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am 20. Mai 2009
Wir haben neulich die alte Version von Therapy aus den 1980er Jahren gespielt und waren begeistert. Das Spiel in seiner Urform ist sehr gelungen. Es geht darum, reihum möglichst viele Fragen aus dem Bereich der Psychologie zu beantworten und sowohl sich selbst als auch die anderen Mitspieler psychologisch und charakterlich einzuschätzen. Das macht desto mehr Spaß, je besser man sich kennt und je souveräner die Mitspieler über sich selbst lachen können. Wer zuerst aus sechs Wissensgebieten punkten kann, muss heil - d.h. ohne Punktverlust - über eine Ziellinie kommen und hat dann gewonnen. Einziger Nachteil: Wir hatten den Eindruck, dass die Antworten auf etliche Fragen aus der heilen Welt unserer Kindheit stammten, mithin etwas veraltet waren. Laut Quellenangaben auf jeder einzelnen Frage-/Antwortkarte stammten die zugrundeliegenden Studien aus den 1960er bis 1980er Jahren.

Daraufhin kauften wir uns das Spiel in der modernsten Fassung und waren enttäuscht. Die Fragen waren zwar an unsere Zeit angepasst, dafür wurden die Quellenangaben komplett weggelassen. Es ist nun nicht mehr nachvollziehbar, welche Studien zu welchem Antwortergebnis geführt haben.

Zudem sind Fragen aus dem Bereich der Psychologie ersetzt worden durch Celebrity-Tratsch. Wir fragten uns allerdings, was es mit psychologischem Wissen und Einfühlungsvermögen zu tun hat, wenn man beantworten kann, dass der Papa von Sharon Stone Arzt war, Lady Gaga mit 13 ihre erste Brustoperation hatte und wann der Haarausfall von irgendwelchen drittklassigen Rappern einsetzte (oder so ähnlich). Künstliche Welten wurden anstelle von Beurteilungsvermögen gesetzt. Dazu passend wurde das Spiel umgestaltet und folgt jetzt einem eher infantilen Design.

Das Spiel wird wohl jetzt zehn Jahre im Regal verstauben, bis sich einer ein Herz nimmt und es wegwirft. Drei Sterne nur in Reminiszenz an die sehr gelungene Urfassung. (Gibt es die noch zu kaufen?)
22 Kommentare| 104 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2005
Therapy ist ein ideales Spiel für ein geselliges Beisammensein, aber auch einen Spieleabend in der Familie. Die Fragen aus verschiedenen Themengebieten, oft mit einer großen Portion Humor abgefasst, stellen einen immer wieder vor neue Situationen, in denen man sich selbst, aber auch seine Mitspieler mal ganz anders kennen lernt. Dabei gibt es ziemlich verrückte Wissensfragen aber auch Fragen in denen man seine Mitspieler und deren Charakter einschätzen muss. Auch man selbst wird natürlich von anderen beurteilt. Die Ergebnisse dieser Einschätzungen machen den großen Reiz des Spiels aus, da sie oft sehr interessant ausfallen... ;-) Für Therapy sollte man aber viel Zeit haben. Bei sechs Spielern kann es bis zu zwei Stunden dauern, bis der Gewinner feststeht. Aber zwei Stunden lachen sollen ja noch niemandem geschadet haben.
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am 28. Dezember 2005
Das Spiel macht unglaublich viel Spaß, wenn man die persönlichen Fragen ehrlich beantwortet und mit den Einschätzungen der Mitmenschen leben kann. Wir haben es jahrelang ständig gespielt, in einem Urlaub von 10 Tagen mit Freunden sogar jeden Tag - bis wir merkten, dass wir die Wissensfragen bald auswendig können, dann war erst mal Schluss. Und als wir dann nach ein, zwei Jahren wieder darauf zurückgriffen, hat es uns direkt wieder erwischt. Ich kann das Spiel Freundeskreisen empfehlen, wo man sich nahe steht. Aber man sollte mit extrem langen Runden rechnen. Manko: Diese winzigen Stifte für die Couch sind der Horror!
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am 28. Mai 2007
Unser Freundeskreis liebt Gesellschaftsspiele. Da Therapy uns von Arbeitskollegen empfohlen wurde, konnten wir nicht abwarten es auch mal auszuprobieren.

Im Grunde ist es ein recht lustiges Spiel, bei dem es darum geht andere Mitspieler zu therapieren indem man Fragen stellt und versucht den Patienten einzuschätzen um ihn zu heilen.

Es werden teilweise sehr private fragen gestellt, die manchen Leuten peinlich sein können. Daher empfehle ich auf jeden Fall das Spiel nur mit Leuten zu spielen, die man gut kennt, die nicht alles so ernst nehmen und die offen sind.

Negativ fanden wir erstens, dass wir oft mit den Farben durcheinander kamen, weil die Couches etwas von den Farben auf dem Spielbrett abweichen. Und wir mussten immer wieder in der Beschreibung nachlesen, wer wann wen zu therapieren hat. Das gestaltete sich für uns etwas kompliziert.

Positiv ist, das man viele neue Seiten seiner Mitspieler kennen lernt und merkt, wer wen am besten kennt.

Fazit: Therapy lockert eine gesellige Runde auf, es fehlt nur etwas an Pepp.
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am 10. Juli 2013
Das Spiel macht Spaß, erstrecht wenn man es in einer Gruppe ab mind. 5 Personen spielt.
Es ist leicht zu verstehen und weckt Interesse. Die Fragen der Karten beinhalten auf jeden Fall Lernfaktor für jeden und aus fast jedem Lebensgebiet (z. B. Jugend, Erwachsenenalter, Kindesalter usw)

Außerdem gibt es "Gruppentherapie oder Einzeltherapie" in denen man den anderen Spieler einschätzen muss. Es geht wirklich um psychologisches Verständnis, das spielerisch umgesetzt werden kann.

Das Spiel an sich ist ordentlich angefertigt, ist nicht zu groß sondern kompakt und macht viiiiel Spaß.
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am 20. November 2006
Ich bin von dem Spiel nicht begeistert. Wir sind immer wieder durcheinander gekommen, wer, wen, wann therapieren muß. Außerdem muß man bei diesem Spiel viel Spaß verstehen können. Wer kein Problem damit hat, daß Freunde und Bekannte bewerten, wie gut man zuhören kann, wie machthungrig man auf einer Skala von 1 bis 10 ist, welcher Mitspieler sich am ehesten als Journalist der Klatschpresse eignet oder welcher Mitspieler am besten ein Geheimnis für sich behalten kann usw. dem kann ich dieses Spiel gern empfehlen. Ansonsten ist es eher ein Spaßkiller und wird mit der Zeit dazu noch langweilig, weil sich die Fragen irgendwann wiederholen. Ich gebe dem Spiel trotzdem 3 Punkte, weil mir die Idee des Spiels gut gefällt und es eine Typfrage ist, ob man dieses Spiel mag oder nicht.
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am 26. Dezember 2011
Habe ein tolles Weihnachtsgeschenk bekommen: Therapy :-)
Wir haben es zu fünft in der Familie gespielt, es ist ein Spiel für alle Generationen. Die Fragengebiete (Babyalter, Jugendalter, Erwachsenenalter, Gruppentherapie etc.) sind abwechslungsreich und gut zu beantworten. Es gibt sogar ein Heft, bei dem es die bekannten "Tintenklekse" zu interpretieren gilt :-). Witzig ist auch, wie man so eingeschätzt wird. Das Spiel ist abwechslungsreich und unterhaltsam, absolute Kaufempfehlung!

Spieleranzahl: von 3-6 Spieler
Alter: ich würde ab 16 empfehlen
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am 24. Mai 2010
Therapy ist ein superlustiges Spiel, das man am besten mit Freunden spielt.
Es kommen oft unerwartete Antworten und man erfährt Sachen von seinen Freunden, die man nie gedacht hätte ;-)
Selten vergeht eine Runde ohne dass sich alle vor Lachen den Bauch halten :D
Ich kann das Spiel nur weiter empfehlen, denn die Investition lohnt sich!
Auch wenn man mal nicht therapiert wird, ist der Spaßfaktor sehr hoch!
Die Spielregeln sind auch einfach und wenn man mal zu mehreren ist, kann man auch nur mit den Therapiekarten spielen.
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am 1. Januar 2010
Also, wir haben dieses Spiel neulich mal wieder gespielt und sehr viel gelacht. Natürlich darf man die Ergebnisse nicht allzu ernst nehmen und muss locker damit umgehen, sonst braucht man es gar nicht erst zu spielen.
Etwas vewirrend waren für uns auch die Spielregeln, wer jetzt wann dran ist und was machen muss. Ständig mussten wir nachlesen. Die Tintenklekse haben uns auch total genervt.
Aber alles in allem war es ein sehr lustiger Abend und wir werden es ganz sicher wieder spielen.
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am 11. Dezember 2010
Ein wirklich gut gelungenes Gesellschaftsspiel, welches man jedoch mit Personen spielen sollte, die man gut kennt. Wichtig ist nur, dass man gewisse (ehrliche) Antworten nicht zu persönlich nimmt, denn es kann vorkommen, dass man dabei ziemlich überrascht wird.
Der Spaßfaktor ist sehr hoch, jedoch kann es auch zu wilden Diskussionen kommen.
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