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5.0 von 5 Sternen Das wahre Debüt von Megadeth...
Dave Mustaine's Einstieg bei Major-Label Capital! Nachdem seine ersten Debüt-Scheibe *Killing Is My Business...* zwar starkes Songmaterial beinhaltete, aber doch sehr nach einer Demo- bzw. Selbstproduktion klang, wurde der Sound nun endlich auf Hochglanz poliert.

Mustaine (& Co.) beweist das er mehr war als nur ein Ex-Musiker von Metallica. Die Gitarren...
Veröffentlicht am 29. März 2006 von Markus Schmidl

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen getrübte Freude
"Peace Sells..." ist zusammen mit "So Far, So Good...So What!" mein Favorit der Truppe rund um den ehemaligen Metallica-Gitarristen Dave Mustaine. Ich werde nie vergessen, wie ich damals im Radio das erste Mal "Devil's Island" gehört hatte. Ich konnte es kaum erwarten, dass am nächsten Tag die Schule rum war, um in den Plattenladen zu rennen. Auch mit zeitlichem...
Veröffentlicht am 17. Mai 2006 von Marcus Sigismund


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wahre Debüt von Megadeth..., 29. März 2006
Dave Mustaine's Einstieg bei Major-Label Capital! Nachdem seine ersten Debüt-Scheibe *Killing Is My Business...* zwar starkes Songmaterial beinhaltete, aber doch sehr nach einer Demo- bzw. Selbstproduktion klang, wurde der Sound nun endlich auf Hochglanz poliert.

Mustaine (& Co.) beweist das er mehr war als nur ein Ex-Musiker von Metallica. Die Gitarren kreischen, die Soli werden messerscharf dargeboten und selbst Dave's dröger, aber songdienlicher Gesang hat sich im Vergleich zum Debüt entwickelt und weiß durchwegs zu überzeugend. *Peace Sells* beinhaltet 8 Kracher die in keiner halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung fehlen sollten.

Das Re-Release enthält gleichzeitig noch einige satte Bonustracks, darunter nochmals die halbe LP in der Demofassung. Rare Live-Tracks wären aber auch nicht schlecht gewesen...

FAZIT: Was wäre nur aus Metallica geworden, wenn sich die beiden Egomanen Hefield und Mustaine nicht verkracht hätten? Kaufen, Leute, kaufen!!!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Thrash Metal Meisterstück, 3. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Peace Sells But Who's Buying (Audio CD)
Im Gegensatz zu "Killing is my business" gibt es einige Verbesserungen auf "Peace Sells". Da ist zum einen die bessere Produktion und zum anderen sind die Midtempo Stücke dieses Mal besser.

Wie auf dem Debüt stellt die Vielfältigkeit des Materials den Schlüssel zu dem Album dar. Die Titel reichen von Midtempo bis Uptempo-Wahnsinns-Thrash.

Mit dem Titelstück ist einer der besten Megadeth Klassiker auf diesem Album enthalten. Der Titel startet mit einem Bassintro und entwickelt sich dann zu einem Midtempo Hammer mit einprägsamem Refrain. "Devil's Island" ist schlagender Thrash der nach zwei Minuten durch einen Riff verschärft wird, der auch von "Killing is My Business" stammen könnte. Ein weiteres Highlight ist der mächtige Thrasher "Black Friday". Man kann sagen was man will, aber die Riffs von Megadeth bei Uptempo Liedern sind einfach unerreicht.

Die instrumentale Virtuosität die von Dave Mustaine und Chris Poland ausgehen ist sehr eindrucksvoll. Dave Mustaine hat ein tiefgehendes Gespür für Riffs und Songstrukturen, was sich in jedem einzelnen Titel der CD bestätigt. Die Soli von Chris Poland sind einzigartig und stellen eine Mischung aus kraftvollem technischem Können und einer ungewöhnlichen Sanftheit dar.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttlicher Thrash-Metal, 9. September 2006
Nachdem das Debut-Album von Megadeth "Killing is my Business..." zwar mit starkem Songmaterial daherkam, durch die schwache Produktion aber bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet wurde, kam nun ein Megadeth-Album, das endlich zeigte, was in dieser Band steckt.

Nicht umsonst gilt Megadeth als eine der besten Thrash-Metal-Bands überhaupt, was sie mit diesem Album absolut beeindruckend zur Show stellen.

In den 80ern war die Thrash-Welt halt einfach noch in Ordnung: Killer-Scheibe reite sich an Killer-Scheibe, eine geniale als die nächste. Peace Sells beinhaltet ausschließlich gute Songs, wobei höchstens "I ain't Superstitious" etwas abfällt. Ansonsten durchgehend absolut geiler Thrash-Metal.

Vom Opener "Wake Up Dead" über den Live-Übersong "Peace Sells" bis zum abschließenden "My Last Word" findet sich außer dem oben genannten Song kein einziger Aussetzer.

Megadeth präsentieren sich hier genauso genial wie auf ihrem Überwerk "Rust in Peace", jedoch in einem völlig anderen Stil. Während "RIP" sehr viel melodischer anklingt, herrscht bei "Peace Sells" eindeutig noch der THRASH-Metal. Mustaines Gesang hat sich seit dem Debut eindeutig verbessert, auch wenn er immer noch nicht gerade ein Bruce Dickinson ist;), die Gitarren-Arbeit ist perfekt aufeinander abgestimmt, die Soli kreischen hoch über der Gitarrensalve, Ellefsons Bass klingt so kraftvoll wie eh und je und das Drumming überzeugt durch klasse Double-Bass-Attacken!

Alles in allem ein absolutes Meisterwerk, das zurecht zum Klassiker geworden ist! Welcher Metal-Fan kennt denn schon nicht die Bassline von "Peace Sells"?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen getrübte Freude, 17. Mai 2006
Von 
Marcus Sigismund (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"Peace Sells..." ist zusammen mit "So Far, So Good...So What!" mein Favorit der Truppe rund um den ehemaligen Metallica-Gitarristen Dave Mustaine. Ich werde nie vergessen, wie ich damals im Radio das erste Mal "Devil's Island" gehört hatte. Ich konnte es kaum erwarten, dass am nächsten Tag die Schule rum war, um in den Plattenladen zu rennen. Auch mit zeitlichem Abstand weiß die Platte zu überzeugen.

Allerdings hat sich Dave Mustaine mit dem Remix keinen Gefallen getan. Die Balance der Instrumente ist stark verändert worden. Zwar ist der Gesamteindruck transparenter, aber auch trockener und sauberer geworden. Ich vermisse den Druck, den das "Original" ausgezeichnet hat. Normalerweise bin ich ein Freund von klangtechnisch aufbereiteten Neuauflagen, da gerade in der Anfangszeit der CD viel Murks betrieben worden ist. Dabei sollte man aber schon dem Ursprung treu bleiben, oder (wie Deep Purple es mit "Machine Head" vorgemacht haben) dem Fan beide Klang-Versionen zur Verfügung stellen.

Die Platte selber bekommt immer und überall fünf Punkte von mir - meine zwei Punkte beziehen sich ausschließlich auf die klangtechnische Überarbeitung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wahre Debüt von Megadeth..., 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Peace Sells But Who's Buying (Audio CD)
Dave Mustaine's Einstieg bei Major-Label Capital! Nachdem seine erste Debüt-Scheibe *Killing Is My Business...* zwar starkes Songmaterial beinhaltete, aber doch sehr nach einer Demo- bzw. Selbstproduktion klang, wurde der Sound nun endlich auf Hochglanz poliert.

Mustaine (& Co.) beweist das er mehr war als nur ein Ex-Musiker von Metallica. Die Gitarren kreischen, die Soli werden messerscharf dargeboten und selbst Dave's dröger, aber songdienlicher Gesang hat sich im Vergleich zum Debüt entwickelt und weiß durchwegs zu überzeugend. *Peace Sells* beinhaltet 8 Kracher die in keiner halbwegs vernünftigen Metal-Sammlung fehlen sollten.

Das Re-Release enthält gleichzeitig noch einige satte Bonustracks, darunter nochmals die halbe LP in der Demofassung. Rare Live-Tracks wären aber auch nicht schlecht gewesen...

FAZIT: Was wäre nur aus Metallica geworden, wenn sich die beiden Egomanen Hetfield und Mustaine nicht verkracht hätten? Kaufen, Leute, kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMERTEIL!!!, 23. Mai 2006
Zu der CD braucht man nicht viel zu sagen, deshalb mach ich's kurz: Die Songs sind allesamt superheavy und ziehen von Anfang bis Ende tierisch rein. Die Soli sind absolut geil!

Da alle Songs sehr stark sind, fällt es schwer den einen oder anderen besonders hervorzuheben; vielleicht nur den Titeltrack und den Rausschmeißer "My Last Word".
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5.0 von 5 Sternen zeitloser metal, 26. Januar 2014
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Peace Sells But Who's Buying (Audio CD)
Geilomat. Megadeth. Verdienen viel mehr Aufmerksamkeit! Das Album lohnt sich für jeden,der die Klassiker von metallica, iron maiden, anthrax, manowar, Motörhead, Black Sabbath und Led Zeppelin verehrt.

Okay, das hier ist gar keine richtige Rezension. Wollte nur kurz sagen: der Kauf lohnt sich!
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1.0 von 5 Sternen Großartige Musik, schlechter Remix/Remaster-Klang, 15. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Peace Sells But Who's Buying (Audio CD)
Die "Remixed & Remastered"-Version von 2004 klingt im Vergleich zur Original-CD von 1986 steril und unnatürlich. Ich habe mir beide CDs sehr oft angehört. Wer die Originale nicht kennt, kann sich zum Vergleich die Musik-Videos zu "Peace Sells" und "Wake Up Dead" von 1986 anhören. Da wird es schon deutlich. Der Gesang und Bass ist lauter, die Drums klingen hohl, insgesamt ein künstlicher glatter Sound. Beim Nachforschen im Internet habe ich ähnliche Kritik bei anderen Megadeth-Fans (u.a. amazon.com) gefunden.

2011 wurde das Album als "25th Anniversary Edition" nochmal neu remastert.

Die Musik von "Peace Sells... But Who's Buying?" ist großartig. Die Kompositionen, Riffs, Texte und die Stimmung sind für mich bis heute unerreicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hammergeil dieses teil, 21. Februar 2007
laut , exzentrisch und gewalltig. so würde ich diese scheibe bezeichnen.

ich weiß zwar nicht , ob es irgend andere cd-versionen vorher gab oder

wie die lp-version klingt , aber dieses "DING" hat einen super

genialen sound und dröhnt voll aus den boxen.

ich hab mal in die vorgänger platte (name vergessen !) reingehört und

muss sagen, dass diese hier besser ist .

bessere songs, besseres songwriting. mein favorit ist der song

"peace sells" und der videoclip dazu . einfach nur genial.

das war noch musik, im gegensatz zu diesen heutigen hip hop-gurken

oder diesen möchtegern rockern tokio hotel
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Megadeth-Klassiker und Trash-Perle, 23. November 2004
Von Ein Kunde
Auch wenn man wohl nicht sagen kann, dass "Peace sells..." der unumstrittene Höhepunkt des Megadeth-Schaffens ist, ist es wohl doch der neben "Rust in peace" typischste Repräsentant der Trash-Ära, also der Phase bis zum kommerziellen Wandel mit "Countdown to Extinction". Schon der Opener "Wake up dead" gibt die Richtung der gesamten Aufnahme vor: Schneller Trash-Metal, Dave Mustaine an Rhythmus-Gitarre und Mikrophon in Bestform, scharfe Riffs, eine Rhytmusgruppe, die jedes Metronom vor Neid erblassen lässt und darüber atemberaubende, kreischende E-Gitarren-Soli.
Auch wenn mir persönlich die Besetzung Mustaine / Friedman / Ellefson / Menza (auf RIP und Countdown...) am besten gefällt, sind wohl doch viele der Meinung, daß hier die absolute Idealbesetzung vorliegt. Unabhängig davon liefert Megadeth mit "Peace sells" jede Menge Kracher ab: Der mitreiende Titeltrack, das launige "It ain`t superstitious" (vgl. Sweating bullets auf Countdown to Extinction), das gnadenlose "The Conjuring" und mit "Good Mourning/Black Friday" kommt sogar etwas akustisches Balladen-Feeling auf - zumindest in der ersten Hälfte. Kurzum: nicht nur für Megadeth-Fans sehr empfehlenswert, obwohl auch diejenigen, die das Album bereits haben, sich über eine erneute Anschaffung Gedanken machen sollten: erstens gibt es vier Remixes als Zugabe (unveröffentlichtes Material wäre auch nett gewesen...) und zweitens präsentiert sich die Scheibe auch in einem etwas kraftvolleren Soundgewand, das beim Original teilweise doch etwas dünn daherkam.
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