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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein echter Geheimtipp
Action-Rollenspiele haben es schwer, seitdem Spiele wie Diablo 2 oder Sacred auf den Markt gekommen sind. Das Spielkonzept ist weithin bekannt, oft fehlt es den Quests an Tiefe und der einzige Anreiz besteht darin, immer mächtigere Items zusammenzubekommen. Kult: Heretic Kingdoms überzeugt dagegen durch einige schöne Innovationen und ist ein echter...
Veröffentlicht am 1. März 2007 von Riotgun

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Idee ist richtig gut, aber die Umsetzung N a j a!
Ich habe mir dieses Spiel gekauft(1 Jahr her), weil die Story einfach spannend klang. Also war die Freude groß als ich Heim kam und das Spiel endlich installieren konnte. Als das fertig war, drückte ich den Game Button und schluckte erst, denn der Bildschirm blieb für eine ganze Weile rabenschwarz, aber dann endlich die Logos, ich war erleichtert. Am...
Veröffentlicht am 15. September 2005 von parva-luna


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein echter Geheimtipp, 1. März 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kult: Heretic Kingdoms (Computerspiel)
Action-Rollenspiele haben es schwer, seitdem Spiele wie Diablo 2 oder Sacred auf den Markt gekommen sind. Das Spielkonzept ist weithin bekannt, oft fehlt es den Quests an Tiefe und der einzige Anreiz besteht darin, immer mächtigere Items zusammenzubekommen. Kult: Heretic Kingdoms überzeugt dagegen durch einige schöne Innovationen und ist ein echter Geheimtipp.

Schon die Geschichte ist subtiler, als man es erwarten würde. Vor fast 300 Jahren erschütterte ein Aufstand gegen die Gottkaiserin Koreth IV. die Provinz Corwenth. Nachdem die erste Welle der Revolte zurückgeschlagen wurde, bot ein mysteriöser Mann namens Taryn der von Steuern und Unrecht gebeutelten Bevölkerung seine Hilfe an. Er wußte vom legendären Schwert 'Gottschlächter' zu berichten, das einst der Held Arkor geschwungen hatte, um einen Gott zu töten. Mit dieser mächtigen Waffe, die sich in den Händen der Gottkaiserin befand, sollte es gelingen, die Provinz vom Joch zu befreien. hoffnung keimte auf...

Taryn führte eine Expedition zur heiligen Reliquienhalle und metzelte dort angekommen jeden nieder. Er selbst vereinnahmte als Nachfahre Arkors die gesamte Macht des Schwertes, herrschte viele Generationen lang als der neue Theokrat und festigte seine Macht durch fortwährende Opfer, die er 'Gottschlächter' brachte und so verhinderte, dass sich die furchtbare Macht des Schwertes gegen ihn selbst wendete. 300 Jahre lang herrschte der Gottgleiche über Corwenth, ehe er selbst Opfer eines Verrats wurde und stürzte. In der Folge wurde das mächtige Artefakt versteckt und jegliche Form der Religion verboten. Die Heilige Inquisition erhielt die Ordnung aufrecht, verfolgte jede Form der Religion und bestrafte diese mit dem Tode.

Der Spielcharakter selbst ist eine junge Inquisitorin, die zu Beginn des Spiels erfahren muss, dass das Schwert 'Gottschlächter' geraubt wurde und erneut die Häretischen Königreiche bedroht. Gott ist tot und soll es auch bleiben! Eine neue Schreckensherrschaft eines gottgleichen Nachfahren Arkors ist das Letzte, was sich die Menschen wünschen...

Schon anhand dieser ausführlicheren Beschreibung fällt auf, wieviel Wert Kult: Heretic Kingdoms auf die Geschichte legt. Überall warten Intrigen, Lüge, Tod und Verrat und nicht jeder ist der, für den er sich ausgibt. Die Geschichte ist sicher einer der Pluspunkte des Spiels, man hat Gott sei Dank (sic!) darauf verzichtet, zum x-ten Male Orks als Hauptbösewichte zu bemühen. Die komplexe Geschichte überzeugt also rundweg und jedesmal, wenn ein Charakter einen Teil derselben vorträgt, wird das durch schöne Zeichnungen unterlegt, Videos als Zwischensequenzen sucht man dagegen vergeblich.

Zusätzlich zu der Story überzeugt Kult: Heretic Kingdoms mit zwei Innovationen, die das Gameplay erfrischend anders gestalten. Zum einen hat die Heldin die Möglichkeit, jederzeit in die Traumwelt überzusiedeln, die Welt der Geister und Dämonen, um so ihren irdischen Feinden zu entgehen. Zu Beginn des Spiels passiert unsere Heldin einen Waldweg und einen Friedhof, der friedlich scheint. Wechselt man nun in die Traumwelt, so bemerken wir einen der Geist, der uns unsere erste Side-Quest erteilt...

Oft ist der Wechsel zwischen den beiden Dimensionen Voraussetzung fürs Weiterkommen und eine ernsthafte Alternative, wenn man Probleme mit Gegnern oder vergeblich einen Gegenstand oder einen Durchgang sucht.

Die andere Neuerung ist die Art des Zauberns. Die Heldin verfügt über keinen Mana-Pool, sondern zieht die Magie direkt aus den Gegenständen. Diese Magie wird durch das Anwenden bestimmter Gegenstände wie Waffen, Ringen oder Rüstungen erst kennengelernt, bevor sie angewendet werden können. Das bedeutet, das man eine Waffe erst nach einer gewissen Zahl von Treffern ihren Zauber enthüllt oder eine Rüstung ihre wahre Macht erst nach einigen eingesteckten Schlägen enthüllt. Dies hat eine weitreichende Konsequenz: Man wird im Laufe des Spiels jede auffindbare Waffe aufsammeln, benutzen und erst dann verkaufen, wenn man ihre Magie entdeckt hat ('Attunement System'). Es ist einfach zu motivierend alles zu entdecken, gerade wenn man bedenkt, dass kein Zauber sich als durchweg unnütz erweist. Meist finden sich Schutzzauber oder solche, die eine positive Aura verleihen. Zusätzlich kann man sich auf eines der vier Elemente spezialisieren, mit der Gegner direkt via Eis-, Feuer- oder Giftzauber attackiert werden.

Diese Punkte machenKult: Heretic Kingdoms zusammen mit der subtilen Story richtig spielenswert und wiegen die Nachteile des Titels mehr als wett. Da wären zu nennen die Charaktererschaffung und Skillung. Jeder Rollenspieler schaut erstmal etwas dümmlich drein, denn außer einer Frau ist kein Char spielbar und die Attribute, die nach dem amerikanischen Schulnotensystem gesteigert werden (F als schlechtester Wert, A+ als bester), beschränken sich auf einige wenige wie Nahkampf, Fernkampf, Magie usw.

Gespielt wird in der klassischen 2D-isometrischen Ansicht, das Gamplay orientiert sich an den Vorbildern wie Diablo II und geht sofort ins Blut über. Die Grafik ist nicht überragend, doch es gelingt dem Spiel durch hübschen Wettereffekten, wie Nebel oder Regen zu gefallen, auch wenn einzelne Landschaften etwas mau wirken.

Punkten kann Kult: Heretic Kingdoms auch durch seine Questfülle. Es gibt viele Sidequests zu efüllen und oft entpuppt sich die Aufgabe dabei als Herausforderung, die sich auf verschiedene Wege zu lösen ist. Oft ist der einfachste Weg nicht der optimale und simple Quests wie Transporte oder Bösewichte killen, trifft man erfreulich selten an. Die Spieltiefe zeigt sich übrigens auch am Spielende. Ich möchte hier nichts verraten, aber so viel vorweg: Es gibt alternative Spielenden und das perfekte Ende gibt es nicht. Jedes Ende besitzt seine Vor- und Nachteile und so bleibt es dem Spieler und seinem Gewissen überlassen, welche Zukunft er für die Häretischen Königreiche bereithält.

Kult: Heretic Kingdoms ist ein echter Geheimtipp, das Spiel erfuhr nie eine große Aufmerksamkeit und besticht durch eine sehr gute Story und ein innovatives Spielsystem, das über die eingeschränkte Charaktererstellung mehr als hinwegtröstet. In für Rollenspieler relevanten Punkten ist das Spiel sonst stark und Freunde des Genres dürfen zugreifen.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kult - gelungene Diablo II und Baldurs Gate Symbiose, 25. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Kult: Heretic Kingdoms (Computerspiel)
Kult,
das ist ein Spiel das alles hat um zu werden, was sein Titel verspricht.
In Kult sind wir ein Mitglied der Inquisition, die es sich zum ziel gemacht hat, sämtliche Religion aus der Welt zu verbannen. Als Inquisitorin schwingen wir fortan Szepter, Schwerter und magische Gegenstände. Und hier hören die spielerischen Gemeinsamkeiten mit Diablo II und Baldurs Gate auch schon wieder auf.
Mit fortschreitender Entwicklung verbessern wir die Attribute unserer Heldin, doch Zauber lernen wir so nicht.
Jeder Zauber im Spiel ist in verschiedenen Gegenständen eingepflanzt, und muß hier freigeschalten werden. Das geschieht bei Ausrüstung durch das bloße Tragen, und bei Waffen durch das Benützen selbiger.
Je mächtiger die Zauber, desto länger muß man sie erforschen. Die Zauber selber wiederrum teilen sich in aktive und passive Zauber ein, die entweder gezielt aktiviert werden (aktiv) oder die immer wirken (passiv). Durch die entsprechende Auswahl an Zaubern und Ausrüstung ist bald jeder Feind besiegt, wobei der Schwierigkeitsgrad manchmal recht happig ist.
Ein besonders interessantes Feature im Spiel ist die Traumwelt, eine Parallelwelt, in die man bei Bedarf wechseln kann. Nur Magier oder besonders starke Gegner existieren in beiden Welten, weshalb man regelmäßig in die Traumwelt wechseln sollte, um alle Geheimnisse zu finden.
Um an die vielen Haupt- und Nebenquests, die stellenweise miteinander verwoben sind, zu gelangen, müßen viele Gespräche geführt werden, und man erfährt viel über die Geschichte des Landes und der Inquisition.
Die Grafik ist zeitgerecht, v.a. der Unterschied Realwelt/Traumwelt wurde sehr gut herausgearbeitet, bleibt jedoch dezent. Das Spiel setzt ein System der Mittelklasse voraus.
Eindeutig negativ ist die Tatsache, das das Spiel in der Verkaufsversion 1.0 auf dem PC nicht startete, erst der Patch auf v1.1 führte dazu, das Kult endlich lief, wenn auch nur mit Administratorrechten. Auch die fehlende Karte in den einzelnen Levels sorgt v.a. in Städten zu langen und sich wiederholenden Erkundungswegen.
Fazit:
Wem Diablo II zu stupide und Baldurs Gate zu langwierig war, der wird bei Kult glücklich werden. Das Zaubersystem, die beiden Parallelwelten, eine gute Story und , last but not least, eine gute und interessante Geschichte, die sich durch das Spiel zieht, machen Kult zu einem spielerischen Highlight im Herbst 2004 und zu einem Top-Tipp für Adventurefans.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Idee ist richtig gut, aber die Umsetzung N a j a!, 15. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Kult: Heretic Kingdoms (Computerspiel)
Ich habe mir dieses Spiel gekauft(1 Jahr her), weil die Story einfach spannend klang. Also war die Freude groß als ich Heim kam und das Spiel endlich installieren konnte. Als das fertig war, drückte ich den Game Button und schluckte erst, denn der Bildschirm blieb für eine ganze Weile rabenschwarz, aber dann endlich die Logos, ich war erleichtert. Am Anfang dachte ich mir hmmm nur die Haarfarbe, Frisur und das Dress sind zu ändern das is mager, aber ich ließ mich in meiner Vorfreude nicht bremsen und wählte eine Frisur sammt Haarfarbe(nur zusammen änderbar- nicht einzeln) und ein Dress aus und startete das Game...Naja was ich dann sah war gelinde gesagt echt enttäuschend, der Char rennt eher seitlich als gerade und wirklich viel sieht man auch nicht von seinem Charakter und auch die Umgebung ist nicht wirklich gut einzusehen. Aber egal ich hatte es gekauft und wollte zocken. Zuerst spielt man in einem alten Kloster die Athmosphäre ist echt Klasse eingefangen. Die erste Quest erledigte ich und sollte dann mit meinem Anführer reisen. Doch das gestaltete sich echt schwer denn das Game lud und lud und lud..Etwa 5-10 min später war ich dann endlich da, wo ich hin sollte. Wenn das nur an der Stelle so gewesen wäre ok, aber das Spiel muss öfter mal 'ne Map laden und das hat bei mir immer Ewigkeiten gedauert und ich hab echt keinen Pc der lahm wäre oder so, ich spiele Games die höhere Anforderungen haben und tausend mal flüssiger laufen. Man frägt sich auch für was läd der solange, würde es ja verstehen wenn es DIE Mega 3D Landschaft wäre, aber das ist sie eben nicht. - Und die Gegner im Spiel sind auch nicht wirklich clever - die rennen einem halt hinterher, feuern was ab und mehr is auch nicht. Aber alles wäre echt egal, wenn nicht diese ewigen Ladezeiten wären, die mich echt zur Verzweiflung getrieben haben, so dass ich das Game zur Seite gelegt und mich lieber anderen Spielen gewidmet habe...Bin sehr enttäuscht und kann dieses Spiel leider nicht weiterempfehlen. 2 Sterne gibt's für die Idee, die ich echt Klasse find, vorallem die Traumwelt..mehr is aber auch mit Idee net drin.
so das wars von meiner Seite..hoffe ich konnte Euch weiterhelfen.
alles liebe Eure parva luna
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4.0 von 5 Sternen Großer Spielspaß mit kleinen Anforderungen, 20. Februar 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Kult: Heretic Kingdoms (Computerspiel)
Im großen und ganzen kann ich mich meinen beiden "Vorpostern" nur anschließen.
Eine sehr gelungene Mischung aus Rollenspiel und takischen Hack&Slay, ein echter Geheimtipp für alle die nicht nur auf die Graphik schauen und etwas Komplextität beim Charaktermanagment schätzen.

Allerdings möchte ich allen evtl. Käufern ans Herz legen sofort auf die Version 1.5 zu patchen da Spielstände der früheren Versionen nicht mitgepacht werden und dann Fehler verursachen die teilweise unangenehmer sind als alle früheren kleinen Fehler zusammen.

So waren bei mir zb. nach dem Update einige der Zusatztaschen nicht mehr zugänglich...und natürlich befand sich ein wichtigtes Questitem in einer der Taschen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht toll - Mir egal, 8. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Kult: Heretic Kingdoms (Computerspiel)
Kult - Heretic Kingdoms ist ein liebevoll gemachtes RPG im SNES Style. Kult vergleicht man wohl am besten mit Uralten Super Nintendo RPG klassikern, es macht einfach spass zu spielen und es strahlt einen gewissen charme aus, allerdings ist die grafik nicht wirklich zeitgemäß. Allerdings sind einige wirklich neue Ideen dabei, wie z.B. die Traumwelt, das meiste ist aber wie bei allen games zur zeit abgekupfert, hauptsächlich von Baldurs Gate und Diablo 2. Alles in allem kann man das game mal durchspielen, wenn man auf Grafik wenig wert legt, der wiederspielwert allerdings ist gering.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen fehlkauf, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kult: Heretic Kingdoms (Computerspiel)
das spiel funktioniert überhaupt nicht,nicht kaufen,-außer man will das geld bei fenster hinaus werfen,man kann es nicht einmal installieren,am besten finger weg von dem spiel
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Kult: Heretic Kingdoms
Kult: Heretic Kingdoms von Flashpoint AG (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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