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Das dritte Album von Silent Force ist ein überzeugendes Energiepaket geworden. Die Band um Ex- Primal Fear- Gitarrist Alexander Beyrodt und US- Ausnahmesänger D.C. Cooper bietet Kraftfutter für Fans anspruchsvoller Speed Metal- Kompositionen im Stil von Stratovarius und verwöhnt Verehrer von Yngwie Malmsteen. Nachdem nämlich mit dem technisch raffinierten Speed Metal- Opener RIDE THE STORM ein Kurs vorgegeben wird, der Fans von Stratovarius oder Rhapsody beim ersten Hören umwerfen wird, gibt es mit NO ONE LIVES FOREVER ganz starken neo-klassischen Heavy Rock, der mit seinem süchtig machenden, abmodulierenden Refrain und erstaunlichen Läufen zwischendrin, einer Barock- Bridge und außerdem begeleitenden Cembalo- Sounds prima auf Malmsteens "Fire And Ice" passen würde. Die Barockstellen tauchen über das gesamte Album hinweg immer wieder auf. HEROES und DEATH COMES IN DISGUISE klingen dann schon wie Up Tempo- Nummern im Stile von Yngwies "Rising Force" oder "I'll See The Light Tonight". Die super aktive Sologitarre im Hintergrund zum HEROES- Refrain erzeugt nicht nur einen bestechenden Malmsteen- Sound, sondern ist auch technisch vorzüglich, ebenso wie die verträumte Sologitarre in MERRY MINSTREL, die an einige "The Seventh Sign"- Nummern des schwedischen Gitarrenmeisters erinnert.
Außer einigen Speed- und Double Bass- Nummern wie IRON HAND und dem etwas keyboardlastigeren ONCE AGAIN - Feinkost für Freunde von Helloween, Angra oder Kamelot - findet sich in HEART ATTACK ein bisschen Judas Priest; und mit der packenden, eindringlichen Atmosphäre der exzellenten Mid Tempo- Nummer HOLD ON und der äußerst gelungenen Ballade SPREAD YOUR WINGS, die mit ihrer Ruhe eine weitere enorm starke Seite von D.C. Coopers Stimme voll zur Geltung bringt, zeigen sich auch andere Seiten von Silent Force. Das Intro zu SPRED YOUR WINGS stammt übrigens von Coopers kleinem Sohn Clayton Christopher.
Ganz am Schluss hinterlässt der Titeltrack WORLDS APART nicht nur mit einer begnadeten Melodielinie im Speed Chorus einen starken Eindruck, sondern auch durch einen epischen Touch mit einem gefühlvollen Clean Guitar- Break.
Die ganz besondere Note bildet bei den meisten Songs die einzigartige Verschmelzung von mächtig druckvollen Double Bass- Nummern mit den durchweg grandiosen Melodielinien, die so perfekt wie nie auf die Wahnsinns- Stimme von D.C. Cooper zugeschnitten sind, ohne zu hymisch flach zu wirken. Eine der facettenreichsten und individuellsten Stimmen im gesamten Metal- Bereich tobt sich vor dem Hintergrund einer exzellent druckvollen und dennoch glasklaren Atmosphäre aus, die von Produzent Dennis Ward (Pink Cream 69) geschaffen wurde.
Über die 58 Minuten des Albums, die durch den Suchtfaktor allerdings auf ein Vielfaches multipliziert werden müssen, tauchen auch immer wieder Überraschungen und Gags auf. Wenn in Alex Beyrodts Soli "Freude schöner Götterfunken" aus Beethovens 9. Sinfonie (DEATH COMES IN DISGUISE) oder Jacques Hoffmans "Orpheus in der Unterwelt", bekannt als "Can-Can" (HEART ATTACK) auftauchen, ist man als Hörer schon mal irgendwas zwischen perplex und amüsiert. Und im Intro zum Opener gibt es ein paar Takte von Symphony X's "Lady of the Snow", der im Booklet dann auch artig gedankt wird.
Insgesamt ist "Worlds Apart" eine Steigerung und sicherlich das beste Silent Force- Album - ein heißer Tipp für Fans von Power- und Speed Metal mit viel Melodie und Gitarrenkunststückchen, aber auch leicht Pose Rock- angehauchtem 80er Jahre- Flair. Prog- Fans sollten erst Mal reinhören, viel in der Richtung ist auf dem neuen Album nicht mehr zu finden. Die etwas fehlende Eigenständigkeit der Scheibe macht D.C. Coopers spezielle Note wieder wett, deshalb reicht es nicht ganz für einen Punktabzug, alle Fünfe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2004
Meine Güte was die Herren Beyrodt/Cooper mit ihrem aktuellem Opus „World's Apart raushauen ist schon allererste Sahne. Letzte Woche las ich mir die Rezessionen bei Amazon.de durch und wurde dadurch sehr neugierig auf das neue Werk. Dazu sagen muss ich, das ich ein großer Fan des Debütalbuns war und nach der zweiten Platte etwas zurückhaltend wurde. Die erste Platte war einfach genial: Wunderschöner, Gesangsorientierter Metall mit einem brillanten D.C. Copper und phantastischen Gitarrenarrangements von Alex Beyrodt. Eine Wahnsinnsplatte die sich Wochenlang im CD Player festgefressen hatte. Der Nachfolger war auch noch gut, aber mir gefiel nicht das die Jungs die fast die ganze Brillanz der ersten Platte rausnahmen und einfach die Platte nur härter machten. Genau das ist ein Punkt den ich nicht leiden kann: Wenn Bands auf einer Platte das vorhandene Melodische Potential einfach nur „Kaputtknüppeln". Leider kommt das heute immer öfter vor, vielleicht liest sich's ja im Rock Hard Magazin ganz gut, dass die Band zum Vorgänger noch eine Schippe Aggressivität drauflegen konnte. Ich finde es bedenklich und es zeugt auch nicht grade von großem Einfallsreichtum der Songwriter, denn viel Doublebass und aggressive Gitarren können fast alle! Das schöne an dieser Platte ist, das sie beides hat. Die Genialität der ersten Platte und die härte der zweiten. Lange schon hat mich keine Platte mehr so begeistert wie „Worlds Apart"(glaube die letzte die ähnlich Hammermässig einschlug war Masterplan vor gut 2 Jahren). DC Cooper brilliert erneut als genialer Sänger, vor allem der mehrstimmige Chorus ist ein purer Genuss!!! Alex Beyrodt versprüht Spielfreude pur und bringt ab und zu auch mal eine „Freude schöner Gotterfunken" mit rein- Weltklasse!! Abgerundet wird das ganze von genialen Drums und schönen Keyboards. Anspieltipps zu geben fällt schwer, die ganze Platte ist ein einziger Anspieltipp! Mit diesem Werk ist „Silent Force" meiner Meinung nach zu den ganz Großen in diesem Genre aufgestiegen. Wer Melodic Metall a la Balance of Power, Masterplan oder Jaded Heart mag wird diese Platte verehren und es geht kein weg am Kauf vorbei!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2004
...Melodic Metal bieten uns SILENT FORCE mit ihrem neuen Album WORLD`S APART. Die Truppe um Ex-Sinner Gitarist Alex Beyrodt ud den begnadeten Sänger D.C. Cooper bietet auf dieser Scheibe aber auch wirklich alles was der Fan sich von solcher Musik erwartet. Der geniale speedlastige Opener RIDE THE STORM, die wunderschöne Ballade SPREAD YOUR WINGS oder der geniale Titelsong sind nur einige Höhepunkte, ohne daß die anderen Songs schwächer wären. Die teilweise etwas fehlende Eigenständigkeit, wird mehr als wettgemacht durch massenweise tolle Melodien, ohrwurmartige Chöre und Refrains, die sich schon beim ersten Hören im Gehör festsetzen und jede Menge grandiose Gitarrensoli. Wer auf epischen, hymnenhaften Melodic-Metal mit doch teilweise starken 80er-Jahre Einflüssen steht, wird vor Begeisterung schreien wenn er diese Scheibe hört. Und auch der, von Dennis Ward hingezauberte, Sound kann voll und ganz überzeugen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2004
Nachdem es nun doch schon ziemlich genau 3Jahre her ist, dass die letzte SF-Scheibe erschien, war ich umso mehr auf den neuen Silberling gespannt!
Und ich muss sagen, das Warten hat sich gelohnt!
Mit "Worlds Apart" (Noise/Sanctuary) dürften Silent Force endgültig in die erste Liga aufsteigen. Denn viel besser kann man hymnischen Melodic Rock und Power Metal nicht vereinen! Die Band haut einen Klassiker nach dem anderen raus, Hit-Charakter inklusive. Songs wie "No One Lives Forever", "Death Comes In Disguise" oder "Iron Hand" sind nicht nur klasse arrangiert, sondern zudem auch noch mega-bombastisch. Die gesamte Band regiert knapp 58 Minuten lang auf höchstem Level: Der Gesang (DC Cooper, Ex-Royal Hunt), die Gitarre (Alex Beyrodt, Ex-Sinner), die excellenten Drums (Geheimtipp Andrè Hilgers) und der Rest der Wahnsinns-Truppe brilliert bei jedem Ton. Mein Fazit: Absolut konkurrenzlos! KAUFEN
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Mai 2006
Eine richtig geile Scheibe von Silent Force. Durchgängig gute Stücke. Hätte ich die Songs gehört, ohne zu wissen wer sie spielt, hätte ich wohl auf Yngwie Malmsteen mit Joe Lynn Turner am Mikro getippt, so hört sich das ganze nämlich an. Aber das muss wahrlich kein negativmerkmal sein. Absoluter Höhepunkt und anspieltip ist der Song Heart Attack. In diesem Song ist der Vergleich mit o.g. Musikern auch am deutlichsten zu höhren. Also alle Power Metal Fans sollten hier mal zugreifen und sich was gutes tun.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Absolutes Hammeralbum der Mannen um Sänger D.C. Cooper und Gitarrist Alex Beyrodt. Hier wird Melodic Power Metal in Vollendung geboten!!
Einzelne Songs herauszuheben fällt schwer da sich alle Ttel auf hohem Niveu bewegen! Zum Beispiel "Heros","Worlds Apart" die Halb-Ballade "Spreed your Wings".
Absolut "Bang-your-Head" kompatibel
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2013
Silent Force ist eine deutsche Metal Band. Ihre Musik ist kraftvoll und dennoch melodisch. Die Stimme des Sängers verstärkt noch diesen Sound.
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am 6. Februar 2014
nachdem ich mir die neue silent force von 14 holte muss ich sagen daS ICH VON DIESER CD DOCH EIN WENIG ENTTÄUSCHT BIN;NICHT SO GUT WIE DIE NEUSTE CD VON SILENT FORCE:MAN KANN SIE HÖREN ABER IST STELLENWEISE LANGATMIG UND NICHT SO POWERREICH:ABER ZUR HÄLFTE SCHON HÖRENSWERT:
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