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Kundenrezensionen

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am 24. Mai 2013
"Emerson, Lake and Palmer" war die Nachfolgeband Greg Lake's, der nach der Zweitscheibe von King Crimson - "In the Wake of Poseidon" - aus letzterer endgültig ausgestiegen war. Er konnte mit Keith Emerson (Keyboard, Hammond-Orgel, Synthesizer) und Carl Palmer (Schlagzeug), die beide aus "The Nice" bzw. "Atomic Rooster" hervogingen, zwei erfahrene Musiker ins Boot holen. Infolgedessen fanden sich die drei Herren in den Island-Studios zusammen und nahmen auf ihrem selbstbetitelten Debüt sechs unerschütterte Rohdiamenten auf, von denen einige auf Konzerten heutzutage leider unter den Tisch gekehrt werden.
"The Barbarian", das erste Instrumenalstück, zeigte schon sehr programmatisch, wo der Hammer zu hängen hatte. Ein Rythmusteppich aus dem sehr verspielten, variablen Orgelspiel Keith Emerson's wird von einem kantigen Schlagzeugsound untermalt, auf dem Lake seine "Heavy"-Gitarrenleads ausspielen kann. Mit "Take a Pebble" folgt ein ruhigerer, akustischerer zwölfminütiger Song, auf dem Greg Lake seinen Gesang variiert. Eine verträumte, mächtige Wand in der alle möglichen Klischees des Progressive Rock ausgegraben werden, allerdings die Kitschgrenze nicht allzu sehr überschreiten. Im Mitteteil des Songs wird es noch ruhiger und Greg Lake experimentiert mit seiner Gitarre, wie er es bereits bei King Crimson tat. "Knife Edge" zeigt dann die melodische Seite Emerson, Lake & Palmer's, wird zwischendurch von Carl Palmer's Hi-Hat-Klänge unterstützt und erzeugt eine proggige, an Psychedelic-Zeiten erinnernde Atmosphäre, zusätzlich spielt Keith Emerson seine Orgel und weiß dies gut zu unterstreichen, ehe mit "The Three Fates" ein Organ lastiges Stück am Start steht, dessen zauberhafte, mystische Anfangsklänge an einen Thriller á la "Dracula" erinnern, ich vermute, ist gewollt.
"Tank", das zweite Instrumental der LP, stellt die Experimentierphase der Band dar, melodische, facettenreiche, kraftvoll, packende, selbstbewusste, Klänge, denen noch einem der bekannteren "ELP" Songs - "Lucky Man" - folgt. Hier wird deutlich, weshalb diese unterschätzte Scheibe von Kritikern, wie auch der Band selbst, außen stehen gelassen wird, sehr progressiv, eingängig, warmherzig, transparent, viel zu sehr unterschätzt. Ich erachte diesen Titel als kleines Klangexperiment. Wunderschön, meisterhaft, monumental!

Anspieltipps: "The Barbarian", "Knife Edge", "The Three Fates" und "Lucky Man"...

Fazit: Der Name ist Programm.....
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am 28. August 2012
Endlich liegt das Debütalbum von ELP in einer Ausgabe vor, die den Namen "Deluxe Edition" zurecht trägt. Sony hat alles richtig gemacht und für das Remastering/Remixing mit Steven Wilson den Prog-Rock-Klangmeister schlechthin gewonnen. Zusammen mit Greg Lake hat er an den ersten beiden ELP-Alben gearbeitet.

Auf der ersten CD präsentiert er den originalen Mix des Albums, nur leicht remastered, wie er sagt, da die Produktion des Albums im Grunde schon gut genug war. Dennoch hat Wilson es geschafft, die Feinheiten des Albums hervorzuheben, ohne den Klang des Originals zu verlieren.

Die zweite CD enthält Wilsons neuen Mix des Albums, der behutsam, aber mit grandiosen Details überzeugt. Da jedoch die Bänder zu "Tank" und den ersten beiden Teilen von "The Three Fates" nicht auffindbar waren, wurden Outtakes passend eingesetzt; deshalb auch der Name "The Alternate ELP". Bonus Tracks und alternative Versionen von manchen Stücken gibt es ebenfalls.

Auf der DVD befinden sich hochauflösende Surround- und Stereo-Abmischungen der zweiten CD. Hier wird deutlich, wie gut die Musik wirklich ist und wie effektiv die Instrumente damals eingesetzt wurden - es kommt tatsächlich Studiofeeling auf.

Kurzum: Diese Ausgabe wird der Klasse des ELP-Debütalbums mehr als gerecht. Absolute Kaufempfehlung!
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am 1. Juni 2016
Erstaunlich diese Aufnahme ist mittlerweile 46 Jahre alt. Ich habe Sie gerade wieder entdeckt. Was mich beeindruckt ist diese unglaubliche Spielfreude und diese unbändige Kraft. Sie waren damals jung, ich fühle mich jung, wenn ich es wieder höre. Keith Emmerson ein Energiebùndel an den Tasten, Carl Palmer der differenzierte kraftvolle Mann am Schlagzeug und die lyrische Kraft von Greg Lake. Keine meiner Worte kann letztendlich dem gerecht werden, was Sie damals geleistet haben. 1970 war ein beeindruckendes musikalisches Jahr. Mahavishnu Orchestra hat denJazz Rock zum Leben erweckt, Chick Corsa hat mit Return to forever eine jazzigere Form des Rocks etabliert und dann Emmerson Lake & Palmer. Klassik Rock nie wieder so interpretiert, Art Rock beginnt "Can you live on the knife Edge?"
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am 18. Juli 2004
Nach der Auflösung von The Nice hat sich Keith Emerson mit den beiden Musikern Greg Lake(von King Crimson) und Carl Palmer(von Atomic Rooster) zusammengetan. Die Band wurde schlicht Emerson, Lake & Palmer genannt und sollte später zu den größten Prog-Rock-Bands aller Zeiten gehören.

Das Debüt-Album beginnt druckvoll mit „The Barbarian", einer Klassik-Adaption, die von Keith Emersons agressivem Hammond-Spiel geprägt ist. Mit „Take A Pebble" folgt dann die beste Lake-Komposition (neben" From The Beginning"). Das Stück beginnt mit Klavier und sehr schönem Gesang von Greg Lake. Danach folgt ein langer Improvisationsteil mit viel Akkustikgitarre, ehe der Titel erneut mit Klavier und Gesang endet. „Knife-Edge" lebt genau wie der Opener wieder von Emersons aggresivem Hammond-Spiel. Bei „The Three Fates" ist der Meister dann an der Kirchenorgel zu hören dessen Sound einen regelrecht umhaut. „Tank" beginnt typisch proggig, gefolgt von einem grandiosen Schlagzeugsolo, welches in einen gleichförmigen Rhythmus übergeht, der dann als Gerüst für Emersons Synthie-Orchester dient. Zum Schluss „Lucky Man", eine typische Akkustik-Gitarren-Ballade von Mr.Lake mit dem wahrscheinlich ersten Moog-Solo, das die Welt gehört hat, alleine deswegen ist der Song schon ein echter Kracher.
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am 12. Juni 2012
....denn denen, die in der Zeit pubertierten und/oder reifer wurden, braucht man nix zu sagen; diejenigen, die die "Gnade der späten Geburt" (?) hatten, kann ich das Debütalbum dieser "Supergroup" so weit empfehlen:
- es reicht in der Bandbreite von nahezu unplugged bis bombastisch,
- man spürt förmlich die übersprühende Spielfreude der drei (wirklich hervorragenden) Musiker,
- es ist Musik, noch "handgemacht", zum Zuhören, als Hintergrund, ja sogar zum Abrocken,
- man entdeckt immer wieder neue Klangpassagen, wenn man zuhört.

Kurzum: eine Scheibe,die sich lohnt zu kaufen.

Vier Sterne "nur", weil's bessere Alben der drei gibt......
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am 17. Juni 2003
Gerade habe ich es mir nach längerer Zeit mal wieder angehört, ELPs erstes. Und: Begeisterung pur! Art-Rock, Folk, Jazz, Bachsche Orgelfantasie, Klavierkonzert, Scriabin Prelude, Ballade, Hard Rock - wer mit einem der Begriffe etwas positives verbindet, kann bei diesem Album getrost zugreifen und landet einen Volltreffer.
So einen perfekten Mix aus all diesen Genres bekommt man sonst kaum. Wo mich bei anderen Gruppen der 70er Virtuosität (die mich früher begeisterte) heute nervt, da fasziniert sie bei diesem Album immer noch. Da dient kein Effekt, kein Ton dem Selbstzweck, alles ist so perfekt gestylt - man muss das Ding ein paarmal hören, um zu erfassen, was vor allem Keith Emerson und Carl Palmer an ihren Instrumenten vollbringen.
Wer sich ein bißchen mit der Technik Anfang der 70er beschäftigt hat, weiß, was für ein Aufstand betrieben werden mußte, um solche Sounds zu erzeugen wie Keith Emerson.
Mit diesem Album waren ELP ihren Zeitgenossen technisch und kompositorisch um Jahre voraus. Ein Zeitzeugnis!
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am 7. Dezember 2005
...möchte man sagen, nachdem Keith Emerson bereits mit The Nice Musikgeschichte geschrieben hatte.
Im Jahre 1970 formierte Emerson zusammen mit Greg Lake, der auf den ersten beiden King Crimson Platten mitwirkte (also auch bei dem Meilenstein In the Court of the Crimson King) und Carl Palmer, der bei Atomic Rooster, dem Project des Ex-Crazy World of Arthur Brown Organisten Vincent Crane an der Schießbude saß, das Trio Emerson, Lake & Palmer, welches sich bereits mit dem (hier vorliegenden) Debut nachdrücklich bemerkbar machte.
Nach dem Abflauen des britischen Bluesbooms Ende der 60er Jahre war die Zeit reif für etwas gänzlich Neues, und die Mischung aus Klassik, Rock, & Folk, die ELP zelebrierten, schien genau das entstandene Vakuum zu füllen, jedenfalls schlug diese Veröffentlichung ein wie eine Bombe.
Schon der glasklare Sound des Albums hob sich von den meisten anderen Produktion der Ära positiv ab und kann schon in dieser Hinsicht mit aktuellen Veröffentlichungen des Progrockgenres wie z.B. Flower Kings oder Spock's Beard mithalten.
Die gelungene Ausbalancierung von ruhigen und kraftvollen Titeln, der noch, im Vergleich zu späteren Werken, dezente Einsatz von Synthesizern und die Präferenz für (Kirchen)Orgel und Piano sorgen für ein harmonisches, für Progverhältnisse sehr gefühlvolles Gesamtbild.
Die Platte wirkt auch nicht so überambitioniert und überproduziert wie z.B. Brain Salad Surgery, die mir auch heute noch irgendwie etwas seelenlos vorkommt.
Zu den Titeln selbst wurde das Wichtigste auch schon gesagt; neben der genial-schönen Ballade Lucky Man und dem furiosen Knife Edge möchte ich den 12-Minüter Take a pebble als Anspieltipp hervorheben!
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am 25. August 2014
ist ein zweischneidiges Schwert.
Nachdem es mittlerweile recht viele Veröffentlichungen dieses zeitlosen Klassikers gab, freute ich mich sehr auf ein von Steven Wilson bearbeitetes Album,da ich bis jetzt keinerlei Enttäuschung bei seinem Remastering erlebt habe.
Mein Fazit: diesmal wurde ich leider eines Besseren belehrt.
Klangtechnisch hinkt die CD leider in allen Belangen der in Japan veröffentlichten Version als SHM-CD hinterher.
Für alle die es noch nicht kennen: SHM=Super High Material (einfach mal googeln,es gibt eine Menge in einschlägigen Fachzeitungen und Foren).
Warum ein Remastern wenn man nicht das Beste an Material verarbeitet, um dem Gehörten die optimale Grundlage für den besten Klang zu gönnen.
Die SHM-CD dieses Albums wurde bereits 2008 in Japan veröffentlicht (EAN 888837728423)und klingt immer noch besser wie die 2013 veröffentlichte DoCD auf Razor&Tie (EAN 793018341622).
Wer also nicht mp3-gestörte Ohren hat und diese Art der Musik in Vollendung hören möchte (dazu gehört nicht unbedingt eine Highend-Anlage), sollte sich auf die Suche machen.
Auch das Album hat die komplette Länge und die vier zusätzlichen Tracks auf der CD2 reissen es nicht raus,das man sich diese DoCD-Version zulegen sollte.
5 Sterne für die SHM-Version und den Klassiker / 3 Sterne für die DoCD-Wiederveröffentlichung
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am 30. August 2012
Auf der in der Box befindlichen DVD-Audio folgende Tonformate High resolution Audio 5.1 und Stereo sowie das Ganze als DTS. Die Bonustracks sind nur über Stereo abrufbar.

Die Multitracks sind für meinen Geschmack sehr gut gelungen und schwirren um einen herum. Knackig, weiträumig und klar, ich habe nichts zu bemängeln. IMHO hat Herr Wilson hier gute Arbeit geleistet. Die Musik passt auch gut zu Mehrkanalaufnahmen. Um an die Bonustracks zu gelangen bin ich auf Stereo gegangen und habe mir das ganze Album inkl. Bonus noch mal in Stereo angehört. Ich finde auch hier ist der Klang sehr gut eingefangen worden, sehr weiträumig und dynamisch.

Ich hätte nur die DVD gebraucht, aber na gut, für das Geld war das egal, dass ich noch 2 CDs dazu habe, die ich vermutlich nie in den Player einlegen werde.

Volle Punktzahl und musikalisch eh über jeden Zweifel erhaben.
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am 7. November 2012
Um gleich mit dem, für mich, äusserst negativen anzufangen. Bei der CD 2 wirkt das Ende von Stück 6 "Rave up" und das Ende von Stück 9 "Take a pebble" wie wenn einer einfach den Stecker gezogen hat. Bei "Take a pebble" um dann in ein Gespräch aus dem Studio zu münden. Der Sinn vermag sich mir hier nicht zu erschliessen. Vom Stück "The three fates" ist auf der CD 2 nur das dritte und letzte Teilstück zu hören, der Beginn mit der Kirchenorgel wurde wohl als überflüssig erachtet. Für mich nicht nachvollziehbar. Interessant finde ich das Ende von Stück 3 auf der CD 2 "Knife edge". Die CD 1 ist wie man sie seit Jahrzehnten kennt. Für den Normalhörer und Normalfan von ELP ist sicher auch die einfache CD ausreichend.
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