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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Weltuntergang Marke Emmerich – nicht mehr und nicht weniger
Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen hatte, musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, mit welch unsäglich hohen Erwartungen manche Leute sich diesen Film angesehen haben.

Da macht ein Regisseur, der bekannt - und vor allem beliebt - ist für seine Katastrophenszenarien einen Endzeit-Film und nutzt den oft besungenen Klimawandel als Rahmenhandlung und...

Veröffentlicht am 1. Dezember 2005 von Woodstock

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen "Special Edition" oder nur "Special-Price"
Über den Film gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. In gewohnt perfekter Manier legt Roland Emmerich diesmal nicht nur einzelne Gebäude oder eine Stadt in Schutt und Asche, sondern er überzieht die gesamte Welt mit einer Eiszeit, nachdem zuvor Hagelschauer und Tornados für Zerstörung sorgten. Den einen ist jedoch die Handlung zu flach,...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2004 von Powerschäfchen


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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Weltuntergang Marke Emmerich – nicht mehr und nicht weniger, 1. Dezember 2005
Nachdem ich die Rezensionen hier gelesen hatte, musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, mit welch unsäglich hohen Erwartungen manche Leute sich diesen Film angesehen haben.

Da macht ein Regisseur, der bekannt - und vor allem beliebt - ist für seine Katastrophenszenarien einen Endzeit-Film und nutzt den oft besungenen Klimawandel als Rahmenhandlung und sogleich brandet die Diskussion über die unkorrekte Darstellung von Einzelheiten der Großwetterlage auf, oder man erregt sich über physikalische Phänomene, die absolut realitätsfremd dargestellt seien. Das wäre, als würde man sich ernsthaft fragen ob Godzilla wirklich so viele Eier legen konnte, oder warum Außerirdische die Erde vernichten, wo es wissenschaftlich doch gar nicht erwiesen ist, dass es überhaupt Außerirdische gibt.

Hand aufs Herz: Wer sich im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte einen Katastrophenfilm Marke Emmerich ansieht, will doch keine physikalischen, soziologischen oder gar politischen Höhenflüge zu erleben.
Was soll also all die Kritik an der Oberflächlichkeit des Films?
Roland Emmerich hat genau das gehalten, was sein Name verspricht: Harntreibende Vernichtungssequenzen, Gänsehaut auslösende Untergangsstimmung und ganz viel Heldentum und all das - wie immer - mit einer Überdosis an amerikanischem Patriotismus.
That’s him!
Wer jetzt jammert, dass er lieber einen kontemplativen Wim Wenders Film gesehen hätte, der ist wirklich selber schuld.

Apropos andere Regisseure: Absolut unsachlich ist die Kritik an der schwäbischen Herkunft des Filmemachers. Hat das etwa Einfluss auf die Anzahl der Sterne, die man hier vergibt?
Hätte ein Hamburger eventuell mehr aus dem Klimakollaps herausgeholt? Möglicherweise wäre dann ein U-Boot durch Manhattan geschwommen.

Die Wahrheit ist, die einzigen beiden großen deutschen Regisseure Emmerich und Petersen sind vermutlich nur deshalb nach Hollywood gegangen, weil die deutsche Kinolandschaft so jämmerlich farblos und ewig problematisierend ist. Und Kinogänger (oder DVD-Käufer), die einen reißerischen Endzeitschocker nicht von einer sachlichen Umwelt-Doku unterscheiden können, tragen nicht wirklich zu einer Verbesserung der langweiligen deutschen Filmkultur bei.

Wer also weiß, was er von einem Emmerich Produkt zu erwarten hat und sich gerne mitreißen lässt in eine hammermäßig, zugefrorene Welt, der wird nicht enttäuscht sein wenn er The day after tomorrow kauft. Wer sich philosophischen Tiefgang und gar ein komplexes Sittengemälde zur Zeiten des Weltuntergangs erhofft, der, hebt sich sein Geld besser für den Tag X auf, an dem es einem genialen Regisseur wirklich gelingt all das in einem Jahrhundertfilm zu vereinen (vielleicht ein Schwabe :-)!

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen "Special Edition" oder nur "Special-Price", 18. Oktober 2004
Von 
Über den Film gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. In gewohnt perfekter Manier legt Roland Emmerich diesmal nicht nur einzelne Gebäude oder eine Stadt in Schutt und Asche, sondern er überzieht die gesamte Welt mit einer Eiszeit, nachdem zuvor Hagelschauer und Tornados für Zerstörung sorgten. Den einen ist jedoch die Handlung zu flach, anderen passt der Schluss des Films nicht, andere sind begeistert von der Bilderflut. Aus meiner Sicht handelt es sich um typisches (perfektes) Popcorn-Kino, eine „Message" hat mich bei dem Film nicht erreicht, aber ich finde den Film trotzdem gut.

Ich habe mich für den Kauf der 2-Disk-Edition entschieden und bin ziemlich enttäuscht. Auf die 3 Stunden Bonusmaterial kommt man nur mit kräftigen „Augen zu"-Drücken. Die unveröffentlichten Szenen mit Regiekommentar sind ganz nett (ca. 25 Minuten), die Featurette über die optischen Spezialeffekte ist sehr gut und interessant (ca 30 Minuten), aber die einstündige Dokumentation über Klimaforschung (hier ist die Message, die der Film haben wollte), die Featurette über die Toneffekte, Bildergalerien, sind na ja. Dazu noch eine Doku über den Film „Alien vs. Predator"...

Ich ärgere mich, dass ich das Geld für die Special-Edition ausgegeben haben, mit der Ein-Disk-Variante erzielt man ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Grossartig inszenierter Katastrophenfilm mit Storyproblemen, 21. Oktober 2004
Über die Handlung von "The Day after Tomorrow" mag man unterschiedlicher Meinung sein, und darüber, ob die Geschichte aus den fragwürdigen Problemen dünn gezeichneter Charaktere besteht auch.....

Aber: dieser Film vermag es, den Zuschauer wirklich zu packen und bis zum Ende durch seine Gewaltigkeit zu fesseln. Ich hab mir den Film erst gestern zuhause auf dem Beamer angeschaut und war einigermassen platt. Von Roland Emmerich hatte ich zwar bezüglich der Storyline nicht wirklich mehr erwartet, dafür war aber die Inszenierung dieser durchgehend beängstigenden Geschichte grossartig. Beklemmung kommt alleine durch die Thematik auf, ob sie nun wissenschaftlich korrekt aufgearbeitet wurde oder nicht - wen interessiert's, wir reden hier von Actionkino! Die filmische Umsetzung ist dafür aber der Oberhammer. Wunderschöne Bilder von Eislandschaftsszenarien und dramatisch auf eine Großstadt (N.Y.C.) zurollenden Wellenbergen - Computertechnik in Vollendung.

Kommen wir zur Produktion der DVD:
Optisch ist "The Day after Tomorrow" sehr gut auf DVD gebracht, die Kodierung ist sehr sauber, Artefakte sind quasi nicht zu erkennen, die Schärfe ist sehr hoch und Farben und Kontrast immens (solche Schlampereien bei der MPEG-Kodierung würden bei 3 Metern Bilddiagonale sofort auffallen). Für Besitzer von Breitbild-Fernsehern oder -Beamern ebefalls eine Freude ist die Auflösung im Verhältnis 2.35:1 - echtes Breitbild wie im Kino.

Auch akustisch weiss die DVD zu überzeugen. Die DTS-Audiospur gilt bei vielen Fachzeitschriften oder Webseiten mittlerweile als Tonreferenz - zu recht. Die Surroundmischung ist zwar effektheischend, aber dafür ungemein beeindruckend. Schon fast ein DTS-Demo um Freunde zuhause zu beeindrucken. Toll.

Fazit: holt das Popcorn raus und haltet die Freundin fest, die bei all der Eiszeitstimmung und Spannung bestimmt schnell zittern wird. Der Film ist ein angsteinflößendes Feuerwerk der Effekte.

Handlung: 3 Sterne
Bild: 5 Sterne
Ton: 5 Sterne

Gesamt: 4+ Sterne

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "The Day After Tomorrow": Politischer Blockbuster, 18. September 2005
Ein Film der beeindruckt, ängstigt und uns vielleicht mal zum umdenken bringen könnte...

Der Film zeigt auf faszienierende Art, die zugleich sehr beängstigend ist, welche Auswirkungen unser sorgloser Umgang mit der Umweltverschmutzung zu folge haben könnte und das sollte einen jeden von uns wachrütteln!
Nach 4 Jahren ist Emmerich wider zurück und mit was für einem Blockbuster! Die Spezialeffekte zeigen Dinge, die man so noch nicht im Kino vorher sah, einfach beeindruckend, wenn die Riesenflutwelle auf New York zu rasen tut, die Tornados ganz Los Angeles verwüsten und zerstören und der vernichtende Blizzard alles binnen Sekunden zu Eis erstarren lässt, wirklich beeindruckend wie die Wolkenkratzer zur Eissäule alle erstarren... Emmerich wirft man gerne immer vor, dass seine Geschichten die man erzählt oft zu patriotisch und einfach ohne Tiefgang rüber kommen, aber in diesem Film is kaum was von Patriotismus zu sehen, die Amerikaner selbst sind das Opfer und müssen erkennen wie falsch doch ihr Weg war, dabei wirkt der Vizepräsident, in seiner Besetzung und als Charakterisierung einfach als passender Spiegel zur derzeitigen Regierung, der USA, man könnte glauben, Mr. Cheney würde sich selbst spielen...
Das natürlich die plötzliche Klimakatastrophe sich doch auch ein wenig schnell im Film vollzieht, okay, dies ist natürlich total übertrieben, aber das stört eigentlich nicht, denn der Film regt jeden, zumindest sollte es jeden, einfach mal zum Nachdenken an, denn wir alle sollten uns mal Gedanken machen.
Das einzige was an dem Streifen stören mag, dass der Film nach der Hälfte mehr ins Drama umschlägt, aber naja ein wenig Gefühl braucht wohl irgendwie jede Geschichte!

Noch ein Schwachpunkt, es fehlte doch wirklich eine Überzeugende Botschaft, es gab sie zwar im Film, als der Präsident dann noch seine Rede hält, aber die geht etwas unter, wie finde ich und dies hätte man mehr herausstellen müssen.

Also abschließend kann man nur noch sagen, schaut Euch den Film an.

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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Toller Ton und solides Bild, 29. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Day After Tomorrow [Blu-ray] (Blu-ray)
Film: Toll inszenierter Film jedoch ab und an unglaubwürdig und mit einigen Logikfehlern.

Ton: Von dem Film könnte sich so manch anderer Film eine Scheibe abschneiden. Hohe Dynamik, toller Ausnutzung der Surroundkanäle sowohl für Umgebungsgeräusche als auch für bidirektionale Effekte. Von meiner Anlage wurde einiges abverlangt. Nachbartauglich ist dieser Film in hoher Lautstärke wohl eher nicht. Die Gläser in der Küche wurden ordentlich durchgeschüttelt und das Erdbeben auf meiner Couch durch die satten und tiefen Bässe an den richtigen Stellen war ein Quell wahrer Freude. Der Ton war an manchen Stellen etwas dumpf, aber trotzdem immer auf hohem Niveau.

Bild: Solides Bild mit durchweg gutem Bildeindruck. Streckenweise sehr gute Schärfe, meistens überdurchschnittlich gut. Bei der Flutung von New York war die Bildschärfe merklich schlechter, passte jedoch zur Gesamtstimmung.Ab und zu waren leichte Kompressionsartefakte zu sehen, die aber kaum wahrnehmbar waren und nur einige wenige Stellen betraf. (Z.B. Flugzeug fliegt in die Wolken) Bei den Farben hat man an manchen Stellen etwas übertrieben (gerade bei den wenigen Sonenuntergängen) und der Film hat in den Schneeszenen einen leichten Blaufilter, der aber nicht übertrieben wirkt. Ganz im Gegenteil, so konnte man die Kälte quasi spüren.

Fazit: Guter Fim mit bombastischem Soundtrack und einem guten Bild.

Meine Bewertung bezieht sich ausschliesslich auf die technische Seite des Films, nicht auf den Inhalt.

Testsystem: Teufel System 5 THX, Kenwood KRF X9090D THX, Sanyo Z2000 Beamer, Sony S350 BluRay Player, Cinescreen v5 2m Leinwand
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33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Film ist nur sehr gute Unterhaltung, 27. September 2004
Also der Film ist wirklich gute Unterhaltung.Die Specialeffekte sind riesig und die Story läd doch zum Nachdenken ein.
Natürlich ist alles auch ein wenig übertrieben und patriotisch, doch wenn andere Kritiker meinen, der Film wäre unlogisch und wirklichkeitsfremd, dann haben sie recht. Aber es ist kein Lehrfilm für Klimaforscher und auch kein Dokumentalfilm. Er ist einfach pure Unterhaltung. Wer absolut authentische Geschichten erleben will, sollte lieber nicht ins Kino gehen sondern vielleicht zu Vorlesungen oder am besten gleich zu Hause bleiben. Dort spielt das wahre Leben.
Kino ist Abschalten von der Realität, erst recht bei Emmerich.
Viele Grüße an alle Kinogänger.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Special Edition oder besser "Normalversion", 18. Oktober 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Day After Tomorrow (Einzel-DVD) (DVD)
Über den Film gehen die Meinungen bekanntlich auseinander. In gewohnt perfekter Manier legt Roland Emmerich diesmal nicht nur einzelne Gebäude oder eine Stadt in Schutt und Asche, sondern er überzieht die gesamte Welt mit einer Eiszeit, nachdem zuvor Hagelschauer und Tornados für Zerstörung sorgten. Den einen ist jedoch die Handlung zu flach, anderen passt der Schluss des Films nicht, andere sind begeistert von der Bilderflut. Aus meiner Sicht handelt es sich um typisches (perfektes) Popcorn-Kino, eine „Message" hat mich bei dem Film nicht erreicht, aber ich finde den Film trotzdem gut.

Ich habe mich für den Kauf der 2-Disk-Edition entschieden und bin ziemlich enttäuscht. Auf die 3 Stunden Bonusmaterial kommt man nur mit kräftigen „Augen zu"-Drücken. Die unveröffentlichten Szenen mit Regiekommentar sind ganz nett (ca. 25 Minuten), die Featurette über die optischen Spezialeffekte ist sehr gut und interessant (ca 30 Minuten), aber die einstündige Dokumentation über Klimaforschung (hier ist die Message, die der Film haben wollte), die Featurette über die Toneffekte, Bildergalerien, sind na ja. Dazu noch eine Doku über den Film „Alien vs. Predator"...

Ich ärgere mich, dass ich das Geld für die Special-Edition ausgegeben haben, mit der Ein-Disk-Variante erzielt man ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen DER HAMMER so macht Blu-ray gucken Spass, 30. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Day After Tomorrow [Blu-ray] (Blu-ray)
Kann es nicht verstehen wie manche Leute Blu-ray gucken. Oder was sie erwarten.
Das klingt als hätten sie diesen BD Film auf einen 60Hertz Fehrnseher geguckt.
Oder einfach nur ein schlechtes HDMI Kabel? Wer weiss egal.
Die Blu-ray von diesem Erstklassigen Film ist 100x besser als die DvD Version.
Nach dem Kauf dieser BD hab ich die DvD Version direkt verschenkt.
Die Bild Qualität ist Erstklassig und ich kann sie jeden BD Fan wärmstens Empfhelen.
Der Ton ist Perfekt (vorrausgestzt mit guter Heimanlage) da kann die DvD Version nicht mithalten.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Typisch und doch außergewöhnlich, 13. August 2004
Von 
I. Wodni "sabine_wodni" (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Was ist typisch, was ist außergewöhnlich?

Typisch: Von Anfang an keine ruhige Minute - Katastrophe spielt sich im höchsten erdenklichen Ausmaß ab - Menschen laufen brüllend und kreischend um ihr Leben - viele sterben, eine kleine Anzahl an vernünftigen Menschen überlebt - der ganze schreckliche Weltuntergang spielt sich wieder mal nur in den USA ab (Europa wird in einem einzigen kurzen Satz erwähnt, obwohl die ganze Nordhalbkugel von der Katasrophe betroffen ist. Zitat: "Europa ist von einer 4 1/2 Meter dicken Schneeschicht bedeckt" Das war's.) - die amerikanische Flagge ist genau dreimal in Großaufnahme zu sehen - alles stürzt ein, aber die Freiheitsstatue hält tapfer durch.

Außergewöhnlich: Die schauspielerische Leistung (bes. von Dennis Quaid und Jake Gyllenhall) ist nicht zu unterschätzen - die Effekte sind die besten dieses Kinosommers - zwar unrealistische Momente, aber realistisch dargestellt - äußerst mitreißende Szenen - ist zwar "nur" ein gewöhnlicher Hollywood-Katastrophenfilm, der sich aber von den anderen abhebt und ein ernstes Thema anspricht.

Wie man sehen kann, hat das Typische einen leichten Vorsprung. Dennoch ist der Film es wert, gesehen zu werden. Aber man darf sich anschließend nicht über das (wie immer) übertrieben Amerikanische wundern, das den ganzen Film beherrscht. Wenn Amerika "untergeht", wird das stets einem WELTuntergang gleichgesetzt. Außerdem enthält "The Day After Tomorrow" einige sehr seltsame Ereignisse, die natürlich zu einer Verkettung führen. Kurz angeschnitten: Wölfe brechen aus einem Gehege aus (Was soll das?), Mädchen erleidet Schnittwunde am Fuß, als sie versucht, einer französisch sprechenden Frau zu helfen (Aha) und Schiff fährt mitten durch Down Town Manhattan, wo es schließlich im Eis stecken bleibt (???). Später stellt sich heraus, dass Mädchen Blutvergiftung hat (Aha!), Junge will sie retten, braucht aber Medizin. Nur - woher soll er die bekommen, in einer toten zugefrorenen Stadt? Ah! - Auf einem Schiff gibt es natürlich Medizin! Also macht Junge sich auf Weg zu Schiff um Mädchen zu helfen ... wo einige hungrige Wölfe auf ihn lauern und ihn samt Freunden natürlich verspeisen wollen (So ist das!).
Das nur so nebenbei. Es ist ein Beispiel, das für mich die Banalität dieses Filmes gut zur Geltung bringt.

Das Ende ist theatralisch und vorhersehbar, aber doch irgendwie rührend. Es kann auf jeden Fall nicht schaden, sich "The Day After Tomorrow" anzusehen, aber mit diversen Enttäuschungen muss gerechnet werden.

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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen der Hauptdarsteller ist Special-Effect, 11. Oktober 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Day After Tomorrow (Einzel-DVD) (DVD)
Im Kino verpasst, auf DVD gespannt geschaut.

Die Story ist schnell erzählt: Ein Forscherteam wird im Eis Zeuge von scheinbaren Klimaveränderungen. Die entsprechenden Recherchen geben Warnung genug, dass sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten dramatisch verändern wird. Damit erreicht der Plot den Höhepunkt, als klar wird, dass man zwar recht hat, sich jedoch entscheidend im Datum geirrt hat. Und hier kommt leider der negative Wendepunkt der Geschichte. Erwartet man jetzt einen spannenden Kampf der (amerikanischen) Menschheit ums Überleben, verkommt die Story zu einer minderspannenden Vater-will-Sohn-retten-B-Movie-Geschichte. Hier wurde viel Potenzial (und ein Stern) verspielt.

Ab dem Moment übernimmt (neben dem guten Dennis Quade) ein neuer Hauptdarsteller das Geschehen - die Special-Effects.

Diese sind, bis auf kleine Aussetzer (die CGIs der Wölfe z. B.), exorbitant gut geworden und zeigen ein viel zu realistisches Bild. Was dort aus dem Computer generiert wird, verschafft nicht nur einen Schauer, sondern auch einen "beängstigen Blick" nach oben, wenn man mal wieder das Haus verlässt. ;-)

Unter legt ist das ganze zudem mit einem sauberen (teils zwar uninspirierten) aber passenden Soundtrack.

Die DVD bietet hier alles was man erwarten kann, sauberes Bild und brilliant-klaren Sound.

Bei den Extras (auch der Special-Doppel-DVD) war ich persönlich doch arg enttäuscht. Die Single-DVD kommt lediglich mit Audiokommentaren und Trailer sowie einer kurz Doku daher. Die 2-DVD kommt mit zusätzlichen (10) entfallenen Szenen sowie netten, kleinen Featuretts daher, lässt aber ein wenig "Struktur" vermissen. So hätte ich mir zumindest eine saubere, ausführliche Doku der Effekte gewünscht. Schade.

Fazit: Nettes Popcorn-Movie, aber kein Bringer. Nicht unbedingt eine Pflicht-DVD.

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The Day After Tomorrow (Einzel-DVD)
The Day After Tomorrow (Einzel-DVD) von Roland Emmerich (DVD - 2004)
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