Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen1
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:3,38 €+ 3,00 € Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. April 2005
Bereits 2002 haben Backlash mit ihrem Debüt-Album „Impetus" die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Experimentelle Sounds und Rhythmen zusammen mit dem zarten weiblichen Gesang bildeten auf dem Debüt „Impetus" eine überwältigende elektronische Kulisse.
Natürlich ist es immer schwer einen zumindest ebenbürtigen Nachfolger zu produzieren. Vor allem auch dann, wenn sich die Band neu formieren musste und nun wieder in der ursprünglichen Mannschaft mit Erik Torstensson als Leadsänger agierte. Vielleicht war es auch das, was den Nachfolger von „Impetus" zu einem besseren Album macht. Natürlich auch die Tatsache, dass Backlash klarere Strukturen schafften und eingängige Melodien und melodische Refrains einbauten, um Akzeptanz bei der breiteren Masse zu erlangen. Die Songs „Pin Me Down" oder „Splinter" sind das beste Beispiel dafür und damit auch, meiner Meinung nach, die besten Tracks vom Album. Aber auch der Opener „Lodestar" zählt zu den stärksten Songs dieses Albums. Das besondere an „Lodestar" ist der harte und klare Rhythmus, gespickt mit ungewöhnlichen Sounds, der den melodischen Gesang so richtig nach vorne peitscht. Mit „Purity For A Sinner" zeigen Backlash wie verspielt und dennoch „kommerziell" man mit Sounds experimentieren kann, auch wenn der Gesang hier etwas lebendiger sein könnte.
Auch die sehr düsteren und einfühlsamen Balladen (z.B. „The Wrench Of Parting") basieren auf den unverkennbaren Rhythmen von Backlash und wurden perfekt in das Album eingebettet.
Neben den etwas leicht verdaulichen Songs, haben Backlash auf etwas schwere Kost nicht verzichtet und mit den Tracks wie „Hiatus3" und „Keep Throwing It Away" für ausreichend experimentelle Abwechslung gesorgt.
Mit „Heliotrope" ist es dem schwedischen Trio eindruckvoll gelungen, ihre experimentellen Soundstrukturen zu lockern und mit eingängigen Melodien und gutem Gesang für die Masse leicht verdaulich zu machen. Respekt!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden