Amazon.de: Kundenrezensionen: The Day After Tomorrow (Einzel-DVD)

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toller Ton und solides Bild
Film: Toll inszenierter Film jedoch ab und an unglaubwürdig und mit einigen Logikfehlern.

Ton: Von dem Film könnte sich so manch anderer Film eine Scheibe abschneiden. Hohe Dynamik, toller Ausnutzung der Surroundkanäle sowohl für Umgebungsgeräusche als auch für bidirektionale Effekte. Von meiner Anlage wurde einiges abverlangt. Nachbartauglich ist dieser Film...
Vor 13 Monaten von Iron Stone veröffentlicht

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versus
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Blu - ray überzeugt nicht
Ich habe den Film auf DVD und in gutem Glauben an eine noch bessere Qualität mir die Blu-ray Version gekauft. Aber die Bildqualität überzeugt mich nicht. Teilweise zu unscharf und im Farbton übersättigt. 6 von 10 Punkten. Der Ton ist ok. Wer die DVD hat, sollte sich das Geld sparen. Die Ausgabe ist unnötig. Meine Erfahrung wieder einmal: Blu-ray ist nicht gleich Blu-ray...
Vor 10 Monaten von P. Lenz veröffentlicht

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toller Ton und solides Bild, 29. Oktober 2008
Diese Rezension stammt von: The Day After Tomorrow [Blu-ray] (Blu-ray)
Film: Toll inszenierter Film jedoch ab und an unglaubwürdig und mit einigen Logikfehlern.

Ton: Von dem Film könnte sich so manch anderer Film eine Scheibe abschneiden. Hohe Dynamik, toller Ausnutzung der Surroundkanäle sowohl für Umgebungsgeräusche als auch für bidirektionale Effekte. Von meiner Anlage wurde einiges abverlangt. Nachbartauglich ist dieser Film in hoher Lautstärke wohl eher nicht. Die Gläser in der Küche wurden ordentlich durchgeschüttelt und das Erdbeben auf meiner Couch durch die satten und tiefen Bässe an den richtigen Stellen war ein Quell wahrer Freude. Der Ton war an manchen Stellen etwas dumpf, aber trotzdem immer auf hohem Niveau.

Bild: Solides Bild mit durchweg gutem Bildeindruck. Streckenweise sehr gute Schärfe, meistens überdurchschnittlich gut. Bei der Flutung von New York war die Bildschärfe merklich schlechter, passte jedoch zur Gesamtstimmung.Ab und zu waren leichte Kompressionsartefakte zu sehen, die aber kaum wahrnehmbar waren und nur einige wenige Stellen betraf. (Z.B. Flugzeug fliegt in die Wolken) Bei den Farben hat man an manchen Stellen etwas übertrieben (gerade bei den wenigen Sonenuntergängen) und der Film hat in den Schneeszenen einen leichten Blaufilter, der aber nicht übertrieben wirkt. Ganz im Gegenteil, so konnte man die Kälte quasi spüren.

Fazit: Guter Fim mit bombastischem Soundtrack und einem guten Bild.

Meine Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf die technische Seite des Films, nicht auf den Inhalt.

Testsystem: Teufel System 5 THX, Kenwood KRF X9090D THX, Sanyo Z2000 Beamer, Sony S350 BluRay Player, Cinescreen v5 2m Leinwand
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Bild, super Ton, 25. Juni 2009
Diese Rezension stammt von: The Day After Tomorrow [Blu-ray] (Blu-ray)
Habe nun die BD.
Ich habe auch die DVD Version (Steelbook)
Ich finde,es ist schon eine Steigerung der Bildqualität gegenüber der DVD.
Gesehen auf einem SONY KDL-40W4000 Full HD Fernseher.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Blu - ray überzeugt nicht, 3. Januar 2009
Diese Rezension stammt von: The Day After Tomorrow [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe den Film auf DVD und in gutem Glauben an eine noch bessere Qualität mir die Blu-ray Version gekauft. Aber die Bildqualität überzeugt mich nicht. Teilweise zu unscharf und im Farbton übersättigt. 6 von 10 Punkten. Der Ton ist ok. Wer die DVD hat, sollte sich das Geld sparen. Die Ausgabe ist unnötig. Meine Erfahrung wieder einmal: Blu-ray ist nicht gleich Blu-ray. Ich werde zukünftig vorsichtiger mit dem Kauf dieses Mediums umgehen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Special Edition oder besser "Normalversion", 18. Oktober 2004
Von Meyer, Thomas (Oldenburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Über den Film gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. In gewohnt perfekter Manier legt Roland Emmerich diesmal nicht nur einzelne Gebäude oder eine Stadt in Schutt und Asche, sondern er überzieht die gesamte Welt mit einer Eiszeit, nachdem zuvor Hagelschauer und Tornados für Zerstörung sorgten. Den einen ist jedoch die Handlung zu flach, anderen passt der Schluss des Films nicht, andere sind begeistert von der Bilderflut. Aus meiner Sicht handelt es sich um typisches (perfektes) Popcorn-Kino, eine „Message" hat mich bei dem Film nicht erreicht, aber ich finde den Film trotzdem gut.

Ich habe mich für den Kauf der 2-Disk-Edition entschieden und bin ziemlich enttäuscht. Auf die 3 Stunden Bonusmaterial kommt man nur mit kräftigen „Augen zu"-Drücken. Die unveröffentlichten Szenen mit Regiekommentar sind ganz nett (ca. 25 Minuten), die Featurette über die optischen Spezialeffekte ist sehr gut und interessant (ca 30 Minuten), aber die einstündige Dokumentation über Klimaforschung (hier ist die Message, die der Film haben wollte), die Featurette über die Toneffekte, Bildergalerien, sind na ja. Dazu noch eine Doku über den Film „Alien vs. Predator"...

Ich ärgere mich, dass ich das Geld für die Special-Edition ausgegeben haben, mit der Ein-Disk-Variante erzielt man ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hollywood präsentiert uns den Klimawandel, 26. März 2008
Roland Emmerich ist nicht zwingend bekannt dafür anspruchsvolle Filme zu drehen. Er ist ein Meister des Popcorn-Kinos mit vielen extravaganten Bildern und reichlich Action. "The Day after Tomorrow" prognostiziert uns die Folgen eines "urplötzlich" auftretenden Klimawandels. Da wird New York von Sturmfluten heimgesucht und riesige Eisstürme lassen den halben Globus in einer apocalyptischen Eiszeit verschwinden. Phasenweise ist der Film Nahe an dem was von Forschern schon seit langem prognostiziert wird und so sieht man sich nach dem Film unfreiweillig zum Himmel gucken, als drohe etwas von oben.
Die Idee so einen "Katastrophenfilm" zu drehen finde ich gut - wie kann man einem Publikum besser zeigen das die Welt untergeht, als auf der Leinwand. Mit "Independence Day" hat Roland Emmerich ja schon reichlich Erfahrung gesammelt.
Nur leider ist die ganze Thematik viel zu komplex, um sie so einfach in ein 120 Minuten Movie zu packen. Und so verliert der Film mit jeder Sekunde die er läuft an Glaubwürdigkeit. Der Mensch wird immerhin in keinsterweise als Schuldiger hingestellt - es scheint so, als ob die Katastrophe so plötzlich kommt wie einst Alienraumschiffe.
Am Ende gibt es keinen großen Unterschied mehr zu anderen Blockbuster-Produktionen. Der Amerikaner ist der Held der sich widerspenstig gegen die Gewalten der Natur wehrt und am Ende ist auch noch die Hollywood-übliche Liebesgeschichte entstanden.

Schade, aber hier wurde eine gute Chance vertan ein großes Thema sinnvoll umzusetzen. Deswegen 3 Sterne von mir - weil wohl jeder Freund des Popcornkinos bei dem Film entzückt sein wird. Für alle die über den Tellerrand hinweg schauen sollten sich lieber den Film "Unsere Erde" ansehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Emmerich mit ein Paar Highlights, 18. November 2005
Katastrophenfilm einmal anders: In diesem oft und gerne als "Endzeitthriller" tituliertem Film bekommt die böse, böse Menschheit die Quittung präsentiert für das jahrelange Müll-in-die-Natur-kippen, Regenwald-abholzen und die-Atmosphäre-mit-Abgasen-und-CO2-verpesten. Das Wetter spielt verrückt und innerhalb weniger Wochen wird das Realität, was wir uns kaum wagen vorzustellen: Die nächste Eiszeit bricht aus und das ewige, kalte Weiß begräbt so ziemlich die gesamte nördliche Erdhalbkugel unter sich. Inmitten dieser Apokalypse spielt sich jedoch ein durchaus typisches Hollywood-Szenario ab: Ein Klimatologe dient als Prophet, naja, er rettet zwar nicht im Alleingang die Welt, schafft es aber immerhin, genügend Leute davon zu überzeugen, ihre amerikanischen Hintern doch mal zu bewegen und gen Süden zu ziehen. Dann kämpft er sich unrealistischerweise innerhalb weniger Tage ins vereiste New York durch, wo er heldenhaft seinen Sohn retten will. Dieser wiederum verliebt sich in seine Mitschülerin und naja, raten Sie mal – werden sich die beiden bekommen? Und ganz nebenbei wird eine Familienkrise gelöst. Ach ja, das Leben kann so schön sein. Besonders wenn man es durch die rosarote Hollywood-Brille betrachtet.

"The Day After Tomorrow" ist ein recht vorhersehbarer Film, dessen Effekte, einige spannende Momente und die wunderschöne, wenn auch etwas zu kurz geratene Teenie-Liebesgeschichte hier und da doch noch Spaß machen. Ein Erlebnis sind allerdings die beiden männlichen Hauptdarsteller. Dennis Quaid feiert mit diesem Film ein grandioses Comeback aus der Versenkung des Hollywood-Sumpfs und legt eine tolle Performance hin. Und dann wäre da natürlich der großartige Jake Gyllenhaal. In Deutschland ist er noch nicht soo bekannt, in den USA wird das junge Talent hingegen schon seit einigen Jahren frenetisch gefeiert und das absolut zu Recht. In "The Day After Tomorrow" verdanken wir ihm die besten, witzigsten, schönsten und traurigsten Szenen. Er spielt realistisch, großartig, mit einer Prise Ironie und Humor und klopft definitiv die besten Sprüche.

Fazit: An der Katastrophenfront nichts Neues, aber weil dieses Endzeitinferno nicht allzu utopisch ist, sondern sich durchaus in etwa 100 Jahren ereignen könnte, weil die Effekte einen teilweise umhauen und wegen der beiden Hauptdarsteller ist der Film durchaus sehenswert. Und wegen des Audiokommentars von den Machern, in dem man zum Beispiel erfährt, dass die Idee mit den Erdnüssen von Jake Gyllenhaal kommt, wo und warum in diesem Film Kirsten Dunst zu sehen ist oder wie Emmy Rossum, Jakes Objekt der Begierde im Film, alle beim Casting umgehauen hat. Deshalb, und allein schon wegen des Audiokommentars, von mir vier Sterne.

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36 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Von der Realität eingeholt......., 2. Oktober 2005
Dass man diesen Film vom Inhalt her als Quatsch abtut, war zu erwarten. Dennoch hat jeder im Oktober 2005 die Chance seine Meinung zu revidieren - in Zeiten von Tsunamis, Monster-Orkanen und der wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass sich die Erde rasend schnell erwärmt.....
Der Film selbst ist technisch einwandfrei gemacht - die Story/Dialoge aber äusserst platt, auch logische Brüche gibt es zu Hauf. Hierfür gibt es Punktabzug - für die Idee des Films und die gute optische Umsetzung 4 Sterne.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gut gemacht, schlecht gedacht, 8. Mai 2005
Also es ist schon mehr als traurig, wofür Hollywood mittlerweile sein Geld ausgibt, aber Filme wie diesen wollen die Leute anscheinend sehen, und deshalb kommt das Geld eben wieder rein. Das Fazit ist schnell gezogen: Grandiose Bilder, unerträgliches Drehbuch.

Der Klimawandel, der in dem Film die Nordhalbkugel in eine neue Eiszeit stürzt, beängstigt in erster Linie wegen der belanglosen Dialoge der größtenteils schlechten Schauspieler, und während "Europa schon komplett eingefroren" ist, retten Feuerwehrleute in New York noch schnell die Frau des Helden mit einem krebskranken Jungen, und der Held selbst seinen Sohn, damit der Vizepräsident für die Menschheit auch noch eine gute Nachricht zu verkünden hat! God bless Amerika oder so.

Tja und zur DVD selbst fällt mir eigentlich nur der Klappentext ein, ich zitiere: "Jack unternimmt einen gefahrenvollen Wettlauf gegen den größten und unnachgiebigsten Feind des Menschen: Mutter Natur!" Da weiß man auch nicht, ob man lachen oder weinen soll, da die einzige hölzernd vorgetragene Aussage des Films ist, dass die Natur eben nicht der Feind, sondern der Freund sein muss. Aber ok das wusste der Klappentextautor wahrscheinlich nicht.

Ansehen nur für Popcornfreunde, ansonsten Finger weg!

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen DER HAMMER so macht Blu-ray gucken Spass, 30. August 2009
Diese Rezension stammt von: The Day After Tomorrow [Blu-ray] (Blu-ray)
Kann es nicht verstehen wie manche Leute Blu-ray gucken. Oder was sie erwarten.
Das klingt als hätten sie diesen BD Film auf einen 60Hertz Fehrnseher geguckt.
Oder einfach nur ein schlechtes HDMI Kabel? Wer weiss egal.
Die Blu-ray von diesem Erstklassigen Film ist 100x besser als die DvD Version.
Nach dem Kauf dieser BD hab ich die DvD Version direkt verschenkt.
Die Bild Qualität ist Erstklassig und ich kann sie jeden BD Fan wärmstens Empfhelen.
Der Ton ist Perfekt (vorrausgestzt mit guter Heimanlage) da kann die DvD Version nicht mithalten.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen The Day After Tomorrow ..., 26. September 2006
... beschreibt ein hochinteressantes, heikles und in letzter Zeit immer wichtiger werdendens Thema. Die Auswirkungen des Klimawandels sowohl für die Umwelt als auch für den Menschen. Und das verpackt in einer actionreichen, dramatischen Vater-Sohn Story, welche schon in zig anderen 0815 Streifen zentrales Thema war (Vater versucht gefährdeten Sohn vor einer unausweichlichen Bedrohung zu retten., etc.). Vor allem die Familienbeziehungen oder das Verhalten der Minister und Politiker, wurden wie schon von anderen Rezesenten behauptet, sehr klischeehaft in Szene gesetzt. Doch um die "gute" Story dreht sich der größte Teil des Filmes nicht. Hauptdarsteller in "TDAT" sind klar die Special Effects und visuellen Effekte. Bei diesen wurde in beeindruckender Marnier keine Kosten und Mühen gescheut. Vor allem die riesige Flutwelle wirkt wirklich bedrohlich und realistisch. Meiner Meinung nach hat man den Effects zuviel Bedeutung geschenkt und auf die Storyline und Logik vergessen. So kommen ab und zu irgendwelche stümperhaften Logikfehler vor, dass man nur den Kopf zu schütteln vermag (zB die Szene am Dach des Einkaufszentrum ist ja wirklich grenzenlos lächerlich); Auch die kleine Lovestory von Jack Gyllenhaal wirkt einfach nur klischeehaft und unpassend. Stellenweise erinnert mich The Day After Tomorrow an Armageddon -> Kometeneinschlag in Paris im Gegensatz zu Hageleinschlag in einer asiatischen Stadt. Wie gesagt The Day After Tomorrow ist ein atemberaubender Effektfilm, aber mehr schon nicht. Rein die SE wissen zu unterhalten, die Storyline mit Garantie nicht -> zumindest nicht mich. Im großen und ganze ist TDAT meiner Meinung nach nicht mehr als ein Durschschnittsfilm. Hochwissenschaftliche Erkenntnisse wird man aus diesem Blockbuster nicht gerade ziehen. Aber man kann ihn ruhig einmal gesehen haben. Als Samstag Abend Unterhaltungsfilm bewirkt er mit Sicherheit seinen Zweck.
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