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Kundenrezensionen

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am 13. September 2004
Es gibt sicherlich einige Cure-Anhänger, denen es missfällt, dass The Cure nichts Neues eingefallen ist, und dass sie hier und da auf ihre vielen Erfolge zurückgegriffen haben. Andersherum gibt es aber bestimmt auch viele, die der "guten, alten Zeit" nachtrauern und mit der neuen Cure-Scheibe nichts anfangen können.
Doch bevor man allzu kritisch wird, sollte man (als Cure-Fan sowieso) froh sein, dass es ein neues Cure-Album gibt.
Und nach mehrmaligem Anhören gehört es meiner Meinung nach zu den besten Cure-Alben. Zum einen ist dieses Album unverwechselbar The Cure, und trotzdem ist es irgendwie anders.
Der erste Song "Lost" ist sehr treibend und ein wahrer Ohrwurm, "Anniversary" hingegen kommt ungewohnt "modern" (fast spacig) daher.
Abwechslung wird auf diesem Album groß geschrieben. Von zurückhaltender Euphorie bis hin zu tiefster Nachdenklichkeit findet man eigentlich alles.
Somit sollten selbst "allgemein Musikinteressierte" in diese CD hineinhören - die Wahrscheinlichkeit, dass sich neue Cure-Fans darunter finden sehe ich durchaus.
Wahre Cure-Fans haben diese CD sicherlich schon in ihrem CD-Regal stehen - falls nicht: Zugreifen!
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am 3. Dezember 2012
They do not have one, but this is vintage stuff right out of mr. smith#s barrel. Some of the tracks are so good you put them on repaet in the motor all the way to England.
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am 17. August 2004
„Wer das Album nicht mag, der mag uns nicht", hat Robert Smith lauthals verkündet. Robert, eigentlich liebe ich euch sogar, aber euer neues Album ist eine Zusammenstellung von erschreckend durchschnittlichen Songs, dass es einem fast die Tränen in die Augen treibt. Kein Song ist schlecht, souveränes Songwriting, das sogar frisch klingt. Aber es fehlt durchweg die Tiefe, kein Song hat Charisma, kein Song erhebt sich nach dem fünften Durchlauf in die Lüfte und setzt zum Flug an ein Klassiker zu werden. Bei einigen Stellen rollen sich selbst dem geneigten Hörer die Zehennägel auf...Roberts Gesang klingt deplatziert und seine Verzweiflung aufgesetzt und wenig authentisch. Die erste Minute von „pictures of you" stellt das komplette neue Werk in den Schatten. Schade, leider ist dieses Album belanglos und reiht sich ganz am Ende der Reihe der vielen Cure-Alben ein. Selbst fragwürdige Werke wie „the top" oder „japanese whispers" beinhalten größere Momente. 1 Stern für das schwächste Cure-Album seit Jahren, wenn nicht sogar aller Zeiten. Und bitte Robert: veröffentliche lieber erst in 10 Jahren wieder ein Album, ohne Ross Robinson, dafür aber mit der gewohnten Emotionalität...bei mir zündet bei euren neuen Nummern rein gar nichts...
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am 10. August 2004
OK, es sind The Cure, aber das liegt zum Grossteil an der Stimme des Robert Smith. Schlechte Songs, schlechtes Konzept, mieses Cover, weg damit. Die alten LPs habe ich alle und die bleiben auch hier, aber dieses Teil gehört in die Tonne!
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am 29. Juni 2004
Nach den zu Unrecht kritisierten „Wild mood swings" (mit dem wunderbaren „Treasure") und den zu Recht bejubelten „Bloodflowers" kommen uns The Cure nun als sie selbst. Back to the roots scheint das Motto der neuen Platte zu sein. Dies bedeutet eine Abkehr vom Düster-Pathos und von der unendlichen Melancholie, durch welche sich die Songs von Bloodflowers auszeichnen. Diesmal konstruiert sich Robert nicht als exzentrischer Einzelgänger, der am Elend der Welt und generell am Sein zugrunde geht, sondern er gibt sich als Teamplayer, der neben seinen Mannen noch mal kräftig in die Saiten greift (zu sehen auf der Bonus-DVD). I can't find myself, so kokettiert Smith im ersten Song. Bis zum Ende wird der Song auch keine Struktur finden und man hofft, dass es beim zweiten besser wird. Aber dort ist es the same sun spinning in the same sky. Alle Dunkel-Metaphern werden hier im Text abgearbeitet. Robert weis halt, was sich gehört. The sun is cold, the sky is wrong und die Sterne sind natürlich schwarz. Auch bei diesem Song vermisse ich den typischen Cure-Sound. Und er heult zugleich bei Before Three auf. Es geht voran. Auch wenn wir kurz darauf schon beim Ende der Welt angelangt sind. Erst bei „Anniversary" weis ich wieder, worauf ich seit dem Erscheinen von Bloodflowers so sehnlich gewartet habe. Ein mitreißender, emphatischer Song. Eben noch ins Träumen geraten, weckt uns Smith mit seinem wutentbrannten Politrocker „Us or them", in welchem er die Bush-Dichotomie anzuklagen scheint. Ab der zweiten Hälfte scheint wieder die Sonne aufzugehen. Yeah it's a big bright beautiful world. And this is a big beautiful song. Genau wie I don't know what's going on. Meinem Favourite von diesem Album. I am so in love. Mein zweiter Liebling beschließt die Platte. Mit Going Nowhere hat sich das typische Cure-Feeling wieder eingeschlichen. So schön kann Melancholie sein. Going Nowhere ist zugleich auch Hoffnung, dass The Cure niemals aufhören. Robert Smith, der große alte Junge des Düster-Rock, gibt uns das Elixier um ewig in den wolkenverhangen Himmel gucken zu können, ohne Erwachsenwerden zu müssen. Die Messlatte, die Bloodflowers gelegt hat, kann „The Cure" nicht erreichen, aber für ein Wiederhören reicht es allemal.
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am 21. Februar 2006
Wie oft schon hat man gehört, das ist das neue und definitve Cure Album. Gut, wenn es das sein soll, dann würde es mir um die Mannen um Robert Smith leid tun.
Ich gebe zu, dass mich seit* Wish* kein Album mehr vom Hocker gehauen hat. Und wenn, dann überhaupt noch *Bloodflowers*. Hoffentlich holt Herr Smith noch einmal zum großen Schlag aus, denn das hätten The Cure noch einmal verdient.
Der Opener *Lost* ist noch sehr akzeptabel, aber dann braucht es bis *us or them*, bis es wieder einigermaßen nach den Cure klingen, die ich persönlich mag. Die erste Singleauskopplung *The end of the world* ist simpler Pop, den auch andere hätten schreiben können. Überhaupt bietet *The Cure* nichts, was außergewöhnlich erwähnenswert wäre, leider. *Going nowhere* ließ zum Ende noch einmal aufhorchen, aber damit endet auch das Album. Nein, hiermit hat Herr Smith seinen Fans keinen Gefallen getan. Aber die Live Konzerte sind immer noch sehr empfehlenswert für Nostalgiker.
Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass The Cure noch einmal auferstehen werden.
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am 27. Oktober 2004
...musste ich diese CD mehrmals hören, um mir ein Urteil bilden zu können.
Als langjähriger Cure-Fan musste man wahrlich durch manches Tal der Tränen gehen und das nicht wegen der melancholischen, sondern wegen der teilweise unterirdisch schlechten Musik.
Als ich "The Cure" das erste mal hörte, fesselte mich nur der Opener 'Lost', der Rest ging ein wenig unter.
Wer ebenfalls Fan ist, weiß, was ihn erwartet, denn "The Cure" wartet mit keinerlei Überraschungen auf. Es gibt viel Durchschnittliches zu hören, durchschnittlich selbst für die Band, die schon wesentlich rundere Alben produziert hat.
Es ist nicht zu erkennen, dass Robert Smith sich als Musiker weiter entwickelt hat, meist zitiert er sich (und die Band) selbst. Was mir wirklich fehlt, ist der Sog, der mich früher ganz in die Musik zog und mich nicht mehr los ließ, bis die CD zu Ende war.
Mittlerwile habe ich mich aber mit dem Album angefreundet, als Anspieltipps empfehle ich neben 'Lost' außerdem 'Anniversary' und 'Us or Them', für mich die stärksten Tracks des Albums.
Schade, ich hatte (wie bei jedem neuen 'Cure'-Album) hohe Erwartungen, die (wie bei jedem neuen 'Cure'-Album) leider nicht erfüllt wurden. Wahrscheinlich ist das der Fluch einer genialen musikalischen Vergangenheit, der alles nachfolgende in den Schatten stellt...
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am 12. Juli 2004
The Cure Fans sind nicht einfach - manche finden alles klasse, so lange sie Roberts Stimme darauf hören, andere wollen die "alten Zeiten" wieder zurück haben. Auch ich muss sagen, dass die neuen Cure-Sachen nicht mehr so sehr die Seele mitreissen wie früher. Auch haben andere Bands seit den 90ern gezeigt, das sie "Seelen-Musik" machen können (z.B. Radiohead, Coldplay, in jüngster Zeit Keane).
Zur Verteidigung von The Cure muss man aber sagen, dass sie keine Schuld trifft: Sie können, egal wie gut ihre neuen Scheiben sind, niemanden mehr in die eigene Vergangenheit tragen. Wer sich also "an früher" erinnern will, muss immer auf die alten Scheiben zurückgreifen. Allen, die aber offen für das "hier und jetzt" sind, sei folgendes gesagt: Nachdem man "The Cure - The Cure" ein paar Tage hintereinander gehört hat (am besten laut und mit guten Kopfhörern) wird man auch dieses Album lieben und jeden Track als Ohrwurm empfinden! Die Qualität des Albums offenbart sich also erst nach intensivem Studium - und The Cure bleiben dann was sie sind: Deine Lieblingsband!
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am 2. Juli 2004
Im Vorfeld zu dieser Platte wurde davon gesprochen, dass es die beste von The Cure sein. Nun ja, solche sprüche sind natürlich schön Medienwirksam. Mit der Realität hat das natürlich nichts zu tun. In keiner Sekunde kommt diese Platte an Pornography oder den anderen, älteren Scheiben heran. Auf "The Cure" schimmert aber gelegentlich noch der Hauch der dunklen Genialität - und für mich ist The Cure immer nur dann wirklich gut gewesen, wenn es richtig düster war. "Lost" ist ein guter Opener, "Anniversary" für mich ein absolut geniales Lied, das in seiner Idensität an "100 Years" herankommt. Leider flacht die Platte danach doch merklich ab. Wirklich schwache Songs gibt es eigentlich nicht, alles ist handwerklich recht solide. Aber die großen Überraschungen fehlen. Einzig "The Promise" ragt nochmal etwas aus der Masse raus. Im Endeffekt bleibt eine solide Platte, die den künstlerischen "Pepp" manchmal etwas vermissen lässt. Ich würde dieser Platte zwischen 3-4 Punkten geben.
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am 6. Juli 2004
Mit dem was auf dem neuen Cure Album passiert, hätte wohl niemand mehr gerechnet! Es hört sich an, als ob Robert und Co eine Frischzellenkur verpaßt bekommen hätten! Die Zeiten des sanften, seichten, durch den Weichspüler gedrehten Geblubber, wie man es besipielsweise vom wohl schlechtesten Cure Album aller Zeiten "Wild mood swings" und den Singles, die nach dem grandiosen "Bloodflowers" Album erschienen sind, gewohnt war sind passé!
Statdessen geht es mit dominanten, ungeschliffenen Gitarrensound richtig zur Sache und ich kann mich nicht erinnern, wann Robert zum letzten mal so leidenschaftlich gesungen und geschrien hat!
Die Singleauskopplung "The end of the world" gehört auf jeden Fall eher zu den schwächeren Stücken des Albums und ist auf keinen Fall repräsentativ für das restliche Album.
Hier hätte man ruhig etwas mehr Mut beweißen können und beispielsweise den Dampfhammer Opener "Lost" als Singlekandidat wählen sollen. Aber diese Entscheidung lag wohl eher an der Plattenfirma ald bei The Cure selbst.
Weitere Überhits sind noch "Us or them", welches sich eventuell auch in den Clubs durchsetzen könnte und das absolut geniale "The Promise", welches sich ganz langsam aufbaut um sich gegen Ende ins beinahe Unermessliche zu steigern, um schließlich in einem Drum und Gitarrengewitter nie dagewesener Intensität zu enden!
Mit "Anniversary" und "Going nowhere" sind dann auch noch zwei unglaublich schöne, sehr curetypische Balladen vertreten und schließlich ist selbst für Jene, die es etwas poppiger lieben mit dem bereits erwähnten "The end of the world", und "Taking off" gesorgt....
Was kann man eigentlich noch mehr wollen? Eigentlich nichts- doch trotzdem gibt es noch eine kleine Zugabe: Die CD ist auch im Digipack ("Deluxe Edition") erhältlich ,mit Bonus DVD, die Einblicke in die Studioarbeit mit dem neuen Produzenten Ross Robinson gewährt!
Diese CD trägt den Bandnamen als Albumtitel zurecht!
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