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am 19. Februar 2015
Ich habe das Original im Kino gesehen (ich war damals 12, was aber niemanden störte, da das Publikum ohnehin fast nur aus Jugendlichen bestand) und kann einigermaßen beurteilen, wie gut oder schlecht das Remake verglichen mit Romeros Original ist.
Grundsätzlich kann man sagen: Weit weniger Blut und Eingeweide, dafür jede Menge digitale Effekte; das 21. Jahrhundert eben. Vermutlich würde Romero ihn heute genauso drehen. Er ist nicht annähernd so langweilig wie Brad Pitts World War Z, hat aber auch nicht den kompromisslosen Drive der 70er Jahre Splatter.
Die Director‘s Cut Version enthält die nötige Portion Sex, die ein Horrorfilm braucht um glaubwürdig zu sein. Auch wenn manches auf der Blu-ray wieder entfernt wurde. (siehe unten) Meiner Meinung nach, der einzige wirklich gute Film, den Zack Snyder - neben „300“ - gedreht hat.
Die deutsche Director’s Cut BluRay ist gegenüber der US-DC-DVD Version leider an einer Stelle digital zensiert. Wenn Sarah Polley auf der Straße hinter dem Schulbus hält, in dem gerade eine Frau von Zombies attackiert wird, geht an ihrem Auto rechts eine nackte Frau vorbei, die vermutlich gerade von Plünderern vergewaltigt wurde. In der deutschen BluRay wurde digital Blut auf die Windschutzscheibe kopiert, damit man nicht sieht, dass sie nackt ist. (siehe Fotos)
Ansonsten ist die deutsche BluRay gegenüber der US DVD/Blu-ray unzensiert. Allerdings fehlen Extras, wie das Videotagebuch von Andy aus dem Waffenladen und die TV-Reportage über den Sheriff, der Reportern demonstriert, wie man Zombies unschädlich macht.
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44 Kommentare15 von 15 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2007
Na ja, ich bin immer eher ein wenig skeptisch, wenn es darum geht einen an sich schon erfolgreichen Film neu aufzurollen (vor Allem, da ja die Originalfilme von Romero zeitlose Klassiker sind). Ob dieses Remake an das Original herankommt mag dahingestellt bleiben, aber angesichts der guten Dramaturgie und einiger ziemlich erschreckender Szenen, ist es wohl oder übel zumindest daseinsberechtigt. Nebenbei gesagt finde ich es sogar gut, dass gewisse Teile der Story im Dunklen bleiben und über die tatsächliche Herkunft der Zombies nur rein spekulativ abgehandelt wird. Das bietet sowohl dem Zuschauer, als auch dem Film selbst einen nötigen Freiraum, in dem er sich vorurteilslos entfalten kann.

Zur Story:

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Eine Zombieepidemie breitet sich auf der ganzen Welt aus und stürzt die gesamte Menschheit ins Chaos. Nur etwa ein Dutzend überlebende können sich in ein Einkaufszentrum verbarrikadieren. Sie richten es sich schön häuslich ein und der Regisseur schafft es noch besser als im Original die Banalität des Alltags zu unterstreichen, die in den Reihen der überlebenden schlimmer wütet, als die Zombieseuche. Das einzige Problem an der Geschichte ist einzig und allein, dass die auf Konsum konditionierten Zombies das Einkaufszentrum belagern und die Gefahr für die Überlebenden jede Sekunde größer wird, bis sie sich schließlich zu einem Fluchtversuch durchringen. Mehr sollte von der Story jedoch nicht verraten werden, da dem neuen Zuschauer ansonsten der Spaß verdorben würde.

Fazit:

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Absolut cooler Endzeitstreifen, mit durchdachter Story, coolen Actionszenen und guten Schauspielern. Sollte in keiner Sammlung fehlen - hoher Kultfaktor. Natürlich NUR in der FSK 18 Version!
0Kommentar13 von 14 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2005
Hat man die 2004er Version von "Dawn of the Dead" erst mal angeschaut, ist der Eindruck erst mal zwiespältig. Auch wenn man kein Horror-Junkie ist und nicht mit Romero und Fulci unterm Kopfkissen aufgewachsen ist, weiß man, daß Zombies nun mal nicht wie Olympiasprinter auftreten und eigentlich recht langsam und "dumm" sind. Und natürlich muß so ein Remake immerhin dem Vergleich mit dem Klassiker von George A. Romero gerecht werden, denn speziell das Original erfreut sich einer nicht abreißenden Beliebtheit unter Fans.
Hat man aber sich erst mal an die schnellen und wendigen Zombies gewöhnt, und sich von der Handlung des Originals etwas abstrahiert, so kann dieser Film durchaus gefallen. Die Story ist in groben Zügen die gleiche: die Welt wird auf einmal von einer Apokalypse heimgesucht: durch einen mysteriösen Vorfall wollen die Toten nicht mehr in Frieden ruhen, sondern stehen wieder auf, hungrig nach dem Fleisch der Lebenden. Von diesen hat sich eine ungleiche Gruppe in einem großen Kaufhaus verschanzt - und versucht, ihr Leben so normal wie möglich weiterzuführen - obwohl die Zombies immer mehr werden...

Die Einfälle des Regisseurs Zack Snyder sind teilweise recht interessant, und hauchen dem Stoff neues Leben ein. So gibt es hier einen konservativen Waffenhändler, der unweit vom Kaufhaus in seinem Laden ausharren muß; und auch die Vorspannsequenz mit echten Dokumentaraufnahmen läßt den Geist jener Gesellschaftskritik auferstehen, die Romeros Original damals berühmt machte. Dem Original erweist der Regisseur die Ehre, indem drei der Originaldarsteller in kleinen Gastrollen ihren Auftritt haben: Ken Foree spielt den fundamentalistischen Prediger, Scott H. Reiniger und Tom Savini spielen Militärs, die mit der Zombieplage nicht fertig werden.

Der Director's Cut ist um etwa 9 Minuten länger, als die Kinoversion - und bietet vor allem mehr Charaktertiefe, aber auch mehr Bluteffekte. Trotzdem ist es bei der gleichen deutschen Freigabe geblieben: beide Fassungen sind KJ und können nicht indiziert werden. Als Bonus gibt es einen recht unterhaltsamen Regiekommentar und informative Making Of-Szenen.
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am 18. Februar 2014
Remake über Remake. Wenn sich jemand an Romeros Kult-Horror und Dauerindexkandidat heranmacht,kann dass doch nur in die Hose gehen...Weit gefehlt.
DOTD macht die Leichen fit fürs neue Jahrtausend und interpretiert Romeros Plot relativ freizügig in aktuellem Gewand.
Ein paar Überlebende der Zombieapokalypse verschanzen sich in einem Einkaufszentrum und versuchen,am Leben zu bleiben. Story in einem Satz,so wars auch beim Original. Dieses Setting übernimmt Zack Snyders Neuauflage,geht aber im Filmverlauf andere Wege,was den Film eigenständiger macht und ihn nicht wie eine Kopie wirken lässt. Die Schauspieler sind allesamt gut gewählt und überzeugen,es gibt auch Gastauftritte von Tom Savini und Ken Foree,an einigen Stellen wird das Original mit Zitaten gehuldigt,was dem Fan mehr auffallen dürfte,als jemandem,der DAWN von Romero nicht gesehen hat. Was den Gorefaktor angeht geizt DOTD auch nicht mit rotem Saft,Kopfschüsse,abgetrennte Körperteile,etc.gibts zuhauf,wenngleich die "Fressszenen" des Originals hier eher angedeutet als explizit gezeigt werden... Was DOTD aber gut einfängt ist die Atmosphäre,die durchgehende Spannung und den Unterhaltungswert,den man von George Romeros Zombiefilmen kennt und schätzt. Die Neuauflage hat den selben Antrieb,die Intension,verfolgt das selbe Ziel und projiziert den Kult der 70er adäquat in die Jetztzeit. Neueinsteiger werden den Film sowieso gut finden,Fans des Originals müssen aber zugeben,dass dieses Remake qualitativ und von der Inszenierung her,zu den bessere Vertretern seiner Art zählt.
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am 19. März 2007
Wie war das schön, als ich damals im Kino saß (Nachtvorstellung), nichtsahnend was für ein toller Zombiefilm hier auf mich wartete. Ich habe natürlich alle Klassiker von George A. Romero und konnte mir nicht so recht vorstellen, dass dieser Film den Charme der guten alten Zombie Filmchen vermag einzufangen. Doch ich wurde eines besseren belehrt:

Es fängt actionbefangen an und das sehr beeindruckend, indem man, mittels Flucht per Auto, durch einen Teil der Stadt und somit auch des Zombiebefalls geführt wird. Die Panik derer, die auf der Leinwand agieren, kann man perfekt nachvollziehen. Auch die Momente später, in dem Einkaufs-center suchen ihresgleichen in diesem Genre. Die Zombiemasken sind derart gut animiert, dass man sich fragt, kann es was besseres geben? Schock- Momente gibt es reichlich und auch interessante Einlagen, die den Film zu etwas ganz Besonderen machen. Auch viele kleine nette Ideen, die sich von den "Oldies" abgrenzen wurden hier eingesetzt, wie bspw. eine Zombie-Geburt.

Nachdem ich jedenfalls aus der Nachtovrstellung kam, verspürte ich das Gefühl, dass an allen Ecken mehrere Zombies lauern würden, was noch kein Film schaffte zu erzeugen. :)

Für mich ist dieser Film ein Überraschungshit, nach dem ich hoffe, dass es bald weitere Filme dieser Art geben wird!!
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Bereits im Vorfeld sorgte Zack Snyders Neuauflage (und Regiedebüt) des legendären Zombieklassikers für Unruhe bei den Fans des Genres. War es wirklich nötig, ausgerechnet diesen Film ein zweites Mal drehen zu müssen? Immerhin besaß das Original aus dem Jahre 1978 (Regie: George A. Romero) Kultstatus und galt gemeinhin als Klassiker bzw. Vertreter für intelligenten Horror.
Doch weder Snyder noch die Verleihfirma ließen sich davon beirren, und so präsentierte man schließlich voller Stolz im Jahre 2004 die neue Version von "Dawn of the Dead" (welche bei uns unter dem ziemlich idiotischen Titel "Zombies im Kaufhaus" zu Berühmtheit gelangte). Und stolz können die Macher auf dieses Remake in der Tat sein, dass in der vorhaltenden Welle von Zombiefilmen wie ein Fels in der Brandung herausragt und dem Genre gleichzeitig frische Impulse mit auf den Weg geben konnte.
Eigentlich ist die "Dawn"-Neuauflage nur namentlich mit dem Original verwandt - sieht man mal von der Shopping Mall ab, die sich auch in Snyders Version widerfindet, diesmal aber keine Allegorie auf den allgemeinen Konsumterror sein soll, sondern vielmehr ein Versteck vor den Horden kannibalistischer Kreaturen, die früher einmal Menschen gewesen waren.
Und genau dorthin verschlägt es die Krankenschwester Ana (gespielt von Sarah Polley) gemeinsam mit einer Handvoll weiterer Überlebender. Erschöpft, schockiert und hilflos versucht die Gruppe in Zeiten des namenlosen Schreckens nur eines: zu überleben. Was sich jedoch nicht als einfach herausstellt, da man nicht alleine in der Mall ist. Schon sehr bald gesellen sich zu den Problemen vor den Eingangstüren interne Unruhen hinzu, die jedoch schnellstens bereinigt werden sollten, da die Legionen von Fleischfressern täglich, stündlich, minütlich immer mehr werden ...
"Dawn of the Dead" beginnt verhalten, verwandelt sich aber nach fünf Minuten in einen wahr gewordenen Alptraum, der sich (fast) den kompletten Film hindurch ersteckt. Das plötzliche Hereinbrechen von Gewalt, Tod und blankem Terror weckt durchaus Assoziationen an den Krieg im Irak bzw. den 11. September und war sicherlich gewollt. Wer jedoch ein glattgebügeltes B-Movie mit etwas Blut und vielen Klischees erwartet, der wird hier sein blaues - oder besser rotes - Wunder erleben. Mit schnellen Schnitten und dem richtigen Gespür für Timig wird in "Dawn of the Dead" gebissen, geschossen, zerplatzt oder zersägt. Den Splatterfan wird's freuen. Aber es gibt noch wesentlich mehr als nur - eigentlich niemals deplaziert wirkende - Gewalt. Die kleinen Konflikte unter den einzelnen Überlebenden heizen Spannung und Unruhe an, was für diverse dramatisch-schockierende Höhepunkte garantiert. Wobei auch die eine oder andere witzige Szene eingebaut wurde, ohne dabei gekünstelt zu wirken. Neben Sarah Polley weiß auch der Rest der Besetzung zu überzeugen - u.a. Ving Rhames, Mekhi Phifer oder Ty Burrell. Und natürlich die unzähligen Untoten, denen einerseits die Langsamkeit entfernt wurde bzw. dank einer unglaublichen Make-up-Arbeit stellenweise viel zu real erscheinen.
Was bleibt also unter'm Strich? Sicherlich einer der besten Horror- bzw. Zombiefilme der letzten Jahre; rasiermesserscharf inszeniert und gnadenlos spannend. Und schon bald mit Sicherheit mit dem gleichen Kultstatus versehen wie Romeros Original.
Ein paar Wörter noch zur DVD: Bild und Ton sind erstklassig und der Director's Cut noch ein Spur blutiger als die Kinoversion. Daneben gibt es ein randvolles und wirklich lohnenswertes Extraprogramm, dass u.a. einen informativen Einblick auf die Make-up-Artisten gewährt (wahre Künstler!), sowie ergänzend zwei kleine Filmchen parat hält, die ebenfalls in der apokalyptischen Welt des "Dawn"-Universums spielen.
Ach ja - und bloß nicht beim Abspann ausschalten!!!
0Kommentar25 von 29 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2006
Eine Handvoll Überlebender retten sich vor den Zombies in ein Kaufhaus. Doch bald häufen sich die Probleme. Denn ungeachtet der Tatsache, dass vor den Türen immer mehr Zombies reinwollen, werden in der Gruppe die Zwistigkeiten größer, die es zu lösen gilt…

Anfangs erschrocken war ich über die wahnsinnige Geschwindigkeit der Zombies. Man war es aus alten Filmen gewohnt, dass sie sich nur langsam und träge bewegen. Pustekuchen! Die hier fetzen was das Zeug hält. Das gibt dem Film nicht nur das gewünschte Tempo, sondern auch eine ordentliche Portion Spannung.

Auch haben die Make-Up-Artists ihr Bestes gegeben. Die Zombies sehen nicht mehr lächerlich aus, sondern richtig gruselig.

Mir hat der Film richtig, richtig gut gefallen. Denn auf der einen Seite ist er blutig und spannend, andererseits jedoch lockern einige humorvolle Szenen oder Sprüche die Spannung etwas auf. So dass man Sequenzen zum Durchatmen hat.

Fazit: Klasse Remake, kein low-Budget-B-Movie, sondern großes Kino. Kultig – unbedingt ansehen.

Übrigens empfehle ich Splatter-Fans auch das dazugehörige XBox-360 Spiel. Wo man selbst mit Baseball-Schläger und Kettensäge den Zombies zu Leibe rücken kann. Genial!
0Kommentar8 von 9 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juli 2015
Ich bewerte hier die Blu-Ray des Filmes "Dawn of the Dead", da Amazon hier wieder alle Rezesionen aller Formate zusammen wirft.
Diese FSK18 Version entspricht dem amerikanischen Director's Cut und ist somit minimal zensiert. Dazu aber später.

Was Remakes angeht, blüht Hollywood in letzter Zeit ja voll auf. Es wird so ziemlich jeder 80er Jahre Horrorstreifen wieder Neuverfilmt.
Zwar bin ich meistens mehr der Fan von dem Original, aber auch mansche Remakes haben es verdient gelobt zu werden.
Denn "Dawn of the Dead" ist zumindest sehr gut gelungen wie ich finde, sogar besser als das Original wenn ich ehrlich bin.
Da ich absoluter Fan von Zombiefilmen bin, habe mir auch diesen Film damlas schon im Director's Cut auf DVD geholt.
Ich war voll begeistert. Die Zombies in diesem Film sind nicht so typisch wie in den meisten Filmen nur langsam unterwegs, sondern können sogar rennen. Es ist eben mal was anderes.
Natürlich wollte ich jetzt, einige Jahre später auch mal modern werden und mir diesen Film nochmal auf Blu-Ray zulegen.
Aber diese ist eigentlich sehr enttäuschend. Im gegensatz zur DVD, die vor Bonusmaterial förmlich explodiert, bietet die Blu-Ray außer den Film eigentlich rein GARNICHTS. An dieser Stelle frage ich mich daher WIESO???
Soll das hier eine Verarschung sein oder wollen die einfach nicht das man sich diese Blu-Ray kauft???
Wurde die Blu-Ray nicht eigentlich mal dazu erfunden, um dort noch mehr Inhalt drauf pressen zu können als auf eine normale DVD????
Hinzu kommt auch noch, dass es sich bei dieser Blu-Ray Version des Filmes sogar nur um den zensierten US-Director's Cut handelt.
Dieser ist im Gegensatz zur DVD sogar leicht entschärft. Es wurde zwar keine Gewalt zensiert oder Filmmaterial raus geschnitten, aber typisch amerikanisch eben, wurde an einer Stelle eine nackte Frau mit mehr Blutflecken überdeckt, sodass man ihre Brüste nicht mehr sieht.
Auf der FSK18 DVD ist dies allerdings nicht der Fall.
So jetzt kann man sich als Gore- und Splatter Fan natürlich auch freuen, denn die Blu-Ray bietet ja im Prinzip mehr Blut als die DVD.
Auch ich hätte an dieser Stelle auf die paar Brüste verzichtet, denn auf DVD habe ich den Film ja auch noch unzensiert.
Was mich hier allerdings am meisten stört, ist einfach diese gähnende Leere dieser Blu-Ray.
Also ich verlange nicht unbedingt, dass diese mehr bieten muss als die DVD aber zumindest hätte sie genauso viel bieten können.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum man das Material, so wie es auf der DVD vorhanden ist, nicht einfach auch auf die Blu-Ray übernommen hat. Es wäre das selbe wie wenn ich auf einn leere Blu-Ray Disc nur in einziges MP3-Lied brennen würde. Es wäre auch eine Verschwendung vom Rohlingen.

Ich zumindest werde vorläufig erst nochmal auf die Blu-Ray verzichen auch wenn sie jetz schon nurnoch gerademal 8 Euro kostet.
An dieser Stelle, weis man aber warum sie so billig ist. Denn wenn man mal die Preise vergleicht, kostet die veraltete DVD genauso viel oder sogar mehr wie die neumodische und eigentlich bessere Blu-Ray.
Ich hoffe, das dieser Film irgendwann nochmal in einer ordentlichen Neuauflage mit Bonusmaterial auf Blu-Ray erscheinen wird.
Ansonsten werde ich wohl so lange warten bis diese hier mal 4 Euro im Wühltisch kostet. Vorher werde ich darauf wohl verzichen und bleibe bei meiner guten alten DVD.
Ob das Bild und der Ton der Blu-Ray allerdings besser sind wie bei der DVD, kann ich daher nicht beurteilen.
Aber da man sich ja hier eh schon keine Mühe gemacht hat, einen richtigen Blu-Ray Release zu machen, glaube ich auch in dieser Hinsicht nicht, dass man hier etwas erwarten kann.

Also der Film hat seine 5 Sterne voll und ganz verdient, würde ich jetzt die DVD bewerten, hätte ich ihr auch alle möglichen Sterne gegeben.
Die Umsetzung der Blu-Ray allerdings ist eher enttäuschend und bekommt von mir nur 3 Sterne.
Ich zumindest sehe hier kein einziges Argument, warum man sich diese Blu-Ray kaufen sollte.
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am 20. August 2013
Dawn of the Dead zählt zu den besten umgesetzten Zombiefilmen und basiert auf dem Vorgängerfilm von George A. Romero "Zombie" von 1978. Hier endet sozusagen schon mein Fachwissen, aber dies muss man nicht wissen, um diesen Film zu mögen.
Genauso wie seine nachfolgende Parodie "Shawn of the Dead" erfreut sich Dawn of the Dead bei den Liebhabern vom Zombiegenre großer Beliebtheit und darf in einer entsprechenden Sammlung nicht fehlen.

Ich selber favorisieren den Film aufgrund seiner abwechslungsreichen, neuen Ideen, wie zum Beispiel das Promi-Zombie-Wettschießen vom Dach des Einkaufszentrums. Dies klingt zwar sehr makaber, macht aber einen qualitativen Unterschied zu anderen Zombiefilmen aus. Es verleiht diesem Film die Seele.

Wer über solche Szenen nicht Schmunzeln kann, rate ich von dem Film ab. Den Zombies wird sämtliche Menschlichkeit abgesprochen und gnadenlos als das dargestellt, was sie sind. Tote, blutrünstige Wesen.
Wer Filme bevorzugt in denen die Zombies einen Hang zu restlichen Gefühlen haben empfehle ich "Land of the Dead" oder, wenn es sogar in Richtung Liebesgeschichte gehen darf, "Warm Bodies"!
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am 9. Oktober 2012
Bisher habe ich noch relativ wenige Zombie Filme gesehen, einschließlich alle Resident Evil Teile. Da in den neueren Teilen eher keine klassichen Zombies mehr auftauchen, griff ich zu Dawn of the Dead, da dieser ja eine recht gute Kritik auf Amazon bekam. Als ich jedoch den Film einige Minuten geguckt habe und feststellen konnte, das es doch recht zügig zur Zombie Apokalypse kam (ich glaube bereits nach 10 Min.) dachte ich erst das dieser Film echt nichts mehr wird. Nach und nach wurde der Film jedoch richtig spannend. Man trifft auf neue Charaktere, lernt diese kennen und fiebert für das Überleben des ein oder anderen. Natürlich überraschte einen auch einige Horrorszenarien. Echt richtig spannend und fesselnd fand ich das Ende des Films. Man war echt richtig neugierig :)
Also alles in allem, ein echt guter Film, spannend, man erschreckt sich an der ein oder anderen Stelle. Für einen Horrorabend echt zu empfehlen. Man sollte sich nur vom schnellen Anfang nicht ablenken lassen

Viel Spaß !
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