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am 27. August 2004
Ich bin sehr angetan von diesem Lied.
Der textliche Aufbau, die erzählte Geschichte ist wunderbar, einzig der Refrain ist etwas mager geworden. Man hätte vielleicht weniger wiederholen sollen. Die Stimme von Heppner sucht im deutschsprachigen Musikbereich seinesgleichen. Auch instrumental überzeugt das Lied, aber das ist ja eigentlich keine Überraschung.
Warum manche dieses Lied in die rechte Ecke stellen wollen, was ich übrigens nicht für schlimm erachte, solange es gemäßigt bleibt, verstehe ich nicht. Es ist ein ganz normaler positiver Text über unser Land, aber vermutlich ist in den Augen von Manchen schon jeder ein Rechtsradikaler, der positiv über Deutschland redet. "Ich liebe unser Land" sagte unser geschätzter Bundespräsident, ein positiver, freundlicher, offener Mensch - dieses Lied ist der passende Soundtrack dazu. Leute klagt nicht, packt es an, dieses Land hat viel schlimmere Zeiten gesehen. Liebt euer Land, liebt sein Menschen, dann könnt ihr auch andere Länder und Menschen lieben.
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am 19. September 2004
Das erste Mal habe ich dieses Lied bei einem bekannten Musiksender während einer Werbepause im Fernsehen gesehen.
Ich war wirklich sprachlos. Zwischen einfältigen HipHop und anderem schnöden Popgesülze tauchte plötzlich dieses Lied auf, was so gar nicht zu den anderen passte.
Gut, die Melodie ist recht einfach gehalten und wenn der Text nicht so "anders", würde dieses Lied sicherlich schnell wieder in Vergessenheit geraten.
Aber in Verbindung mit eben jenem Text und dem äußerst beeindruckenden Video (es werden bedeutende Augenblicke der deutschen Geschichte gezeigt) schaffte dieses Lied wirklich Gefühle und vermittelte eine Art Botschaft.
Viele meinen ja, dass der Text ein bisschen in die rechtsradikale Ecke geht.
Ich seh das nicht so, denn heute wird selbst das kleinste Lob über Deutschland als "rechts" abgestempelt und kritisiert.
Heute wird auch viel gejammert in Deutschland, über Hartz IV, schlechte wirtschaftliche Situation, usw. . Doch dieses Lied macht einem wieder bewusst, dass es Deutschland schon öfters ziemlich dreckig ging und dass es die Einwohner durch Ihren Mut und Ihre Kraft immer wieder nach oben geschafft haben.
Zitat: "Wir werdens überstehen". Derartige Motivation braucht das Land heute eigentlich. Weg aus dem ewigen Gejammere sollten wir alle zeigen, was in uns steckt. Denn hier in diesem Land steckt mehr Potential als den meisten bewusst ist.
Ich hoffe Ihr beurteilt meinen Bericht jetzt nicht zu hart oder gar rechtsextrem. Am besten hört ihr euch das Lied (am besten in Verbindung mit dem Video) selbst an und bildet euch selbst eine eigene Meinung!
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am 14. September 2004
Endlich mal ein Lied, was aus der Masse des Pop-Einheitsbreies herausragt. Ein eingängiger und absolut unter die Haut gehender Text und die wunderbar melancholische Stimme von Heppner gepaart mit der Musik von van Dyk ergeben eine prima Mischung.
Mit dem Text beweist Heppner wieder einmal Mut und "verstößt" wie so oft gegen den "politisch korrekten" Zeitgeist.
Wenn Leute den Text problematisch finden und Heppner ein problematisches Deutschlandbild unterstellen, dann können sie einem nur Leid tun. Ich kann nichts schlechtes daran finden, wenn ein Liedtext auch mal Mut macht und den gebeutelten Menschen zeigt, daß sie sich und die Leistungen ihres Volkes nicht zu verstecken brauchen und daraüber hinaus an das Zusammengehörigkeitsgefühl, was immer mehr verloren geht, appelliert.
Eine absolute Kaufempfehlung!
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am 15. Juli 2004
Danke Heppner/Dyk ihr habt mich mit eurer Single und eurem Video (welches dankenswerterweise auch auf der Single drauf ist) tief berührt. Danke für euren Patritismus fern der deutschnationalen Volkstümelei.
Mehr Mut, mehr Zuversicht - wir sind wir - weil wir waren was wir sind und weil wir bleiben was wir sind.
Es lebe die Republik, es lebe Deutschland
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am 14. Juli 2004
Nach "The Time of our lifes" im vergangenen Jahr präsentiert Paul van Dyk seine nächste gelungene und erfolgsversprechende Zusammenarbeit. Diesmal mit keinem geringerem als Wolfsheim - Sänger Peter Heppner. Heppners unverwechselbare Stimme und der recht anspruchsvolle und gelungene Text lassen diesen Song beinahe fast wie einen normalen Wolfsheim Song klingen, vielleicht nur einen Hauch Trance - lastiger. Ein Song der sowohl für Paul van Dyk als auch für Wolfsheim Fans ein Leckerbissen sein dürfte. Thematisch als auch musikalisch eine gelungene Komposition.
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am 1. Dezember 2004
...mit dem ich mich als Ossi voll identifizieren kann. Wir sind hart im Nehmen, wir jammern nicht, wir passen uns an, wir nehmen es nicht hin, wir verändern! Was haben wir in den 15 Jahren erlebt: 2 Währungsreformen, 2 Wirtschaftssysteme, jetzt die ganzen Sozialreformen und und und. Wartet mal ab, der ehemalige Osten wird noch zur Zugmaschine Deutschlands werden. Das Lied nimmt es schon vorweg. Ein tolles Lied. Ein super Text. Eine mitreissende Stimme.
Dieses Lied hat das Potential zur neuen deutschen Hymne zu werden.
Unbedingt anhören und kaufen!
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am 2. Februar 2005
Meiner Meinung nach ein sehr schönes Lied,toller Text,bringt eine gute Atmosphäre rüber.Paul van Dyk und Peter Heppner plädieren hier in angenehmer und unaufdringlicher Weise für Aufbruchstimmung und ein Nationalbewustsein in vernünftigen Grenzen und setzen ein Zeichen gegen die immer penetranter und intoleranter werdende Volksverdummungspropaganda der antideutschen Linken,die uns einreden wollen,jedes Nationalbewustsein und jeglicher Patriotismus wären mit Rechtsradikalismus und Nationalsozialismus gleichbedeutend.Gerade in der heutigen Zeit bräuchten wir wesentlich mehr solcher Lieder!
Das Argument,das hier die Nazi-Zeit und deren Verbrechen nicht thematisiert werden,halte ich für völlig fehl am Platze,denn das Lied verfolgt ja gerade das Ziel,positive Seiten der deutschen Geschichte herauszustellen,aufzuzeigen,das unsere Vergangenheit EBEN NICHT nur aus jenen 12 unheilvollen Jahren bestandt und Mut für die Zukunft zu machen.Mit dem Thema Nazi-Verbrechen wird man ja in den Medien und den Schulen sowieso schon pausenlos zugetextet und ein Lied darüber wäre überflüssiger als ein Kropf!
Wenn mich jetzt jemand wegen dieser Rezension als Rechtsradikalen betrachtet,so will ich ihn bemitleiden,denn die Bibel lehrt ja,das wir gegenüber den geistig Schwachen Nachsichtig üben sollen!
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am 22. August 2004
Ja, vier Sterne, aber:
So langsam fällt mir dieser ewige, pubertäre Flirt mit Rechtsaußen dieses wunderbaren Sängers auf die Nerven.
Wozu muß diese Doppeldeutigkeit kreiiert werden?
Während zu Beginn - folgt man dem Videoclip - ein
50er-Jahre Reporter (ein Zeitzeuge) folgendes festhält:
"Wir sind wir! Wir stehen hier!
Aufgeteilt, besiegt und doch,
Schließlich leben wir ja noch"
ist das eine völlig legitime Vermittlung des damaligen,
durchaus auch nachvollziehbaren Deutschlandbilds und des vorherrschenden Lebensgefühls der 50er.
Ohne Videounterstützung gibt es aber keinen Reporter,
und was stehen bleibt ist: "Schließlich leben wir ja noch",
trotzig und kampfeslustig... Nun kann man aber sagen,
man soll dieses Lied verstehen, wie es der Künstler
präsentiert (also mit dem Videoclip), und Herr Heppner
wäre im grünen Bereich. Folge ich dann aber weiter dem
Video kommt schließlich in einer Stammtisch-Szene
"so schnell kriegt man uns nicht klein"
und in einer sehr langweiligen zwar, in einer
(sehr deutschen), aber zutiefst friedlichen Reihenhaussiedlung
"aber wollten wir nicht eigentlich viel mehr",
und aus dem 50er Jahrereporter wird somit ein
über den Zeiten stehender Peter Heppner der zurückblickt
und nicht ein Zeitgenosse (der ja nicht unbedingt
differenziert argumentieren müßte).
Hier wird es problematisch, doppeldeutig halt, insbesondere
wenn man man dann den fußballstadien-tauglichen
grölfähigen Refrain (der textlich zudem extrem flach ist)
hinzu nimmt.
Und ich frage mich, wieso Peter Heppner dies tut.
Ich kenne seine Interviews zu dem Thema, und ich muss
zu dem Schluß kommen, dass er für einen Gottfried Benn
der Popmusik gehalten werden muss. Ein grandioser Künstler
mit hoch problematischem Deutschlandbild. Ich unterstelle
ihm keinen Rechtsradikalismus um das klar zu sagen,
auch keine "geistige Brandstiftung", es ist mehr die
stille, schweigend "leidende" Mehrheit, die gerne "stolz"
auf ihr Land wäre, die hier angesprochen werden soll.
Und das allein finde ich unnötig. Deutschland war
immer am besten, wenn es europäisch dachte, ein
Nationalgefühl darüberhinaus ist unnötig, daher auch
dieser Song, der pathetisch und sinnlos
"Dem deutschen Volke" gewidmet ist.
(Außer Acht lasse ich mal, dass in dem Videoclip der
Song seinen Ausgang vom Reichstag aus nimmt;
eine Reflexion über deutsche Geschichte, die dort beginnt,
müßte mit der Kaiserzeit anfangen, und kann 1. Weltkrieg,
Weimar und Nationalsozialismus sowie 2. Weltkrieg eigentlich nicht aussparen).
Das alles vor dem Hintergrund: große Stimme,
gelungene Bild-Ästhetik, keine Frage.
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am 21. Juli 2004
Leider hat die Platte bei mir sowieso schlechte Karten, da ich den Herrn Heppner seine Stimme absolut nicht ausstehen kann. Obwohl ich absoluter PvD-Fan bin, wird das die erste Platte von ihm sein, die ich mir nicht kaufe. Und das nicht nur aus oben genanntem Grunde. Was sich auf der Reflection-CD andeutete wird hier konsequent fortgesetzt - und das heißt: nichts Neues. Der Club-Mix hat den typischen PvD-Style, den wir wirklich schon zur Genüge kennen. Und die Video-Version klingt auch nur wie jeder andere Wolfsheim-Song. Bitte Paule, laß Dir mal was Frisches einfallen, auch wenn sich dank Heppner so ein Teil sowieso von selbst verkauft.
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am 20. August 2004
Dieses Lied wurde ja schon von Allen mit Loberen überschüttet! Ich kann das nicht nachvollziehen, denn das Lied an sich ist sehr schwach! Ich glaube, hier geht es nur ums Geld - das Video und das Lied sprechen jedenfalls für sich! Naja, jeder muss selbst wissen, für was er sein Geld ausgiebt, ich jedenfalls kann vom Kauf dieser MAXiCD nur abraten!
DAnke
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