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TOP 1000 REZENSENTam 1. Januar 2015
"Freddy vs. Jason" von Ronny Yu (Chucky und seine Braut, Fearless) ist ein schriller Film und lässt zwei der populärsten Ikonen des neuen Horrorfilms gegeneinander antreten. Dabei braucht der gute alte Freddy Krueger (Robert Englund) aus der Elm Street erstmal die Hilfe von Jason Vorhees (Ken Kirzinger), der Killer vom Crystal Lake. Freddy hat Zwangspause, weil keiner im Örtchen sich mehr an ihn erinnern kann und so kann er auch keinem mehr diese Angst machen, dass er im Traum erscheint.
Inzwischen lebt Lori Campbell (Monica Keena) in der 1428 Elm Street mit ihrem verwiteten Dad Dr. Campbell (Tom Butler) und trifft sich mit ihren Feunden Kia (Kelly Rowland) , Gibb (Katherine Isabell), Trey (Jesse Hutch) und Blake (David Kopp). Gibb geht dann mit Trey nach oben um zu poppen. Was wieder ein gefundenes Fressen für den lauernden Jason ist, der poppende Teenies nun mal gar nicht leiden kann. Es kommt zum Massaker, zwei Teenies tot und bei der Polizei ist man sich sicher, dass nun Freddy wieder zurückgekehrt sein muss. Lori hat auch einen Alptraum, wo Freddy - noch etwas schwach - versucht sie anzugreifen. Inzwischen wird auch Blake und dessen Vater auf der heimischen Verande von Jason gemeuchelt. Das gibt auch Rätsel auf. Wähenddessen ist Loris Exfreund Will Rollins (Jason Ritter) mit seinem besten Freund Mark (Brendan Fletcher) immer noch Patient der geschlossenen Psychiatrie im Westin Hills Hospital. Sie werden dort schon seit Jahren festgehalten und gezwungen Hypnocil zu nehmen. Dieses Mittel unterdrückt die Träume und wird verordnet von Dr. Campbell, der damit erfolgreich, aber sehr fragwürdig die Patienten behandelt, die mit Freddy damals Kontakt hatten. Will behauptet immer noch felsenfest, dass es Dr. Campbell selbst war, der seine Frau ermordete. Natürlich mussen die zwei Jungs aus der Klapse fliehen, denn inzwischen hat Freddy fast schon wieder die alte Kraft von früher erreicht und es gelingt ihm wieder in die Träume seiner potentiellen Opfer zu gelangen. Dort wartet dann der Tod. Aber Jason will auch killen und bald kommt es zum ultimativen Revierkampf...
Die Produktion von Sean S. Cunningham konnte weltweit 114 Millionen Dollar einspielen und erwies sich daher als äusserst erfolgreiches Gipfeltreffen zweier Serienkiller. m Herbst 2005 wurde der Film wegen seiner gezeigten 86 Aufspießungen, 20 abgetrennten Köpfen und 20 abgetrennten Gliedmaßen sowie 14 tödlichen Stromschlägen von FamilyMediaGuide zum blutigsten Horrorfilm gekürt. Dabei inszenierte der Regisseur den Streifen sehr dynamisch und temperamentvoll, so dass durch dieses Tempo gar keine Zeit bleibt um den Wahnwitz und die Absurdität der Story zu hinterfragen. Wie gesagt das funktioniert in der ersten Hälfte, wird aber beim eigentlichen Höhepunkt des Films eher uninteressant. Der Schlagabtausch zwischen Freddy und Jason ist effektreich, aber nicht sonderlich gelungen. Insgesamt kommt dieser Crossover der beiden beliebten Filmreihen bei den Fans gut weg, ich persönlich sehe den Film gesamthaft nicht als besonders gelungen an. Irgendwollen diese absurden Storyeinfälle nur eine Zeitlang funktionieren, dann ebbt das Interesse an der Geschichte merklich ab. Und für einen echten Partyknaller ist er auch zu wenig witzig.
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am 17. April 2016
Freddy ist in Vergessenheit geraten, wodurch niemand mehr von ihm träumt geschweige denn Angst hat, sodass er in keinen Traum mehr eindringen kann. Doch da kommt ihm die Idee, den Crystal Lake-Killer Jason Vorhees wiederzubeleben und zu reaktivieren. So begibt sich Jason in die Elm Street und beginnt zu morden, wodurch die örtliche Polizei wieder über Freddy zu reden beginnt, da sie es für dessen Machwerk halten - leider bekommen die Jugendlichen den Namen mit und so beginnt die Zeit der mörderischen Albträume wieder.
Früher oder später nehmen sie sich gegenseitig ihre Opfer, woraufhin ein Kampf Böse gegen Böse entbrennt

Fazit:
Eine wirklich durchdachte Story, die zu überzeugen weiß und die zwei Horrorfilm-Legenden vereint
Wer auch nur entfernt Horrorfilme mag, dem kann ich diesen Film nur wärmstens ans Herz legen, man kann mit einem Kauf hier nichts falsch machen
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am 23. März 2013
Wer hätte gedacht das zwei der Horror-Könige in einen Film zusammenkommen und sich gegenseitig die Köpfe einschlagen um den Zuschauer wissen zu lassen wer der bösartigste ist. Nachdem Predatoren und Aliens gegeneinander gekämpft haben kam ich auf dem Geschmack. Dieser hier ist sehr gelungen. Viel Action und natürlich auch sehr viel Blut und Tod. Beide zeigen sich hier von ihrer guten und bekannten Seite wobei Jason manchmal unterlegen zu sein scheint, oder ist das alles nur Taktik ?? Beide sind nicht grad die dümmsten ;)
Solche Filme sollte es öfters geben, gerne hätte ich noch mit einen Auftritt von Myers gefreut, wenn auch dieser nur ein Kurzauftritt gewesen wäre ^^ Man kann nur hoffen das solche Ikonen des Horrors noch einmal aufeinandertreten denn dieser Film sagt schon einiges.
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am 2. Mai 2016
Ich hab schon alle 7 teile also und Freddy v.s Jason alle beide Kult Figur in ein Film das ist der Hammer
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am 15. Juni 2007
Wer kennt sie nicht, die beiden ganz Großen im Slasher Bereich? Wer weiß schon, wie viele Teenager die beiden ‚sympathischen' Horrorfiguren auf ihre verschiedensten Arten und Weisen ins Jenseits geschickt haben? Und wer weiß schon, welcher der beiden nun der fähigere Killer ist ist?

Natürlich geht es hier zum einen um die Horrorfigur "Freddy Krueger", der in den Alpträumen der Kinder aus der Elm Street spukt ("A Nightmare on Elm Street" 1984) und zum anderen um "Jason Vorhees", der den Teenagern im Freizeitlager "Camp Crystal Lake" Angst und Schrecken einjagt ("Friday the 13th" 1980).

Beide mordsgefährlich, skrupellos, Furcht einflößend und vor allen Dingen: unsterblich. Was kommt nun also dabei raus, wenn diese Gestalten aufeinander treffen ? Der Film "Freddy vs. Jason" beantwortet diese durchaus bizarre Frage, und zwar mit einem Blutbad.

So beginnt der Film mit einer kurzen Einleitung, die beide Charaktere kurz vorstellt und direkt einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Figuren herstellt.

Freddy benötigt Jason als Hilfsmittel, um aus seinem todesähnlichen Zustand zurückzukehren und den Kindern der Elm Street weiterhin Angst und Schrecken einjagen zu können. Genau das geschieht dann auch, Jason sammelt fleißig Leichen, während Freddy tatsächlich zurück in die Erinnerungen der Teenager gelangt. Als Freddy dann aber merkt, dass sein Plan eskaliert und Jason nicht mehr zu kontrollieren ist, geht er aufs Ganze und lässt sich auf einen Kampf ein…

Leider wird das ca. 90 minütige Gemetzel auch durch schlechte Unterhaltungen der Teenager unterbrochen. Die Dialoge erweisen sich als enorm plump und langweilig, bei jedem Mord ist man froh über die ‚Erlösung'. Aber um ehrlich zu sein, war auch nichts anderes zu erwarten… Wenigstens schafft es aber Freddy, zwischendurch wieder den einen oder anderen markanten Spruch zum Besten zu geben.

Das blutige Handwerk jedoch bietet viel und lässt ganz bestimmt das Herz eines jeden Splatter Fans höher schlagen! Da wird aufgeschlitzt, zweigeteilt, enthauptet, etc. Das einzige was wirklich zu bemängeln ist, ist die Anzahl der Morde. Diese hält sich wirklich stark in Grenzen, und genau diese Lücken zwischen den kreativen Tötungsakten machen den Film teilweise sehr langatmig.

Doch glücklicherweise erstreckt sich der Kampf unserer Giganten des Todes über den größten Teil des Filmes, daher wird der Zuschauer also rechtzeitig vom öden Teenagergerede erlöst, und das große Schlachtfest beginnt! Und dem ist wirklich so. Die beiden schenken sich gar nichts, da wird draufgehauen und eingestochen, das Blut spritzt und die Körperteile fliegen durch die Gegend (zumeist Freddys Arme). Fragen nach dem Sinn sollte man wohl eher unterdrücken, denn Tiefe gibt es nicht... Aber das Ganze unterhält, und zwar richtig gut!

Wer irgendwelche schauspielerischen Glanzleistungen erwartet (mit Ausnahme von Robert Englund, der die Freddy-Rolle wie immer souverän verkörpert) wird wohl enttäuscht werden, genauso wie diejenigen, die eine ‚richtige' Handlung oder etwas anderes als den typischen modernen und somit recht moderaten Splatter erwarten.

Denn ganz genau das, was man geboten bekommt. Einen richtig guten Splatterfilm, der zu unerhalten weiß.

Jeder, der ein Fan solcher Filme ist und sich damit zufrieden gibt, ist mit "Freddy vs. Jason" sicherlich sehr gut bedient.
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am 13. April 2007
"Freddy vs. Jason" ist die Wiederaufstehung zweier Ikonen des Horrorgenres. Jeder Fan des Genres kennt die Beiden. Freddy als auch Jason durchlebten bereits unzählige Horrorfilme und sind nun erstmals als Duett zu sehen. Diese Konstellation verspricht einiges, beide Bösewichter sind Meister in ihrem Fach.

"Freddy vs. Jason" wird die Hardcore-Fans sicher nicht enttäuschen. Es gibt frische, knackige Opfer und das Blut spritzt Genre-gerecht aus allen Kanälen. Es wird gekämpft, getötet und geschlachtet. "Freddy vs. Jason" ist jedoch vor allem ein Film für Fans. Aus der Story wäre eindeutig mehr herauszuholen gewesen. Über die schauspielerischen Leistungen braucht man hier auch nicht viele Worte zu verlieren. Immerhin konnte Robert Englund, der langjährige Freddy-Darsteller, verpflichtet werden.

Wer sich zur Fangemeinde von Freddy u. Jason zählt und gerne mal wieder Jason in Aktion sieht oder seine Freddy-Erinnerung auffrischen will, liegt - vorausgesetzt die Erwartungen sind nicht all zu hoch - mit "Freddy vs. Jason" natürlich genau richtig.

7 von 10
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am 29. Dezember 2006
Wir kennen sie beide. In der einen Ecke Freddy Krueger, das Pizzagesicht aus der Elmstreet, der mit seiner Messerhand Kinder in ihren Träumen ermordet hat und letztendlich verbrannte.

In der anderen Ecke Jason, der Eishockey-Maskenmann vom Camp Crystal Lake, der als ertrunkener und wieder auferstandener Racheengel mit Messer und Motorsäge alles tötet, was ihm über den Weg läuft.

In diesem Teil treffen beide aufeinander, um zu messen, wer der stärkere ist.

Das lustige an diesem Film ist, dass sie ja eigentlich beide nicht sterben können, jedoch immer wieder mit den kuriosesten Mitteln versuchen, sich den Garaus zu machen. Der Regisseur hat nicht am Blut gespart, so dass es in so ziemlich jeder Szene munter aus abgeschnittenen Armen und Beinen spritzt.

Zugegebenermaßen muss man Fan dieses Genres sein. Allerdings ist dieser Film kein Low-Budget Abklatsch, bei dem versucht wurde, krampfhaft die alten Zeiten aufleben zu lassen.

Vielmehr verbindet sich hier die Skurrilität aus den Freddy-Träumen mit der unbändigen Brutalität, die Jason mitbringt. Beides zusammen ergibt einen unterhaltsamen Horrorfilm, der sich hinter den Original-Reihen nicht verstecken muss.

Fazit: Blut spritzt - Knochen fliegen - kurzweilige Unterhaltung.
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am 1. April 2016
Ohhh es gibt kaum Horrorfilme wo man so herzhaft lachen kann. Also zum einmal gucken auf alle Fälle. Auch ein zweites mal ist noch gut. Ganz ordentlich gemacht. Auch wenn man hier davon ausgeht dass es absichtlich ein wenig auf komisch gemacht wurde, die Atmosphäre ist schon gut gemacht!
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am 11. März 2008
Als großer Freddy Fan, habe ich mich sehr auf den Film gefreut, jedoch mochte ich Jasons Filme nicht da ich sie einfach nur langweilig finde, aber ich glaube das ist Geschmackssache entweder man mag sie beide, oder man mag nur einen von beiden. Doch seit dem Freitag der 13. Remake mag ich auch Jason

Zu Anfang bekommen wir eine schnelle Zusammenfassung von Freddy wo wir von allen teilen the best of sehen und Freddy über seine tolle Schreckensherrschaft erzählt.
Doch die Leute haben einen weg gefunden ihn zu bekämpfen, in dem sie ihn vergessen haben, aus dem Grund kann Freddy nicht mehr in die Träume der Kinder und schickt Jason zur Elm street, damit er dort ein paar Kinder umbringt und alle denken Freddy wäre zurück.
Doch schon bald stellt Freddy fest, das Jason nicht mehr aufhören will zu töten und so kommt es wie es kommen muss, zum Kampf der beiden Horrorgiganten.

Ich finde die Idee zwei der beliebtesten Schlitzer in einem Film gegeneinander kämpfen zu lassen super. so finde ich auch das der Film super umgesetzt wurde.
die Schauspieler machen ihre rolle super und glaubhaft.
Super Spannung kann der Film auch bitten und vor allem super Splattereffekte.
Robert Englund beweist wieder mal, wie gruselig Freddy ist.
Auch finde ich sehr gut das man von beiden viel bekommt und nicht von einem mehr als den anderen.
Also so kommen Freddy und Jason Fans voll auf ihre Kost.
witziger ist der Film natürlich, wenn man nur einen von beiden mag,
so bin ich mit Freddy und bin immer glücklich wenn Jason was abbekommt und sauer, wenn Freddy was passiert.
auch schafft es der Film an manchen stellen das Feeling von a nightmare on elm street herzustellen.

super Horrorfilm.
ich kann ihn nur empfehlen.
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am 20. Januar 2014
Man sollte wissen das der Film nicht besonders gruselig ist,auch das Wort Horrorschocker paßt nicht wirklich zu dem Film!! Trotzdem kommen alle Fans von Freddy Krüger oder Jason auf ihre Kosten! Hab ihn mir 2 mal angesehen und kann ihn weiterempfehlen!
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