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4,5 von 5 Sternen
CSI: Crime Scene Investigation - Season 2.1 (3 DVD Digipack)
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am 3. März 2015
Nachdem ich mehrere Jahre keine Episode von ‚CSI’ mehr gesehen hatte, aber sich bei mir einige DVD-Boxen (In den SecondHand-Läden meiner Stadt sind die billig zu haben) angesammelt hatten, habe ich mir kürzlich mal wieder ein paar Folgen angesehen:

Las Vegas? Vor ‚CSI’ war die erste Krimiserie, die mir zu Vegas einfiel, eben ‚Vega$’ gewesen, mit dem inzwischen verstorbenen Robert Urich als Privatdetektiv Dan Tanna - ist ‚CSI’ wirklich besser? Oder nur anders?

Als Krimifan hat man sich schon an einiges gewöhnt, was Romanautoren, Drehbuchschreiber und Filmproduzenten sich ausgedacht haben:
Privatdetektive, die in Mordfällen ermitteln; Anwälte, die im Prozessverlauf nicht nur ihren zu Unrecht Beschuldigten Mandanten entlasten, sondern auch noch den wahren Täter entlarven; Polizisten, die ständig in Verfolgungsjagden und Schießereien verwickelt sind; Geheimagenten mit der Lizenz zu töten, die in jeder Bar erkannt werden …

Mit den diversen ‚CSI’-Serien wurde eine weitere Legende hinzu gefügt:Forensiker und Ballistiker, die aktiv bei der Aufklärung von Kriminalfällen ermitteln, anstatt nur Spuren zu sammeln und auszuwerten.

Obwohl die Serie klasse gemacht ist, war ich schon zu Beginn des neuen Jahrtausends über eine solche Krimiserie beunruhigt, denn ‚CSI’ ist leider auch eine sehr fragwürdige Krimiserie und ein zwiespältiges Vergnügen:

Wie muss man sich die Entstehung von ‚CSI’ vorstellen? Saßen da einige Drehbuchautoren beisammen, denen Dirty Harry zu liberal war?
Hatten in klassischen Krimiserien (‚Die Unbestechlichen’, ‚Starsky & Hutch’, ‚Miami Vice’, ‚Crime Story’ u.v.a.) die Ermittler stets mit richtigen Verbrechern und Kriminellen zu tun, was zwar oft klischeehaft, aber innerhalb der Konventionen des Krimigenres in Ordnung war und auch kaum für die Realität gehalten wurde, so geraten in ‚CSI’ meist ganz normale Bürger, die oft durch widrige Umstände in Verbrechen verwickelt wurden oder selbst Verbrechen begingen, ins Visier der Ermittler. Während jedoch ‚Starsky & Hutch’ noch in der Lage waren, Fünfe grade sein zu lassen und auch schon mal beide Augen fest zugedrückt haben (Besonders wenn es um die Aktivitäten ihres Informanten Huggy Bear ging), tritt bei ‚CSI’ eine reaktionäre Stimmung zu Tage, in der selbst kleinste Verfehlungen gnadenlos verfolgt und Bürgerrechte außer Kraft gesetzt werden:Familien werden auseinander gerissen und zerstört, Türen eingetreten, unter dem Deckmantel der Tatortsicherungen werden Wohnungen verwüstet, Bürger schikaniert. Da werden Teile von Wänden heraus gesägt, Autos auseinander genommen, Eigentum beschlagnahmt und dieses Eigentum in den CSI-Labors diversen Tests unterzogen, wodurch dieses Eigentum wohl kaum unbeschädigt bleibt – und nie muss sich das CSI dafür verantworten. Unantastbarkeit der Wohnung? Wozu sich mit derlei Almodischem aufhalten, wenn man einfach die Tür aufbrechen kann … Es ist auch nie zu sehen, wie sich die CSI-Beamten bei zu Unrecht Verdächtigten entschuldigen. Respekt vor Eigentum und persönlichem Besitz kennen die CSI-Fahnder ebenso wenig wie den Grundsatz, dass jeder unschuldig ist, solange, bis seine Schuld bewiesen ist, bei ‚CSI’ gilt eher:Jeder ist schuldig, solange bis das CSI seine Unschuld bewiesen hat.

War die sog. Miranda-Belehrung, also das Verlesen der Rechte von Festgenommenen, in klassischen amerikanischen (Polizei-)Krimiserien noch fester Bestandteil, so kommt dies in ‚CSI’ nahezu überhaupt nicht mehr zur Anwendung. Verdächtige werden ohne Rechtsbeistand verhört und mit rhetorisch-psychologischen Taschenspielertricks dazu gebracht, Geständnisse abzulegen, die sie nicht ablegen müssten und ohne dass sie zuvor darauf aufmerksam gemacht werden, was für Folgen das für sie haben kann (Anklage, Verurteilung & Gefängnis, evtl. gar die Todesstrafe). In manchen Szenen müssten die Verdächtigen einfach nur die Klappe halten, stattdessen reden sie sich munter um Kopf und Kragen. Wenn einem die CSI-Ermittler einen Becher Wasser reichen, dann nicht aus Gefälligkeit und Mitgefühl, sondern weil sie mit derart miesen Tricks an Fingerabdrücke und DNS kommen wollen. Das Vertrauen in die Polizeiermittler wird hier also auf eine geradezu verhängnisvolle Art pervertiert! ‚CSI’propagiert also auch ein ziemlich infantiles Bürgertum! Die Botschaft ist klar:Die Ermittler des CSI, und somit regierung und Obrigkeit, dürfen alles, die (chronisch verdächtigen) Bürger dürfen nichts, um sich gegen derlei Belästigungen zur Wehr zu setzen, sondern werden auf die Rolle des potentiellen Kriminellen reduziert.
Muss man sich da wundern, dass die Weltmacht USA angeblich zwar nur lächerliche 5 % der Weltbevölkerung darstellen, jedoch gleichzeitig 25 % der Gefängnisinsassen der gesamten Welt?

War Quincy einst trotz seines manchmal nervenden Engagements ein echter Sympathieträger, der auch stets Mensch blieb, so sind die Forensiker des CSI ein Haufen unsympathischer Bürokraten und Wichtigtuer, die zwar die diversen Gewalttaten aufklären, jedoch nie gesellschaftliche und politische Ursachen analysieren.

Den Mitarbeitern des CSI möchte man nicht in die Hände fallen, weder als Bürger, noch als Verdächtiger und auch nicht als Leiche:Zeigte Quincy noch durchaus Respekt vor den sterblichen Überresten, so ist dies den Schergen des CSI völlig fremd:Da ist eine Leiche nichts anderes als ein Auto - da wird munter dran geschnitten, gesägt und auseinander genommen. Da passt es, dass die CSI-Mitarbeiter offenbar unfähig sind zu festen Bindungen außerhalb des Hauses - wer möchte mit denen auch was zu tun haben? Ein Sonny Crockett war wenigstens noch geschieden und hatte einen Sohn, Quincy eine Dauerfreundin und ‚Starsky & Hutch’ wechselnde Bekanntschaften, aber ‚CSI’ propagiert den Arbeitnehmer des neuen Jahrtausends, der nur für den Job lebt. Da wirkt die Ära der Reaganomics plötzlich richtig sympathisch!
Die Technik mag in ‚CSI’ modern sein, die Ideologie wirkt wie aus dem tiefsten Wilden Westen!

‚CSI’ wird gerne als intelligenter als frühere Krimiserien dargestellt, aber bei näherer Betrachtung bezieht sich diese Feststellung meist nur darauf, dass nun eben ein Bereich der Polizeiermittlungen gezeigt wird, der in früheren Krimiserien nur in kurzen Sätzen der Polizeiermittler erwähnt wurde, die Forensiker selber wurden ebenfalls selten gezeigt und waren dann auch nur bessere Stichwortgeber. In den früheren Krimis waren die Helden eben noch jene Männer (und manchmal auch Frauen) der Tat! In den modernen Forensik-Krimis wühlen die … Helden? … in Blut, Exkrementen und anderen Materialien, die man nicht kennen möchte! Die emsigen Bürokraten sind in ‚CSI’ nun plötzlich die Helden - und so sind auch die einzelnen Episoden inszeniert:Schwung? Tempo? Spannung? Action? In einer einzigen Episode der britischen Krimiserie ‚Die Profis’ passiert wohl mehr als in einer halben Staffel von ‚CSI’. Somit wird wohl keine der ‚CSI’-Serien irgendwann zu meinen Krimifavoriten avancieren:Ich kann mir zwar ein paar Folgen hintereinander ansehen, aber dann ist recht schnell genug. Die einfallslose Inszenierung zeigt sich schon in dieser zweiten Staffel, in der das starre Schema schon etabliert ist:Leiche wird entdeckt, CSI rückt an, Spuren werden gesichert, danach im Labor untersucht, der Computer spuckt eine Liste mit Verdächtigen aus … Am besten sind noch jene Episoden, die das starre Schema durchbrechen:Ein weibliches Mörderduo kommt davon, ein erst kürzlich aus der Haft entlassener wird ohne eigene Schuld in einen Mordfall verwickelt und dadurch selbst zum Mörder ...

Wie erklärt sich bloss der noch immer anhaltende Erfolg und die lange Laufzeit von gleich drei solcher Serien sowie deren unzählige Nachahmer? Und was sagt das über das heutige Publikum aus?
Also ich möchte nicht, dass solche Ermittlungsbehörden mit solchen Rechten und Kompetenzen, tatsächlich Wirklichkeit werden, da sollen dann lieber einige Verbrechen unaufgeklärt bleiben. Ich hoffe auch für die Amerikaner, dass derlei nicht Realität werden wird, aber allein wenn man sich bewusst macht, wie viele verschiedene Strafverfolgungsbehörden (Polizei, Sheriffs Department, FBI, DEA, ATF, Texas Ranger, Marshals Service u.a.) die USA hat und was sich seit dem 9/11 alles geändert hat, dann sieht’s finster aus für das (einstige?) Land of the Free!
Zugegeben:Auch früher gab es vereinzelt Serien, die eine fragwürdige Ideologie propagierten:In der britischen Krimiserie ‚Die Profis’ (Mir deutlich lieber als ‚CSI’) agiert eine paramilitärische Geheimdienstorganisation, die über weitreichende, teilweise undemokratische Kompetenzen verfügt. Aber die Serie war derart inszeniert, dass schnell klar wurde, dass das alles nicht wirklich ernst gemeint war.

Und das ist nicht die einzige Veränderung:
Frühere Krimiserien nahmen kaum für sich in Anspruch, eine realistische Widergabe von Polizeiarbeit zu sein, in ‚CSI’ ist es eben gerade diese Pseudo-Realität, die doch sehr beunruhigend ist. War in ‚Quincy, M.E.’ stets klar, dass Quincy seine Kompetenzen überschritt, wenn er in diversen Kriminalfällen oft auf eigene Faust ermittelte, so wird nun der Eindruck erweckt, dass Tatortermittler aktiv in Fällen ermitteln dürfen.
Überhaupt ist die Darstellung von Obrigkeit und Polizei und deren Befugnissen ebenfalls beunruhigend:
Wurde in den 1990ern in Krimiserien wie ‚The X-Files’ noch ein starkes Misstrauen gegen Behörden und Regierung propagiert, so wird in ‚CSI’ ein geradezu naiver Glaube an Polizei, Obrigkeit und Regierung vermittelt, der angesichts diverser ans Licht der Öffentlichkeit gekommener Fehlurteile kaum noch angebracht ist.

Noch dazu sind die einzelnen Episoden so inszeniert, dass der Eindruck entsteht, jede Folge würde nur während einer einzigen Nach(schicht) spielen, als würden also in wenigen Stunden unzählige Spuren, Beweise, DNS-Proben u.v.m. ausgewertet werden. Es ist leider so, dass David Simons kompetentes Sachbuch ‚Homicide - Ein Jahr auf mörderischen Strassen’, in dem der Autor seine Erfahrungen in einer Mordkommision, deren Detectives er ein ganzes Jahr lang begleitet hat, darlegt, kaum dazu geführt hat, zukünftige Krimiserien realistischer zu gestalten. Zwar gibt es eben auch (die von David Simon mitgestaltete) Krimiserie ‚The Wire’, aber die meisten modernen Krimiserien sind kaum besser als frühere Gaudikrimis (Die beiden Undercover-Cops Starsky & Hutch waren in ihrem rotweißen Kultauto so undercover wie ein rosafarbener Elefant!), vermitteln jedoch eine fragwürdige Pseudo-Realität.

In ‚CSI’ wird auch nie wirklich klar, ob das, was die Tatortermittler zusammen tragen, tatsächlich die Wahrheit ist und dies nicht nur für eine Anklage, sondern auch für eine Verurteilung ausreichen würde:Zwar bekommt man in Rückblenden stets etwas zu sehen, aber es bleibt oft inklar, ob dies tatsächlich die Wahrheit ist. Und selbst, wenn es die Wahrheit wäre, gäbe es wohl noch unzählige andere Optionen, die ein fähiger Verteidiger bei einem Gerichtsverfahren vorbringen könnte, um einen berechtigten Zweifel zu begründen.

Die vierfältigen Gewaltakte, Mordtaten und gewaltsame Tode der Show, die ihrer Natur doch reichlich widerlich sind, werden durch die Ästhetik der Bilder dann auch leicht konsumierbar präsentiert. Auch Haupt- und Nebendarsteller sind eher nach ästhetischen Aspekten ausgesucht und entsprechen wohl kaum dem Durchschnitt der amerikanischen Bevölkerung, was wohl klar werden dürfte, wenn man erst mal ein paar USA-Dokus gesehen hat. Auch die auf den diversen Photos im Buch abgebildeten Kriminalbeamten haben wenig mit den Goodlookern in ‚CSI’ gemeinsam – wenn ich dagegen an den stets knorrig-ungemütlichen Dennis Farina in Michael Mann’s ‚Crime Story’ denke, was war schon ein ganz anderer Typ!
Zusammen mit den Darstellern ist ‚CSI’ also eine jener ‚Attraktive-Menschen-in-attraktiver-Umgebung’-Serien, in denen eben selbst Gewalt, Leichen, Autopsien, wirken wie aus einem LifeStyle-Magazin.

Und warum werden die moderne Serien nicht vor Ort produziert, sondern fast auschließlich in Los Angeles gedreht? ‚The Walking Dead’ wird doch auch on Location gedreht ...

Selbst die Klassiker unter den Krimiserien hatten in der Vergangenheit meist nur eine Laufzeit von wenigen Jahren, was einfach auch daran lag, dass im Mittelpunkt eben klar definierte Helden standen, die meist auch gleich den Titel bestimmten (‚Starsky & Hutch’, ‚The Rockford Files’, ‚Kojak’, ‚Magnum, P.I.’, ‚Mike Hammer’, ‚Simon & Simon’, ‚T.J. Hooker’, ‚Hunter’ u.a.), die sich auch nicht einfach austauschen ließen. In modernen Krimiserien wie ‚Law & Order’ und eben ‚CSI’ steht meist ein buntes Team im Mittelpunkt, deren Charaktere und Schauspieler beliebig austauschbar sind, was die Laufzeit solcher Serien beliebig verlängert und sich diese meist selbst überleben.

Noch ein paar ergänzende Worte, die nicht direkt etwas mit dieser DVD zu tun haben:

Im Zusammenhang damit gibt es noch einen Aspekt, zu dem sich nicht einmal im Internet zuverlässige Zahlen finden lassen:
Seit der Einführung der DVD zum Ende der 1990er Jahre sind ja inzwischen schon wieder über 15 Jahre vergangen. Und seitdem wurden auf DVD ja nicht nur moderne Produktionen veröffentlicht, sondern auch noch die globale Produktionen von Film und Fernsehen aus knapp 100 Jahren, selbst Produktionen, von denen man zuvor nur gelesen oder gehört hatte.
Kleines Zahlenspiel:‚CSI’, also die Original-Serie, wird seit rund 15 Jahren produziert, was also 30 Halbstaffel-Boxen entspricht, eine Staffel dürfte etwa eine Nettospielzeit von ca. 1000 Minuten, insgesamt also 15.000 Minuten Spielzeit haben. Und das ist nur eine einzige Serie!

Und da DVDs ja nicht produziert und verkauft werden und anschließend im Nirgendwo verschwinden, müssen die ja irgendwo abgeblieben sein. Leider bekommt man auch in den angeblichen Fachzeitschriften nie Informationen darüber, in welcher Auflage DVDs produziert werden. Wenn ich mir die lächerlich geringen Preise bei DVDs in den SecondHand-Läden meiner Stadt betrachte, dürfte klar werden, dass das Medium DVD nicht bloss Opfer eines hohen Preisverfalls ist, sondern dass doch wohl auch schon längst eine gewisse Marktsättigung eingesetzt haben dürfte. Und diese SecondHand-DVDs sind oft in einem Top-Zustand, also wohl kaum schlechter als zu dem Zeitpunkt, als sie gekauft wurden, was das große, grundlegende Dilemma der Sache offenbart:Je mehr DVDs (Oder auch Bücher, LPs, CDs) man im Regal stehen hat, um so weniger Zeit hat man für den einzelnen Titel!
Dennoch wird immer noch munter weiter produziert und zu absurd hohen Preisen (In Relation zu den anschließenden SecondHand-Preisen) verkauft. Selten, dass danach der Preis hoch und stabil bleibt:Die wenigen DVD-Albem, die mir dabei einfallen, sind diese ‚Quentin Tarantino XX’-Box sowie diese ultimative Box von Tobe Hoopers ‚Texas Chainsaw Massacre’, die derart schnell aus den Verkaufsregalen verschwunden ist!
Selbst FSK18- und Uncut-Fassungen sind inzwischen für ein paar Euro zu haben, selbst Filme, die zu Zeiten der Videocassette noch sehr gesucht und schwer zu haben waren, werden inzwischen in inflationärer Zahl angeboten, was leider auch deren exklusiven Elite-Status etwas schmälert:Was hätte man vor 25 Jahren noch bezahlt für George Romero’s ‚Dawn of The Dead’? Heute gibt’s den Film in unzähligen DVD-Editionen, die jeweils nicht mal € 10,- kosten …
Besonders irrational wird dies bei Filmen und Filmreihen, die in diesem eher kurzen Zeitraum von 15 Jahren in verschiedenen DVD-Editionen veröffentlicht wurden und vielleicht auch noch ständig in der Glotze zu sehen sind (Die ‚James Bond’-Reihe:Die klassischen Filme sind doch schon in mindestens drei DVD-Versionen erschienen).
Das ist einfach etwas, das mich schon früher interessiert hat, als die DVD die Videocassette abgelöst hat:Wieviele Videocassetten wurden produziert? Und wo sind die alle hin? Da gibt’s ja nicht nur die produzierten Originalcassetten, sondern auch unzählige Leercassetten, Millionen (oder gar Milliarden?) weltweit, die ja wohl irgendwo abgeblieben sein müssen?! Auf den Trempelmärkten war die angebotene Anzahl überschaubar. Sind die alle auf dem Müll gelandet? Oder harren die verpackt in Kisten und Kartons in Kellern und Dachböden ihrer Wiederentdeckung?
Angeblich ist die Videocassette ja tot, zumindest wird dies von Medien und Fachzeitschriften so verbreitet – seltsam jedoch, dass in nahezu allen Fachhandelsgeschäften noch immer VHS-Leercassetten zu haben sind …
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am 1. Oktober 2014
Es ist wie immer Perfekt abgelaufen so wie ich das gewönnt bin die Beschreibung war Super das Angebot stimmte ALSO PERFEKT
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am 19. Oktober 2013
Zu erst möchte ich sagen, dass ich mir diese Box gekauft habe, weil ich die Box 2.2 schon hatte.

In diesen Episoden wird die, etwas schlechtere, 1. Staffel aufgearbeitet und den Charakteren ein spezielles Leben eingehaucht.
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am 1. November 2009
Ich bin völlig begeistert.
Es ist gruselig und spannend und alles...
Eben etwas für die langen Abende im Winter und Herbst-wenn die Glotze mal wieder nichts Vernünftiges hergibt.
Wir sind auf die nächsten Folgen der Reihe gespannt.
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am 3. Oktober 2009
Die 2. Staffel finde ich bald besser wie die Erste!
Nur schade, das die Boxen geteilt wurden!
Freu mich schon auf die 3. Staffel!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2004
Jeder, der schon mal eine Folge im TV gesehen hat und auch nur etwas angetan war, wird von dieser DVD-Box hellauf begeistert sein!
Man taucht bei Fullscreen (!) mit den Darstellern in die fesselnde und verblüffende Welt der Kriminalistik ein. Man fängt selbst an, auf kleine Dinge zu achten. Man fiebert mit Gil Grissom und seinen Mitarbeitern mit und zerbricht sich das Hirn, wer der wahre Mörder ist.
In der zweiten Staffel wagten sich die Macher an mehr heran. Sie zeigen intensiver die Darsteller und deren verschiedene und unverwechselbaren Charaktere; Schicksale und Vorgeschichten; detailiertere Aufnahmen und 3D-Animationen der Leichen und Tatvorgänge.
Wenn man sich einen kompletten Abend eine DVD (je 4 Folgen) ansieht, hat man am Schluß das Gefühl, man würde selbst ein Teil des C.S.I.-Teams sein. Die Storys sind einfallsreich, verstörend, aufwühlend und niemals - wirklich niemals - langweilig!
Die DVD-Qualität allerdings hat meinen Gesamteindruck doch etwas gemindert. Die DVD's sind zweischichtige DVD 9. Man nimmt bei anderen DVD's den Layerwechsel und sein Geruckel ja noch hin, aber hier leiden auf jeder DVD jeweils das Ende der 2. und der Anfang der 3. Folge enorm. Meine Biotonne unter den DVD-Spielern, der sonst wirklich jedes Ding spielt, muckte so sehr, daß ich die 3. Folge nicht mal erahnen konnte. So mußte ich auf meinen Laptop zurück greifen, der es mit viel gutem Zuspruch dann doch noch abgespielt hat.
Ebenfalls sind die Extras für eine so gigantisch populäre Serie der CBS doch recht dürftig ausgefallen und verstreut auf jeder DVD. Das Bonusmaterial wirkt abgehackt aneinander gereiht, es ist nicht wirklich lang und auch nicht wirklich aufklärend. Da hätte man sich eine extra DVD nur mit Bonusmaterial gewünscht. Zum Glück gibt es ja weiteres Material auf den anderen Seasons.
Da ich mir diese hier als erstes gekauft habe, hoffe ich, daß die anderen Seasons in besserer Qualität sind und sich einwandfrei abpielen lassen.
Im Großen und Ganzen eine gelungene DVD-Box, die durch seine äußere Aufmachung (edle Banderole, schickes Inlay, Glanzcover) und die geniale Serie besticht, aber die duch die technischen Mängel einen Stern verliert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2004
Auch dieses mal lösen die 5 von der Nachtschicht des CSI Las Vegas (fast) jeden Fall. Mit der stets wachsenden Hilfe von Laborrant Greg Sanders, und dem immer ironisch-zynischem Capt. Brass an ihrer Seite ist es eine wahre Freude den Ermittlern in die Welt der Verbrechen und der Beweissicherung zu folgen, auch wenn die Folgen manchmal sehr düster sind.
Die anatomisch detailreichen Autopsien und die sorgfältigen und aufwendigen Rekonstruktionen der einzelnen Taten und Tatorte sind die heimlichen Stars der Serie.
Obwohl die Serie fast ausschliesslich die aktuellen Fälle behandelt, werden doch immer mehr die Charaktere und ihre Motivationen und Hintergründe fast beiläufig miteingeworfen, und Gil Grissom + Co werden so immer mehr mit 'Leben' gefüllt.
Auch diese Staffel ist rund um gelungen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Lange hat's gedauert aber jetzt ist es endlich soweit. Die zweite Staffel ist endlich auf DVD erhältlich. Und wenn man den Angaben trauen kann, dauert es bis zum zweiten Teil der zweiten Staffel auch nicht mehr lange.
Diese Krimiserie ist wirklich eine Wohltat unter den sonstigen Krimiserien. Intelligente Fälle, überzeugende Darsteller und das eigene Wissen profitiert auch. Irgendwie so wie E.R. für Krimifreunde. :-)
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