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Kundenrezensionen

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am 22. September 2004
Zugegebenermaßen nicht das beste Saxon-Album aber definitiv empfehlenswert. "Lionheart" ist ein solides Metal-Album mit wenig wirklich neuem, aber einigen Tracks, die auf jeden Fall an die Klassiker anknüpfen können bzw. diese sogar übertrumpfen.
Dies trifft vor allem auf "Man And Machine", "Lionheart" und das absolut mächtige "English Man 'O' War zu. Dieser Song ist einer der besten Metalsongs, die mir in den letzten 1 1/2 Jahrzenten untergekommen sind und einer der kraftvollsten neben Manowar's live performance von "Kill With Power". Kurz: Dieser Track allein macht das Album schon erstklassig.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Oktober 2015
Nach den eher durchwachsenen Vorgängern "Metalhead" und "Killing Ground" war ich natürlich auf "Lionheart" sehr gespannt. Tja, was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Schon der Opener "Witchfinder General" war ein richtiger Nackenbrecher - klasse Song und ein genialer Einstieg in "Lionheart". Die NWOBHM-Veteranen legen dann mit "Man and Machine" gleich richtig nach, ebenfalls im oberen Geschwindigkeitsbereich angesiedelt, sorgt dieser Song dafür das man auf Betriebstemperatur bleibt. Auch der Titelsong "Lionheart" hat ganz viel Dampf, ich habe diesen Song schon live gehört und kann euch versichern das er da noch viel besser wirkt. "Beyond the Grave" ist ein kraftvoller Midtempo-Stampfer, ein typischer SAXON-Song der sofort in Fleisch und Blut übergeht. Mit "Justice" nimmt dieser Pressling wieder etwas an Fahrt auf, tolle Nummer die im flotten Midtempo angesiedelt ist. Bei "To live by the sword" wird dann das Gaspedal wieder ordentlich durchgedrückt - die alten Herren von SAXON zeigen den Jungspunden wie "Heavy Metal" geht. Ein weiteres Beispiel dafür ist "English man o'war"", der ruhige und bedächtige Beginn mit dem akustischen Intro "Jack Tars" lässt eher auf eine Ballade schließen, weit gefehlt, das Ding geht richtig gut ab. Zu meinen persönlichen Highlights gehört die kraftvolle Powerballade "Searching for Atlantis" die mich mit diesem schweren schleppenden Rhythmus und dem sehr eingängigen Refrain sofort gepackt hat.
Abschließend gibt es dann mit "Dying on the edge" noch so einen schweren Midtempo-Stampfer der die altbekannten Trademarks aufweist die SAXON-Songs auszeichnen.

Mein Fazit: "Lionheart" ist ein richtiger Kraftprotz bei dem SAXON ihre Stärken ganz gekonnt in den Vordergrund stellen. Nicht mehr ganz so düster und atmosphärisch wie die Vorgänger, aber um einiges kraftvoller.
Tolles Album der NWOBHM-Legende bei der alle Fans bedenkenlos zuschlagen können.

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 20. Dezember 2005
In den 70er und 80er Jahren war die englische Band Saxon eine Institution, die immer wieder sehr erfolgreiche und gute Alben veröffentlichte. Zwischendurch gab es aber auch immer wieder einige Schwächeperioden, wie etwa Mitte der 90er, ehe man 1997 mit dem gigantischen „Unleash the Beast“ wie ein Phönix aus der Asche emporstieg. Der mit dieser LP begründete härtere Stil der Band hält auch auf ihrem immer noch aktuellen Werk „Lionheart“ an. Die Metal- Ritter um den charismatischen Sänger Biff Byford beschäftigen sich erneut mit Mittelalter-Sagen und glorreichem Rittertum. Gleich der Opener „Witchfinder general“ macht ordentlich Dampf. Dieses Double-Base Stück mit einem gefährlichen Riff leitet gekonnt über in das treibende „Man and Machine“, welches durch den überzeugend gesungenen Refrain besticht. Ich habe diesen Song Ende 2004 bei einem Fernseh-Live-Auftritt der Engländer gehört und wurde erst dadurch überhaupt auf sie aufmerksam. Mein heimlicher Liebling. Das sphärisch – anmutige Instrumental „The Return“ leitet den edlen Titeltrack „Lionheart“ ein. Ein schnelles Riff und ein erhabener, goldener Refrain machen diesen Song zu etwas ganz besonderem. Die erste Single „Beyond the grave“ wartet wie alles auf der Platte mit einem saftigen Headbang- Riff auf und erzeugt im geheimnisvollen Refrain eine ganz besondere Atmosphäre.
„Justice“ und „To live by the Sword“ sind zwei brachiale Double-Base Tracks, die gekonnt das Thema Krieg und Gerechtigkeit behandeln. Letzteres würde textlich auch zu Manowar passen, ist aber weitaus besser als so manches, was die Amerikaner bisher veröffentlichten.
Mit „Jack tars“ kommt akutes Seefahrer- Feeling auf, auch wenn der Song nur 57 Sekunden lang ist.
„English man’o’war“ gibt dann wieder ordentlich Gas und besticht erneut durch ein glanzvolles Riff, wie alles auf dieser ausgezeichneten LP. „Searching for Atlantis“ ist ein kraftvoller Midtempo- Track mit einem erneut erhabenen, epischen Refrain. Große Klasse!
Der Abschlusstitel „Flying on the edge“ ist der einzige etwas schwächere Song. Solider Hard Rock, aber nichts Besonderes.
Trotzdem liefern die Männer der englischen Metal Legende Saxon mit „Lionheart“ ein richtig starkes Album ab. Zusammen mit Mötörhead’s „Inferno“ die Platte des Jahres 2004 im Hard’n’Heavy Bereich.
Klasse Texte, trockene Metal-Riffs und ein stimmlich ausgezeichneter Biff Byford lassen diese Platte nach dem etwas schwachen Vorgänger „Kiling ground“ hell erstrahlen. Zusammen mit „Unleash the Beast“ das Beste Album der Prä-80ies Ära mit dem Kommerziellen Erfolg.
„Lionheart“ ist ein mystisches, edles, episches Metal- Album der Feinsten Sorte! Einfach ein Hochgenuss und eine tolle Leistung der Altmeister!
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am 9. September 2004
LIONHEART ist wieder wesentlich härter als der gute vorgänger KILLING GROUND! die produktion von charlie bauerfeind ist äußerst druckvoll und drummerlegende jörg michael hat dem durchweg superben songwriting gehörig in den allerwertesten getreten! das album ist wie aus einem guß, die songs reichen von up-tempo granaten (live by the sword, witchfynder general), groovenden stampfern (justice, flying on the edge)bis zu epen (titelsong-ein klassiker ala crusader- und searching for atlantis)! auch biffs charismatische stimme hat sich wieder einmal deutlich gesteigert (wie war das noch mit dem guten wein-
je älter, desto besser...)! in allen belangen super und mit sicherheit eins der besten alben der bandgeschichte. ergo: 5 sterne!
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am 8. April 2005
"Killing Ground" war zwar keineswegs ein schlechtes Saxon-Album, aber man konnte schon Angst bekommen, dass dem einstigen Flaggschiff des British Metal auf die alten Tage doch langsam die Puste ausgeht. Verstärkt wurde dieser Eindruck durch die Neuaufnahmen von alten Hits der 80er (als Bonus zu Killing Ground bzw. als "Heavy Metal Thunder" veröffentlicht).
Umso erfreulicher, dass Saxon mit "Lionheart" wieder zeigen, dass sie noch nicht reif für die Rente sind. Das Album ist, wie sich's für Saxon auch gehört: Wieder wuchtig produziert, mit krachenden Riffs und Drums (Jörg Michael ist auch ein Meister seines Fachs!!!) und - endlich wieder - Abwechslung.
Der Opener "Witchfinder General" (gab's das nicht schon mal von Cathedral???) geht mit flottem Doublebass und brettharten Gitarren zur Sache. Die Herren machen immer noch mächtig Dampf, wenn sie wollen.
"Man and Machine" schwächelt etwas in Bezug auf die Ideen. Zwar ist der Track ein wuchtiger Midtempo-Song, aber weder die Riffs noch die Gesangsmelodien wollen so recht hängenbleiben.
Klassische Saxon-Qualität bekommt der Hörer mit "Lionheart" geboten: Thematisch und atmosphärisch an die Allzeithymne "Crusader" angelehnt, weiß man hier einfach, was man hat. Bewährt und gut, gleichzeitig auch zeitgemäß.
"Beyond the Grave" ist dann ein abwechslungsreicher Midtempo-Rocker, der vor allem im Härtegrad varriert und durch Biff Byfords Gesang und seinem Gespür für Melodien besticht.
Ein richtiger Killer wird mit "Justice" abgeliefert. Wieder ein brettharter Song mit einer Hammerbridge. Wie bei "Witchfinder General" ist man auch bei diesem Song zuweilen erstaunt, zu welchen Höhen Biff's Stimme in der Lage ist.
"To Live by the Sword" erinnert etwas an "Warrior" von der legendären "Power & the Glory"-LP. Im direkten Vergleich ist das aktuelle Stück sogar einen Tick besser.
Mit dem kurzen und gelungenen Akustik-Stück "Jack Tars" wird "English man'o'war" eingeleitet (der Film "Master & Commander" lässt grüßen). Gespickt mit guten Einfällen, wirkt das Stück allerdings etwas konfus und der Eindruck will auch nicht nach mehrmaligem Hören verfliegen.
"Searching for Atlantis" ist eine der für Saxon so typisch gewordenen harten Halb-Balladen in gewohnter Qualität.
Unspektakulär und versöhnlich endet das Album mit dem Rocker "Flying on the edge", solide ohne echte Schwächen allerdings auch ohne echte Höhepunkte.
FAZIT: Fast möchte man dem Album eher 4 Sterne geben, aber die 5 sind aus folgendem Grund gerechtfertigt: Während bei Iron Maiden und Judas Priest selbst (uns) Fans nicht ganz klar ist, was von deren aktuellen Alben zu halten ist, machen Saxon von den alten britischen Bands unter dem Stich noch den zuverlässigsten und besten Job- übrigens auch live. Als kleines Dankeschön runde ich auf 5 auf.
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am 30. November 2004
wer hätte den Rock-Rittern um Biff Byford noch so ein Hammerteil zugetraut? selbst ich (seit 20 Jahren Saxon-Fan) nicht, doch schon der Titelsong "Witchfinder General" (der härteste Track des Albums) zeigt, wo's langgeht: musikalisch druckvoll vorwärts und in der Zeit rückwärts, denn das Mittelalter war schon immer Thema der Texte von SAXON. Diesmal geht's um Richard Löwenherz - und der Titelsong ist ein epischer Knaller, der sicherlich zum festen Inventar der künftigen Live-Sets werden wird, göttlicher Refrain! Ansonsten stechen heraus: "Justice", " To Live By The Sword", "Man and Machine", "Flying On The Edge" und das schöne, tiefgründig philosophische "Searching For Atlantis". Biffs Stimme wird mit dem Alter scheinbar immer besser, die Band gehört noch lange nicht zum alten Eisen, sie wird immer eisenhärter - Fazit: eine gute Hardrock-Scheibe! Das Herz der lauten Löwen schlägt noch!
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am 21. Februar 2005
Dieses Album ist, wie zu erwarten war, sehr gut geworden.
Hier wird wieder kräftig auf die Glocke gehauen und das
Songwriting ist auch sehr gut gelungen.
Wer nach 25 Jahren in diesem Geschäft noch solche Alben
vorlegt, sind eine grossartige Band und tolle Rockmusiker.
Ich jedenfalls ziehe meinen Hut.
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am 28. Dezember 2015
Im Grunde habe ich mit meiner Rezension zu "Metalhead" alles gesagt.
Wäre der herausragende Opener "Witchfinder General" nicht auf diesem Album, hätte es bei mir, wie für "Metalhead" auch nur zu 1 Punkt gereicht.
Der Rest ist, wie auf "Metalhead" ganz und gar nicht Saxon-mäßig, wie man es von Granatenalben wie z.B. "Dogs of War", "Unleash the Beast", "Solid Ball of Rock" oder "Innocence is no Excuse" gewohnt war (ist).
Kein anderer Song bleibt auch nur ansatzweise im Gehörgang festkleben.
Zum Glück haben sie ab "The Inner Sanctum" wieder zu alter Stärke zurückgefunden.

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am 10. Dezember 2004
als langjähriger saxon-freund war ich darauf gespannt,wie sich die neue scheibe anhört.das vorallem deswegen,weil es schwer ist immer wieder gute alben zu schreiben.nachdem ich die cd zum ersten mal gehört habe,war ich nicht sooo begeistert.in der zwischenzeit aber habe ich saxon live gesehen,(wieder absolutes mega konzert)und nachdem ich die cd einige male angehört habe,fügt sich dieses werk nahtlos in die linie der topalben der band ein.da bleibt nur noch zu sagen:je älter...und immer noch top!!hoffe das saxon noch einige jahre weitermachen und den jungen bands zeigen wos langgeht.i.s
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am 4. Oktober 2004
Leider trauen sich Byford's Mannen sich nicht mal in neue
Gefilde umzuschauen.Dafür haben sie ein Album hingezaubert,
was es echt in sich hat. Nach guter alter Saxonmanier lassen
es die Jungs wieder mal richtig krachen. Es erinnert mich an
ein,ich sag mal Medley, ihrer vorigen Alben.Ein genialer Mix
aus Crusader und Metalhead.
Ist aber auf jeden Fall sehr empfehlenswert.
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