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am 13. Februar 2011
Dave Mustaine's Einstieg bei Major-Label Capital! Nachdem seine erste Debüt-Scheibe *Killing Is My Business...* zwar starkes Songmaterial beinhaltete, aber doch sehr nach einer Demo- bzw. Selbstproduktion klang, wurde der Sound nun endlich auf Hochglanz poliert.

Mustaine (& Co.) beweist das er mehr war als nur ein Ex-Musiker von Metallica. Die Gitarren kreischen, die Soli werden messerscharf dargeboten und selbst Dave's dröger, aber songdienlicher Gesang hat sich im Vergleich zum Debüt entwickelt und weiß durchwegs zu überzeugend. *Peace Sells* beinhaltet 8 Kracher die in keiner halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung fehlen sollten.

Das Re-Release enthält gleichzeitig noch einige satte Bonustracks, darunter nochmals die halbe LP in der Demofassung. Rare Live-Tracks wären aber auch nicht schlecht gewesen...

FAZIT: Was wäre nur aus Metallica geworden, wenn sich die beiden Egomanen Hetfield und Mustaine nicht verkracht hätten? Kaufen, Leute, kaufen!!!
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am 29. Mai 2015
Erstmal etwas zur Produktion,es wird ja viel kritisiert.Ich finde die Remastered Version klasse und lange nicht so schlecht wie immer geschrieben wird .Über die Musik muss man eigentlich nicht viel schreiben,aber ich denke jetzt auch mal an Fans die Megadeth jetzt erst für sich entdecken(Ja die gibt es!).Die Cd ist klasse ,es befinden sich keine schlechten Songs darauf.Alles typischer 80'er Speed/Thrash ,gespielt auf einem sehr hohen Level.Unbedingt die Songs Wake up dead,Peace sells ,Bad Omen , Good mourning/Black Friday,'My last words' und natürlich 'Devils Island antesten(Eigentlich die ganze Scheibe).Auch sehr zu empfehlen die Alben Killing is my business, So far,so good...so what! , Rust in peace und Countdown to Extinction.
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am 29. März 2006
Dave Mustaine's Einstieg bei Major-Label Capital! Nachdem seine ersten Debüt-Scheibe *Killing Is My Business...* zwar starkes Songmaterial beinhaltete, aber doch sehr nach einer Demo- bzw. Selbstproduktion klang, wurde der Sound nun endlich auf Hochglanz poliert.

Mustaine (& Co.) beweist das er mehr war als nur ein Ex-Musiker von Metallica. Die Gitarren kreischen, die Soli werden messerscharf dargeboten und selbst Dave's dröger, aber songdienlicher Gesang hat sich im Vergleich zum Debüt entwickelt und weiß durchwegs zu überzeugend. *Peace Sells* beinhaltet 8 Kracher die in keiner halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung fehlen sollten.

Das Re-Release enthält gleichzeitig noch einige satte Bonustracks, darunter nochmals die halbe LP in der Demofassung. Rare Live-Tracks wären aber auch nicht schlecht gewesen...

FAZIT: Was wäre nur aus Metallica geworden, wenn sich die beiden Egomanen Hefield und Mustaine nicht verkracht hätten? Kaufen, Leute, kaufen!!!
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am 17. Mai 2006
"Peace Sells..." ist zusammen mit "So Far, So Good...So What!" mein Favorit der Truppe rund um den ehemaligen Metallica-Gitarristen Dave Mustaine. Ich werde nie vergessen, wie ich damals im Radio das erste Mal "Devil's Island" gehört hatte. Ich konnte es kaum erwarten, dass am nächsten Tag die Schule rum war, um in den Plattenladen zu rennen. Auch mit zeitlichem Abstand weiß die Platte zu überzeugen.

Allerdings hat sich Dave Mustaine mit dem Remix keinen Gefallen getan. Die Balance der Instrumente ist stark verändert worden. Zwar ist der Gesamteindruck transparenter, aber auch trockener und sauberer geworden. Ich vermisse den Druck, den das "Original" ausgezeichnet hat. Normalerweise bin ich ein Freund von klangtechnisch aufbereiteten Neuauflagen, da gerade in der Anfangszeit der CD viel Murks betrieben worden ist. Dabei sollte man aber schon dem Ursprung treu bleiben, oder (wie Deep Purple es mit "Machine Head" vorgemacht haben) dem Fan beide Klang-Versionen zur Verfügung stellen.

Die Platte selber bekommt immer und überall fünf Punkte von mir - meine zwei Punkte beziehen sich ausschließlich auf die klangtechnische Überarbeitung.
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am 3. Juli 2007
Im Gegensatz zu "Killing is my business" gibt es einige Verbesserungen auf "Peace Sells". Da ist zum einen die bessere Produktion und zum anderen sind die Midtempo Stücke dieses Mal besser.

Wie auf dem Debüt stellt die Vielfältigkeit des Materials den Schlüssel zu dem Album dar. Die Titel reichen von Midtempo bis Uptempo-Wahnsinns-Thrash.

Mit dem Titelstück ist einer der besten Megadeth Klassiker auf diesem Album enthalten. Der Titel startet mit einem Bassintro und entwickelt sich dann zu einem Midtempo Hammer mit einprägsamem Refrain. "Devil's Island" ist schlagender Thrash der nach zwei Minuten durch einen Riff verschärft wird, der auch von "Killing is My Business" stammen könnte. Ein weiteres Highlight ist der mächtige Thrasher "Black Friday". Man kann sagen was man will, aber die Riffs von Megadeth bei Uptempo Liedern sind einfach unerreicht.

Die instrumentale Virtuosität die von Dave Mustaine und Chris Poland ausgehen ist sehr eindrucksvoll. Dave Mustaine hat ein tiefgehendes Gespür für Riffs und Songstrukturen, was sich in jedem einzelnen Titel der CD bestätigt. Die Soli von Chris Poland sind einzigartig und stellen eine Mischung aus kraftvollem technischem Können und einer ungewöhnlichen Sanftheit dar.
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am 23. Mai 2006
Zu der CD braucht man nicht viel zu sagen, deshalb mach ich's kurz: Die Songs sind allesamt superheavy und ziehen von Anfang bis Ende tierisch rein. Die Soli sind absolut geil!

Da alle Songs sehr stark sind, fällt es schwer den einen oder anderen besonders hervorzuheben; vielleicht nur den Titeltrack und den Rausschmeißer "My Last Word".
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am 9. September 2006
Nachdem das Debut-Album von Megadeth "Killing is my Business..." zwar mit starkem Songmaterial daherkam, durch die schwache Produktion aber bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet wurde, kam nun ein Megadeth-Album, das endlich zeigte, was in dieser Band steckt.

Nicht umsonst gilt Megadeth als eine der besten Thrash-Metal-Bands überhaupt, was sie mit diesem Album absolut beeindruckend zur Show stellen.

In den 80ern war die Thrash-Welt halt einfach noch in Ordnung: Killer-Scheibe reite sich an Killer-Scheibe, eine geniale als die nächste. Peace Sells beinhaltet ausschließlich gute Songs, wobei höchstens "I ain't Superstitious" etwas abfällt. Ansonsten durchgehend absolut geiler Thrash-Metal.

Vom Opener "Wake Up Dead" über den Live-Übersong "Peace Sells" bis zum abschließenden "My Last Word" findet sich außer dem oben genannten Song kein einziger Aussetzer.

Megadeth präsentieren sich hier genauso genial wie auf ihrem Überwerk "Rust in Peace", jedoch in einem völlig anderen Stil. Während "RIP" sehr viel melodischer anklingt, herrscht bei "Peace Sells" eindeutig noch der THRASH-Metal. Mustaines Gesang hat sich seit dem Debut eindeutig verbessert, auch wenn er immer noch nicht gerade ein Bruce Dickinson ist;), die Gitarren-Arbeit ist perfekt aufeinander abgestimmt, die Soli kreischen hoch über der Gitarrensalve, Ellefsons Bass klingt so kraftvoll wie eh und je und das Drumming überzeugt durch klasse Double-Bass-Attacken!

Alles in allem ein absolutes Meisterwerk, das zurecht zum Klassiker geworden ist! Welcher Metal-Fan kennt denn schon nicht die Bassline von "Peace Sells"?
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am 21. Februar 2007
laut , exzentrisch und gewalltig. so würde ich diese scheibe bezeichnen.

ich weiß zwar nicht , ob es irgend andere cd-versionen vorher gab oder

wie die lp-version klingt , aber dieses "DING" hat einen super

genialen sound und dröhnt voll aus den boxen.

ich hab mal in die vorgänger platte (name vergessen !) reingehört und

muss sagen, dass diese hier besser ist .

bessere songs, besseres songwriting. mein favorit ist der song

"peace sells" und der videoclip dazu . einfach nur genial.

das war noch musik, im gegensatz zu diesen heutigen hip hop-gurken

oder diesen möchtegern rockern tokio hotel
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am 15. September 2008
MEGADETH sind natürlich (zwar angefochtene) Könige des technischen Speed-Metals, die es immer wieder schaffen durchaus eingängig klingende Riffs zu kreieren, die aber dann kaum jemand nachspielen kann.
Auch in Punkto Kreativität und lyrische Aussagen wird bei MEGADETH immer höchste Abwechselung geboten. Der Höhepunkt des Schaffens wurde später wohl mit dem Album "Rust in Peace" erreicht.

Auf "Peace sells..." fallen meiner Meinung nach zwei/drei Songs ab. Das teilweise verschachtelte Songwriting macht die Songs nicht gerade zugänglich, aber das war auch immer ein Trademark von MEGADETH. Ebenso wie Gesangskunst von Dave Mustaine, die nicht ausgeprägt und am Ende eines Konzertes auch tatsächlich am Ende war, aber trotzdem markant genug um über die Jahre als Erkennungsmerkmal erhalten zu bleiben.

Mit "Black Friday", "Bad Omen" und "The Conjuring" sind natürlich Oberhammer vertreten, an denen sich die Konkurenz noch heute freiwillig misst. Also, wer auf den guten 80er Speed-Metal steht, wird an den zeitgenössischen MEGADETH nicht vorbeikommen und bis "Rust in Peace" sich alles in den Schrank stellen.

Danach mache ich mein persönliches Fragezeichen und wann das wieder ein Ausrufezeichen wird, muss dann wieder jeder selbst entscheiden...
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am 23. November 2004
Auch wenn man wohl nicht sagen kann, dass "Peace sells..." der unumstrittene Höhepunkt des Megadeth-Schaffens ist, ist es wohl doch der neben "Rust in peace" typischste Repräsentant der Trash-Ära, also der Phase bis zum kommerziellen Wandel mit "Countdown to Extinction". Schon der Opener "Wake up dead" gibt die Richtung der gesamten Aufnahme vor: Schneller Trash-Metal, Dave Mustaine an Rhythmus-Gitarre und Mikrophon in Bestform, scharfe Riffs, eine Rhytmusgruppe, die jedes Metronom vor Neid erblassen lässt und darüber atemberaubende, kreischende E-Gitarren-Soli.
Auch wenn mir persönlich die Besetzung Mustaine / Friedman / Ellefson / Menza (auf RIP und Countdown...) am besten gefällt, sind wohl doch viele der Meinung, daß hier die absolute Idealbesetzung vorliegt. Unabhängig davon liefert Megadeth mit "Peace sells" jede Menge Kracher ab: Der mitreiende Titeltrack, das launige "It ain`t superstitious" (vgl. Sweating bullets auf Countdown to Extinction), das gnadenlose "The Conjuring" und mit "Good Mourning/Black Friday" kommt sogar etwas akustisches Balladen-Feeling auf - zumindest in der ersten Hälfte. Kurzum: nicht nur für Megadeth-Fans sehr empfehlenswert, obwohl auch diejenigen, die das Album bereits haben, sich über eine erneute Anschaffung Gedanken machen sollten: erstens gibt es vier Remixes als Zugabe (unveröffentlichtes Material wäre auch nett gewesen...) und zweitens präsentiert sich die Scheibe auch in einem etwas kraftvolleren Soundgewand, das beim Original teilweise doch etwas dünn daherkam.
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