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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich gruselig!
Nachdem sie fast ihr ganzes Leben lang blind war, kann Mun nach einer Hornhauttransplantation endlich wieder sehen. Anfangs freut sie sich noch über ihren zurückerlangten Sinn. Doch dann stellt sie fest, dass sie mehr Dinge sieht als andere Menschen. Sie sieht mysteriöse schwarze Wesen, und nachts quälen sie Alpträume von einem Ort, an dem sie...
Veröffentlicht am 30. Januar 2006 von Richard Koerber

versus
3.0 von 5 Sternen Solide aber etwas langatmig
Ich habe mir den Film "The Eye" aus Neugierde gekauft, da es viele positive Rezensionen gab.
Auf die Story werde ich nicht eingehen, da meine Vorredner dies bestimmt schon zu genüge getan haben. =)

Positiv ( + )
+ Die Story ist anderes als man es von Filmen aus diesem Genre gewöhnt ist. Keine 0-8-15-Fluchgeschichte oder...
Veröffentlicht am 2. September 2009 von MadMusch


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich gruselig!, 30. Januar 2006
Von 
Richard Koerber "Shred" (Bergisch Gladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Eye (DVD)
Nachdem sie fast ihr ganzes Leben lang blind war, kann Mun nach einer Hornhauttransplantation endlich wieder sehen. Anfangs freut sie sich noch über ihren zurückerlangten Sinn. Doch dann stellt sie fest, dass sie mehr Dinge sieht als andere Menschen. Sie sieht mysteriöse schwarze Wesen, und nachts quälen sie Alpträume von einem Ort, an dem sie zuvor noch nie gewesen ist. Hilfe suchend wendet sie sich an ihren Psychotherapeuten, um die Ursache zu finden.
Ich hatte eigentlich nicht viel von dem Film erwartet, und erwischte mich dann doch, wie mich eine Gänsehaut nach der anderen heimsuchte, und wie ich bei so mancher Szene vor Schreck zusammenzuckte. Die Story ist in sich schlüssig und hat ein paar nette Überraschungen versteckt. Weit entfernt erinnert sie dabei an "Sixth Sense", bleibt aber seiner eigenen Geschichte stets treu. Gelungen sind die Computertricks, welche nicht übertrieben sind und daher um so realistischer wirken, aber auch die Surroundeffekte steuern einen wesentlichen Teil zu der Gruselatmosphäre bei. Eine gute Heimkinoanlage ist sehr empfehlenswert...
"The Eye" gehört für mich zweifellos zu den besten Asia-Horrorfilmen. Wegen seiner recht westlichen Erzählart ist er auch als "Einstiegsdroge" für alle geeignet, die sich an das Genre Asia-Horror heranwagen möchten.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das asiatische Horror-Kino ist stark im Kommen!, 14. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: The Eye (DVD)
Mun ist seit Ihrem 2. Lebensjahr blind. Durch eine Hornhauttransplantation soll sie nun, nach fast 20 Jahren, wieder Sehen können. Leider mehr als ihr selber lieb ist - sie erkennt nun (anfangs nur schemenhafte) dunkle Wesen, Schatten, Geister und Tote...
"The Eye" ist - wie "Ringu" oder "Ju-On" ein weiteres Meisterwerk des asiatischen Suspense-Horror Kinos. Gerade weil der Film nicht auf billige Splatter-Effekte setzt ist die Spannung und der Gänsehaut-Faktor zum Teil wirklich unerträglich.
Zugegeben - aus dem Finale hätte man meiner Meinung nach noch etwas mehr rausholen können, aber nichtsdestotrotz ist "The Eye" eine uneingeschränkte Kauf-Empfehlung für alle Freunde des gepflegten Grusels, der einem wirklich das Blut in den Adern gefrieren lässt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Streifen, 11. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Eye (DVD)
Ich finde diesen Film super. Dazu muss ich einfach sagen das Geisterfilme einfach meine Lieblingsstreifen sind. Die einzelen Erscheinungen sind einfach gut und nicht zu kitschig. Ich finde den Film durch seine nicht künstlich aufgebaute Spannung und durch die recht solide Story einfach geglückt. Es macht einfach Spass diese kurzen Blicke auf die umhergehenden Geister zu erhaschen und zu erfahren warum sie den noch immer herum geistern. Für Fans von Schockmomenten ist dies nicht das Richtige, er ist sehr ruhig und steigert sich langsam bis zum recht netten Ende.

Im zweiten Teil sind wesentlich bessere Geisterszenen zu sehen die auch teilweise länger sind, aber dafür finde ich dort die Haupthandlung nicht ganz so befriedigend wie in dem ersten Teil.

Ein Muss für Geisterfans. ;)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grußeldrama vom feinsten, 15. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Eye (DVD)
lt. Interview mit den Pang-Brüdern wollten sie mit diesem Film mehr ein Drama denn einen Horrorfilm drehen. Eine Mischung aus beiden ist ihnen hiermit ausgezeichnet geglückt.
Mun ist eine junge Frau. Sie ist seit der Kindheit blind, nichtsdestoweniger meistert sie ihr Leben recht erfolgreich, so spielt sie z.B. in einem Orchester Violine. Durch eine Hornhautverpflanzung gewinnt sie nun wieder ihr Augenlicht zurück. Leider sieht sie nun aber mehr als sie möchte. Es dauert einige Zeit bis sie dies realisiert und dieser Umstand scheint sie fast zu zerbrechen.
Eines vorweg, ja the Eye hat deutliche Parallelen zu 6th-sense. Er muss sich daher auch mit diesem messen. Für meinen Geschmack ist the eye hier der klare Gewinner (allerdings habe ich ihn auch eher gesehen). Die Pang's sind in Thailand und darüber hinaus keine Unbekannten. Sie haben sich einen Namen als Regisseure und Cutter gemacht. Ihnen gelingt es hier, das Grauen im Film konsequent zu steigern. Wird zuerst nur mit dem Score und Toneffekten gearbeitet, so wird es, bis zum grandiosen Finale hin, immer greifbarer. Das ganze gelingt ihnen auch ohne blutrünstige Effekte. Allerdings sollte man noch erwähnen, dass dieser Film vornehmlich für ein asiatisches Publikum konzipiert wurde. Dort ist der Geisterglaube noch allgegenwärtig. was auch die Szenen speziell in Thailand in einen anderen Kontext erscheinen lässt. Hier sollte man von seinen westlichen Vorstellungen etwas Abstand nehmen. Dem Zufolge ist auch das Ende des Filmes dem asiatischem Geschmack geschuldet. Allerdings gewinnt es gerade dadurch das Rennen gegen 6th-sense, den kann man eigentlich nur einmal sehen, danach ist auch die letzte Spannung raus. Kritik wäre höchstens an der ziemlich plötzlichen Liebesbeziehung zwischen Mun und ihrem Psychiater angebracht. Diese wirkt einfach nicht glaubwürdig. Darstellerisch spielt Angelica Lee ihren Filmpartner etwas an die Wand. Lee, eine Neuentdeckung (das Release des Filmes liegt allerdings schon eine Weile zurück) spielt ihren Charakter Mun geradezu beeindruckend. Ihre Darstellung unterstützt den Dramacharakter des Filmes ungemein. Neben Karena Lam (beide haben übrigens inzwischen auch schon einen gemeinsamen Film gedreht) ist sie wohl ein neuer Shooting Star am Asia-Film-Himmel. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht verheizt wird.
Fazit:
Der Film ist insgesamt sicher Geschmacksache, in jedem Fall aber ein must see.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühlsstarker Film, 10. August 2004
Von 
Schmitt Patrick "Japaniac" (winterthur/kobe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Eye (DVD)
Fans des Splatter Horrors kommen bei diesem Film nicht auf ihre Kosten und können sich den Kauf dieser DVD sparen. Wer bei The Eye einen actiongelandenen Horrorfilm mit grandiosen Schockeffekten erwartet, wird enttäuscht sein. The Eye befindet sich eher im Fahrwasser von the sixth sense und the others ohne aber dabei wie eine schlechte Kopie zu wirken. Im Gegenteil, The Eye ist erfrischend eigenständig und verzichtet auf ein absurdes Flickwerk aus Schockeffekten. Dieser Film gehört irgendwie auch gar nicht in die Abteilung Horror. Zu subtil wird die Geschichte der jungen, sehr hübschen Violistin Mun erzählt, die durch eine Hornhauttransplantation
langsam wieder sehen lernt. Im Spital begegnet sie einem krebskranken Mädchen das trotz ihrer schwerer Krankheit vor positiver Lebensfreude strotzt. Zwischen diesen beiden entsteht eine wunderbare Freundschaft......The Eye ist ein sehr feinfühliger, poetischer Film - Schockszenen währen definitiv deplaziert und unglaubwürdig.. Aus meiner Sicht ein grandioser Film der durch die Liebe zum Leben und zu den Lebenden getragen wird, die Bezeichnung "Horror" aber nicht verdient.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Basierend auf wahren Begebenheiten !, 29. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: The Eye [UK IMPORT] (DVD)
Nach diesem Film sehen sie Aufzüge in ganz anderem Licht.
Prüfen sie lieber vorher noch einmal, ob nicht ein alter grauer Mann in der Ecke steht und ihnen den Rücken zukehrt.
Dies ist nur eine von vielen gruseligen Szenen aus THE EYE.
Der Film hat mich wirklich schockiert und ist besser als alles was bisher aus Hollywood kam.
Erschreckend, das es tatsächlich Leute gibt, die diese Situationen schon einmal erlebt haben.
Unbedingt kaufen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Genreperle, 10. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Eye (DVD)
"The Eye" ist ein verdammt mystischer und gut durchdachter Gruseler der sich nicht hinter "Ring" oder "Dark Water" verstecken braucht. "The Eye" ist von all den anderen Asiatischen Horrorfilmen wohl derjenige der sich am meisten von den anderen Unterscheidet. Wo bei den obengenannten doch alles sehr düster ausgefallen ist wird in "The Eye" alles erstaunlich "Hell" dargestellt, was auch das Cover schon zeigt.
Sehr gut gemacht und stylisch dazu. Gänsehaut at its best!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als fünf Sterne...!!!, 26. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: The Eye [UK IMPORT] (DVD)
Der asiatische Horrofilm ist im Kommen. Seit "Ringu" sollte das mittlerweile jeder kapiert haben- die asiatischen Filme schlagen jeden Ami- Müll. Allein sich anzumaßen etwas wie "Ringu" filmisch zu covern...da gab es etliche Einbußen. Wer "Ringu" gesehen hat, nur den dritten Teil bzw. zweiten sollte man meiden, sollte sich "The Eye" ruhig gönnen. Und ganz ehrlich...besser nicht im Dunkeln sehen, vereinzelt sind die Szenen so schockierend, daß einem echt die Luft wegbleibt. Zugegeben- ich habe den Film im Originalton mit englischen Untertiteln gesehen, da kam manches noch besser rüber- Seufzer, seltsame Stimmen, Flüstern- die Fahrstuhlszene ist wirklich beklemmend, aber das ist nicht alles, lange nicht. Das einzige, was mich störte, war das Ende...meiner Meinung nach etwas zu abrupt, zu ersichtlich für die vorhergehende großartige Handlung. Mein Tip: Schaut erst "Ringu 0-1", dann "Dark Water" (Achtung- gleicher Regisseur, klasse Story, Effekte, aber im deutschen Synchronton wird man um Fakten in der Übersetzung betrogen), dann "Pulse aka Kairo" (zitter, bibber), würzen mit "Memento Mori" aus Korea und garnieren mit "The Eye"- dann ist man asiafilmtechnisch auf dem laufenden und hat sich sicher mal wieder gut gegruselt!:)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Augen der Ling...., 20. November 2012
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Eye (DVD)
Wong Kar Mun (Angelica Lee) ist seit dem Alter von 2 Jahren blind, doch jetzt als 20jährige steht sie vor einer Hornhauttransplantation, die sie endlich sehend machen könnte. Die junge Frau spielt mit Begeisterung in einem Blindenorchester klassische Geige.
Die ersten Blicke nach der Operation sind schwierig und mit Schmerzen verbunden, es ist auch noch kein klares Sehen, sondern vorerst nimmt sie noch schemenhaft mit den Augen die Menschen und die Gegenstände in ihrer Umgebung wahr. Doch irgendwas scheint für sie nicht so recht zu stimmen. Zwischen den verschwommenen Silhouetten ihrer Mitmenschen tauchen immer wieder schemenhafte Gestalten auf, die nicht so recht ins Bild passen wollen. Im Krankenhaus lernt die junge Frau die schwerkranke kleine Yingying(So Yat-lai) kennen und freundet sich mit dem krebskranken Mädchen an. Nach dem Spitalaufenthalt kümmern sich Schwester (Candy Lo) und Großmutter (Ko Yin-Ping) rührend um sie. Ausserdem hat sie einen jungen Psychologen Dr. Wah (Laurence Chou) an ihrer Seite, der Gefallen an ihr findet.
Die Erscheinungen werden aber stärker, immer mehr wird zur Gewissheit, dass die Gestalten die Geister von toten Menschen sind. Gemeinsam gehen sie auf die Suche nach der unbekannten Hornhauspenderin. Die Spur führt nach Thailand. wo die beiden näheres über die Lebensumstände ihrer Spenderin Ling (Chutcha Rujinanon) erfahren möchte. Es ist die Aufdeckung einer sehr traurigen Geschichte über das Schicksal eines toten Mädchens...
"The Eye" ist ein 2002 entstandener Hongkong Film der Gebrüder Pang, der 2008 ein wesentlich schwächeres US-Remake gleichen Namens hervorbrachte. Das Original hat gute Schockeffekte und bietet einige effektvolle Gruselsezenen. Auch setzt der Film auf eine gute Portion Suspence, so sind vor allem die subtilen Gruselszenen sehr lobenswert, auch das Drehbuch baut sich liebevoll und sorgfältig erzählt auf.
"The Eye" lag zu seiner Entstehungszeit voll im allgemeinen Trend aktueller internationaler Horrorproduktionen. Parallelen zu "The Sixth Sense" und dem ein oder anderen Japangruseler sind leicht erkennbar und zweifelsfrei vorhanden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Ringu-Erbe, 20. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Eye [UK IMPORT] (DVD)
AN DIE, DIE "RINGU" ("THE RING-DAS ORIGINAL") NICHT GESEHEN HABEN:
"The Eye" ist ein Fim, der, im Vergleich zu Hollywood-Produktionen, durchaus etwas subtiler schockt. Herzkasperl-Momente erwischen einen sehr unerwartet im Stil von "The Sixth Sense". Die Story ist inhaltlich ähnlich angesiedelt. Fazit: Ein Film, der durchaus sehenswert ist. Der fernöstliche Touch trägt allgemein zum Gruseleffekt bei, graduell gesehen aber je nach individueller Empfänglichkeit für atmosphärisch-exotischen Thrill.
AN DIE, DIE "RINGU" KENNEN, ABER KRITISIEREN:
Die Story ist nicht einmal im Ansatz so verstört, "inkoherent" (so der Vorwurf vieler enttäuschter Konsumenten), eigensinnig und befremdend wie in "Ringu". Man kommt gut mit, wie dies sonst meist bei amerikanischen Produktionen gegeben ist, und die Dramaturgie ist ganz und gar nicht so eigenwillig, wie man es von "Ringu" kennt. Man könnte fast meinen, dies sei ein etwas individualistisch umgesetzter, aber sonst gängiger Hollywood- Mysteryhorror. Auch mutet die Schauspielkunst der Darsteller hier etwas "westlicher" an, was typische "Ringu"-Kritiker gegenüber "The Eye" versöhlicher stimmen sollte. Manch einer von Euch könnte sagen, der Film wirkt weniger diletantisch und insgesamt stylischer als "Ringu".
AN ALLE "RINGU"-FANS UND GENRE-KENNER:
"The Eye" thrillt größtenteils mittels "Ringu"-typischer Elemente: Subtiler Horror (visueller und akustischer Natur)ist ist von Anfang an allgegenwärtig, gekonnte Schockeffekte durch "out of place"-Manier wie in "Ringu" sorgen durchaus für
streckenweise erhöhten Puls. Jedoch ist die Story, wenn man mit "Ringu"-Maßstäben misst, eher simpel. Es gibt kaum Raum für Eigeninterprätationen, wie es bei "Ringu" auch nach dem 30-ten Anschauen der Fall ist. Und während "Ringu", was nach meinem subjektiven Empfinden dessen größte Stärke ist, die Story mit Elementen aus der fernöstlichen Mythologie und Folklore spickt (Salzwassermythos, Geburtsmythos etc.), und deshalb so undurchdringlich-düster ist und bleibt, tut sich "The Eye" schwer damit. Dadurch ist "The Eye" sehr viel steriler, sauberer, mehrheitskonformer, simpler. Vom Independent-Charme ist weniger zu spüren, weil der Film "stylischer" ist. Zum Grübeln lädt er ebenfalls weniger ein. Insgesamt NICHT KULTVERDÄCHTIG. Trotzdem: er ist sehenswert, weil kein "Ringu"-Duplikat und irgendwie charmant.
Für Hardcore-Asia-Mystery-Jünger gilt: sollte nicht im Regal fehlen.
AN ALLE: Nur bei Tag anschauen und Gutenachtmilch sind nicht soooo nötig.
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The Eye
The Eye von Oxide Pang (DVD - 2004)
EUR 11,17
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