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Kundenrezensionen

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4,5 von 5 Sternen
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am 30. Juli 2015
Diese CD, deren Aufnahmen auf einer Vinyl-LP im Jahre 1970 als Erstlingswerk von Emerson, Lake & Palmer veröffentlicht wurden, präsentiert die Vielfalt der musikalischen Stile, in denen insbesondere der Pianist Keith Emerson brilliert - vom modernen Jazz bis zum klassischen Orgelspiel. Darüber hinaus vermittelt diese einstmals als Supergruppe gefeierte Band den Eindruck, als hätte das Trio in seinem Zusammenspiel alte, ausgetretene Pfade der Rockformationen, denen sie vormals angehörten, endgültig verlassen, um die lange gehegten individuellen musikalischen Ideen zu verwirklichen - jedenfalls läßt die Spielfreude aller darauf schließen, ein Umstand, der sich insbesondere in den Piano- und Schlagzeugsoli von Emerson bzw. Palmer deutlich zeigt. HHB
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am 13. Juli 2005
In 1970 keyboard player Keith Emerson of Nice and Greg Lake of King Crimson bolted from their groups and joined with drummer Carl Palmer from Atomic Rooster to form the most successful power trio in the history of progressive rock. Only Renaissance could be said to have more explicitly incorporated classical music into its sound that Emerson, Lake & Palmer. The trio were regarded as technical virtuosos on their instruments, to such a point that their performances surely could not match their reputations. Lake might not be as great a guitarist as the other two were on their instruments, but when I was a lad if you had given me my choice of any one's voice in rock and roll, I would have wanted to sing like Greg Lake (Emerson, Lake & Palmer also have some of the more interesting "what ifs" around in terms of their origin, since there were rumors of Jimi Hendrix joining the group and Steve Howe of Yes actually auditioned).
The self-tilted 1971 debut album (mostly recorded the previous year), is a mix of the bombastic synthesizer overkill that could dominate some of their early work (such as the first side of their next album, "Tarkus") and the subtle balance between Lake's vocals and Emerson's piano playing. The former is represented by the instrumental opening track, "The Barbarian," which sets up a radical shift to the former with "Take a Pebble." This song was ELP's first released single, and would become one of the improvisational standards of the group in concert. The "first side" ends with "Knife-Edge," based on a theme by Janacek I believe, and is one of the rare examples of balance between Emerson's synthesizer and Lake's vocals. You have to remember that the synthesizer was a new toy at that time and perhaps Emerson should be forgiven for taking it out so unrelentlessly at times on a test drive.
"The Three Fates," like "Take a Pebble," owes much to classical forms and provides ample evidence of my contention that Emerson was much more proficient on a piano than on an organ. "Tank" represents the third synthesized work while "Lucky Man," the group's first and biggest hit single, showcases Lake's haunting vocals against an acoustic guitar, with a synthesizer solo at the end. You cannot help but wonder what else Greg lake might have written if he did not have to contend with Emerson's propensity to longer and longer keyboard works. Any how, on Emerson, Lake & Palmer's debut album we end up with three synthesizer songs and three piano/guitar songs. I give the latter 5 stars and the former 3 stars, but "Lucky Man" is a 6 and "Knife-Edge" a 4 and that ends up a 5 because I can make this stuff up as I go along. Seriously, whichever type you prefer, it is going to dictate which of their other albums you are going to enjoy.
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am 31. März 2004
Dies ist das erste, gleichnamige Album von Emerson Lake and Palmer von 1969 und gleich mit ihrem 1. Werk setzten sie neue Maßstäbe der
Improvisation und im Bereich des Artrocks.
Das Album beginnt radikal und schnörkellos mit dem passenden "The Barbarian", wo man vornehmlich Emerson´s ultraharte Hammondorgel und Palmers Schlagzeugspiel zu hören bekommt.
Der 2. Track ist auch gleichzeitig der beste des Albums "Take a Pebble": Eine einführende Zitter---Lakes tiefgängiger Gesang, der von virtuosen Arrpegienläufen an Emersons Klavier begleitet wird.
Nach 3 Min. dann das Legendere 6 minütige Klaviersolo Emersons welches mit einem kurzen Akkustikgitarrensolo von Lake wieder zum Anfangsthema zurückführt. EIN GENIESTREICH UND HÖRGENUSS DER
BESONDEREN ART!!!
Nun kommt wieder ein Rabiaterer Titel "Knife Edge" welches rhytm. Gesehen herausragend ist. Aber, dass Lake sich hier die Seele aus dem Leib schreit trägt auch dazu bei, dass dieser Titel ebenfalls ein herausragender ist.
Als nächstes bekommt man Solo-Titel von Emerson und Palmer zu hören, bevor dieses Meisterwerk mit dem Klassiker " Lucky Man "
abgeschlossen wird.
Bereits auf ihrem Debutalbum bemerkt man die Genialität dieser 3 Ausnahmemusiker.
Doch dieses Album war noch nichts gegen das gewesen , was die 3 in den 4 kommenden Jahren erschaffen würden...
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am 26. Oktober 2004
Ein musikalischer Donnerschlag, der die 70er Jahre auf ungewöhnliche Weise einläutete. Classic-Rock, dargeboten in dieser Form, Präzision und Spielfreude gab es vorher und nachher nicht mehr. Keith Emerson (Ex-Nice), Greg Lake (Ex-King Crimson) und der unglaubliche Carl Palmer am Schlagzeug begründeten mit diesem Debüt-Album ihren künftigen Kult-Status. Ein Muß für jeden Rock-Fan, der sich für klassische Musik interessiert und umgekehrt.
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am 10. Juni 2015
Habe für je 100 € (!) die wohl letzten verfügbaren, neuwertigen Exemplare dieser Ausgaben mit DVD-A erworben. Es hat sich gelohnt.
Musik dieser Art ist wie geschaffen für Surround-Sound. Steven Wilson macht's möglich: Selbst das beste Stereo kling verglichen mit 5.1 wie Musik aus dem 'Mauseloch'. Absolut empfehlenswert (wenn es die Dinger noch gäbe!) - Sollte das irgendwann mal wieder so sein, dann hoffentlich gleich auf Bluray.
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am 12. Juli 2014
Einfach ein Muss! Die erste Platte der Supergroup war schon damals ein Hammer! Besonders für Musikfans, die der klassische und rock Musikrichtungen offen sind! Für mich (Zeitgenosse und aktiver Musiker) war besonders die Bella Bartoks Bearbeitung ein Leckerbissen!
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am 17. Juli 2012
Das Debutalbum der 3 Herren aus England ist ein wahres Fest für Fans des progressiven Rock.
Ursprünglich sollte die Band HELP heißen und kein geringerer als Jimi Hendrix für das H im Bandnamen stehen. Da er allerdings leider vo den Aufnahmen des Albums starb kam es eben nie dazu.
Das erste Album des Trios ist wahrlich kein Album für jede gute Party oder für den Strandurlaub oder gar für Leute, die lieber Songs hören, die leicht ins Ohr gehen.
Man muss sich schon intensiv mit dem Album beschäftigen und sich viel Zeit dafür nehmen.
Die Songs bestechen durch einen musikalischen Mix aus klassischer Musik, teils mit orgasmischen Orgeklängen (Keith Emerson sei Dank), leicht melancholischer Stimmung ("take a pebble") und den einfluss durch den Akkustikklang ("lucky man" - Hitsingle, welche heute noch gern im Radio gespielt wird), sowie den schweren E-Gitarrensound (The barbarian") von Herrn Lake, als auch die irren Drumparts von Carl Palmer ("tank").
Besonders als Anspieltipp hervorheben möchte ich "the three fates", welches in 3 Parts verläuft und zeigt, warum Keith Emerson einer der besten Musiker an den Tasten in der Rockgeschichte gilt.
Die Orgelklänge am Anfang hauen einem glatt um und die Pianostellen machen einem fast wahnsinnig.
Man muss dieses Album mehrmals gehört haben um es beurteilen zu können - ich habe es, darum schreibe ich das hier.
Ich denke, dass es auf Vinyl noch weitaus knackiger rüberkommt.
Volle Punktzahl für eines der besten, virtuosesten und dennoch sperrigsten (objektiv gesehen) Progressivalben , die ich kenne.
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am 20. April 2010
nachdem ich mir die anderen rezensenzen durchgelesen habe und immer wieder von bombast gelesen habe, was immer das auch sein möge, ebenfalls von rock für klassikinteressierte und von klassik für rockfans, muss ich mich 40 jahre nach dem erscheinen fragen ob solch abgelutschte klischees sich nicht auch schon überlebt haben. diese lp war seinerzeit ein hammer wie abraxas, in the court of a crimson king, deep purple in rock, aqualung, in a gadda da vida oder ars longa vita brevis, somit zwar der emo kongeniale partner gefunden hat, jedoch die nice schon den kultstatus hatten an dem elp nahtlos anschließen konnte, ob jetzt king crimson die bessere band war, mag geschmacksache bleiben. sei doch erinnert, dass die mär des bombast daher kam weil die band mit 40 tonnen material unterwegs war, wenn man jedoch bedenkt , dass heutzutage ac/dc mit einundzwanzig sattelschleppern um die welt reist nur um kanonen und glocke transportieren zu können, so relativiert sich wohl diese standartisierte nichtssagende bemerkung von selbst, abgesehen davon, dass weder das original vom bartok noch jenes vom janacek ansätze zu pompöser oder gar bombastischer musik zeigen, auch tank und take a pebble nichteinmal einen schatten davon haben. das ganze ist noch immer hörenswert und nicht mehr, auch ohne visuelle schowzugabe der bandmitglieder.
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am 2. September 2012
Ich persönlich finde es auch eine absolute Katastrophe, dass der komplette Original Kirchenorgel-Teil von "The Three Fates" fehlt. So etwas geht einfach nicht! Dieser Part der ersten ELP Scheibe liegt bereits auf verschiedenen CDs in sehr guter Qualität vor. Für diese Paar Takte bzw. Minuten hätte man eine dieser Top Stereo Spuren verwenden können und sie künstlich auf 5.1 Surround Sound hochpuschen können - und sei es nur für etwas Orgel-Hallanteil für die hinteren Surroundlautsprecher. Das geht mit der heutigen Technik im Studio ohne weiteres..., und ist selbst zuhause mit einem Mittelklasse AV Receiver akkustisch künstlich nachvollziehbar. Aber deshalb gleich diesen ganzen wichtigen Teil der Platte weglassen - sehr schade Herr Wilson! Dies ist absolut k e i n e n Grammy wert...
Ansonsten ist die 5.1 Abmischung sowohl in Dolby Digital als auch in DTS sehr gut gelungen. DTS klingt noch etwas räumlicher, aber auch etwas heller und einen Tick schärfer.
Natürlich bin ich als alter ELP Fan dankbar, dass diese besten Alben nun endlich als DVD Audio in 5.1 Sound erscheinen und dann noch als 3-er Version mit interessanten Bonustracks - aber um Gottes Willen bitte komplett!!!
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am 14. Juni 2013
Erste und beste Scheibe von ELP mit dem überragenden (nein, nicht "Lucky Man") "Take a pebble", bei dem mich die Mischung aus melodischem Rock, Jazz und Klassik absolut fesselt.
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