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Kundenrezensionen

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am 4. Februar 2016
Beschreibung erfüllt; guter Versand; keine Schäden; kann ich nur weiterempfehlen für jeden Fan ;) zwar leider nicht wie ein Konzert, aber eben ein Anfang :)
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am 19. Mai 2005
Oft werden die Libertines mit den Strokes verglichen; auch die eher unsaubere Komposition bekommt nicht jedem und wird leicht als "besoffenes Gejaule" abgetan.Zwar habe auch ich gelegentlich zu den Strokes mitgeschunkelt, aber wirklich berührt haben die mich nie. Das liegt vielleicht daran, dass mir der Sound schlicht zu glatt und zu sauber erscheint und wenig Authentizität und somit Gefühl rüberkommt.
Anders bei den Libertines:Pete Doherty und Carl Barat scheren sich nicht um die goldenen Regeln des fehlerfreien Komponierens, sondern leben ihre Musik - und das macht sie unverwechselbar und einzigartig in dieser neuen Fülle an möchtegerncooler Studentenmusik.Die Liebe zu diesem Album steigt proportional mit der Häufigkeit des Hörens und hinter dem verwirrenden, schrammeligen Sound erkennt man schnell eine tiefgehende Harmonie und Melancholie, die Gänsehaut macht.Nicht zu vergessen noch dieser herrliche britische Akzent!Einzige Kritik: "Don't be shy" - einfach zu viel gute-Laune-Gejöle.
Ansonsten ist hier alles dabei - schneller Punk (Arbeit macht frei), Nachdenkliches (music when the lights go out)und Tanzkompatibles (you can't stand me now), aber vor allem: Tiefgang und Sinn für echt gute Musik.
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am 8. September 2004
Als ich das neue Libertines Album das erste mal hörte war ich irgendwie enttäuscht. Mit Up the Bracket dem übermenschlichen Debüt, das die Libertines seit 2002 zu meiner Lieblingsband machte und zur Referenz vor allen anderen aktuellen Rock'n'Rollbands (Strokes, Hives, Mando Diao, Thermals, Franz Ferdinand, ...) die ich durch die Bank für "sau Fett" halte, konnte das nicht mithalten. Irgendwie war das Album zu übertrieben unproduziert, und wollte irgendwie nicht richtig zünden ...
Seit dem ist etwas Zeit vergangen und siehe da, HILFE, ICH BEKOMME DIESE CD NICHT MEHR AUS MEINEM CD-PLAYER!!!
Die neue Libertines wird mit jedem Hören besser, und brennt sich immer tiefer in deinen Kopf, in deinen Geist ein. Plötzlich erwische ich mich dabei, wie ich zu den Liedern durch meine Wohnung springe, oder nebenher ein Buch lese. Wie ich mit dieser Platte aufdrehe, mich abregiere, oder entspanne, ja diese Platte lebe.
Ich beschäftige mich seit jahren mit Rockmusik, aller epochen (Punk, Rock'n'Roll, Hardrock, Beat, Ska,...) aber solch ein autentisches Stück Musik, so konsiquent unproduziert. "er lässt uns einfach spielen und versucht Momente einzufangen" Sänger Carl Baret über Produzenten Mike Jones(ehem. The Clash).
Es hört sich an, als hätten Sie einfach angefangen zu spielen, die Rekordtaste gedrückt und nach 42min wieder aufgehört und verspüht dadurch unglaublich viel Leben, Energie und Romantik.
Ich Liebe dieses Album, diese Band und man kann nur hoffen, das Pete Doherty seine Probleme überwindet und die Band noch einige dieser Meisterwerke hervorbringt.
ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!!!
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am 22. März 2005
"Die beste Musik kommt von Drogenkonsumenten" - ein Klischee? Wahrscheinlich, und zudem muss man mit Superlativen vorsichtig sein. Dennoch ist diese CD ein Beispiel, dass jenes Klischee stützt.
Ich bekam die CD zum Geburtstag und bereits bei der Feier lief sie zwei- oder dreimal. Dabei hat mich irgendwas an ihr gepackt, doch ich wusste auf Anhieb nicht, was.
Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen und "The Libertines" ist eine der Platten geworden, die ich gern und oft höre. Meistens, wenn es mir schlecht geht. Verbreitet die Musik gute Laune? Nein! Vielmehr schaffen es The Libertines, Musik zu machen, die über den Dingen zu schweben scheint, die sich jenseits von "gut&böse" zu bewegen scheint.
Das ganze Album durchzieht das Gefühl der Sorglosigkeit. Es ist einfach schön, die Musik zu hören und sich dabei keine Gedanken machen zu müssen. Die Musik ist sicherlich kein "Ja" zum Leben, vielmehr gönnt es dem Hörer eine Auszeit von der harten Realität.
Erstaunlich, dass grad diese Musik von Menschen geschaffen worden ist, deren Leben wahrscheinlich alles andere als sorgenfrei sind.

"The Libertines" sollte aus meiner Sicht in keiner Plattensammlung fehlen, denn sie verschafft gute 42 Minuten, in denen keine Gedanken an die grausame Wirklichkeit aufkommen - garantiert. Als Anspieltipps empfehle ich das ruhige "Music When The Lights Go Out" und das etwas weniger ruhige "The Man Who Would Be King". Im Prinzip passen aber alle Stücke zu einem Gesamtwerk, dem ich hier den Titel "Projekt Sorglosigkeit" geben möchte, zusammen.
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am 15. September 2007
Das mit dem Libertines Sound ist so ne Sache... Beim ersten mal passt einem nicht jeder Song. Vieles hört sich gleich oder zu fade und zu trocken an. Doch wenn man sich das Album gleich mehrere Male anhört, dann hat man sich in die Band, die CD und ihren einmaligen Sound verliebt. Die Libertines lassen aufhorchen-Noch einmal geben Carl und Pete alles!

Die Power ist den Vier überhaupt nicht abhanden gekommen. Beispiele gefällig? Gerne! "Ha Ha Wall" mit seinem unwiederstehlichen Gitarrenrythmus, "The man who would be king" in dem es völlig unterschiedliche Sounds wahrlich regnet, Schlussnummer "What became of the likely lads", ja eigentlich müsste man an dieser Stelle wirklich jeden Song aufzählen. Die Scheibe glänzt an den verschiedensten Punkrhytmen, tollen Klangeinfällen und einem Carl Barat der Drogen-Pete übetrumpht. Spontan könnte ich euch gar keine schlechte Nummer, gar einen Tiefpunkt der CD nennen.

Kaufen, es lohnt sich
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am 8. Februar 2005
Ich fasse mich kurz: Schon lange hat mich keine Musik mehr so in der Seele berührt wie dieses Album.
Klar, diese Band ist irgendwie verwandt mit Bands wie den Strokes oder Kings of Leon. Aber sie bringen mehr Gefühl rüber. Auch wenn sie eigentlich nicht spielen können.
Man möchte heulen, wenn man daran denkt, dass die Band inzwischen im Streit auseinandergefallen ist. Hört nur mal Lieder wie "Music when the lights go out" !!!!
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am 31. Januar 2009
Das zweite und (leider) letzte Album der Libertines ist grandios geworden! Es ist nicht mehr ganz so rotzig wie der Erstling Up the Bracket, was aber nichts heißen muss. Wieder einmal überzeugen Pete und Carl durch geniales songwriting wie in dem Track "what Katie did". Die Stimmen der beiden Protagonisten harmonieren pantastisch und bilden ein gesamtkunstwerk, das alleine schon ein Best-Of vol. II darstellen sollte.

Schade dass die Ära der Libertines so schnell vorbei war. Hoffen wir auf eine Reunion.
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am 13. Juli 2005
Beim ersten Hören denkt man spontan an die guten alten Clash. Die Libertines schaffen es aber wie auch beim ersten Album 'Up the Bracket', nicht einfach nur die golden punky 70er zu kopieren, sondern ihren eigenen unverkennbaren Stil zu spielen. 'The Libertines' verbindet geniale melodiöse Wendungen, schnelle Beats, lässig hingerotzter Gesang und eine teilweise melancholische Grundstimmung. Eine Wohltat, weil das Album einfach 'ehrlich' rüberkommt, trotz des Hypes um die Band. Favoriten auf der Scheibe sind für mich 'Last Post on the Bugle' und 'Likely Lads' - das Tanzbein kann's kaum erwarten. Etwas hinten runter fällt aber 'Don't Be Shy', wohl eher als etwas erzwungenes musikalisches Experiment zu sehen - ein Gruß an die Beatles. Hätte nicht erwartet, dass es nochmal ein zweites Album geben wird, aber falls Pete Doherty sich weiter in Zaum halten kann, wird man sich sicherlich auf einen dritten Teil freuen dürfen, Potential ist jedenfalls da.
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am 4. September 2004
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Sex Drugs and Rock'n'Roll haben den Libertines seit ihrem Debüt aus dem Jahre 2002 keine Ruhe gelassen; die Briten haben sich fleißig gekracht und versöhnt, gingen durch Gefängnisse und Drogentherapien und taten auch sonst alles um ihre Band zu ruinieren.
Umso erstaunlicher dass sie es überhaupt geschafft haben, jetzt ein Album herauszubringen; noch erstaunlicher dass dieses sogar sehr gut geworden ist, wenn auch mit ihrem Debut nicht direkt vergleichbar.
"Last post on the bugle" (was sich mit meinem Grundschülerenglisch nur als "Letzter Pfosten auf dem Waldhorn" übersetzen lässt),deutet auch gleich an dass es diesmal weniger dreckig und kratzig zugehen wird als auf der letzten Platte und zeigt nach der- für Libertines Verhältnisse- eher mittelmäßig geratenen Single "Can't stand me now" dass die Herren Doherty und Barat immer noch großartige Songs schreiben können. In diese Kategorie "Großartige Lieder" gehören ebenfalls sowohl der Übersong des Albums: "What Katie did" der mit einem astreinen "shoop shoop delang delang" Refrain aufwartet, als auch der simple Riff-und Krawumm-Gesang über die "Musik wenn die Lichter ausgehen" (und das Mädchen verschwunden ist) und der tanzflächentaugliche "Narcissist". Sicherlich interessant wenn auch etwas wunderlich das wehmütige "What became of the likely lads" in dem die Mittzwanziger mal ganz unverblümt nachfragen was eigentlich mit ihren Träumen passiert sei.
Naja.
Unglücklicherweise leisten sich die likely lads allerdings auf dem Album ein paar deftige Ausreißer: "Don't be shy" ist ein wirklich furchtbares Gewurschtel das man sich im eigenen Interesse besser gespart hätte. Auch "The Saga" und "The Road to ruin" haben nicht das Niveau der anderen Songs; sehr schade das, denn im Gegensatz zur ersten Platte die -da auch kürzer- keinen einzigen echten Hänger hatte, erwischt man sich beim Skippen. Und ob es noch einen Hidden Track gebrauch hätte? Geschenkt, man muss sagen dass "The Libertines" zwar nicht so rund ist wie "Up the Bracket", trotzdem aber einige Songs hat die besser sind als alles andere was man heutzutage so auf Platte gepresst findet. Eindeutige Kaufempfehlung!
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am 25. September 2004
Wir alle lieben diesen Popklatsch, zumal wenn er so dramatisch klingt wie das, was sich zwischen Pete Doherty und Carl Barat abgespielt hat. An solches knüpft der Musikfreund immer wieder die Hoffnung, daß sich diese Geschichte doch in gewisser Weise in dem neuen Album wiederfinden möge, nach der Gleichung intensive Gefühle - intensive Musik. Der professionelle Kritiker muß diese Hoffnung schon von Berufs wegen bestätigt finden, denn endlich einmal kann er eine nette Story erzählen und die ist nur aufregend, wenn auch die Musik aufregend ist. Und nicht selten ist da auch was dran, und so habe auch ich mir diesen gehypeten Tonträger zugelegt.
Von meinem eigenen Eindruck her kann ich das aber nicht bestätigen. Die Platte ist innerhalb von 2 Wochen eingespielt worden, und das hört man ihr auch an. Auf der Haben-Seite sind einzelne gute Stücke, insbesondere "Can't Stand Me Now" und "What Became Of The Likely Lads", der überaus charmante Gesang der beiden Fronter - insbesondere Dohertys - , im Ansatz recht gute Texte und insgesamt ein gefälliger Höreindruck, nichts nerviges. Aber: Das ganze wirkt unfertig - sowohl in Bezug auf die Produktion als auch auf die einzelnen Lieder. Da werden immer wieder alte Tunes recyclet, man hört die Beatles, Primus, immer wieder The Clash usw. heraus. Und diese Tunes sind viel zu oft nicht wirklich künstlerisch verarbeitet, sondern einfach nur schlecht nachgespielt worden. Zuweilen scheint die Gitarre auch einfach nur zu versuchen, sich in den Song hineinzutasten. Und ich glaube nicht, daß das so gewollt ist, sondern daß die Stücke noch mitten in der Entwicklung waren, als es zum Split kam. Normalerweise angesichts des Potentials der Band keine Veröffentlichung wert - aber wegen des Hypes und weil es wohl auf lange Sicht keine Zusammenarbeit zwischen Pete und Carl mehr geben wird, eben doch. Und ohne Pete ist die Band nicht viel wert. Also hat Mick Jones eben noch soviel Arbeit in das Producing gesteckt, daß die Scheibe nicht zu sehr nach Demo klingt.
Nun sind alle zufrieden - Carl Barat hat die gestohlene Wohnungseinrichtung aus seinem "Freund" mehr als wieder herausbekommen, für Mick Jones hat sich der Producer-Job überraschenderweise doch gelohnt, und Pete Doherty hat die Kohle für den nächsten Trip zusammen...;-))
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