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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kinder, wie schnell die Zeit verkehrt...
... denn seit mittlerweile einem Vierteljahrhundert gehören SAXON zu den Bands, die in regelmäßigen Abständen ihre Alben veröffentlichen. Klar, nicht immer haben die NWOBHM-Veteranen um Biff Byford Alben mit „Klassiker"-Status veröffentlicht - aber das dürfte bei der Qualität von Meisterwerken wie „Wheels Of Steel",...
Veröffentlicht am 13. September 2004 von Loffhagen

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen NWOBHM
Nachdem Motörhead dieses Jahr "Inferno" veröffentlicht haben, kommt nun eine weitere Metal Legende aus England mit neuem Album. Saxon's neues Werk "Lionheart" bringt keine großen Überraschungen. Der Vorteil - man wird nicht enttäuscht, der Nachteil - "Lionheart" kann leider nicht mit Saxon Knallern wie "Solid Ball Of Rock", "Denim And Leather"...
Veröffentlicht am 14. September 2004 von Red


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kinder, wie schnell die Zeit verkehrt..., 13. September 2004
Von 
Loffhagen "LOFFI69" (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
... denn seit mittlerweile einem Vierteljahrhundert gehören SAXON zu den Bands, die in regelmäßigen Abständen ihre Alben veröffentlichen. Klar, nicht immer haben die NWOBHM-Veteranen um Biff Byford Alben mit „Klassiker"-Status veröffentlicht - aber das dürfte bei der Qualität von Meisterwerken wie „Wheels Of Steel", „Strong Arm Of The Law" oder „Solid Ball Of Rock", mit denen man die Meßlatte wirklich verdammt hoch legte, auch nahezu ein Ding der Unmöglichkeit sein. Auch „Lionheart", das aktuelle und mittlerweile 16. Studioalbum kann nicht an der Qualität dieser Alben kratzen, ist aber mit absoluter und hundertprozentiger Sicherheit keine schlechte Scheibe der Briten (die neuerdings von Drummer und Fritz Randow-Nachfolger Jörg Michael angetrieben werden - übrigens der fünfte SAXON-Trommler der langjährigen Historie). Von Produzent Charlie Bauerfeind mit einem erstklassigen Sound versehen (auch wenn es schon SAXON- bzw. Bauerfeind-Alben mit einem besseren Sound gab), startet das Album mit „Witchfinder General" und „Man And Machine" gleich ziemlich heftig und hymnenhaft durch (auch „To Live By The Sword" und „English Man'o'war" an Position Sieben bzw. Neun der Songreihenfolge klingen ähnlich), bevor es bei „The Return / Lionheart" eher episch, getragen und bombastisch zugeht. Wie immer gibt es eine ganze Latte an harten Gitarren (die oft sogar einen moderneren Anstrich haben), viele eher melodisch-harmonische Augenblicke (bei „Jack Tars" erklingt sogar eine akustische Klampfe) und natürlich die über allem thronende charismatische Stimme von Herrn Byford (nach wie vor einer der besten und sympathischten Frontmänner der Szene und zusammen mit Gitarrist Paul Quinn das einzige Bandmitglied, das auf allen Releases der Band zu hören ist.). Das recht schön anzusehende Artwork stammt übrigens von Paul Raymond Gregory, der bereits das Cover der „Crusader"-Scheibe (bis heute das eindrucksvollste SAXON-Artwork) entwarf. Unterm Strich ist „Lionheart" also nichts anderes als ein typisches „Business-as-usual"-Album geworden. Aber genau ein solches wollten wir SAXON-Fans doch auch haben, oder?
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie der Wein, 6. Oktober 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Saxon sind nicht irgendwer im internationalen Heavy-Metal-Business. Die Mannen rund um Biff Byford sind einer der erfahrensten Bands, die immer wieder mit sehr guten Konzerten durch die Hallen touren. Dennoch: sie blieben gegenüber anderen Größen Zeit ihres Schaffens sträflich unterschätzt. Diese CD ist einmal mehr ein Beweiß dafür, wie gut diese Leute sind. Bester Heavy-Metal, der nur weiterempfohlen werden kann. Kraftvoller Rock, ausgezeichnete Gitarrenarbeit, super Riffs, exzellentes Drumming des neuen Mannes Jörg Michael, ein wahrer Könner auf seinem Gebiet, und ein grandioser Biff, der sich von Jahr zu Jahr zu verbessern scheint. Auch Abwechslung ist hier geboten. Allerdings: Man muss diese CD öfter hören, alles geht nicht sofort ins Ohr. Anspieltips: Der Opener, Man and Machine, Lionheart, Englisch Man'o`war.
Mit dem Titeltrack ist ein wahrer Saxon-Klassiker gelungen. Also: Pflichtkauf für wahre Heavy-Metal-Fans.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder ein Album das "Reinhaut", 29. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Saxon ist back. Alte Tugenden mit neuem Sound verknüpft. Ein gutes Album, welches auch Live zu überzeugen weiss. Kraftvoll produziert mit einem überzeugenden Sound welcher flott von statten geht. Flüssige Songs und einem Thema, welches zweifelos zu Saxon passt. Mittelalter. Im Gegensatz zu den für Saxon untypischen Albums der letzten Jahre, wieder ein guter Gassenhauer.
Dieses Album beschraenkt sich wieder auf gute Musik ohne zuviel Schnick Schnack.
Für jemanden, der guten echten Heavy Metal mag ein Muß
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Album - Saxon ist zurück und wie!!, 22. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Ein neues Album der Veteranen um Sänger Biff. Und das ist wieder Dank Charlie Bauernfeind ein Knaller. Schon die ersten 2 Tracks zeigen wo's langgeht. Metal wie man ihn von Saxon kennt (zwar keine Überraschung, aber wer will die schon). Und Biff's Stimme ist wie alter Wein, je älter desto besser. Besonderes Augenmerk liegt für mich auf dem Track Lionheart, wo Jörg Michaels (Ex-Stratovarius) Schlagzeug so richtig zur Geltung kommt, eh der beste Drummer den's gibt!! Auch das Coverartwork ist wieder sehr gelungen, besonders in der Digipack Version, die sehr schön aufgemacht ist(ein toller Aufnäher mit dabei). Unterm Strich eine Scheibe die den sogenannten NU-Metal Heinis zeigt wo der Hammer hängt!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen NWOBHM, 14. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Nachdem Motörhead dieses Jahr "Inferno" veröffentlicht haben, kommt nun eine weitere Metal Legende aus England mit neuem Album. Saxon's neues Werk "Lionheart" bringt keine großen Überraschungen. Der Vorteil - man wird nicht enttäuscht, der Nachteil - "Lionheart" kann leider nicht mit Saxon Knallern wie "Solid Ball Of Rock", "Denim And Leather" oder "Unleash The Beast" (um nur mal einige zu nennen) mithalten. Aber "Lionheart" ist noch weit besser als "Innocence Is No Excuse" oder "Metalhead".

Der Opener "Witchfinder General" überzeugt davon zwar nicht so unbedingt, aber der zweite Track "Man and Machine" hämmert diese Zweifel schnell aus dem Kopf.
11 Tracks feuern Saxon ab, von denen die Singleauskopplung "Beyond The Grave" noch einer der schwächeren Songs ist.

Zwar ist "Lionheart" nicht gerade ein Prunkstück in der Schaffensphase von Saxon, aber die NWOBHM Legende hat ein gutes Metalalbum hingelegt und man kann ja nicht immer einen Super Longplayer aufnehmen. Mit dem genialen "Searching for Atlantis" hat die Band noch einen echten Saxon Klassiker aus der Feder geholt. In ein paar Jahren wird man hoffentlich diesen Song mit "The Eagle Has Landed" oder "Denim And Leather" in einem Zug nennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Löwenherz, 15. März 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Die "Lionheart" von 2004 eilt von Höhepunkt zu Höhepunkt, kaum zu glauben, dass die Gruppe um Biff Byford und Paul Quinn auch 25 Jahre nach ihrer ersten Platte noch oder wieder so gut sind!

Ob `Witchfinder general` (auch `07 noch im Liveset), `Man and machine`, `The return/Lionheart`, `Beyond the grave` nur allerhöchste Qualität. Mal schneller, mal langsamer, aber immer die nötige Härte und Melodie, klasse! `Justice` ist zur Abwechslung mal nur Durchschnitt, ab `To live by the sword` und `Jack Tars` (Ballade) kommen wieder nur Kracher. `English man `o` war` ist wieder schön hart und ordentlich schnell. `Searching for Atlantis` hat eine tolle Melodie und geile Riffs der Herren Quinn und Scarratt.

Hier fällt mir die Entscheidung gar nicht schwer. 5 Sterne für "Lionheart". Tolle Produktion von Charlie Bauerfeind und noch bessere Songs, wie sie in der Masse schon lange nicht mehr auf einem Album der Kreuzritter vertreten waren. Wie schrieb ein Vorrezensent: Je oller desto doller!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgendwie zu konstruiert und aufgesetzt, 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Eine neue ungewohnte Härte hielt Einzug auf dem 16.Studio-Album von Saxon. Modernere Harmonien halten Einzug, dadurch wirkt das Album aber auch etwas konstruiert und aufgesetzt. Nicht, dass die Songs schlecht wären, aber es wirkt alles etwas kalt und künstlich. Der typische Saxon-Sound ist normalerweise eine Mischung aus Hard Rock und Heavy Metal, Ihre rauen Gitarren und die Stimme von Sänger Peter Byford sind Ihr Markenzeichen. Diesmal spielt sich aber der grossteil des Song-Materials im Heavy Metal ab, was gleich schon beim Operner "Witchfinder General" auffällt mit seinen modernen Melodien und seiner unterkühlten Art -- Bei "Man and Machine" geht es dann wieder ultrahart und flott zur Sache, bevor bei "Lionheart" Erinnerungen zu Crusader wach werden, was wohl auch so gewollt war, bei der Single "Beyond the Grave" geht es etwas gemässigter und melancholischer zu - die ersten 4 Songs des Albums sind die Höhepunkte, die restlichen 5(+Jack Tars ist so eine Art akkustisches Zwischenspiel) Songs sind guter Durchschnitt, nicht mehr, aber auch nicht weniger -- Füller sind keine zu finden. Diese neue moderne Saxon-Variante ist zwar nicht schlecht und die ganzen Songs sind wirklich gelungen, aber wie schon erwähnt fehlt einfach etwas Wärme, Gefühl und Charme, das gewisse Etwas fehlt. Es ist handwerklich alles sehr gut gemacht, auch hört man richtig, dass lange an dem Album gearbeitet und gefeilt wurde, so dass jedes Detail stimmt -- und doch höre ich mir dieses Werk nicht sehr oft an -- das sind soundmässig einfach nicht Saxon wie ich Sie hören möchte und lieben gelernt habe, da höre ich mir sogar kompositorisch eindeutig schlechtere Alben lieber an, wie "Rock the Nations" oder "Forever free". Trotz des Hohen Aufwands, der bestimmt für dieses Album betrieben wurde, stellt es mich nicht zufrieden, es ist aber 4 Sterne wert. Manchmal ist weniger einfach mehr, und bitte, lasst moderne Sounds moderne Bands machen - Bitte!

Lionheart ist ein typisches Fleiss-Album geworden - Genialität fliegt einem im Leben nun mal nicht laufend zu - und von der Seite gesehen haben Saxon das Beste daraus gemacht. Das Album hört sich an, wie am Reissbrett entstanden.
Mit "Witchfinder General"(4/5) zu Beginn ein überharter Power-Song mit teils recht modernen Harmonien. Weiter geht es mit dem klassischen schnellen Power-Metal-Song "Man and Machine"(4/5). "Lionheart"(5/5) ist von seiner Machart eindeutig an "Crusader" angelehnt, da ist man mit dem Titelsong auf Nummer sicher gegangen - ob man zwangsläufig eine Varation von "Crusader" unbdingt braucht, mal dahingestellt - gut gemacht ist der Titelsong. Dann wollte man etwas klassisches melancholisches machen, mit einem guten Riff und einer schönen Melodie - bei der Band wurde das Midtempo-Stück "Beyond the Grave"(4/5) wohl nicht umsonst als "Strangers in the Night 2" bezeichnet. Das mit modernerem stakkatomässigem Riffing daherkommende "Justice"(3/5) ist ein mittelklassiger Heavy Metal Song. Der ultraschnelle Speedsong des Albums heisst "To live by the sword"(3/5), dann kommt das kurze ruhige mit Akkustik-Gitarren hinterlegte Zwischenspiel "Jack Tars", bevor man mit "English Man o War"(3/5) wohl so etwas wie eine harte starke Mitsing-Hymne erschaffen wollte, aber leider über einen durchschnittlichen Heavy Metal-Song mit ödem aufgesetzten Refrain nicht hinauskommt. "Searching for Atlantis"(4/5) ist eine von Stakkato-Riffs geprägte nette Halb-Ballade, die sich aus dem Album ganz gut macht, aber nicht zwangsweise live gespielt werden muss. Bei "Flying on the Edge"(3/5) wird das Ruder noch mal herumgerissen - die bisherigen Songs von Lionheart waren eindeutig Heavy Metal - jetzt kommt zum Schluss nochmal der Riffbetonte langsame AC/DC-Rocker zum Zuge, leider sehr bieder und eher langweilig dargebracht.
Das Album Lionheart klingt zu kalkuliert und zu sehr am Reissbrett konstruiert. Es vermittelt eine ungewohnte neumodische Härte, die sich aber recht Gefühlskalt und teils zu brutal präsentiert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Je oller - je doller !!!, 16. Februar 2006
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Alteingesessene Metal-Urgesteine wie JUDAS PRIEST oder MANOWAR können es nicht mehr. METALLICA wollen es scheinbar nicht mehr. IRON MAIDEN können es zumindest noch teilweise. An ihre alten Klassiker der 80er und 90er Jahre anknüpfen !!!
All das, was diese Bands heutzutage nicht mehr auf die Reihe bringen, schaffen SAXON jedoch weiterhin problemlos. Es ist eigentlich egal, ob man Alben wie „Denim & leather“ , „Solid ball of rock“ oder „Forever free“ auflegt. Das musikalische Ergebnis ist immer erstklassiger Hardrock/Metal, der zu jeder Sekunde mitreißend und einmalig ist. Da ist auch das aktuelle SAXON-Album „Lionheart“ keine Ausnahme, welches bereits im Jahre 2004 erschien, mir aber erst jetzt auf den Tisch flatterte. Alle Trademarks, die die obengenannten Bands heutzutage vermissen lassen, kommen auf „Lionheart“ voll zur Entfaltung. Unbändige Spielfreude...ein großer Hang zu traditionellem Riffing...eine ausgewogene Mixtur aus Mid-Tempo und schnellerem Speed Metal-Hämmern...eine schön ballernde Produktion...Ohrwurm-Refrains...und dazu ein Wiedererkennungswert, den keine andere Combo dieses Bereichs auszeichnet. SAXON sind nun mal SAXON !!!
„Lionheart“ ist quasi ein Album, dass (fast) über die gesamte Spielzeit ohne Schwächen daherkommt. Und das, obwohl es die meisten Combos nur noch auf höchstens 3 – 4 gute Tracks pro Scheibe bringen. Egal ob man den treibenden Opener „Witchfinder general“, den anschließenden Stampfer „Man and machine“ oder aber eine perfekte Metal-Hymne wie „Lionheart“ auflegt, das Ergebnis ist jederzeit überwältigend. Schön das es solche Urgesteine noch gibt. Ebenso verhält es sich mit den, durch messerscharfe Riffs ausgezeichneten Speed-Granaten „Beyond the grave“ , „Justice“ und „To live by the sword“ (Hell yeah!), die allesamt zum besten gehören, was man heutzutage unter dem Prädikat Heavy Metal präsentiert bekommt. Bei „Searching for atlantis“ schaltet man dann wieder einen Gang zurück, um beim Hörer nicht für allzu sehr Muskelkater in der Nackenmuskulatur zu sorgen, ehe mit dem abschließenden „Flying on the edge“ ein kerniger Mid-Tempo, der dazu noch mit einer wunderschönen Bridge ausgestattet ist, für ein großartiges Album-Finale sorgt.
In dieser Verfassung wird uns diese Band noch viele viele Jahre erhalten bleiben. Und diese Tatsache ist umso beruhigender, wenn man alle Jahre mitbekommt, wie sehr die alten Helden des Heavy Metal „außer Form“ geraten. Einfach nur geil !!! Alle Daumen hoch für das Löwenherz !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Saxon, "English Man 'O' War", 22. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Zugegebenermaßen nicht das beste Saxon-Album aber definitiv empfehlenswert. "Lionheart" ist ein solides Metal-Album mit wenig wirklich neuem, aber einigen Tracks, die auf jeden Fall an die Klassiker anknüpfen können bzw. diese sogar übertrumpfen.
Dies trifft vor allem auf "Man And Machine", "Lionheart" und das absolut mächtige "English Man 'O' War zu. Dieser Song ist einer der besten Metalsongs, die mir in den letzten 1 1/2 Jahrzenten untergekommen sind und einer der kraftvollsten neben Manowar's live performance von "Kill With Power". Kurz: Dieser Track allein macht das Album schon erstklassig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Geniestreich, 20. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
In den 70er und 80er Jahren war die englische Band Saxon eine Institution, die immer wieder sehr erfolgreiche und gute Alben veröffentlichte. Zwischendurch gab es aber auch immer wieder einige Schwächeperioden, wie etwa Mitte der 90er, ehe man 1997 mit dem gigantischen „Unleash the Beast“ wie ein Phönix aus der Asche emporstieg. Der mit dieser LP begründete härtere Stil der Band hält auch auf ihrem immer noch aktuellen Werk „Lionheart“ an. Die Metal- Ritter um den charismatischen Sänger Biff Byford beschäftigen sich erneut mit Mittelalter-Sagen und glorreichem Rittertum. Gleich der Opener „Witchfinder general“ macht ordentlich Dampf. Dieses Double-Base Stück mit einem gefährlichen Riff leitet gekonnt über in das treibende „Man and Machine“, welches durch den überzeugend gesungenen Refrain besticht. Ich habe diesen Song Ende 2004 bei einem Fernseh-Live-Auftritt der Engländer gehört und wurde erst dadurch überhaupt auf sie aufmerksam. Mein heimlicher Liebling. Das sphärisch – anmutige Instrumental „The Return“ leitet den edlen Titeltrack „Lionheart“ ein. Ein schnelles Riff und ein erhabener, goldener Refrain machen diesen Song zu etwas ganz besonderem. Die erste Single „Beyond the grave“ wartet wie alles auf der Platte mit einem saftigen Headbang- Riff auf und erzeugt im geheimnisvollen Refrain eine ganz besondere Atmosphäre.
„Justice“ und „To live by the Sword“ sind zwei brachiale Double-Base Tracks, die gekonnt das Thema Krieg und Gerechtigkeit behandeln. Letzteres würde textlich auch zu Manowar passen, ist aber weitaus besser als so manches, was die Amerikaner bisher veröffentlichten.
Mit „Jack tars“ kommt akutes Seefahrer- Feeling auf, auch wenn der Song nur 57 Sekunden lang ist.
„English man’o’war“ gibt dann wieder ordentlich Gas und besticht erneut durch ein glanzvolles Riff, wie alles auf dieser ausgezeichneten LP. „Searching for Atlantis“ ist ein kraftvoller Midtempo- Track mit einem erneut erhabenen, epischen Refrain. Große Klasse!
Der Abschlusstitel „Flying on the edge“ ist der einzige etwas schwächere Song. Solider Hard Rock, aber nichts Besonderes.
Trotzdem liefern die Männer der englischen Metal Legende Saxon mit „Lionheart“ ein richtig starkes Album ab. Zusammen mit Mötörhead’s „Inferno“ die Platte des Jahres 2004 im Hard’n’Heavy Bereich.
Klasse Texte, trockene Metal-Riffs und ein stimmlich ausgezeichneter Biff Byford lassen diese Platte nach dem etwas schwachen Vorgänger „Kiling ground“ hell erstrahlen. Zusammen mit „Unleash the Beast“ das Beste Album der Prä-80ies Ära mit dem Kommerziellen Erfolg.
„Lionheart“ ist ein mystisches, edles, episches Metal- Album der Feinsten Sorte! Einfach ein Hochgenuss und eine tolle Leistung der Altmeister!
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Lionheart
Lionheart von Saxon (Audio CD - 2004)
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