit dieser DVD hat man alles, was sich von Bruce Lee lohnt: Seinen besten Film ungeschnitten, und dazu Dokus, die weder Fragen noch Wünsche offen lassen.
Bild und Ton sind in Top-Qualität: Man mag gar nicht glauben, dass es sich um einen Film aus den 70ern handelt.
Zugreifen, so lange es sie noch gibt.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Transfer und unendlich viel Bonusmaterial, 30. Juli 2007
Diese Blu-ray Disc bietet den Film in bestmöglicher Qualität... einige Szenen wirken zwar etwas weich, was aber am alten Master liegt, sprcih Sie wurden so gefilmt. Dennoch weisen die meisten Szenen eine sehr gute Schärfe auf und zeigen sehr gut wie man solch einen alten Film doch absolut zeitgerecht in HD präsentieren kann. Besonders beeindruckend fand ich die ellenlange Liste an Bonusmaterial inkl. einer 1 1/2 stündigen Dokumentation und zahlreichen Interviews, Trailer etc... lohnenswert sind auch die alten Privataufnahmen vom Dreh und von Bruce Lee wie er in seinem Garten trainiert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider zu sehr geschnitten...keine ab 18 Version eher ab 16, 6. November 2000
Von Ein Kunde
Habe mich sehr über diese Ausgabe geärgert, da entscheidende szenen geschnitten wurden. So z.B. die Szene in der Oharra (Robert Wall) Bruce Lee mit 2 abgebrochenen Flaschen angreift (fehlt komplett), oder die Szene in der Han seine 4 Wachen durch bolo bestrafen läßt. Man sieht, wie Bolo den ersten hinter sich fallen läßt und dann sieht mann wieder wie der letzte vor bolo Weg rennt. Habe mich sehr geärgert, diese DVD gekauft zu haben...Bild und Ton sind gut. Aber leider ist es nicht der Orginal Film in orginal Länge
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nostalgie pur, 2. Januar 2008
Von 
A. Hugentobler (St. Gallen, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bruce Lee - Der Mann mit der Todeskralle (Ungekürzte Originalversion) [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Suchen sie bei diesem Film nicht nach einer guten Story, sie ist nicht zu finden. Auch nicht nach den schauspielerischen Fähigkeiten einiger Protagonisten, sie sind teilweise erschreckend schlecht. Die Tatsache, dass Tennisplätze für diesen Film erst in aller Eile zu Kampfflächen umfunktioniert werden mussten, spricht Bände über die Herstellungsgeschichte dieses Films. Freuen sie sie sich vielmehr auf einige Kampf-Kultszenen, die in ihrer Geschichte einmalig sind und sich zu ihrer Zeit von der nervösen, pseudolustigen asiatischen Importmassenware an Kampfkunstfilmen wohltuend abhoben. Die Spiegelsaalszene kann man im Repeatmodus gucken, und der Kampf gegen den Mörder (naja mehr oder weniger) seiner Schwester lässt einen für einen Moment wieder an Gerechtigkeit auf dieser Welt glauben, wenn auch etwas brachial, zugegeben. Bruce's Kicks zum Kopf seiner Gegner sind nach wie vor eine Augenweide, weil so elegant, wie die eines Baletttänzers. Überhaupt: Man muss ihn mögen, auch wenn er sicher manchmal mit seinem Perfektionismus für seine Crew unausstehlich war. Bruce Lee ist ein Held, immer jung, immer dynamisch, immer der Sieger. Das tut gut. Mehr ist nicht zu erwarten und auch nicht wesentlich.
Ein Ausflug in meine früheste Jugend, wo das Gute noch siegte und den tapferen und edlen Kämpfern die Welt gehörte.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mann mit der Todeskralle, 7. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Mann mit der Todeskralle (DVD)
"Der Mann mit der Todeskralle" war Bruce Lees vierter und letzter Martial-Arts-Film, dessen enormen Erfolg er leider nicht mehr erlebte, da er einige Wochen vor der Premiere starb. Nach seinen drei Hongkong-Filmen war dies die erste Hollywood Koproduktion eines Kung-Fu-Films. Der mit einem Budget von 500.000 Dollar entstandene Klassiker, spielte insgesamt etwa 150 Millionen Dollar ein, und war damit einer der größten Kassenschlager der 70er Jahre, der eine wahre Lawine von Kung-Fu-Filmen ins Rollen brachte. Erst im Zuge dieses Erfolges kamen Bruce Lees frühere Filme weltweit in die Kinos. Mit seinen beiden ersten Filmen: "Die Todesfaust des Cheng Li" und "Todesgrüße aus Shanghai" war er derart unzufrieden, das er sich mit deren Regisseur Lo Wei verkrachte, und in seinem dritten Film Die Todeskralle schlägt wieder zu selbst die Regie übernahm. Danach begann er mit dem ambitionierten Projekt "Game of Death", die Dreharbeiten wurden jedoch unterbrochen, als von Warner Brothers das Angebot kam, einen von Hollywood finanzierten Martial-Arts-Film zu produzieren.

Da "Der Mann mit der Todeskralle" ebenfalls in Hongkong gedreht wurde, kam es zwischen der amerikanischen Crew und den chinesischen Filmtechnikern zu erheblichen Kommunikationsproblemen, so dass die Dreharbeiten nur sehr schleppend vorankamen. Zudem erschien Bruce Lee erst nach Wochen auf dem Set und wirkte anfangs so unsicher das man später einige Szenen wiederholen musste. Als dann aber die ersten Kampfszenen anstanden, kam er langsam in Fahrt und steigerte sich dann soweit, dass er für den Rest der Dreharbeiten wie ein Besessener ohne jegliche Erholungsphasen arbeitete. Die Folge waren Kreislaufprobleme, starker Gewichtsverlust sowie mehrere Verletzungen. Außerdem wurde er zunehmend ungeduldiger und starrsinniger. Am Ende wurde der Umgang mit ihm so schwer, dass viele Gespräche nur noch über seine Frau Linda stattfanden, die zu diesem Zeitpunkt der einzige Mensch war dem er noch vertraute.

Trotz aller Probleme wurde "Der Mann mit der Todeskralle" zu DEM überragenden Martial-Arts-Film überhaupt, und zu einer absolut authentischen Darstellung vollendeter Kampfkunst, so wie es Bruce selbst immer angestrebt hatte. Bruce Lees extreme Fitness und Körperbeherrschung, seine umfassende Kenntnis aller Kampfstile, sowie seine außerordentliche Fähigkeit zu höchster Konzentration und Präzision, ermöglichten es ihm, seine einzigartige Kampfkunst: diesen vollkommenen physischen Ausdruck von Wut und Entschlossenheit, auf so ehrliche und wahrhaftige Weise darzustellen, das der Film auch nach 30 Jahren nichts von seiner elektrisierenden Anziehungskraft verloren hat.

Diese normale DVD-Edition aus dem Jahr 2000 zeigt den Film leider nur in einer gekürzten Fassung mit dürftiger Bildqualität. Mit Extras ist diese DVD ebenfalls nur sehr spartanisch ausgestattet. Um Klassen besser ist die Special-Edition aus dem Jahr 2004, sie ist 7 Minuten länger und zeigt dem Film zum ersten Mal in der ungekürzten Originalversion. Alle Szenen die in der bisherigen deutschen Fassung fehlten, wurden mit anderen Stimmen nachsynchronisiert. Die deutsche Synchronisation verfälscht die Dialoge aber teilweise erheblich, so das es empfehlenswert ist den Film in englisch anzusehen, auch weil dies der einzige Film ist in dem Bruce Lee mit seiner charismatischen Originalstimme zu hören ist. Die Bildqualität ist auf höchstem Niveau und mit Bonusmaterial ist die Special Edition sehr gut ausgestattet. Enthalten sind im Einzelnen:

- Der Fluch des Drachen (88 Minuten) Dokumentation von 1993
Die bisher beste Dokumentation über Bruce Lee basiert auf Interviews mit Personen die ihn persönlich kannten und zeichnet ein sehr realistisches Bild des Kampfsport-Idols.
- Der Weg eines Kämpfers (100 Minuten) Dokumentation von 2000
Enthält neben einem kurzen Abriss seiner Lebensgeschichte das komplette von Bruce Lee gedrehte Material zum unvollendeten Film "Game of Death". Der postum entstandene und ziemlich missratene Film "Mein letzter Kampf" hat mit Bruce Lees ursprünglicher Idee fast nichts mehr zu tun.
- "Blut und Stahl" (31 Minuten) Making Of von 2003
- "Interview Galerie" (16 Minuten) Interviews mit Linda Lee
- "Mit seinen eigenen Worten" (20 Minuten) Interview-Dokumentation von 1998
- "Die Höhle des Drachen" (8 Minuten) Originaldokumentation von 1973
- "Workout im Garten" (2 Minuten) Kung Fu Training
- 11 Kino- & Fernsehtrailer

Wer sich noch für die anderen Bruce Lee Filme interessiert, dem kann man das in England erschienene "30th Anniversary Commemorative Box Set" empfehlen, es enthält auf 6 DVDs alle anderen originalen Bruce Lee Filme in ungeschnittener Fassung und in brillanter Bild- und Tonqualität. Die deutschen Versionen seiner Hongkong-Filme sind nicht besonders empfehlenswert, sie sind bis heute allesamt zensiert und mittelmäßig überspielt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alle brutalen Szenen rausgeschnitten!, 26. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Mann mit der Todeskralle (DVD)
Ich fand den Film an und für sich stark. Die Handlung war zwar etwas sinnfrei, aber darum ging es ja auch nicht. Es ging um die Kampfszenen und die waren astrein. Aber in dieser Ausgabe wurden die brutalen Szenen alle rausgeschnitten. Darüber habe ich mich sehr geärgert. Da bezahlt man extra für einen "jugendfreien" Versand mit persönlicher Entgegennahme und Unterschrift und so und dann das. Da kämpfen zwei Kontrahenten miteinander und mit einem Mal liegt einer blutend am Boden, ohne daß der Zuschauer weiß, wie das gekommen ist. Das ganze im Film ein paar Mal. Wirklich ärgerlich wie dreist hier die brutalen Szenen, deretwegen ich diesen Film kaufte, rausgeschnitten wurden. Wenn der Film 20:00 Uhr im Fernsehen liefe, könnte ich das verstehen, aber nicht bei einem Video. Ich brauche keinen Zensor, der mir die brutalen Szenen schneidet. Wenn ich einen Kuschelkampf sehen will, dann sehe ich mir einen Boxkampf von Henry Maske an. Der Film hat es eigentlich nicht verdient, nur 3 Sterne zu bekommen, aber ich habe mich maßlos geärgert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kung Fu - vor 30 Jahren und heute, 1. Februar 2009
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ein Nostalgieanflug ließ mich den Streifen anschaffen. Habe ihn schon als Teenie - gerade volljährig geworden - das erste Mal im Kino gesehen. Natürlich ist man heute etwas abgeklärter aber Bruce Lee hat nach wie vor einen unnachahmlichen Kampfstil. Empfehlenswerter Klassiker für Eastern-Freunde.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung! Nur die gekürzte Fassung!, 29. März 2001
Von Ein Kunde
Über den Film selbst gibt es grundsätzlich nichts zu sagen - ein absoluter Klassiker und das Genre-Highlight schlechthin, trotz der nach wie vor schlichten Story. Die Bildqualität ist akzeptabel, der Ton in der deutschen Fassung nur Mono: angesichts des Alters des Films kein wirklicher Grund zur Beanstandung. Absolut positiv ist, dass die DVD neben der - leicht verständlichen - englischen Sprachfassung über englische Untertitel verfügt, d.h. man kann sich sehr gut weiterbilden. Nun aber das Urteil, was zu einer Bewertung von nur 3 Sternen führt: Es handelt sich um die Videofassung und nicht um die ursprüngliche Kinofassung, die sogar im Fernsehen (Free-TV!) Standard ist. Absolut unverständlich... Wie auchimmer: immer noch besser, man hat die geschnittene DVD-Fassung als die geschnittene VHS-Fassung. Bis bald einmal. Andreas
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bruce Lee - Der Mann mit der Todeskralle, 18. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vom Film selbst gibt es hier genug Geschriebendes, ich bewerte den Film allein anhand der Bildqualität der Blu-Ray.
Satte Farben, recht gute Schwarzwerte, wunderbares Bild!
Die Umsetzung auf Blu-Ray ist gut gelungen, bedenkt man daß dieser Film jetzt schon 38 Jahre alt ist.
Der Ton ist mono, damit kann ick aber Leben, mann Versteht alles.
Im direkten Vergleich mit der DVD ist die Blu-Ray Version insgesamt deutlich schärfer und detaillierter.
3 Sterne für Bild und 2 Stern für die Extras.

Gruß Dik
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