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am 24. Februar 2011
Zugegeben eine etwas eigenwillige Übersetzung des Albumtitels, aber zumindest war auf dem Album weder etwas von oben bezeichnetem Jugendwahn, noch von Besetzungswechseln festzustellen. David Mustaine hatte an der gut eingespielten Besetzung aus Marty Friedman, Nick Menza und David Ellefson festgehalten, die damit bereits ihr insgesamt drittes gemeinsames Megadeth-Album aufnahm. Auch lag nicht mehr die komplette Hoheit des Songwritings in den Hände von *uns* Dave, sondern die ganze Scheibe entstand im Teamarbeit und wirkt dadurch auch wie die Arbeit einer Band, und nicht wie das Diktat eines Leaders an seine Statisten. Was an dieser Stelle durchaus kein Vorwurf sein soll, denn Megadeth war nunmal die Band von Mustaine.

Musikalisch gelangen *Megadeth* ein gutes Stück Zusammenarbeit. Das Album-Artwork mag auch heute noch als äußerst geschmacklos empfunden werden, aber es fängt den Tenor der CD gut ein. Gleichzeitig gelang der Crossover vom Heavy-Metal zum Hard-Rock, was der Band zusätzliche Fans bescherte. Trotz der etwas kommerzielleren Auslegung der Mucke gibts an *Youthanasia* nichts zu kritisieren. Die Songs wirken heavy und kompakt, aus einem Guß und überzeugen vom ersten bis zum letzten Riff.

Als Anspieltipps würde ich Neueinsteigern die Songs *Reckoning Day*, *Youthanasia* und natürlich *A Tout Le Monde* empfehlen, oder sich einfach mal durch die CD zu zappen. Alles 100prozentiges Hitmaterial, das ich einen Tick besser finde als den bereits hervorragenden Vorgänger *Countdown To Extinction*.

FAZIT: etwas kommerzieller, aber immer noch schärfer als die Konkurrenz...
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am 23. Juli 2013
"Megadeth" ist eine Institution im Bereich des Metal - Rocks.

Vor dem Hintergrund der neuen CD "Super Collidor" entdeckt man gerne wieder mal so ein paar Highlights im CD-Regal...

Das nötige Quäntchen besser ist als Vergleich dazu in jedem Fall z. B. "Youthanasisa" von 1994. Dieses Album ist durchweg "runder" und authentischer. Hier sind typische Megadeth-Riffs und Songaufbau stimmig. Sehr stimmig... Nichtsdestotrotz bleibt, finde ich, natürlich auch "Super Collidor" in der Spur.

Aber es sind die Feinheiten, die für mich "Youthanasisa" zu einer Art Referenzalbum von Megadeth machen. Allein der Opener "Reckoning Day" ist ja wohl über jeden Zweifel erhaben. Stark. Gesang (auf seine Art...) und Melodie sind die Symbiose aus Rock 'n` Roll und Metal. Umwerfend.

Nr. 2 (Train Of Consequences) macht in diesem melodischen Pop-Metal-Stil weiter. Wenn auch wiederum mit harten Riffs durchsetzt. Abgehackte sperrige Riffs am Beginn, Thrash, auch Melodie. Aber mit rotem Faden. Typisch Megadeth... Vielleicht hätten hier mal Guns n' Roses oder besser Axl abgucken sollen.

"A Tout Le Monde" glänzt am Beginn mit akustischen Gitarren. Toller Songaufbau. Am Schluss dieses Songs: Twin-Guitars, wie bei Thin Lizzy und danach wieder ein akustisch ausklingendes Ende. Sehr schön... Eine weitere Steigerung ist "Elysian Fields". That's Rock 'n' Roll mit Blues Harmonica ! Kurz aber guuut...

Das Album macht bis zum Ende einen Heidenspaß. Auch wegen "A Tout Le Monde" (Nr. 4) und der Rohfassung dieses Songs als Bonustrack (Nr. 13) am Schluss.

Übrigens: Die Bonus-Tracks sind alle sehr gut. Auch das akustische Instrumental "Absolution". Und das sollen alles nur "Demos" sein ? Alle Achtung...

Bin ja nun zugegebener Maßen der Musik von Uriah Heep bis heute sehr (!) zugeneigt. Wegen der Kombination aus Hardrock, Melodien und Hammondorgel. Letztere fehlt bei "Megadeth" völlig... Macht nichts... Man könnte ohne Umschweife also durchaus auch locker Freund der Rockmusik von Megadeth werden.

Weitere sehr gute Rockalben wie "Rust In Peace", "Cryptic Writings" oder "Countdown To Extinction" weisen Euch den Weg..

Darum auch hier: Empfehlung ! Jedoch einen verdienten Stern mehr.
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am 13. Januar 2013
Sehr melodiöse Rock-Musik, sind einige richtige Ohrwürmer dabei. Mit 16 Stücken und einer Spielzeit von knapp 66 Minuten auch ziemlich umfangreich.
Hervorheben möchte ich das ausführliche, kunstvoll bebilderte Booklet mit allen Texten und jede Menge Informationen zum Album.
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am 30. Oktober 2009
Eigentlich bin ich gar kein großer Fan von schneller Rockmusik. Habe aus diesem
Grund und wegen des bescheuerten Bandnamens die Gruppe lange ignoriert. Eine
namhafte Musikzeitschrift erweckte mein Interesse an der Band.
Durch Lesen von CD-Kritiken hatte ich erfahren, daß die Musik von Megadeth in den 90gern melodiöser und in einem gemäßigten Tempo gespielt wurde. Schließlich habe ich mich an die Band herangetraut. Besitzte nun alle CDs aus dieser Schaffenszeit und bin ein richtiger Fan geworden. Der Kopf der Band Dave Mustaine fasziniert mich
durch seine interessante Stimme. Die Gitarrensoli von Mustaine und dem zweiten
Gitarristen Marty Friedman sind einfach genial. Die CD hat eine Spielzeit von 65
Minuten und ist im Gegensatz zum Original um 4 Lieder ergänzt. Diese Bonus tracks
sind absolut wertvoll, es handelt sich dabei um 3 unveröffentliche Stücke, die im
Niveau den gesetzten Stücken nicht nachstehen. Mein Lieblingslied/Anspieltip ist
Absolution. Als 4. Lied eine längere ungeschliffene Version von A Tout Le Monde,
ebenfalls absolut stark. Weitere Spitzensongs auf der CD sind Reckoning Day,
A Tout Le Monde, Blood of heroes und Youthanasia. Absolute Kaufempfehlung für
alle die gute Rockmusik mögen!!!
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am 29. Mai 2015
Eine tolle Platte,gar keine Frage.Ich war wirklich überrascht damals das Megadeth wieder so einen Hammer auf den Markt bringen.Alles top ,bis auf einen wirklick üblen Song und der heißt 'Family Tree'.Trotzdem ganz klar ein 5 Sterne Album.
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am 13. Juni 2007
Ich habe Megadeth mit diesem Album wieder entdeckt (kannte nur "Peace sells" mal vor 10 jahren). Besser spät als nie...

Seitdem hör ich alles rauf und runter was es von Megadeth gibt! Das ist für mich einfach Metal in purer Form. Und heutzutage klingt Megadeth im Gegensatz zu den Metal-Verrätern (*g*) Metallica immer noch gut.

Zum Album: die songs klingen alle ganz toll, aber so richtige killer-riffs wie bei den alten songs sind nicht dabei,dafür schöne refrains,ist alles melodischer und kommt mir ganz leicht wie ein gegenstück zum Black Album von metallica vor... Naja die Ähnlichkeiten zwischen Metallica und Megadeth waren ja schon immer da , Dave Mustaine hat ja vor seinem Rausschmiß bei Metallica einige geniale Songs von Kill 'em all und Ride the Lightning geschrieben.

Mein absoluter Ohrwurm ist "A Tout Le Monde".

Ich hab den Song schon in allen möglichen Variationen gehört (die Neuauflage mit der Sängerin ist nicht halb so gut wie die Originalversion) und krieg ihn einfach nicht aus dem Kopf.

Hoffentlich gibt es diese Band noch ganz lange!
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am 4. Februar 2003
Ich denke auf diesem Album hört man die besten Kompositionen, die Mustaine und Co. je geschrieben haben.
Natürlich von der technischen Präsenz kann man diese Platte nicht mit Rust In Peace (1990) vergleichen. Solche abgefahrenen KillerRiffs sind hier selten oder nur ansatzweise zu entdecken. Was jedoch 100% stimmt ist das Gesamtbild der Songs. Hier wird nicht zuwenig oder zuviel (was sonst typisch Megadeth ist) gerifft. Stellenweise sind sie aber vorhanden, diese Riffs, die nur ein Mustaine kreieren kann.
Dieses Album ist die beste Verbindung zwischen den gesangsorientierten Megadeth Alben (Risk 1998) und den Rifforgien der 80ziger (Peace Sells 1986, Rust In Peace 1990).
Marty hat auf diesem Album die besten Soli nach RIP gespielt (Killing Road) und Dave Gesang ist hier wohl auch am ausgewogensten. Die meisten Songs leben stark von den Vocals. Fans der typischen Mustaine Riffs kommen aber nicht zu kurz (Reckoning Day, Victory, Train Of Consequences, Killing Road)!
Insgesamt ein Megadeth Album für die alten 80ties True Metal Fans und neuere, jüngere Fans (und jene die es werden wollen), dass sich kaum einen schwachen Song erlaubt.
Deswegen 5 Sterne!
Anspieltipp: Killing Road, A Tout Le Monde
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am 20. Juni 2016
Das vielschichtigste, ausgereifteste und insgesamt stimmigste Megadeth-Werk. Friedmans und Mustaines Soli sind der Gipfel im Genre. Daves Gesang war damals ebenfalls auf seinem Höhepunkt.
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am 29. Oktober 2014
Bin seit jeher großer Megadeth-Fan.
Daher darf auch die Remasterte Version von Youthanasia nicht in meinem CD-Regal fehlen!!
Einfach gute Musik!
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am 6. Januar 2016
Gefällt mir wirklich, erinnert tatsächlich an Metallica, kommt aber an diese nicht ganz ran, aber sonst ist es wirklich gut hörbar.
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