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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht neu und trotzdem komplett anders
Cure's neues Album passt zwar zur Band, ist aber trotzdem ganz anders als der Vorgänger "Bloodflowers". Während "Bloodflowers" auf mystische bis traurige Songs mit tanzbarem Rhythmus und tollen, radiotaugliche Melodien ("Maybe someday" oder "Out of this world") setzte, sind die meisten Songs diesmal düster und depressiv. Zwar hatten Cure in der...
Veröffentlicht am 30. Juni 2004 von Thomas Hammerer

versus
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kontrovers diskutiert - das neue Cure-Album
Wer sich alle Amazon-Kundenrezensionen (und auch allgemein Diskussionen der Fans im Internet) zur neuen Cure-CD durchliest, der bemerkt schnell: diese CD polarisiert. Die einen sind begeistert, andere bitter enttäuscht. Das Paradoxe daran ist, daß beide Seiten irgendwie recht haben.
Man kann von der CD enttäuscht sein. Der rohe, teilweise schräge...
Am 14. Juli 2004 veröffentlicht


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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Robinson's Stigma, 7. September 2004
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
Ein sehr gewöhnungsbedürftiges Album, mit dem ich zu Anfang rein garnichts anfangen konnte - sehr ernüchternd nach meinen Erfahrungen mit den anderen Werken der Band.
Speziell Robert's Gesang und die Aufnahme der Instrumente unterscheiden sich wesentlich von den früheren Platten. Smith jault und stöhnt in nahezu jedem Song, als ginge es um sein Leben, uninspirierte Gitarrensounds, komplett in den Hintergrund gedrückte Keyboards, kaum Atmosphäre. Dumpfer Sound. Alles Punkte, an denen Produzent Ross Robinson entscheidenen Anteil hatte. Er drückte der Band seinen Stempel auf. Mit Grausen vernahm ich, daß er die nächsten Alben der Band ebenfalls produziert - außer Smith kann keiner der restlichen Bandmitglieder etwas Positives über Robinson sagen.
Ein weiterer Schwachpunkt sind die überraschend langweiligen Lyrics. Vergleicht man nur einmal die B-Seite "Fear Of Ghosts" (Disintegration-Phase) mit einem der neuen Songs, kann man kaum glauben, daß beide aus Smiths Feder stammen.
Das permanente Wiederholen bestimmter Zeilen nervt zudem nach kurzer Zeit gewaltig.
Insgesamt aber ist "The Cure" kein Totalflop, aufgrund von Songs wie "Anniversary", "Labyrinth" oder auch "Going Nowhere", welche zumindest zeitweise das alte Cure-Feeling aufleben lassen.
Ich kann nur hoffen, daß Smith die Zügel beim nächsten Mal wieder selbst in die Hand nimmt und den Diktator gibt. Robinson passt einfach nicht zur Cure.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wechselspiel der Gefühle, 13. September 2004
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
Es gibt sicherlich einige Cure-Anhänger, denen es missfällt, dass The Cure nichts Neues eingefallen ist, und dass sie hier und da auf ihre vielen Erfolge zurückgegriffen haben. Andersherum gibt es aber bestimmt auch viele, die der "guten, alten Zeit" nachtrauern und mit der neuen Cure-Scheibe nichts anfangen können.
Doch bevor man allzu kritisch wird, sollte man (als Cure-Fan sowieso) froh sein, dass es ein neues Cure-Album gibt.
Und nach mehrmaligem Anhören gehört es meiner Meinung nach zu den besten Cure-Alben. Zum einen ist dieses Album unverwechselbar The Cure, und trotzdem ist es irgendwie anders.
Der erste Song "Lost" ist sehr treibend und ein wahrer Ohrwurm, "Anniversary" hingegen kommt ungewohnt "modern" (fast spacig) daher.
Abwechslung wird auf diesem Album groß geschrieben. Von zurückhaltender Euphorie bis hin zu tiefster Nachdenklichkeit findet man eigentlich alles.
Somit sollten selbst "allgemein Musikinteressierte" in diese CD hineinhören - die Wahrscheinlichkeit, dass sich neue Cure-Fans darunter finden sehe ich durchaus.
Wahre Cure-Fans haben diese CD sicherlich schon in ihrem CD-Regal stehen - falls nicht: Zugreifen!
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen irgendwie frisch, aber erschreckend belanglos, 17. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
„Wer das Album nicht mag, der mag uns nicht", hat Robert Smith lauthals verkündet. Robert, eigentlich liebe ich euch sogar, aber euer neues Album ist eine Zusammenstellung von erschreckend durchschnittlichen Songs, dass es einem fast die Tränen in die Augen treibt. Kein Song ist schlecht, souveränes Songwriting, das sogar frisch klingt. Aber es fehlt durchweg die Tiefe, kein Song hat Charisma, kein Song erhebt sich nach dem fünften Durchlauf in die Lüfte und setzt zum Flug an ein Klassiker zu werden. Bei einigen Stellen rollen sich selbst dem geneigten Hörer die Zehennägel auf...Roberts Gesang klingt deplatziert und seine Verzweiflung aufgesetzt und wenig authentisch. Die erste Minute von „pictures of you" stellt das komplette neue Werk in den Schatten. Schade, leider ist dieses Album belanglos und reiht sich ganz am Ende der Reihe der vielen Cure-Alben ein. Selbst fragwürdige Werke wie „the top" oder „japanese whispers" beinhalten größere Momente. 1 Stern für das schwächste Cure-Album seit Jahren, wenn nicht sogar aller Zeiten. Und bitte Robert: veröffentliche lieber erst in 10 Jahren wieder ein Album, ohne Ross Robinson, dafür aber mit der gewohnten Emotionalität...bei mir zündet bei euren neuen Nummern rein gar nichts...
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwaches Album, 10. August 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
OK, es sind The Cure, aber das liegt zum Grossteil an der Stimme des Robert Smith. Schlechte Songs, schlechtes Konzept, mieses Cover, weg damit. Die alten LPs habe ich alle und die bleiben auch hier, aber dieses Teil gehört in die Tonne!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Cure is The Cure is The Cure, 29. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
Nach den zu Unrecht kritisierten „Wild mood swings" (mit dem wunderbaren „Treasure") und den zu Recht bejubelten „Bloodflowers" kommen uns The Cure nun als sie selbst. Back to the roots scheint das Motto der neuen Platte zu sein. Dies bedeutet eine Abkehr vom Düster-Pathos und von der unendlichen Melancholie, durch welche sich die Songs von Bloodflowers auszeichnen. Diesmal konstruiert sich Robert nicht als exzentrischer Einzelgänger, der am Elend der Welt und generell am Sein zugrunde geht, sondern er gibt sich als Teamplayer, der neben seinen Mannen noch mal kräftig in die Saiten greift (zu sehen auf der Bonus-DVD). I can't find myself, so kokettiert Smith im ersten Song. Bis zum Ende wird der Song auch keine Struktur finden und man hofft, dass es beim zweiten besser wird. Aber dort ist es the same sun spinning in the same sky. Alle Dunkel-Metaphern werden hier im Text abgearbeitet. Robert weis halt, was sich gehört. The sun is cold, the sky is wrong und die Sterne sind natürlich schwarz. Auch bei diesem Song vermisse ich den typischen Cure-Sound. Und er heult zugleich bei Before Three auf. Es geht voran. Auch wenn wir kurz darauf schon beim Ende der Welt angelangt sind. Erst bei „Anniversary" weis ich wieder, worauf ich seit dem Erscheinen von Bloodflowers so sehnlich gewartet habe. Ein mitreißender, emphatischer Song. Eben noch ins Träumen geraten, weckt uns Smith mit seinem wutentbrannten Politrocker „Us or them", in welchem er die Bush-Dichotomie anzuklagen scheint. Ab der zweiten Hälfte scheint wieder die Sonne aufzugehen. Yeah it's a big bright beautiful world. And this is a big beautiful song. Genau wie I don't know what's going on. Meinem Favourite von diesem Album. I am so in love. Mein zweiter Liebling beschließt die Platte. Mit Going Nowhere hat sich das typische Cure-Feeling wieder eingeschlichen. So schön kann Melancholie sein. Going Nowhere ist zugleich auch Hoffnung, dass The Cure niemals aufhören. Robert Smith, der große alte Junge des Düster-Rock, gibt uns das Elixier um ewig in den wolkenverhangen Himmel gucken zu können, ohne Erwachsenwerden zu müssen. Die Messlatte, die Bloodflowers gelegt hat, kann „The Cure" nicht erreichen, aber für ein Wiederhören reicht es allemal.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen neues label-neues glück?, 21. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
Wie oft schon hat man gehört, das ist das neue und definitve Cure Album. Gut, wenn es das sein soll, dann würde es mir um die Mannen um Robert Smith leid tun.
Ich gebe zu, dass mich seit* Wish* kein Album mehr vom Hocker gehauen hat. Und wenn, dann überhaupt noch *Bloodflowers*. Hoffentlich holt Herr Smith noch einmal zum großen Schlag aus, denn das hätten The Cure noch einmal verdient.
Der Opener *Lost* ist noch sehr akzeptabel, aber dann braucht es bis *us or them*, bis es wieder einigermaßen nach den Cure klingen, die ich persönlich mag. Die erste Singleauskopplung *The end of the world* ist simpler Pop, den auch andere hätten schreiben können. Überhaupt bietet *The Cure* nichts, was außergewöhnlich erwähnenswert wäre, leider. *Going nowhere* ließ zum Ende noch einmal aufhorchen, aber damit endet auch das Album. Nein, hiermit hat Herr Smith seinen Fans keinen Gefallen getan. Aber die Live Konzerte sind immer noch sehr empfehlenswert für Nostalgiker.
Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass The Cure noch einmal auferstehen werden.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überraschenderweise..., 27. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
...musste ich diese CD mehrmals hören, um mir ein Urteil bilden zu können.
Als langjähriger Cure-Fan musste man wahrlich durch manches Tal der Tränen gehen und das nicht wegen der melancholischen, sondern wegen der teilweise unterirdisch schlechten Musik.
Als ich "The Cure" das erste mal hörte, fesselte mich nur der Opener 'Lost', der Rest ging ein wenig unter.
Wer ebenfalls Fan ist, weiß, was ihn erwartet, denn "The Cure" wartet mit keinerlei Überraschungen auf. Es gibt viel Durchschnittliches zu hören, durchschnittlich selbst für die Band, die schon wesentlich rundere Alben produziert hat.
Es ist nicht zu erkennen, dass Robert Smith sich als Musiker weiter entwickelt hat, meist zitiert er sich (und die Band) selbst. Was mir wirklich fehlt, ist der Sog, der mich früher ganz in die Musik zog und mich nicht mehr los ließ, bis die CD zu Ende war.
Mittlerwile habe ich mich aber mit dem Album angefreundet, als Anspieltipps empfehle ich neben 'Lost' außerdem 'Anniversary' und 'Us or Them', für mich die stärksten Tracks des Albums.
Schade, ich hatte (wie bei jedem neuen 'Cure'-Album) hohe Erwartungen, die (wie bei jedem neuen 'Cure'-Album) leider nicht erfüllt wurden. Wahrscheinlich ist das der Fluch einer genialen musikalischen Vergangenheit, der alles nachfolgende in den Schatten stellt...
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum diese CD trotzdem gut ist, 12. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
The Cure Fans sind nicht einfach - manche finden alles klasse, so lange sie Roberts Stimme darauf hören, andere wollen die "alten Zeiten" wieder zurück haben. Auch ich muss sagen, dass die neuen Cure-Sachen nicht mehr so sehr die Seele mitreissen wie früher. Auch haben andere Bands seit den 90ern gezeigt, das sie "Seelen-Musik" machen können (z.B. Radiohead, Coldplay, in jüngster Zeit Keane).
Zur Verteidigung von The Cure muss man aber sagen, dass sie keine Schuld trifft: Sie können, egal wie gut ihre neuen Scheiben sind, niemanden mehr in die eigene Vergangenheit tragen. Wer sich also "an früher" erinnern will, muss immer auf die alten Scheiben zurückgreifen. Allen, die aber offen für das "hier und jetzt" sind, sei folgendes gesagt: Nachdem man "The Cure - The Cure" ein paar Tage hintereinander gehört hat (am besten laut und mit guten Kopfhörern) wird man auch dieses Album lieben und jeden Track als Ohrwurm empfinden! Die Qualität des Albums offenbart sich also erst nach intensivem Studium - und The Cure bleiben dann was sie sind: Deine Lieblingsband!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Handwerk, 2. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
Im Vorfeld zu dieser Platte wurde davon gesprochen, dass es die beste von The Cure sein. Nun ja, solche sprüche sind natürlich schön Medienwirksam. Mit der Realität hat das natürlich nichts zu tun. In keiner Sekunde kommt diese Platte an Pornography oder den anderen, älteren Scheiben heran. Auf "The Cure" schimmert aber gelegentlich noch der Hauch der dunklen Genialität - und für mich ist The Cure immer nur dann wirklich gut gewesen, wenn es richtig düster war. "Lost" ist ein guter Opener, "Anniversary" für mich ein absolut geniales Lied, das in seiner Idensität an "100 Years" herankommt. Leider flacht die Platte danach doch merklich ab. Wirklich schwache Songs gibt es eigentlich nicht, alles ist handwerklich recht solide. Aber die großen Überraschungen fehlen. Einzig "The Promise" ragt nochmal etwas aus der Masse raus. Im Endeffekt bleibt eine solide Platte, die den künstlerischen "Pepp" manchmal etwas vermissen lässt. Ich würde dieser Platte zwischen 3-4 Punkten geben.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen damit hätte Niemand mehr gerechnet!!!!, 6. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Cure (Audio CD)
Mit dem was auf dem neuen Cure Album passiert, hätte wohl niemand mehr gerechnet! Es hört sich an, als ob Robert und Co eine Frischzellenkur verpaßt bekommen hätten! Die Zeiten des sanften, seichten, durch den Weichspüler gedrehten Geblubber, wie man es besipielsweise vom wohl schlechtesten Cure Album aller Zeiten "Wild mood swings" und den Singles, die nach dem grandiosen "Bloodflowers" Album erschienen sind, gewohnt war sind passé!
Statdessen geht es mit dominanten, ungeschliffenen Gitarrensound richtig zur Sache und ich kann mich nicht erinnern, wann Robert zum letzten mal so leidenschaftlich gesungen und geschrien hat!
Die Singleauskopplung "The end of the world" gehört auf jeden Fall eher zu den schwächeren Stücken des Albums und ist auf keinen Fall repräsentativ für das restliche Album.
Hier hätte man ruhig etwas mehr Mut beweißen können und beispielsweise den Dampfhammer Opener "Lost" als Singlekandidat wählen sollen. Aber diese Entscheidung lag wohl eher an der Plattenfirma ald bei The Cure selbst.
Weitere Überhits sind noch "Us or them", welches sich eventuell auch in den Clubs durchsetzen könnte und das absolut geniale "The Promise", welches sich ganz langsam aufbaut um sich gegen Ende ins beinahe Unermessliche zu steigern, um schließlich in einem Drum und Gitarrengewitter nie dagewesener Intensität zu enden!
Mit "Anniversary" und "Going nowhere" sind dann auch noch zwei unglaublich schöne, sehr curetypische Balladen vertreten und schließlich ist selbst für Jene, die es etwas poppiger lieben mit dem bereits erwähnten "The end of the world", und "Taking off" gesorgt....
Was kann man eigentlich noch mehr wollen? Eigentlich nichts- doch trotzdem gibt es noch eine kleine Zugabe: Die CD ist auch im Digipack ("Deluxe Edition") erhältlich ,mit Bonus DVD, die Einblicke in die Studioarbeit mit dem neuen Produzenten Ross Robinson gewährt!
Diese CD trägt den Bandnamen als Albumtitel zurecht!
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The Cure
The Cure von The Cure (Audio CD - 2004)
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