Amazon.de: Kundenrezensionen: The Day After Tomorrow (Einzel-DVD)

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19 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Viel Lärm - um was?, 19. März 2007
Großer filmischer Aufwand für eine simple Message: was ein echter Amerikaner ist, der wird auch mit ner kleinen Eiszeit locker fertig. Und wenn das wirklich üble Wetter pünktlich zum Filmende wieder aufklart (warum eigentlich?) steht sogar noch die Freiheitsstatue, was will man mehr... Dass von Filmen dieser Machart keine tiefgründigen Einsichten erwartet werden können, war mir ja klar. Eine solche Ansammlung patriotischen Schwulstes, unwahrscheinlicher Situationen und abgedroschener Stereotypen sind mir aber schon lange nicht mehr begegnet. Von lebensnahen, sich entwickelnden Charakteren kann hier kaum gesprochen werden, bei den Figuren handelt es sich vielmehr um wandelnde Klischees: wagemutige, zu allem entschlossene Männer, die im Bedarfsfall auch ihr Leben opfern; ständig hilfsbereite, mütterlich-besorgte Frauen; der ebenso lebenskluge wie herzensgute schwarze Penner mit süßem Hund .... Und was die Dialoge betrifft, so wird die Grenze zur unfreiwilligen Komik leider mehr als einmal überschritten. Daher stellt sich mir die Frage, was dieser Film- abgesehen von der Werbung für "amerikanische Werte"- eigentlich bewirken soll: das auch zur Entstehungszeit des Films bereits drängende Problem des Klimawandels wird letztlich zur spektakulären Kulisse eines nicht einmal wirklich spannenden Abenteuerfilms (denn wer gut ist und überleben darf, ahnt man bereits recht früh) degradiert. Die Schreckensbilder mögen in technischer Hinsicht beeindrucken - wirklich beunruhigen können sie nicht, erscheinen zum Teil sogar auf verlogene Weise ästhetisiert (Schneewüsten, mit Raureif überzogene Alltagsgegenstände, Ruinenpanorama mit Säuselgesang im Hintergrund....) . Und sollte sich tatsächlich wider Erwartens ein wenig Nachdenklichkeit eingeschlichen haben, dürfte dies spätestens mit dem wohligen Finale verflogen sein. Also: Prädikat überflüssig. Selbst der Wetterbericht ist lohnenswerter ...
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14 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Amerika wird schock gefrostet, 22. Januar 2007
Durch die globale Klimaerwärmung droht der atlantische Golfstrom, der auf der nördlichen Erdkugel für das gemäßigte Klima sorgt, zu versiegen - soweit die durchaus reale Bedrohung.
In TDAT passiert das nicht allmählich - sondern plötzlich. Von einer Sekunde auf die nächste isser weg - der Golfstrom. Worauf es zu einem kleinen Wetterumschwung kommt: die Temparaturen auf der nördlichen Hemisphäre stürzen in den Keller, gewaltige Stürme wüten, Fluten walzen ganze Städte platt, es hagelt riesige Geschosse, Tornados toben, Schnee und Eis läßt die halb Erdkugel im Chaos versinken... (und unser Spätzlekocher in Hollywood lässt die Puppen - ääh - die Stürme tanzen, dass es nur so kracht und scheppert!!!).
Ach ja, so was wie ne' Handlung gibt's auch noch: Sie dreht sich rund um eine Art "heilige Familie". Wissenschaftler und Klimaforscher Jack hat wegen seiner Arbeit seinen Sohn vernachläßigt und dadurch ist sein Verhältnis zu ihm ein wenig angeknackst. Der Sohn studiert in New York. Während die Katastrophe über die Amis hereinbricht, bleibt Jacks Ehefrau - die selbstverständlich eine attraktive und kompetente Kinderärztin ist - tapfer an der Seite eines krebskranken Kindes. Da die Regierung Nordamerika aufgegeben hat und nur den Süden evakuiert, sieht sich Jack gezwungen, sich auf eigene Faust nach Neu York durchzuschlagen, um seinen Sohn zu finden. Dieser sitzt dort in einer Bibliothek fest - zusammen mit einer Gruppe Studenten. Der Sohn - nicht weniger tapfer, wie Mum and Dad, ist so etwas wie der Anführer der Gruppe, er hat die besten Ideen und zieht sogar los, um auf einem gestrandeten Schiff nach Antibiotika für eine an Blutvergiftung leidende Freundin zu suchen. Selbstverständlich findet Papa den Sohn - ist doch klar. Um kaum hat Papa den Sohn gefunden, kommen auch schon Hubschrauber, um alle Überlebenden abzuholen.

Ich weis schon, warum ich mich von Emmerich-filmen normalerweise fernhalte. Da wird alles ausgereizt, was die neuesten Special-Effects hergeben und kräftig mit amerikanischen Klischees gewürzt, egal wie lächerlich und unglaubwürdig dadurch der ganze Streifen wird. Obwohl die Idee, die hinter dem Film steckt wirklich gut ist - schließlich ist die Bedrohung durch den Klimawandel ziemlich real. Aber eine gute Idee, macht noch lange keinen guten Film.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Idee gut - Ausführung schlecht, 28. Januar 2005
Angesichts der aktuellen Ereignisse wirkt das Szenario in dem Film sehr bedrückend. Leider hat es Roland Emmerich aber nicht geschafft diese wirklich gute und vielleicht lehrreiche Hintergrundstory in eine packende und trotzdem logische Handlung zu verpacken. Was bleibt ist durchschnittliches Hollywoodkino - als Zuseher fühlt man sich leider all zu oft für dumm verkauft. Bereits in der ersten Szene des Films stellt man sich unweigerlich die Frage, wo hat Dennis Quaid plötzlich den lebensrettenden Eispickel her? Leider zieht sich diese Unlogik wie ein roter Faden durch den Film. Woher weiss der englische Wissenschaftler, dass die Hubschrauberbesatzung binnen Sekunden erfroren ist - ok, deduktiv geschlossen weil die Benzinleitung eingefroren ist. Aber wieso ist die Tür auf dem Schiff von innen mit einem Schlüssel verschlossen? Wie kommt das leere Kaufhaus unter den Schnee? Wo hat Dennis Quaid seine Siebenmeilen(schnee)stiefel her? Kann in einem komplett zugeschneiten Gebäude ein Kamin brennen? Wieso funktionieren die Gasherde noch? Ich mag Action und habe auch keine Problem mit der üblichen 'Rettung in letzter Minute', aber all das ist wirklich so schlecht konstruiert... Letztlich geht ja alles gut aus. Vater rettet Sohn. Sohn bekommt Freundin. Und halb Amerika (naja, sagen wir mindestens 100 Mio. Menschen) finden in einem mexikanischen Auffanglager eine neue Heimat. Und das weil Amerika seinem Nachbarland die Schulden erlassen hat, der Schulterschluss der Nationen ist perfekt. Roland, ich danke dir...
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Thema gut - Film eher zum Vergessen!, 22. Juli 2005
Das Thema - wie die Menschen das Klima vergewaltigen - als Kinofilm zu verarbeiten finde ich sehr gut. Der Film als solches ist aber ZUM VERGESSEN. Es wird hier wieder das typische 0815-Schema von Hollywood-Filmen dieser Art abgespult. Eine bedrohliche Katastrophe - ein persönliches Schicksal - viele technische Spezialeffekte und zum Schluß fassen sich wieder alle ans Herz und sind so stolz auf ihr ach so "tolles" Amerika. Meine Empfehlung: Sparen Sie sich lieber das Geld und kaufen oder leihen Sie sich diesen Film NICHT aus!
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9 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ein Katstrophenfilm, 16. Mai 2006
Roland Emmerichs Film The day after tomorrow ist ein Katstrophenfilm. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Handlung ist schnell beschrieben: Das Abklingen des Golfstroms füht zu einer neuen Eiszeit, in der verschiedene Charaktere um ihr Überleben kämpfen.
Insbesondere vor dem Hintergrund des realen Klimawandels hätte diese Handlung durchaus zu einem soliden Katastrophenfilm werden können, wenn da nicht Roland Emmerich seine Finger im Spiel gehabt hätte. Roland Emmerich macht in diesem Film das, was er immer gemacht hat: Er bringt atemberaubende Spezialeffekte auf den Bildschrim. Da diese Effekte merklich mit großem Aufwand verbunden waren, kommt alles andere zu kurz bzw. ist gar nicht vorhanden.
Die Handlung ist dermaßen haarsträubend und unlogisch, dass man sich fragt warum sich doch relativ namhafte Schauspieler dafür hergegeben haben. Die dargestellten Charaktere als eindimensional zu bezeichnen wäre eine Übertreibung. Vielmehr stecken sie (genau wie die Handlung) so voller Klischees, dass man zuweilen vermutet eine Satire zu sehen (der beschäftigte Wissenschaftler, der natürlich seinen Sohn vernachlässigt hat; seine Frau, die einem krebskranken Jungen helfen muss oder der Vizepräsident, der das drohende Unheil viel zu spät sah). Wie von alten Emmerich Filmen gewohnt erinnert der Spannungsaufbau an den eines Telefonbuchs.
Was bleibt sind die Spezialeffekte. Wem es also reicht, 2 Stunden Wasser- oder Eismassen über die USA hereinbrechen zu sehen, ist bestens bedient. Allen anderen ist zu raten: Finger weg!!
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12 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Mit einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe, 15. Dezember 2004
Dieser Film ist mit das schlechteste was ich je gesehen habe.
Um Meinung bewertbar zu machen müsste man die Bewertungsskala um 10 Punkte nach unten erweitern.
Dieser Film ist amerikanisches Kino von seiner schlechtesten und kitschigsten Seite. Wie man einem solchen Schrott noch 5 Punkte geben kann ist mir schleierhaft. OK schon klar, Gehirn abschalten und durch. Nicht mal das hat bei diesem Film gefruchtet. Wer Independance Day schon miserabel fand sollte hier viel Abstand halten. Dieser Titel ist mit Abstand noch viel schlechter.
Meine Meinung: Diese DVD taugt allerhöchstens zur Wärmeerzeugung, sprich abfackeln. Da der Brennwert allerdings auch nicht sonderlich hoch ist, sollte man vom Kauf Abstand nehmen und das Geld lieber in alternative Energien anlegen.

Da die größten Umwelverpester dieses Planeten daraus auch nichts gelernt haben, kann der Streifen noch nicht mal als Lehrvideo dienen.

Also:

Geld stecken lassen und Resourcen schonen, denn wenn diese DVD noch nicht einmal produziert wird erspart dies unserer Mutter Erde schon jede Menge Dreck.

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7 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen sowas von schlecht..., 11. Oktober 2004
Von Ein Kunde
habe mir den Film gekauft und werde schnellstmöglichst versuchen, den auf ebay oder sonstwo wieder los zu werden...
Der Film ist sowas von schlecht! Ok, Logik und nachvollziehbare Handlung erwartet man von so einem Film ja von vornherein nicht, aber selbst die so angepriesenen special effects lassen zu wünschen übrig. Wenn ich an die komplett animierten Wölfe denke, die selbst auf DVD nicht annähernd echt wirkten (wie muss das erst im Kino rübergekommen sein?) *ohne worte*
Fazit: es gibt weitaus bessere Filme, kaufen lohnt nicht.
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6 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ein Film wie eine Schlaftablette!!, 12. Oktober 2004
Die hohen umweltschützerischen Ansprüche die der Regissseur an sich selbst stellt, werden durch den Film letztendlich völlig lächerlich. Dieser Film ist ist absolut unglaubwürdig und nur von einem Hintergedanken getrieben, dem kommerziellen Erfolg.
Nicht das Umweltklima ist katasrophal, sondern die gesamte Handlung mitsamt aller Dialoge und der verzweifelten Bemühung diesem Film Spannung zu verleihen. Wo die Spannung fehlt, sie ist meistens vergeblich zu finden, versuchte man das lausige Drehbuch mit Spezialeffekten zu übertünchen.
Selbst die Spezialeffekte sind billig gemacht und stammen oft aus der untersten Schublade (Knopfdruck-Effekte).
Man muss sich mit Sicherheit nicht ständig Filme mit hohem oder höchsten anspruch ansehen, gutes Poppkorn-Kino ist durchaus etwas sehenswertes, aber dieser Film bediehnt wirklich nur den Geldbeutel der Produzenten und das "Dumpfbacken-Publikum" die nicht mal ansatzweise über die Richtigkeit dieses Filmes nachdenken können.
Schade, dass dieses wichtige Thema so misshandelt wurde.
Leidet unsere Natur ja wirklich schon genug, jetzt leidet sie auch noch unter den Afallprodukten dieser Produktion.
Lasst die Finger davon!!
Oder: Ausleihen und Geld sparen - Meinung bilden!!

Viele Grüße Christian

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8 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen schlecht, schlecht, schlecht, 23. Juli 2005
Von Ein Kunde
Nachdem ich die ganzen Kino bzw. Tv Trailer gesehn habe dachte ich woooow den film muss man sich reinziehn....naja und irgendwann habe i mir die dvd ausgeliehn und naja...ein paar szenen waren ganz gut...aber das waren auch immer die szenen die schon in den ganzen trailern liefen..also hatte i schon oft genug gesehn gehabt. Dann habe ich natürlich was spektakuläres erwartet aber leider war es nicht so. Ich fand den film einfach langweilig, fand ihn gar nicht spannend und einige szenen waren sehr sehr unglaubwürdig, wie zb die szene wo die riesen welle in new york kam, und die feine süsse dame noch die handtasche von dieser super wichtigen frau retten musste und naja nachdem die welle nur noch ein paar meter vor ihr war, sie es trotzdem noch geschafft hat in diese bibliothek zukommen, wooow sage ich nur sie würde beim 1000 meter lauf bei der olympia gold holen...soviel zu the day after tomorow
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10 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 28. September 2004
Der Film ist die reinste Zeit- und Geldverschwendung. Jedes auch nur denkbare Klischee eines amerikanischen Katastrophen-Streifens wird bedient, die Handlung ist klar vorhersehbar. Zwar sind die Effekte ganz hübsch - aber das ist nichts Besonderes mehr. Lächerlicher Film, nicht kaufen.
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