Amazon.de: Kundenrezensionen: The Day After Tomorrow (Einzel-DVD)

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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Blu - ray überzeugt nicht, 3. Januar 2009
Diese Rezension stammt von: The Day After Tomorrow [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe den Film auf DVD und in gutem Glauben an eine noch bessere Qualität mir die Blu-ray Version gekauft. Aber die Bildqualität überzeugt mich nicht. Teilweise zu unscharf und im Farbton übersättigt. 6 von 10 Punkten. Der Ton ist ok. Wer die DVD hat, sollte sich das Geld sparen. Die Ausgabe ist unnötig. Meine Erfahrung wieder einmal: Blu-ray ist nicht gleich Blu-ray. Ich werde zukünftig vorsichtiger mit dem Kauf dieses Mediums umgehen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gut gemacht, schlecht gedacht, 8. Mai 2005
Also es ist schon mehr als traurig, wofür Hollywood mittlerweile sein Geld ausgibt, aber Filme wie diesen wollen die Leute anscheinend sehen, und deshalb kommt das Geld eben wieder rein. Das Fazit ist schnell gezogen: Grandiose Bilder, unerträgliches Drehbuch.

Der Klimawandel, der in dem Film die Nordhalbkugel in eine neue Eiszeit stürzt, beängstigt in erster Linie wegen der belanglosen Dialoge der größtenteils schlechten Schauspieler, und während "Europa schon komplett eingefroren" ist, retten Feuerwehrleute in New York noch schnell die Frau des Helden mit einem krebskranken Jungen, und der Held selbst seinen Sohn, damit der Vizepräsident für die Menschheit auch noch eine gute Nachricht zu verkünden hat! God bless Amerika oder so.

Tja und zur DVD selbst fällt mir eigentlich nur der Klappentext ein, ich zitiere: "Jack unternimmt einen gefahrenvollen Wettlauf gegen den größten und unnachgiebigsten Feind des Menschen: Mutter Natur!" Da weiß man auch nicht, ob man lachen oder weinen soll, da die einzige hölzernd vorgetragene Aussage des Films ist, dass die Natur eben nicht der Feind, sondern der Freund sein muss. Aber ok das wusste der Klappentextautor wahrscheinlich nicht.

Ansehen nur für Popcornfreunde, ansonsten Finger weg!

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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Selbst als Popcorn-Kino zu oberflächlich, 7. August 2004
Getragen durch die Umweltbotschaft ist es ein recht ambitionierter Emmerich-Film, der seinem Anspruch aber leider nur teilweise gerecht werden kann.
Der Beginn ist viel versprechend. Die ersten Auswirkungen des versiegenden Golfstroms; die Ignoranz der Politiker, die die Warnungen der Wissenschaftler in den Wind schlägt; all das sind zwar bekannte Actionfilmzutaten, ist aber gut umgesetzt und kommt an.

Dann jedoch geht alles viel zu schnell. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf und von jetzt auf gleich ist die Eiszeit da. Hier wird nicht nur erzählerisch leichtfertig viel Potenzial vergeudet (Aufbau von Bedrohungsszenarien, das Spiel mit der Angst der Menschen, Entwicklung von Panik usw.), auch Emmerichs Spezialgebiet, nämlich die Special-Effects, bleibt verblüffend kurzatmig. Da wird nicht gezeigt, wie sich die riesige Tsunami, die Manhattan heimsucht, auf dem Ozean aufbaut, auf ihrem Weg vielleicht das ein oder andere Frachtschiff unter sich begräbt, vor der Kulisse Manhattans schließlich höher und höher wird (vielleicht noch von der Freiheitsstatue aus beobachtet durch das Fernglas eines entsetzten Touristen?) und schlussendlich über die Stadt hereinbricht. Nein, die Szene setzt erst an, wenn die Welle praktisch schon da ist und die Stadt verwüstet. Zweifellos sind diese Szenen hervorragend gemacht, ebenso wie die Tornados in Los Angeles. Aber einen Spannungsbogen langsam aufzubauen, Bedrohungen zu steigern und in Etappen immer wieder zu Höhepunkten zu führen, funktioniert anders, als es hier praktiziert wird.

So hat man nach der Hälfte des Films im Prinzip auch alles gesehen. Die Eiszeit ist Realität geworden und die Beschreibung der global bedrohliche Eiszeitkulisse weicht den (zum Teil) lächerlich dargebotenen kleinlichen Einzelschicksalen im Stile von "Madam, draußen liegen zwar acht Meter Schnee, aber hier ist trotzdem der Krankenwagen, den Sie bestellt haben". Die Ungeheuerlichkeit des Vorgangs, der da stattgefunden hat, wird überhaupt nicht deutlich. Mit der Verwüstung der gesamten westlichen Hemisphäre ginge praktisch der Zusammenbruch der in der Welt führenden modernen Zivilisation einher (das sage ich nicht aus Eitelkeit, das ist einfach eine Tatsache). Das gesamte soziale Gefüge, auf dem unsere Kultur beruht und das die Ordnung aufrechterhält, hört plötzlich auf, zu existieren. Es ist ziemlich phantasielos (und naiv), dem Zuschauer weismachen zu wollen, dass, wie im Film geschehen, unsere südlichen Nachbarländer dann schon etwas auf die Seite rücken werden, um mal eben ein paar hundert Millionen Flüchtlingen Obdach zu gewähren und diese dann wie selbstverständlich mit ihrem (verbliebenen) Militärgerät im Gastland herumoperieren, um dort Exilregierungen zu etablieren.

Daneben sind die üblichen Logikfehler schon fast zu vernachlässigen. Hier sei nur beispielhaft die Aktion erwähnt, in der gegen Ende des Films mit Hubschraubern(!) eine Luftrettungsaktion über eine Entfernung von mehreren tausend(!) Kilometern durchgeführt wird. Hm... Oder der Hochseefrachter, für den das Wasser im gefluteten Manhatten tief genug ist, um durch die Straßen zu schippern, während neben ihm noch deutlich sichtbar die Ampeln aus dem Wasser schauen. Nanu?

Fazit:
Hier wurde ein Thema verfilmt, das sehr viel mehr hergegeben hätte. Im Ansatz gut, aber viel Potential bleibt ungenutzt. Das wirkliche Ausmaß der Vorgänge wird nicht deutlich.
Was die Special-Effect angeht, sind diese zwar durchaus sehenswert, jedoch wird das Pulver sehr früh verschossen. In der zweiten Hälfte des Films dümpelt die Story dahin und echte Aufreger bleiben aus.
Das geht deutlich besser! Zwei von fünf Sternen.

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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Kitsch pur, 28. Januar 2007
Zuerst sei gesagt: Der Film ist wegen seinen "Special Effects" sehenswert. Daran gibt es keinen Zweifel. Die "Handlung" ist aber so unglaublich kitschig, daß dieser Film zu einer Katastrophenfilm-Satire verkommt und häufig zum Schmunzeln einlädt: Schon zu Beginn schafft es natürlich Mr. Superheld, eine riesige Gletscherspalte gerade noch so zu überspringen. Auch wenn er am tiefen Abgrund hängt, er wird natürlich mit den üblichen Worten ("Gib mir Deine Hand, Du schaffst es") vom anderen Superheld-Kollegen raufgezogen. Diese Art von triefenden Klischees zieht sich durch die gesamte Handlung. Es gibt den unsterblichen Mega-Helden, der alle rettet (so stapft Daddy kurzerhand im größten Eiszeit-Schneesturm mal schnell von Washington D.C. nach New York, verliert dabei zwar einen Kumpel mit dem gesamten Schlitten, um danach aber selbstverständlich in einem warmen Zelt zu nächtigen...). Trotz 100° unter Null und tagelangem "Überlebenskampf" mit Blutvergiftung sehen die leidgeprüften Leute in der Bibliothek stets äusserst gut und frisch aus (perfekter Teint trotz eisiger Kälte, wohl gute Creme vor der Katastrophe benutzt...). Auch der Sohn des Mega-Helden schafft einfach alles, taucht durch eiskaltes Wasser, um mal schnell mit Daddy zu telefonieren und taucht natürlich in letzter Sekunde wohlbehalten zurück. Kämpft sich durch die Kälte und durch Wölfe zu Penicillin für seine kranke Freundin.
Was bei keinem typischen Katastrophenfilm fehlen darf: Der Bürgermeister oder - in diesem Fall - der Vizepräsident, der eine Evakuierung kategorisch ausschliesst, um Panik zu verhindern. Mega-Held schaut da ziemlich blöd drein, ergreift also dann die Eigeninitiative und lässt sich nach einem 24-Stunden-Arbeitstag neue Daten aus seiner Zentrale geben, um trotz rot gefärbter Warnbilder weiter beim Vizepräsidenten mit einer Evakuierung zu scheitern. Als dann der "richtige" Präsident (wo war der vorher ?) einer Evakuierung zustimmt, ist es natürlich zu spät und die Mega-Katastrophe bricht sofort danach los...

Es scheint also so, daß Herr Emmerich sich äußerst gut in dem Genre auskennt und einfach jedes Klischee in Detailform einbauen wollte. Vielleicht war es ihm auch einfach zu blöd, sich um eine andere Handlung zu bemühen, da er ja die Effekte schon sehr gut hinbekam. Es wäre nämlich durchaus viel Potential dagewesen, mehr realistische Dramatik in die Handlung einzubauen. Hier aber darf sogar die ganze Welt untergehen (nicht nur, wie sonst üblich, eine Stadt oder ein Haus oder ein Schiff), schaden tut es eh niemandem.

Dieser Film ist also empfehlenswert für Alle, die sämtliche Klima-Katastrophen zusammengefasst in einem Film erleben möchten und die die schlimmsten Kitsch-Elemente dieses Film-Genres mit einem Schmunzeln ertragen können.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Tolle Bilder, ultra dumme Handlung!, 15. Juli 2004
Meine Empfehlung: Gehirn an der Kinokasse abgeben und keinesfalls waehrend des Films nachdenken. Das Problem ist allerdings, dass dies sicher nicht allen gelingen wird, wenn die Logiklöcher im Verlauf des Films beängstigende Dimensionen annehmen.

Man sieht leider nur zu deutlich, dass Emmerich sich ausschliesslich auf seine Staerken konzentriert hat und das sind die Destruktionsorgien. Die Geschichte ist ein einziges Argerniss und kann leider nicht mal nur als "Fueller" betrachtet werden, weil sie einfach zu lange dauert. Sieht man den Film nicht im Kino, kann man die Zeit aber gut zum Essenholen nutzen, oder einfach vorspulen.

Zwei Sterne, rein fuer die visuelle Umsetzung, die Handlung kann aber leider nichts mehr beisteuern, so dass es dabei bleibt. Sehr schade eigentlich, denn mit einem guten Drehbuch (Handlung) waere hier die Basis fuer einen wirklich tollen Katastrophenfilm vorhanden gewesen.

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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Frostbrand, 23. Juli 2004
Von Andre Schuder (Erfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Emmerich stellt mit seinem neuesten, zu Unrecht viel beachteten, Machwerk erneut unter Beweis, dass er zwar einen Sinn für monumentale Zerstörungsorgien hat, deswegen aber noch lange kein guter Regisseur ist. War Independence Day noch halbwegs kurzweilig, hatte die fiesesten Außerirdischen seit Aliens zu bieten sowie grandiose Luftkämpfe, versucht Emmerich in Übermorgen den Charaktern und der Story Tiefe zu geben, was aber mangels Talent vollkommen scheitert. Dabei machen die beiden Hauptakteure ihre Sache sogar gut, doch das schlechte Drehbuch ist mächtiger als jede Eiszeit. Selbige wird übrigens optisch perfekt präsentiert. Die Effekte, allen vorran die Tornados in Los Angeles, sind allesamt sehr sehenswert. Aber genauso wie bei PC-Spielen gute Grafik noch lange kein gutes Spiel macht, können die Effekte nicht über die eklatanten Schwächen des Drehbuchs hinwegtäuschen. Dabei ist die penetrante Unlogik des Films noch nichtmal das schlimmste - die Story ist einfach unspannend, vorhersehbar, ausstauschbar; die Charaktere erschreckend eindimensional, die Dialoge peinlich und manche Szenen unfreiwillig komisch. Fazit: Wer spektakuläre Wettereffekte sehen will, soll das nächste Gewitter abwarten. Und Tornados haben wir ja mittlerweile auch in Deutschland.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Außer Special Effects nicht viel gewesen, 26. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Die Story dürfte inzwischen bekannt sein: die Welt in der globalen Klimakatastrophe. Leider in der üblichen platten Katastrophenart umgesetzt. Ein Wissenschaftler sieht selbige voraus, warnt - einschließlich dem üblichen Spruch "wir müssen evakuieren". Wie man das bei dem, was da kommen soll, bewerkstelligen will, läßt Roland Emmerich offen. Das eine derartige Aktion spätestens an den Mega-Cities a lá N.Y. gescheitert wäre, zeigt das traurige und nur zu reale Beispiel New Orleans. Aber dazu kommt es natürlich gar nicht, denn, wie üblich, weigern sich Politiker und/oder Militärs, die Warnung auch nur in Betracht zu ziehen. So kommt was kommen muß und besagter Wissenschaftler darf sehen, wie er sich, seine Lieben, noch ein paar andere und die Welt oder was auch immer, retten kann.
Nichts Neues, Schema F, schon so oft durchgezogen, dass man es langsam singen kann. Daran ändert auch die brisante Thematik nichts, die Emmerich auch noch dadurch verpfuscht, dass er es, was Dramatik angeht, einfach viel zu weit treibt, um noch glaubhaft zu sein. Weniger wäre eindeutig mehr gewesen und gerade bei diesem wichtigen Thema, das uns bald alle betreffen wird, wäre das wichtig gewesen, damit dieser Film mehr wird, als ein weiterer Katastrophenfilm. Schade, das ging leider total daneben.
Der Film lebt eindeutig und nur durch die Special Effects. Die sind schon beeindruckend, zeigen aber auch das Dilemma vieler heutiger Aktionfilme: ein Film lebt trotz aller technischen Möglichkeiten von der Story und der schaupielerischen Leistung. Und hier ging wohl jeder Dollar in die S.E. und keiner in diesen Bereich. Selbst bei den Schauspielern ist eine gewisse Lustlosigkeit zu spüren, wenn auch durchaus bekannte Namen auftauchen. Allerdings nach dem Zenit ihrer Karriere, so dass dort anscheinend auch gespart werden konnte. Auch das merkt man dem Film einfach an. Kurz gesagt: er ist einfach langweilig.
Am schlimmsten ist dann das Ende, ein typisches Hollywood-Ende, wo trotz kräftigem Gemeuchel durch das böse Wetter ja doch wieder alles recht gut ausgeht. Schön wäre gewesen, wenn Emmerich hier konsequent wäre und zeigte, was wirklich passieren würde, anstatt diesen rosaroten Quatsch anzubieten, nach dem Prinzip, wir haben uns doch alle lieb. Aber dann wäre der Film kaum in die Kinos gekommen, jedenfalls nicht in die amerikanischen.
Für die S.E., auch wenn sie teilweise einige Schwächen haben, wie die seltsamen Wölfe, würde ich durchaus fünf Sterne geben. Für den Rest, Story und Schauspieler, nur einen, darum insgesamt zwei Sterne.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Emmerich, der Irvin Allen der 90'er?, 18. Oktober 2004
Mittlerweile verbinde ich mit einem Emmerich-Film genau das Flair, das in den 60'ern und 70'ern eben dieser Regiseur/Producer erzeugt hat, der sich zu dieser Zeit auf alle möglichen Katastrophenfilme spezialisiert hat und sie damals mehr oder minder überzeugend auf die Leinwand bannte. Gleiches mit Emmerich, man sieht Filme, die technisch auf der Höhe sind, inhaltlich jedoch stereotyp bis zum Abwinken wirken und eine konsequente Weiterführung alter Katastrophenfilme darstellt, zu sehen in ID4 über Godzilla bis hin eben zu Day after Tomorrow.

Nun, lassen wir die physikalischen Unwägbarkeiten mal beiseite, So etwas war im Kino selten ein Thema, in der Wissenschaftler zu 5 Meter grossen, grünen Riesen mutieren oder asiatische Schwertkämpfer mit einem Sprung 50 Meter horizontal durch die Lüfte fliegen. Also nehmen wir es mal hin, dass binnen 24 Stunden die Temperatur um einen dreistelligen Betrag fallen kann oder sich auf einen Schlag genug Wasser für eine riesige Welle bildet. Reden wir mal über die Art, wie uns der Film gebracht wurde. Auch hier erwartet einen durchwachsenes. Oh sicher, die meisten Katastropheszenen sind wirklich farbenfroh und beeindruckend dargestellt worden, auch wenn es ab und an einige böse Aussetzer gab (die schon häufig genannten und wirklich sehr künstlich aussehenden Wölfe zum Beispiel). Nur leider sind sie aus dramaturgischer Sicht reichlich uninspirierend zusammengestellt worden, alles scheint am Filmanfang gleichzeitig zu passieren, und auf ein Mal hört auch alles gleichzeitig und so schlagartig wieder auf, als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte.

Wirklich übel an dem Film sind jedoch die Charaktere und deren Darstellung. Da werden Leute eingeführt, nur, damit sie zwei Minuten später von der Bildfläche verschwinden (manchmal mit einer kurzen Sterbeszene, meist aber kommentarlos, man erfährt später so nebenbei, dass sie umgekommen wären). Da wird auch in keinster Weise auf die Charaktere eingegangen, sie sind einfach da, aber der Zuschauer sorgt sich nicht um sie. Gleiches gilt leider auch für die Dramaturgie, die scheinbar nur aus Klischees zusammengebaut wurde, von dem krebskranken Jungen bis hin zum sich edel opfernden Kameraden.

Wirklich schade, auch hier gilt wie in jedem Emmerich-Film: weniger wäre mehr gewesen. So bleibt eben doch nur ein durchschnittlicher Popcorn-Film für die flüchtige Unterhaltung und dem späteren Verstauben im Regal übrig, so wie es damals auch schon mit Irvin-Allen-Filmen geschah, die heute ab und an noch mal gezeigt werden und über die man sich amüsiert, wie man es über B-Filme immer gerne tut.

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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gute Idee - schlechte Umsetzung, 8. August 2004
Lange hat man sich auf den Film gefreut - rennt ins Kino - und dann das! Es ist nicht wirklich ein Film über die Welt und deren Zerstörung. Vielmehr verkommt der Streifen zu einem müden Vater-Sohn Heldenepos. Wobei der Sohn selbstredend in ein Mädchen verknallt ist und oh Wunder, alle überleben.
Das waren eben die Zugeständnisse an Hollywood - Bravo, Herr Emmerich. Nur können wirlich gelungene Actionbilder nicht über eine münde Story hinwegtäuschen. Die mangelhafte Handlung gibt eine deutliche Abwertung und deswegen 2 Sterne (und diese nur alleine wegen der aufregenden Bilder).
Filmtipp von heute: "Herr der Fliegen (Originalversion in schwarz-weiss) - dieser verrät vielleicht etwas darüber, warum die Welt so ist wie sie ist ...
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Hintergrund nennenswert - Story flach, 19. März 2006
Der Gedanke der globalen Erwärmung ist gut. Alles was an Szenarien im Film vorgestellt wurde, kann tatsächlich eintreffen. Aber die Story herum ist einfach nur flach. Für langweilige DVD-Abende am Sonntag Nachmittag ok, ansonsten nicht empfehlenswert.
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