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Sworn Allegiance
Format: Audio CDÄndern
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2004
Es gibt wenige Bands wo man sich auf eine Veröffentlichung freut wie ein kleines Kind zu Weihnachten . UNLEASHED ist so eine Band , denn nur wo UNLEASHED drauf steht, ist UNLEASHED drin . Kein Keyboard Gewabbere kein Frauengesang einfach Old School Death Metal der ersten Stunde , der genau noch so in den Allerwertesten tritt wie vor 14 Jahren , hier wird sich einen Dreck um irgendwelche Trends gescheert . Hier merkt man jedem Song seine Spielfreude an , eben halt Musik von Fans für Fans .Danke UNLEASHED für ein Album welches einen zurückversetzt in die ach so seeligen Anfangstage des Death Metals (Anfang der 90er) . Für mich eines der stärksten UNLEASHED oder sogar Death Metal Alben der letzten Jahre . Solange es Bands wie UNLEASHED gibt,wird der Death Metal nicht unter gehen . HAIL UNLEASHED- DEATH METAL VICTORY
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 4. November 2006
Schwedischer geht's schon gar nicht mehr als bei UNLEASHED's neuem Werk "Sworn Allegiance". Auf dem Cover Mjöllnir drauf und dazu 14 Portionen Death Metal, die man als Referenz für schwedischen Death Metal des neuen Jahrtausendes bezeichnen könnte. Dabei hat schon der Song "Winderland", der bereits vor einigen Wochen vorab von der Century Media Homepage zum download bereit gestellt wurde, Lust auf mehr gemacht und mir wurde damals schon klar, dass "Sworn Allegiance" ein besonderes Album werden würde. Nun, da ich mir die Scheibe so ca um die 20 - 30 mal rein gepfiffen habe steht für mich eines fest: "Sworn Allegiance" kommt an das geniale Debut "Where no Life dwells" heran und schafft es sogar der ganzen Sache noch eins drauf zu setzen. Doch woran liegt das?

1.) UNLEASHED sind sich treu geblieben. Es wird immer noch Original Schwedischer Death Metal geboten, wie man ihn bisher auf allen ihren Scheiben geboten bekommen hat.

2.) Alle Songs sind einfach nur geil! Es gibt wirklich kein schwaches Stück auf "Sworn Allegiance", mit Ausnahme von "Attack!", wobei mir hier persönlich lediglich der Refrain ein wenig auf den Sack geht. Ein wirklicher Durchhänger ist dieser Track dennoch aber nicht!

3.) Obwohl man sich stilistisch treu geblieben ist, hat man es geschafft, den eigenen Stil noch zu verfeinern, auszubauen, sozusagen weiter zu entwickeln. So hat man sich nicht davor gescheut vermehrt Blastbeats einzusetzen und auch Soli-technisch hat man sich sehr weiter entwickelt, oder besser gesagt, deutlich merklich eingesetzt. Und nicht, dass man meint, hier wird nur nichts sagendes Gefidel eingesetzt, von wegen Banane! Hochgeniale Soli, technisch einwandfrei mit hohem Wiedererkennungswert. Vor allem sollte hier der Song "To Miklagård" nicht unerwähnt bleiben, da hier das ganze schon beinahe einer Jam-Session gleicht, einfach nur geil!

4.) Die Songs sind in ihrer Gesamtheit sehr abwechslungsreich ausgefallen. So wird eine ausgewogene Mischung aus langsamen und schnellen Tracks geboten, so dass es mit Garantie nicht langweilig wird. Jeder Song ist quasi ein potentieller Hit. Sei es der bereits einigen bekannte "Winterland", "The Longships are coming", "Insane for Blood", das eindringliche "CEO", das rasende "Praised be the Lord" oder das verspielte "To Miklagård", jeder Song ist auf seine Art und Weise genial!

5.) Auch textlich wird Abwechslung geboten: So wurde "Destruction (Of the Race of Men)" doch deutlich von der Herr der Ringe-Geschichte beeinflusst (es geht um die Vernichtung der Menschen Rohans von den Uruk-Hais), "The Longships are coming" oder "To Miklagård" behandelt die gewohnten Wikinger-Themen, "One Night in Nazareth" zeigt die Einstellung UNLEASHEDs gegenüber dem Christentum, wobei "Metalheads" einfach nur Metal ist!

Was ergibt das in der Summe? Ein einfach geniales Schweden Death Metal Album, wie man es sich vorstellt. Was will man mehr? Und das im Jahr 2004, dem Jahr des Schweden Death, wo nicht nur das neue UNLEASHED Album veröffentlicht wird, sondern uns auch noch Göttergaben wie DISMEMBERs "Where Ironcrosses grow" und GRAVEs "Fiendish Regression" beschehrt wurden. Als Sahnehäubchen noch alle 3 Bands zusammen auf dem Party.San 2004... ach Gott, so schön kann man es doch nur als Metaller haben! Come on, bang your Heads!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2005
Neben Dismember und Grave liefern heuer auch Unleashed ein beachtliches Album ab. Schon der Opener Winterland entführt einen in die frostige Einöde Skandinaviens und gibt die Marschrichtung des kompletten Albums an. Schnörkelloser Elchtod, der an alte Großtaten wie „Victory" oder „Where no life dwells" heranreicht. Spielerisch bleibt dabei alles beim alten. Weder bei den Songstrukturen noch beim sehr straighten Riffing wurden Experimente gewagt. Die Songs sind dementsprechend kurz und knackig, nur einer überwindet die 4 Minuten Grenze. Ausfälle gibt es auf der Langrille keine, ebensowenig wie ruhige Passagen. Ganz im Gegenteil, jeder Track überzeugt durch seine Härte. Insbesondere „The Longships Are Coming", „Destruction (Of The Race Of Men)", sowie „Metalheads" fallen überaus positiv auf. Vor allem letzterer wird wohl ein fester Bestandteil eines jeden zukünftigen Live Sets der Wikinger sein.
Fazit: "Come on bang your heads, true metalheads!" - Für mich die beste Unleashed Platte!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2004
Unleashed haben wieder zugeschlagen und werden uns nach dem VÖ von "Hells Unleashed" (2002) dieser Tage einen neuen Wutbolzen um die Ohren hauen. 14 kräftige Schlachthymnen der Mannen um Johnny Hedlund, die gut produziert aus den Boxen klingen, machen Spass und bringen so die alten Wikingertage wieder zurück ans Tageslicht. Was aber macht die neue CD "Sword Allegiance" wirklich zum Kauftipp? Ich meine, die diesmal besonders ausgefallenen Gitarrensoli (höre ich da ein wenig Iron Maiden raus?) und die mundgerechten Mitsingrefrains machen das Paket zustellungsreif. Kein Stück altbacken also. Im Gegenteil: Genauso muss Viking Metal 2004 klingen.
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